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Volker: „Sie schützen die Menschenrechte vor den Menschen“

Volker ist seit sechs Jahren obdachlos und wohnt aktuell im Bedpark Hostel, einem Hotel, das auch Menschen ohne Zuhause beherbergt. Das Winternotprogramm der Stadt Hamburg lehnt er ab

Text & Foto: Markus Gölzer

 

Volker kommt bestens vorbereitet zum vereinbarten Gesprächstermin und händigt neben einer handlichen „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen ein selbst verfasstes Pamphlet zu dem Thema aus. Auf den ersten Blick wirkt er hinter seinem langen Bart jünger als 65. Auf den zweiten auch. Antworten kommen schnell und präzise, der Tonfall bleibt entspannt. Wenn er über eine Frage nachdenken muss, wiederholt er sie, um zügig druckreif Stellung zu beziehen. Dabei bewahrt er eine leicht ironische Distanz, auch zu sich selbst.

Wie bei der Schilderung seines Wegs vom Selbstständigen zum Obdachlosen: „Ich hatte ein nicht regelkonformes Hobby: Ich habe mich mit Schwarzfahren beschäftigt. Dann kam irgendwann der Haftbefehl. Für meine Logik und mein Rechtsverständnis muss erst ein Urteil da sein, bevor ein Haftbefehl ausgestellt wird. Ich hätte das die ganze Zeit abwenden können, weil ich immer Geld auf der Seite hatte. Aber die Gerichte haben sich einen Scheißdreck um meinen Widerspruch gekümmert.“ Volker tauchte unter, wurde nach einem halben Jahr am Altonaer Bahnhof abgegriffen, landete im Gefängnis, dann auf der Straße.

Sein altes Leben, samt Bauernhof als Altersruhesitz, ist vorbei. Er hat ein neues bekommen, von dem er hofft, dass er es nach seinen Wünschen gestalten kann. So gründete er einen „Mobilen Trommelkreis“, der gut lief, bis Corona kam. Als weitere Idee würde Volker gern eine Bewegung ins Leben rufen. Eine, die die Ursachen der Obdachlosigkeit bekämpft, nicht nur die Symptome.

 

Sich entfalten können

 

Die Menschenrechte sagen in Artikel 25, dass jeder ein Recht auf eine Wohnung hat. Volker fordert nicht nur Wohnraum, der bezahlbar ist, sondern bedarfsgerecht. Wo sich die Menschen entfalten können, ihr Selbstvertrauen zurückgewinnen: „Was bedarfsgerecht ist, muss jeder Mensch selbst entscheiden. Ich möchte eine Wohnung, wo ich lauter sein kann. Wegen dem Trommeln. Ist ja bekannt, dass das nicht unbedingt leise ist.“ Hierzu würde er gern eine Kundgebung organisieren vor dem Hamburger Rathaus. Seine Vision: Viele Obdachlose kommen zusammen und jeder baut ein Tiny House am Rathausmarkt. Drei Monate lang.

Kraft schöpft er im Café Augenblicke, einem Begegnungscafé, wo er regelmäßig isst und Bekannte trifft. „So richtig Obdachlosentagesstätten mag ich nicht unbedingt. Ich glaube, das bekommt einem nicht so gut. Das hat mit den Gesprächsthemen zu tun. Es sind wenig Gespräche, wie man aus der Obdachlosigkeit wieder rauskommt. Viele haben das Hobby Alkohol. Ich selber trinke keinen Alkohol, auch wenn viele denken, das müsste man als Obdachloser. Das ist Quatsch. Es gibt viele Obdachlose, die keinen Alkohol trinken.“

Ein echtes Langzeitprojekt war die Bearbeitung seines Antrags beim Jobcenter auf Erstattung der Kosten der Unterkunft: über zwei Jahre. Gar nicht schlecht, wenn andere von sieben Jahren berichten. Doch schlecht, weil die Behörden die Situation der Antragssteller genau kennen. Als Hartz-IV-Empfänger bekommt Volker Geld für seinen Lebensunterhalt. Dazu gehören zwingend die Kosten für Unterkunft, die aber Obdachlosen vorenthalten werden. Pünktlich zur Weihnachtszeit wurde der Antrag abgelehnt. Volker geht jetzt in Berufung.

