Solarstrom beginnt zu Hause
Ob Eigenheim oder Mietwohnung: Viele Hamburgerinnen und Hamburger möchten klimafreundlicher leben und ihre Energiekosten senken. Doch zwischen Interesse und Umsetzung stehen oft Fragen: Was kostet eine Anlage? Funktioniert ein Balkonkraftwerk auch in der Mietwohnung? Welche Förderung gibt es?
Informieren und mitmachen

Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um Solarstrom finden Bürger:innen auf der Seite der Stadt Hamburg, die unabhängig und stets nach den aktuellen Regeln und Vorgaben zum Thema Solarstrom informiert. Einen kompakten Einstieg finden alle unter der Domain hamburg-kann-auch-sonne.de von dort aus wird auf die richtige Seite des PV-Portals der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft geleitet.
Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, betont: Unsere Botschaft ist ganz einfach: Jedes Watt sauberer Strom zählt – und Hamburg hat noch jede Menge ungenutzte Sonnendächer und Balkone! Ob großes Solardach oder das kompakte Balkonkraftwerk für die Mietwohnung – Machen Sie mit, holen Sie sich die Sonne aufs Dach und werden Sie Teil unserer Hamburger Energiewende!“

