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Erobique live im Stadtpark: Der Disco-Tanzschritt-Macher

Erobique: Der Hamburger Disco-Punk feiert „Erobiques Große Gartenparty“ auf der Freilichtbühne im Stadtpark – und hat mit uns im Interview über gelungene Open-Airs und seine Hamburg-Liebe gesprochen.

Interview: Erik Brandt-Hoege
Foto: Yvonne Schmedemann

Er ist der Daniel Düsentrieb des Disco-Pop. Der Punk am DJ-Mikro. Der Tanzschrittmacher der Hamburger Club-Landschaft. Seit mehr als 20 Jahren macht der Komponist, Musiker und vor allem Entertainer Carsten „Erobique“ Meyer Club-Besuchern Beine. Penibel gestutzter Schnauzer, Zigarette im Mund, Hände an den Keyboards: typisches Erobique-Bild, live wie im Studio.

In seinem Soundlabor im Karoviertel hat der 46-Jährige schon Hits à la „Easy Mobeasy“, „Überdosis Freude“ und „Urlaub in Italien“ ausgetüftelt (letztere erscheinen am 24.5. als Vinylmaxi). Auch Songs für Filme wie „Fraktus“ und „Magical Mystery“ sowie der Soundtrack der Bjarne-Mädel-Serie „Tatortreiniger“ stammen von ihm.

Dass „Erobiques Große Gartenparty“ im Stadtpark dank idyllischer Naturkulisse eine spezielle Show wird, steht außer Frage. Und was braucht Erobique ganz allgemein für eine gelungene Open-Air-Feierei? Welches Licht ist ihm wichtig? Welche Musik? Was gibt es zu trinken? Und wie lange hält er durch? Ein Entweder-Oder-Spielchen als Einstimmung auf den Freilichtbühnen-Abend.

SZENE HAMBURG: Erobique, Urlaub in Hamburg oder „Urlaub in Italien“?

Erobique: Urlaub in Italien ist natürlich immer gut, für jedermann. Ich persönlich empfinde Urlaub aber auch, wenn ich in Hamburg bin, die Sonne scheint und es für mich nicht viel zu tun gibt.

Irgendwelche Holiday-Hotspots in Hamburg?

Ja, natürlich. Zum Beispiel den Stadtpark und den Ohlsdorfer Friedhof. An diesen Orten reichen mir schon zwei Stunden, und die Batterien sind wieder aufgeladen.

Elbstrand oder Freibad?

Freibad! Ich bin Kaifu-Fan und gehe dort gerne ins Bad. Gibt nichts Schöneres, als eine Stunde im Wasser und danach eine Portion Pommes.

 

 

Bist du eher Schwimmer oder Planscher?

Schwimmer. Bin kein Sportschwimmer, aber ich mag Schwimmen.

Sonne oder Schatten?

Sonne! Hat einen guten Einfluss aufs Gemüt, da werden schnell Glückshormone freigesetzt. Aber es gilt logischerweise, rechtzeitig den Schatten aufzusuchen.

Bierchen oder Gin Tonic?

Gin Tonic. Aber nicht so ein Fisimatenten- Quatsch, der in vielen Bars angeboten wird. Diese riesige Auswahl macht mich verrückt. Für mich: einfaches Schweppes und einfacher Gordon’s Gin.

Bist du Cocktail-Trinker?

Nö. Mein Lieblingsgetränk ist Cola-Rum.

Als Strand-Soundtrack: Einlassen auf den DJ aus der lokalen Bar oder Kopfhörer auf und den eigenen Kram hören?

Strandbar-DJ. Wenn ich irgendwo bin, lasse ich mich auch auf die dortige Musik ein. So lange da ein paar Oldies laufen, ist für mich alles okay.

Oldies? 

Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich höre richtig gerne Oldies-Radio. Die alten Bee-Gees-Songs gefallen mir besonders gut.

Und die Outdoor-Party: großer oder kleiner Rahmen?

Klein und fein ist immer toll. Und auf großen Partys sollte man versuchen, die Parameter zu kreieren, die auch eine gute kleine Party ausmachen, zum Beispiel einen familiären Touch.

 

„Zuerst das Tanzen, dann das Flirten und das Trinken“

 

Lampions oder Lasershow?