 

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

 

Er findet: Der Staat maßt sich an, zu bestimmen, erfüllt aber selbst seine Pflicht nicht. Und zwar das Recht auf eine Wohnung. „Die EU hat die Konvention zum Schutz der Menschenrechte. Und genau das machen sie. Sie schützen die Menschenrechte. Vor den Menschen.“ Auf die Frage, ob das auch für das Winternotprogramm gelte, wird Volker fast ungehalten: „Wir reden hier über Menschenrechte. Ich glaube, da wird die Frage hinfällig. Werden in den Winternotunterkünften die Menschenrechte eingehalten? Haben die da eine Privatsphäre? Ist es ein Menschenrecht, eine Privatsphäre zu haben? Also, worüber reden wir hier?“

Die Antwort liefert er im Einstieg seines Pamphlets: „Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Organe und die dafür arbeitenden Erfüllungsgehilfen haben sich dem Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht. Den Beweis können wir jeden Tag sehen: Tausende von Menschen, die obdachlos sind.“


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2021. Das Magazin ist seit dem 28. Januar 2021 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Regie-Kunst: Portraits berühmter Regisseure

Der Hamburger Illustrator Julian Rentzsch kam 2014 auf die Idee, berühmte Regisseure auf kreative Weise zu porträtieren und kooperierte hierzu mit dem Designstudio Stellavie. Wir sprachen mit ihm über die Entstehung der Bilder, seine Lieblingsfilme und welches Bild sich am besten verkauft hat

Interview: Marco Arellano Gomes

 

SZENE HAMBURG: Hallo Julian, wie kamst du auf die Idee, Hollywood-Regisseure zu illustrieren?

Julian Rentzsch: Ich mochte schon immer Kinofilme. Ich dachte, es wäre doch mal interessant, zur Abwechslung nicht die Hollywood- Stars zu porträtieren, sondern die Leute hinter den Filmen, die maßgeblich für die Filme verantwortlich sind und am meisten geleistet haben, vor allem die Regisseure.

Mir schwebte von Beginn an vor, nicht einfach die Filmemacher zu zeigen, sondern Motive aus ihren Filmen in die Porträts einzubauen.

portrait_Alfred-Hitchcock_c-Stellavie_Julian-RentMit welchem Regisseur hast du begonnen?

Angefangen habe ich 2015 mit Alfred Hitchcock, Martin Scorsese und David Lynch. Im März habe ich die an Stellavie geschickt, um über die Umsetzung möglicher Drucke zu sprechen.

Die fanden die Reihe super und konnten sich ein gemeinsames Projekt sehr gut vorstellen. Sie haben die Typografie gestaltet, mich bei der Recherche der einzelnen Filmszenen unterstützt und die Drucke hochwertig produziert.

Wonach hast du die Regisseure ausgewählt?

Das war zu Beginn sicherlich eine persönliche Entscheidung. Scorsese verbinde ich sehr stark mit der Zeit der 1990er, die Gangsterfilm-Zeit, in der ich sehr gerne Filme im Kino geschaut habe. Hitchcock ist ein Klassiker, dessen zeitlose Filme immer funktionieren und jede Generation überzeugen. Und die Filme von Lynch haben mich künstlerisch sehr beeindruckt.

Hattest du dir damals alle Filme angeschaut, um die Motive für die Bilder auszuwählen, oder bist du nach dem gegangen, was dir von den Filmen in Erinnerung geblieben ist?

Viele Filme kannte ich bereits. Hier und da musste ich aber auch den Film anschauen, um auf die passenden Ideen zu kommen. Bei einigen Regisseuren muss man auch aufpassen, dass man das Bild nicht überlädt, weil derjenige so viele gute Filme gemacht hat. So war es zum Beispiel bei Spielberg.

 

Film-Phasen

 

Würdest du dich als Cineasten bezeichnen?

Ich komme inzwischen selten dazu, mich einen Abend lang ins Kino zu setzen und in Ruhe zwei bis drei Stunden einen Film zu gucken. Ich gucke mehr Serien.

Welches Bild der Reihe hat sich bis heute am besten verkauft?

Tarantino. Der ist am besten angekommen, wahrscheinlich, weil er so viele Kultfilme gemacht hat. Danach kommt Hitchcock, der ja auch ein sehr breites Publikum hat.

Hast du einen Lieblingsfilm oder einen Lieblingsregisseur?

Nicht wirklich. Scorseses Phase war in den 1990ern. Seine Gangsterfilme, unter anderem „GoodFellas“ und „Casino“ habe ich damals oft gesehen und fand die toll.

Tarantinos Phase begann mit „Pulp Fiction“ Mitte der 90er. Die Hitchcock-Filme gefallen mir auch sehr. Ich kann gut verstehen, wieso die immer noch so beliebt sind.

Wird die Reihe fortgesetzt, oder ist die Arbeit daran beendet?

