02.05. | Miriam Davoudvandi thematisiert im Centralkomitee Armut und soziale Aufstiege in Deutschland auf ihrer »Das können wir uns nicht leisten – Tour 2026«

Miriam Davoudvandi live im Centralkomitee
(© Julius Gabele)

Infos zum Event:

Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Geboren 1992 in Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Heute schreibt sie u. a. für Spiegel und Zeit über Popkultur, Politik und Psyche und spricht als Host des WDR-Podcasts „Danke, gut“ mit prominenten Gästen über mentale Gesundheit.

Mit ihrem Buch Das können wir uns nicht leisten bringt sie nun ihre Geschichte auf die Bühne – aber nicht als klassische Lesung. Die Tour 2026 wird eine Live-Show mit Texten, persönlichen Geschichten, Humor und popkulturellen Analysen. An manchen Orten wird es Überraschungsgäste geben, außerdem wird es viel um Rap gehen, politische Einordnungen und jede Menge Millennial- und 2000er-Nostalgie, im Guten wie im Schlechten.

Im Zentrum steht Miriam Davoudvandis Geschichte vom Aufwachsen in Armut in Deutschland: von Victory-Schuhen statt Nikes, von der Scham, Freund*innen nicht nach Hause einladen zu wollen, vom Fernsehen als Fenster zur Welt und vom sozialen Aufstieg.

Gemeinsam mit dem Publikum blickt sie zurück auf prägende Popmomente, analysiert alte „Assi-TV“-Formate und fragt: Wie hat uns das alles eigentlich geprägt? Persönlich, politisch – und kulturell.

Fotocredits: Julius Gabele

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