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Neues Semester, neues Glück: Tipps für den Semesterstart

Der Sommer ist vorbei und die Uni beginnt wieder. Die folgenden Tipps lassen euch motivierter und entspannter in den Unialltag starten, egal ob ihr bereits schon im Studium seid oder eure Studium jetzt beginnt

Text: Katharina Stertzenbach

 

Selbstorganisation im Studium: Das A & O

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Den Durch- und Überblick während des Studiums behalten, ist nicht immer einfach, hilft aber enorm (© Alexis Brown/unsplash)

Wer plant, behält den Überblick und startet entspannter ins Semester. Erstellt einen Stundenplan, der euch nicht zu viel abverlangt. Das heißt, drei Vorlesungen hintereinander und anschließend noch ein Seminar: Dabei schaltet man schnell ab, ist frustriert, weil so viel Neues gar nicht richtig aufgenommen werden kann. Ein guter Tipp: Schaut mal in das Modulhandbuch eures Studiengangs und checkt, wie viele Creditpoints (CP, auch LP, also Leistungspunkte, genannt) ihr für die Teilnahme an den jeweiligen Vorlesungen, Seminaren oder Übungen erhaltet. Denn die Anzahl der verliehen CPs richtet sich nach dem Arbeitsaufwand, der für die jeweilige Veranstaltung erbracht werden muss. Ein Creditpoint umfasst 25 bis 30 Arbeitsstunden. In einem Bachelorstudium müsst ihr insgesamt 180 Creditpoints erbringen. Bei einem Bachelorstudium wird also ein Arbeitsaufwand von 40 Stunden pro Woche eingeplant. Macht auf keinen Fall mehr als die 40 Stunden.
Außerdem extrem wichtig: Checkt schon zu Semesterbeginn die Prüfungstermine und Anmeldungen.

Money Rules the World: Nebenjob suchen

Mit Nebenjobs das Netzwerk erweitern und die Studi-Kasse ein bisschen füllen (Foto: Schnob / unsplash)

Mit Nebenjobs das Netzwerk erweitern und die Studi-Kasse ein bisschen füllen (© John Schnob/unsplash)

Es ist ja kein Geheimnis, dass Student:innen nicht gerade in Saus und Braus leben. Ein Nebenjob hat viele Vorteile. Erstens: Den monetären, denn Hamburg ist teuer. Mit einem Studi-Job könnt ihr eure Haushaltskasse aufbessern. Außerdem bietet ein Nebenjob einen idealen Ausgleich zum Studium. Beim Bar- oder Café-Job könnt ihr einfach mal in eine komplett andere Welt eintauchen. Ein weiteres Plus, wenn ihr neu in der Stadt seid: Durch einen Studi-Job lernt ihr automatisch neue Leute kennen. Hiwi-Jobs an der Uni, zum Beispiel in den eigenen Fachbereichen, haben den Vorteil, dass ihr nicht weite Arbeitswege einplanen müsst, meistens könnt ihr vor oder nach euren Veranstaltungen arbeiten. Außerdem könnt ihr die Hiwi-Jobs ideal zum Netzwerken nutzen.
Es gibt zahlreiche Internetseiten, die euch bei der Suche nach dem passenden Nebenjob helfen, etwa das Stellenwerk, die Jobmensa und die App Zenjob.

Sport: Der perfekte Ausgleich zum Studium

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Sport ist der perfekte Ausgleich zum Studium (© conscoius/unsplash)

In der Uni verbringt ihr viel Zeit mit Rumsitzen in Hörsälen, Seminarräumen oder der Bibliothek. Sport in den Alltag zu integrieren, hilft einen Ausgleich zu schaffen. Und ein echter Pluspunkt: Sport fördert die Motivation. Das heißt nicht, dass ihr zu totalen Sportfreaks mutieren müsst. Es reichen schon fünf Minuten Yoga am Tag. Und wenn es euch schwerfällt, den inneren Schweinehund alleine zu überwinden: Hochschulsport Hamburg bietet Studierenden ein umfangreiches Sportangebot an. So könnt ihr zusammen mit anderen Studis trainieren. Auf der Internetseite von Hochschulsport Hamburg erhaltet ihr alle Infos über einzelne Sportkurse, sowohl in Präsens als auch online, die drei Uni-Fitnessstudios und sogar Sportreisen.

Perspektive schaffen: Raus aus dem Alltag

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Über den Tellerrand schauen, bei einem Auslandssemester (© Rocky Scott/unsplash)

Nach den Semesterferien ist vor dem Auslandsaufenthalt. Vielleicht wart ihr im Sommer noch auf Reisen und habt euch vorgestellt, wie es wäre, mal in einem anderen Land zu studieren? Dann ist jetzt, zum Semesterbeginn, der perfekte Zeitpunkt, den Gedanken zu konkretisieren und anzufangen, ein Auslandssemester zu planen. Egal ob über ein Erasmus-Semester in Europa oder Erasmsus+ auf einem anderen Kontinent: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, im Ausland zu studieren. Und das muss oft auch nicht teuer sein. Informiert euch am besten in den International Offices eurer Unis.


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