Wir haben jetzt gerade ein neues Bild veröffentlicht: Ridley Scott. Die Illustration hatte ich vor längerer Zeit bereits begonnen und nun endlich fertiggestellt.

Wie lange dauert die Produktion eines solchen Bildes eigentlich?

Die ersten drei hatten wir im März 2015 veröffentlicht, im Herbst kamen die nächsten drei: Spielberg, Coppola und Tarantino. Da jedes Motiv unterschiedlich aufwendig von der Recherche und der Umsetzung der einzelnen Motive ist, kann man die Frage nicht pauschal beantworten.

 

Viel Aufmerksamkeit

 

Wie entsteht ein solches Bild?

Ich beginne mit einer Vorzeichnung mit Bleistift, um die Proportionen festzulegen. Dann setze ich die einzelnen Motive in Aquarell um. Dafür orientiere ich mich an Fotos und Film-Stills.

Ich versuche immer mit hohem Kontrast zu malen, dadurch wirken die Bilder eher wie mit Tinte gemalt. Es ist aber hoch pigmentierte Aquarellfarbe.

Es ist also kein einzelnes Bild, das in einem Stück gemalt wird?

Nein. Ich male Motiv für Motiv einzeln. Das Gesicht des Regisseurs male ich meist in etwa DIN A2-Größe, damit man möglichst viele Details zeigen kann. Die einzelnen Motive wiederum auf DIN A3 oder DIN A4, je nachdem, wie groß sie auf dem Gesamtbild werden sollen. Dann scanne ich die einzelnen Aquarelle und baue sie mit Photoshop wieder zusammen und korrigiere Kleinigkeiten.

Was hat die Reihe „Movie Directors“ für deinen Werdegang bedeutet?

Das war mein Beginn, selbst initiierte Sachen zu machen und es hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Es kamen darüber aber auch viele eigenartige Job-Anfragen.

Es gab zum Beispiel einen Werbekunden, der wollte, dass ich im selben Stil ein Mädchen vor seinem Kaufhaus male, das in Richtung Sterne guckt und die ganzen Kaufhausfilialen sind dann in den Kopf gebaut.

Würdest du von dir selbst sagen, dass du ein Perfektionist bist?

Perfektionist würde ich mich nicht nennen, ich würde mich eher als detailverliebt bezeichnen.

julianrentzsch.de; stellavie.com


Cover_SZ0121 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Januar 2021. Das Magazin ist seit dem 22. Dezember 2020 im Handel und auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich!

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Portrait: Basketball-Coaching-Talent Sükran Gencay

Sükran Gencay ist mit den Basketballern des ETV in die 2. Liga Pro B aufgestiegen, es war der sechste Aufstieg in acht Jahren. Über ein außergewöhnliches Coaching-Talent

Text: Matthias Greulich

 

Sükran Gencay verdreht Augen, als sie einen Spieler der gegnerischen Mannschaft über eine Schiedsrichterentscheidung lamentieren hört. „Spiel’ doch mal Basketball“, ruft sie dem Zwei-Meter-Mann zu. Der Schlaks sieht die 160 Zentimeter große Frau mit dem schwarzen T-Shirt an und hört tatsächlich auf zu meckern.

„Ich mag klare Ansagen, das war schon immer so“, sagt die 34-Jährige, die als Headcoach mit den ETV Basketballern im Frühjahr sensationell in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist. Es ist der sechste Aufstieg, seitdem Gencay vor acht Jahren das Team in der Kreisliga übernahm. Wenn in der dritthöchsten deutschen Spielklasse wie geplant am 16. Oktober die Saison beginnen kann, heißen die Gegner ART Giants Düsseldorf, Rhein Stars Köln oder SC Rist Wedel. Einige Spieler in der 2. Bundesliga Pro B können vom Basketball leben, andere sind Halbprofis oder opfern wie die Eimsbütteler Amateure fast ihre gesamte Freizeit für ihr Hobby. Das gilt auch für ihre ehrgeizige Trainerin, die als Projektmanagerin arbeitet und die Basketballabteilung des ETV ehrenamtlich leitet.

 

Ganz oder gar nicht

 

Der Job in einer Logistikfirma macht Gencay unabhängig: „Ich habe wenig Freizeit, sehe die Konstellation aber eher als Vorteil. Basketball bleibt eine Leidenschaft. Ich habe nicht diesen extremen Druck wie andere Trainer.“ Allerdings verzichtet sie in dieser Saison erstmals darauf, selber zu spielen. Bei der BG West, der Basketballgemeinschaft des SV Eidelstedt und des SV Lurup, könnte sie zwar gelegentlich aushelfen, aber „ich will dem Team dann auch gerecht werden“. Etwas nur halb zu machen, widerstrebe ihr.