Lampions natürlich, was für eine Frage! Klar, es beeindruckt mich schon, was die Lichtmenschen so können. Ich würde auf meinen Partys aber immer Lampions aufhängen.

Live-Musik oder DJ-Set?

Ganz klar Live-Musik. Akustische Klangerzeugnisse durch Gitarre, Klavier und Geigen würde ich einem DJ-Set vorziehen. Aber ich mag es natürlich auch, einem guten DJ zuzuhören.

Und klangästhetisch: Rumms-Bumms-Tracks oder Chilly-Vanilly-Sounds?

Eine gute Dramaturgie erlaubt beides, das gilt sowohl für Live-Musik, als auch für DJ-Sets. Große Künstler kriegen das unter einen Hut.

Tanzt du auch?

Ja. Bei mir kommt auf Partys immer zuerst das Tanzen, dann das Flirten und das Trinken.

Fürs Happy End: Last Man Standing oder Anti-Kater-Handbremse?

Ich war gerne Last Man Standing, aber mittlerweile macht mich das nur noch traurig. Heute bin ich froh, wenn ich mit netten Leuten rechtzeitig die Party verlasse. Altersbedingte Antwort.

Erobique: 25.5., Stadtpark (Freilichtbühne), 19 Uhr


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2019. Das Magazin ist seit dem 27. April 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Auf diese Festivals freuen wir uns im Mai

Konzerte, Festivals und Open Airs: Die Festivalsaison ist eröffnet und in Hamburg und Umgebung wird getanzt, was das Zeug hält – hier kommt unsere Top 10.

Text: Luisa Uhlig
Foto: Jens Schlenker

1) Hafengeburtstag – 10. bis 12. Mai

Der Hamburger Hafen feiert seinen 830. Geburtstag und auch in diesem Jahr sind alle Hamburger eingeladen mitzufeiern. Wie immer kommen jede Menge Schiffsgiganten zu Besuch, die mit Lichtshow und Feuerwerk begrüßt werden. Auch an Bühnen, Musik und Foodtrucks wird nicht gespart, um die Besucher in Feierlaune zu versetzen.

Hafengeburtstag: Hamburger Hafen

 

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2) Summer Opening – 11. Mai

Der Sommer wird eingeläutet. Das übernimmt auch in diesem Jahr das Summer Opening im Entenwerder Elbpark. Getanzt wird unter freiem Himmel zu Psytrance und Psychedelic Techno auf zwei Floors – perfekt um mit einem Knall aus dem Winterschlaf zu grooven. Eine Cocktailbar und Foodtrucks liefern die nötige Energie.

Summer Opening: Entenwerder Elbpark (Rothenburgsort)


3) Komm Tanzen – 11. bis 12. Mai

Für alle, die einen Kurzurlaub mitten in Hamburg gebrauchen können, lässt das Komm Tanzen- Festival keine Wünsche offen. Im Beachclub relaxen, kühle Drinks genießen und elektronischen Beats lauschen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Komm Tanzen: StrandPauli, Hafenstraße 89 (St. Pauli)


4) Afrikanischer Frühling – 11. bis 12. Mai

Wer Lust auf kulturelle Vielfalt hat, sollte den Afrikanischen Frühling nicht verpassen. Auf dem Festival dreht sich alles um die Kulturen in, genau, Afrika. Mit Live-Musik, Tanzperformances, Ausstellungen sowie eine bunte Palette an Workshops für Klein und Groß. Dazu jede Menge afrikanische Spezialitäten.

Afrikanischer Frühling: Marktplatz beim Museum der Arbeit (Barmbek Nord)


5) Stadtpark Open Air – 19. Mai bis 17. September

Jeden Sommer wird der Stadtpark aufs Neue der „Place to be“ für gute Konzerte unter freiem Himmel. Dieses Jahr eröffnet Element of Crime die Veranstaltungsreihe, auch Take That, Weezer und First Aid Kit lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die große Wiese zu bespielen. Zudem ist eine neue Food-Lane am Start.

