Die Autonomen Hamburger Frauenhäuser und die Notaufnahme 24/7 leisten seit Jahrzehnten unverzichtbare Arbeit: Sie bieten Frauen und Kindern, die von (geschlechtsspezifischer) Gewalt betroffen sind, Schutz, Beratung und einen sicheren Ort zum Neuanfang. Mit dem Sportevent Laufend gegen Gewalt 2026 machen sie auf dieses Engagement seit über zehn Jahren aufmerksam und sammeln Spenden für ihre Einrichtung. Der Lauf startet am Fährdamm beim Restaurant Alster Cliff. Dabei sollen nicht die sportlichen Leistungen im Mittelpunkt stehen, sondern gemeinschaftliche Aspekte: sichtbar werden, solidarisch sein, hinschauen statt wegsehen. Ein Laufshirt gehört dazu, ebenso wie die Idee, dass Bewegung hier mehr bedeutet als Sport – nämlich Haltung im öffentlichen Raum.
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