Bräuchte man übrigens eine Referentin, um die Vorteile des Mannschaftssports zu schildern, wäre Gencay denkbar geeignet. „Die Möglichkeiten, sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln, hast du sonst nicht im Alltag“, findet sie. Umso mehr gilt das für die sehr vielfältige ETV Basketball Community. „Das ist einer unserer größten Reichtümer.“ Die Muslima ist dafür ein Beispiel. In Wilhelmsburg aufgewachsen, ging sie in St. Georg zur Schule und begann beim ETV Basketball zu spielen. Die Towers gab es noch nicht, es war für Wilhelmsburger Mädchen mit türkischen Wurzeln Mitte der 1990er Jahre nicht selbstverständlich, im Verein Basketball zu spielen. „Da ist meine Generation so etwas wie ein Türöffner.“ Mittlerweile seien junge Frauen wie sie in den Vereinen viel präsenter.

 

Wertschätzender Umgang

 

Je höher die Spielklasse ist, der die ETV Basketballer angehören, desto mehr wird es für Außenstehende ein Thema, dass da eine Frau Männer in der dritten Liga trainiert. „Anfangs hat mich das wütend gemacht, weil es für mich nie wichtig war“, sagt Gencay. Inzwischen sehe sie das Interesse der Medien entspannter. „Es ist noch keine Normalität, aber das kann sich ändern.“ Davon, dass Frauen ein Team anders führen als Männer, ist sie überzeugt. „Es geht um einen wertschätzenden Umgang miteinander.“ Sie schaffe es, deutliche Ansagen an der Seitenlinie mit einem guten Verhältnis zum Team zu verbinden, was im Leistungsbasketball eher selten ist.

Als ihre Spieler vor zwei Jahren als Aufsteiger in der Regionalliga reihenweise Spiele verloren, ging das Team reichlich deprimiert in die Weihnachtspause. Der Klassenerhalt war angesichts der vielen Niederlagen weit aus dem Blick geraten. Sükran Gencay schickte jedem ihrer Spieler einen handgeschriebenen Brief, in dem sie an die Stärken jedes Einzelnen im Kader erinnerte. In Zeiten von WhatsApp waren diese Briefe so außergewöhnlich, dass viele Spieler sich noch an den Inhalt erinnern können. „Das Schriftliche hat einen besonderen Wert, ich habe mir genau überlegt, was ich schrieb“, sagt Gencay. Und dass der ETV wieder an sich zu glauben begann, war ein erster Schritt für den Klassenerhalt, der einige Monate später tatsächlich gefeiert werden konnte. „Manchmal bin ich auch nett“, sagt sie und lacht.


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, September 2020. Das Magazin ist seit dem 29. August 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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Yazan: „Es hat sich alles gelohnt”

Tagein, tagaus wirbeln knapp zwei Millionen Menschen durch Hamburg. Wir fischen sie für einen Moment aus ihrem Alltag und lauschen ihren Geschichten. Diese Woche sind wir Yazan begegnet.

Protokoll: Max Nölke

 

„Ich danke Deutschland so sehr, dass ich hier sein darf. Sieh mal, das ist euer Land, wir haben keins mehr, es ist zerstört. In Syrien ist Krieg und hier ist der Segen. Und das findet auf demselben Planeten statt. Ich bin vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen. Zusammen mit meinem Cousin und einem Freund sind wir mit 30 weiteren Menschen geflüchtet.

Zunächst zu Fuß in die Türkei, dort habe ich ein Jahr gelebt, dann mit dem Boot nach Griechenland, zu Fuß bin ich durch Mazedonien gelaufen und in Serbien in einen Zug gestiegen, der mich nach Budapest gebracht hat. Dort hat mich ein Auto dann nach München gefahren. Aber für mich war klar: Ich will nach Hamburg. Schon in der Türkei hatte ich das beschlossen, als ich Fotos gesehen und Geschichten über die Stadt gehört habe. Also bin ich mit dem Zug aus dem Süden weiter nach Hamburg gefahren.

Die ganze Reise aus Syrien hierher war gefährlich und schwierig, aber, wenn ich an der Alster sitze und auf das Wasser schaue, weiß ich wieder: Es hat sich alles gelohnt. Heute arbeite ich in Barmbek in einem Hotel an der Bar. Ich spare mein Geld und suche eine Wohnung für zwei Personen, denn wenn alles gut läuft, kann ich bald meine Mama nach Deutschland holen. Ich habe sie seit sechs Jahre nicht gesehen.“


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