Stadtpark Open Air: Stadtpark, Saarlandstraße 69 (Winterhude)

Stadtpark-Live-c-Lukas-Lau.jpg

Foto: Lukas Lau


6) Yoga.Wasser.Klang Festival – 24. bis 26. Mai

In einer Großstadt voller Trubel und Lärm kann es Balsam für die Seele sein, zu entschleunigen. Hier dreht sich alles um Yoga und relaxte Sounds. Erfahrene Yogis, aber auch Anfänger widmen sich den verschiedensten Yogaarten – zum gemeinsamen Üben, Dehnen und Meditieren im Grünen.

Yoga.Wasser.Klang Festival: Planten un Blomen, Glacischaussee 13 (St. Pauli)

 

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7) Heimatfestival – 25. Mai

Am gleichen Ort wie das große Hurricane, aber doch ganz anders: Das Heimatfestival setzt auf eine familiäre Atmosphäre und lokale Künstler. Sogar die kulinarische Versorgung ist regional ausgerichtet. Soundtechnisch wird ein buntes Programm aufgetischt, das von Rock ’n’ Roll über Indie-Pop bis hin zu Metal reicht.

Heimatfestival: Hurricane-Gelände, Industriegebiet Scheeßel (Niedersachsen)


8) Futur 2 Festival – 25. Mai

Dieses Festival wird im Sinne einer Zukunft ausgerichtet, in der Kultur und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Bühnen, die mit Sonnenenergie und Muskelkraft angetrieben werden sowie ein geringer Müllverbrauch zeigen, dass Klimaschutz und Feiern keine Gegensätze sind. Auch die kulinarische Versorgung und Sanitäranlagen sind ressourcenschonend konzipiert.

Futur 2 Festival: Entenwerder 1 (Rothenburgsort)

 

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9) Elbjazz Festival – 31. Mai bis 1. Juni

Hamburgs größtes Jazzfestival mit über 50 Konzerten mischt den Hafen auf. An verschiedenen Veranstaltungsorten treten renommierte Jazzmusiker auf, auch die Elbphilharmonie wird für sechs Konzerte eingespannt. Neben dem vielfältigen Programm finden unter anderem auch ein Jazz-Gottesdienst, Workshops für Gesang und Saxofon sowie ein virtuelles Konzert statt.

Elbjazz: Verschiedene Spielorte am Hafen


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2019. Das Magazin ist seit dem 27. April 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Stadtpark Open Air 2018 – Highlife hinter der Hecke

Die Freilichtbühnensaison beginnt, und zwar eine, bei der Stars à la Beck und Beth Ditto ihre Shows hinter der berühmten Buchenhecke spielen.

Rasen, Hecke, Pflastersteine: Die Puzzleteile für die Freilichtbühne sind überschaubar, simpel zusammengesetzt und doch so wirkungsvoll. Die legendäre Konzertstätte im Stadtpark zieht die Massen seit Jahrzehnten in ihren Bann, mal ganz abgesehen von den Künstlern, die ebenso begeistert von der Location waren und sind wie ihr Publikum. Leonard Cohen, James Brown, Dave Gahan, Herbert Grönemeyer und Lady Gaga sind hier bereits aufgetreten, standen im Zentrum der saftgrünen, mit 4.000 Besuchern voll bevölkerten Wiese. Keine ­Frage: Die Freilichtbühne ist die Elphi unter den Open-Air-Auftrittsorten. Ein XXL-Rondell der Extraklasse. Einsame Konzerte-im-Grünen-Spitze.

Schon mehrere Saisons auf der Freilichtbühne hinter sich hat Lotto King Karl, Lokalmatador und HSV-Hymnen-Trällerer. Traditionell eröffnet und schließt er die Konzertserie, in diesem Jahr steigen nur Foreigner vor ihm auf die Bühne. Von Mai bis September wird es dann wieder musikalische Schmankerl aus allen denkbaren Genres geben, etwa Konzerte von Schlager-Duracellhäschen Roland Kaiser, Niedeckens Bap, Nena, Ina Müller & Band, Kaleo und, trommel­trommel­trommel, den beiden Superstars des Stadtpark Open Air 2018: Beth Ditto und Beck. Ditto, die mit ihrer Band Gossip zu Weltruhm kam und seit deren Auflösung auch alleine eine starke Show nach der anderen hinlegt sowie im Modegeschäft ordentlich Eindruck macht. Und Beck, der fünf­fache Grammy-Preisträger, der seit Beginn der 1990er Jahre unzählige Musiker mit seinen Songs („Loser“, „Guero“, „Modern Guilt“) beeinflusst hat.

