4:30 Uhr. Der Wecker klingelt. Für Dimitrios Loukipoudis beginnt der Tag mit Sprints auf der Laufbahn. Sechs Tage die Woche Kraft- oder Sprinttraining – ein Alltag, der eher nach Profisport klingt als nach klassischer Bankausbildung.
Und doch ist genau das seine Realität. Denn parallel dazu macht der 19-jährige Sprintläufer bei der Haspa seine Ausbildung zum Bankkaufmann. Berät Kunden und lernt das Bankgeschäft von Grund auf.
Ein Praktikum bei der Haspa hat Dimitrios damals endgültig überzeugt, dass er hierhin möchte. „Ich finde es toll, dass wir so viele Möglichkeiten haben, die Ausbildung mit zu gestalten. Wir können zum Beispiel mehrere Wochen in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen hospitieren und was mir besonders Spaß macht: Ich darf bei Instagram und TikTok auf dem Haspa-Azubis-Kanal von meiner Ausbildung erzählen.“
Und lässt sich das gut unter einen Hut bringen? Dimitrios findet schon: „Man braucht schon viel Disziplin, aber ich bekomme viel Rückendeckung von meinem Team und meinem Filialleiter. Zum Beispiel, wenn ich mal für ein Training etwas früher gehen muss. Das ist nicht selbstverständlich. Und ich bin dankbar, dass ich sowohl in der Ausbildung als auch im Leistungssport mein Bestes geben kann.“
Von Mathe-Frust zum Top-Azubi

Zwei Punkte in Mathe in der Oberstufe. Nicht gerade die klassische Eintrittskarte für eine Karriere in der Bank. Und trotzdem ist Leonard Kaminski heute genau hier. Nach seiner Ausbildung bei der Haspa arbeitet er jetzt als Junior Vermögensaufbauberater.
Sein ursprünglicher Plan? Tischler werden. Etwas mit den Händen schaffen, bloß nichts mit Zahlen. Doch während der Ausbildung kamen Zweifel. Also ein Neustart. „Ich wollte etwas Kaufmännisches machen und gleichzeitig mit Menschen arbeiten. Da lag die Sparkasse einfach nahe“, berichtet der 26-Jährige.
Der Bewerbungsprozess? Gar kein Problem: „Natürlich kamen meine Mathenoten zur Sprache. Aber ich hatte nie das Gefühl, darauf reduziert zu werden.“ Stattdessen zählte, wer er ist – und wohin er will.
Und dann drehte sich die Geschichte. Leonard lieferte ab, verkürzte seine Ausbildung auf zweieinhalb Jahre und wurde als „Haspa Top Azubi“ ausgezeichnet – eine Ehrung für die besten zehn Prozent eines Jahrgangs.
Und Mathe? Hat seinen Schrecken verloren. „Ich habe erkannt, dass die Zahlen dazu beitragen, dass ich anderen Menschen bei ihren Finanzen helfen kann – sie sind kein Hexenwerk. Und dann kann es sogar richtig Spaß machen.“
Zwischen Filiale und Flips: Alltag einer Cheerleaderin

Fünfmal die Woche Training, Wettkampfvorbereitung – und im April geht es sogar nach Orlando. Anna Vandrey lebt Cheerleading auf Leistungsniveau beim Hamburger SV. Parallel dazu steckt sie mitten in ihrer Ausbildung bei der Haspa.
Nach dem Abi zog sie aus dem Lübecker Umland nach Hamburg – und fand direkt ein Zuhause: in den Azubi-Apartments „Young Urban Living by Haspa“. „Ich war total erleichtert, dass ich mich nicht durch den Hamburger Wohnungsmarkt kämpfen musste“, sagt sie. „Die Lage in Altona ist super, und man hat schnell Anschluss. Und die Miete ist mit 235 Euro plus Nebenkosten wirklich bezahlbar.“
Ihr Alltag ist straff organisiert. Tagsüber Filiale, danach Training, am Wochenende oft noch mehr Einheiten. Viel Zeit bleibt da nicht – aber genau diese Mischung macht es für sie aus. „Der Sport ist mein Ausgleich. Nach einem Tag im Büro nochmal alles rauslassen, das tut einfach gut.“
Sie hat überrascht, wie vielseitig die Ausbildung ist: „Wir besuchen viele Seminare, haben Austauschformate. Zwei Highlights sind zum Beispiel die Onboardingwoche oder ‚Azubis beraten den Vorstand‘. Wir bekommen viel Vertrauen und Unterstützung – das finde ich echt wertvoll.“
Haspa als Arbeitgeber – hier zählt, wo du hinmöchtest
Leistungssport, Mathe-Frust und Cheerleading – drei völlig unterschiedliche Geschichten, ein gemeinsamer Nenner: Bei der Haspa zählt, wer du bist und wo du hinmöchtest.
Was alle verbindet: Die Möglichkeit, sich auszuprobieren, weiterzuentwickeln und früh Verantwortung übernehmen zu können. Die Haspa bietet dafür den Rahmen – und lässt genug Raum ihn individuell zu füllen.