Es ist also angerichtet, das nächste Highlife hinter der Hecke, das gleichzeitig reichlich Möglichkeiten bietet, sich mitten in der Stadt bei gut besuchten Konzerten auch noch zu entspannen, kann beginnen.

Text: Erik Brandt-Höge

www.stadtparkopenair.de

Alle Konzerte auf einen Blick:

20.5.18 Foreigner
25.5.18 Lotto King Karl & DBDB
1.6.18 The Sweet/Smokie
2.6.18 Hollywood Vampires
3.6.18 Roland Kaiser
7.6.18 2Cellos
8.6.18 Beck – präsentiert von SZENE HAMBURG
9.6.18 Niedeckens Bap
10.6.18 Ringo Starr & His All-Starr Band
12.6.18 Nena
14.6.18 Jessie J
15.6.18 Adel Tawil
22.6.18 A. R. & Machines
24.6.18 Michael Patrick Kelly
9.7.18 Beth Ditto – präsentiert von SZENE HAMBURG
12.7.18 Earth, Wind & Fire
22.7.18 Billy Idol
24. + 25.7.18 Ina Müller & Band
26.7.18 Wincent Weiss
4.8.18 Glasperlenspiel
10.8.18 Lina
11.8.18 Santiano
15.8.18 Kaleo
18.8.18 Max Giesinger
23.8.18 Roger Hodgson
24.8.18 Matthias Reim
25. + 26.8.18 Johannes Oerding
30.8.18 Atze Schröder
7. + 8.9.18 Dieter Thomas Kuhn & Band
15.9.18 Lotto King Karl & DBDB


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2018. Das Magazin ist seit dem 28. April 2018 im Handel und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!

Interview: Y’akoto, die Reisende

Y’akoto, 27, wurde in Hamburg geboren und ist in Ghana aufgewachsen. Im Interview spricht sie über musikalische Einflüsse von Barmbek bis zur Küste Afrikas, und sie erklärt, warum sie mit ihrem Protest-Song „Reception“ nicht im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg auftreten wird

SZENE HAMBURG: Paris, Stockholm, Los Angeles, Dakar – du bist in vielen Städten zu Hause. Welchen Stellenwert hat Hamburg, dein Geburtstort, da aktuell? 

Y’akoto: Einen großen! Hier leben ein Teil meiner Familie und meine Freunde. Da ich gerade mein Album in Deutschland veröffentliche und für Promo unterwegs bin, bin ich auch viel hier und freue mich immer, wenn ich in meine Hamburger Wohnung komme.

Ist Hamburg für dich auch mit Musik am engsten verknüpft? Oder inspiriert dich die afrikanische Küste dann doch mehr als St. Pauli? 

Die Musikszene in Hamburg mit ihren vielen Clubs und Genres, ja allein die Diversität in meinem Stadtteil Barmbek war, ist und bleibt eine Inspirationsquelle für mich. Schon in meiner Schulzeit habe ich Musik in Hamburg gemacht, schreibe, komponiere und produziere hier nach wie vor. Die Musikszene in den afrikanischen Küstenmetropolen hat eine andere Ästhetik und Message. Sie bietet mir deshalb eine zusätzliche Ausdrucksmöglichkeit. Ich bin genauso gerne dort wie in Hamburg.

Wie muss man sich dein musikalisches Arbeiten hier vorstellen?

Das ist unterschiedlich. Bei gutem Wetter liege ich gerne mal lange im Stadtpark herum und lasse die Ideen, die ich dort und während meiner langen Spaziergängen in meiner Barmbeker Ecke bekomme, in mein Songbook einfließen.

Zu Hause am Küchentisch entsteht natürlich auch mal etwas, und gelegentlich bin ich mit meinen Freunden im Studio.

Und wo sind deine Lieblingsauftrittsorte in der Stadt? Ist der Stadtpark, wo du im August spielen wirst, vielleicht nicht nur eine Inspirationsquelle, sondern mit seiner Freilichtbühne auch wie gemacht für dich und deine Konzerte? 

Hamburg bietet einiges! Meine Konzerte im Knust, auf Kampnagel, in der Fabrik und im Mojo habe ich alle sehr genossen, weil es alles tolle Locations sind. Und die Stadtparkbühne ist für mich einfach nur „wow!“. Dort kommt meine Musik tatsächlich sehr gut zur Geltung.

Wird man dich und deinen neuen Protest-Song “Reception” vielleicht auch schon etwas früher in Hamburg hören? Schließlich steht im Juli der G20-Gipfel in der Stadt an, wäre ja ein guter Zeitpunkt, um Zeilen wie “no time to fake it, we can make it” zu singen. 

Am Vorabend des Gipfels findet ja ein kostenloses Konzert statt. Ich würde gerne aktiv dabei sein, aber wie soll das gehen? Die G20 der Musik haben den Slot ja einfach mal schön unter sich aufgeteilt: Goldplay, Herbert Grönemeyer, Ellie Goulding, The Chainsmokers …

/ Interview: Erik Brandt-Höge / Foto: Julia Kiecksee

Das Album  „Mermaid Blues“ (Warner) ist im Handel erhältlich  Konzerttermin Hamburg: 19.8.2017, Stadtpark, 19 Uhr. Mehr Infos auch hier

#Vorfreude aufs Stadtpark Open Air

Rock’n’Roll auf legendärem Rasen.  Amy Macdonald, Rag ’N’ Bone Man und Freundeskreis werden auf der Freilichtbühne auftreten – um nur drei der diesjährigen Top-Acts zu nennen.

Eingerahmt von dichten, hochgewachsenen Buchenhecken und mit der denkbar schönsten Überdachung, dem freien Hamburger Sommerhimmel, ist die Musikbühne am Rand des Stadtparks das Schmuckstück unter den deutschen Open-Air-Arealen.

Eines mit Geschichte zudem: Leonhard Cohen, James Brown, Dave Gahan, Santana, Sting, Herbert Grönemeyer und Lady Gaga haben hier bereits ihre Shows gespielt. Bis zu 4.000 Freilichtbühnen-Besucher dürfen sich auch in diesem Jahr wieder Abend für Abend über starke Programmpunkte freuen. Die mittlerweile obligatorische Saisoneröffnungssause mit Lotto King Karl (und DBDB) findet am 13.5.2017 statt.

 

Es folgen die  Auftritte der Söhne Mannheims (18.5.) und Alan Parsons Live Project (27.5.) und Rag ’N’ Bone Man (1.6.). US-Soul-Star Norah Jones’ Konzert (13.7.) wird sicher ebenso besonders wie das der schottischen Sängerin und Songschreiberin Amy Macdonald (24.7.).

Alleinunterhalter Helge Schneider wird mit seinem grandiosen Quatsch zum wiederholten Mal das Stadtparkpublikum begeistern (18.8.).

Nicht zu vergessen: Y’akoto (19.8.) und die beiden HipHop-Abende mit Freundeskreis, die den 20. Geburtstag ihres Albums „Quadratur des Kreises“ feiern.

Logisch, dass das Hamburger Rock’n’Roll-Rondell zu den hierfür ausgewählten Party-Orten zählt./ EBH /Foto: Isabel Schiffler

Wir freuen uns, auch 2017 als Medienpartner dabei zu sein. Das wird ein fantastischer Sommer

Mehr Infos findet ihr auf der der Website Stadtpark Open Air

Außerdem bereits bestätigt:

  • Gregor Meyle & Band (1.7.)
  • Fury In The Slaughterhouse (14./15.7.)
  • Runrig (4.8.)
  • Schandmaul (5.8.)
  • Patti Smith And Her Band (16.8.)
  • Kaleo (22.6.)
  • Alligatoah (25.8.)
  • Roland Kaiser (26.8.)
  • Deine Freunde (27.8.)
  • Michael Kiwanuka (8.9.)
  • Dieter Thomas Kuhn & Band (15./16.9.)
  • Max Giesinger (17.9.)

    Stadtpark Open Air

    Lotto King Karl & the Barmbek Dreamboys – der Hamburger Sänger alias Gerrit Heesemann bei einem Konzert auf der Openair-Bühne im Stadtpark Hamburg am 20.05.2016. Foto: Isabel Schiffler