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Vantastisch: Urlaub im Miet-Camper

Unabhängiges Reisen ist der Traum vieler Urlauber. Zwei Hamburger Campervan-Vermietungen sind aus eben diesem Traum heraus entstanden. Die spannenden Geschichten von Vantopia und Camper Vermietung Hamburg

Foto: Olaf Huttemann via Unsplash

 

Urlaubsreif aber keine Lust auf lange Fliegerei? Kein Problem, schließlich gibt es zwischen Nordseeküste und Alpenland zig tolle Erholungsorte. Wer beim Reisen frei sein will, bekommt bei diesen Hamburger Van-Vermietern die passenden Mobile.

 

Vantopia

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Foto: Vantopia

Grundvoraussetzung für ein Unternehmen, das Campingfreunde glücklich machen möchte: Campingerfahrung. Die haben Vantopia-Gründerin Larissa Peters und ihr Partner Bastian Gembler reichlich gesammelt, und zwar auf einer zweijährigen Reise um die Welt.

2016 kündigten sie ihre Jobs und zogen einfach mal los. Die Hälfte der Zeit, die sie unterwegs waren, verbrachten sie in ganz unterschiedlichen Campervans. Sie beschäftigten sich viel mit ihren Reisemobilen, und irgendwann kam ihnen die Idee von einer kleinen, unabhängigen Campervan-Vermietung in Hamburg: Vantopia.

Zurück von der Reise, gingen Larissa und Bastian an die Arbeit, und zwar ziemlich detailverliebt. Deshalb bieten ihre Camper auch gemütliches Hygge-Flair und lassen dabei Funktionalität und Service nicht vermissen. Bei Vantopia bekommen alle, die im Urlaub auf Naturnähe und Freiheit setzen, die passenden vier Räder vermietet. Vom kleinen Camper mit Dachzelt und Automatikgetriebe über den bewährten VW Bus Camper mit Aufstelldach und Solar bis zum Wohnmobil inklusive großer Betten, Bad und Toilette, hat Vantopia alles im Programm, was das Van-Herz begehrt.

Vantopia: Frohmestraße 59 (Schnelsen)

 

Camper Vermietung Hamburg

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Foto: Manuel Meurisse via Unsplash

Arne Finck und Mario Montefrancesco sind Freunde – und das bereits seit 18 Jahren. In der Schulzeit lernten sie sich kennen und schätzen, fuhren zusammen auf Festivals, genossen ihre gemeinsame Zeit. Nach der Schule verloren sie sich nicht aus den Augen, hielten über Ausbildung, Studium und Job immer Kontakt. Und mittlerweile haben sie auch ein gemeinsames Geschäft.

Eine „aus Geldnot geborene Schnapsidee“ nennen die beiden das Kleingewerbe, das sie im Sommer 2013 anmeldeten: die Camper Vermietung Hamburg. Gestartet mit einem Ford Courier, besorgten sich Arne und Mario bald VW Busse (zwei T4). Heute haben sie ein buntes Angebot zusammen, vom Low-Budget-Festival-Mobil (VV T5 Camper) bis zum Deluxe-Camper mit Küchenzeile, Dusche, Kühlschrank, Alkoven und mehr (VW Grand California 600). Übrigens: Arne und Mario bieten Camper auch zum Kauf an.

Camper Vermietung Hamburg: Bargkoppelweg 61 (Rahlstedt)


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Vanlife: Ein Haus auf vier Rädern

Urlaub mit dem Camper: Unsere Autorin hat ihre Reise auf vier Rädern dokumentiert

Text: Marie Filine Abel

 

Ohne Plan und ohne Ziel: Ganz spontan können wir in unseren Ford Transit steigen und losfahren – wohin es geht, wissen wir oft erst, wenn wir dann auf dem Weg sind. Einen schöneren Urlaub können wir uns kaum vorstellen.

Einen ausgebauten Bus zu besitzen, bedeutet für uns großes Glück. Gerade in Zeiten von Corona. Fällt meinem Freund Jan und mir die Decke auf den Kopf, steigen wir einfach in unser Haus auf vier Rädern. Unser mobiles Haus trägt den Namen Rumo – angelegt an einen Roman von Walter Moers. Im letzten Urlaub in Italien wurde eingebrochen. Ein traumatisches Erlebnis. Seitdem haben auch wir – wie so viele Busbesitzer – einen Namen für unseren Bus.

 

Weniger ist mehr

 

In unserem Bus ist alles da, was wir brauchen: Eine fahrende Bibliothek, ein Gaskocher, ein Bett und viel Stauraum. Letzteres ist besonders wichtig, denn auf fünf Quadratmetern wird es sehr schnell unordentlich. In unserem Bus herrscht gerne Chaos und er sieht nicht so aus, wie so viele andere in den sozialen Medien. Das sogenannte Vanlife ist Trend und Lifestyle: Unter dem Hashtag finden sich auf Instagram mittlerweile 7.411.418 Beiträge. Auch wir haben es uns schön gemacht: Lichterketten und viele Kissen machen Rumo gemütlich.

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Teamarbeit: Jan fährt, Marie navigiert, dann wird getauscht (Foto: Marie Filine Abel)

Bisher haben wir noch immer keinen Kühlschrank. Das ist bei knapp 30 Grad im Schatten oft herausfordernd. Wir behelfen uns dann mit Kühlpacks und einer Kühlbox, die über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt wird. Wir haben auch kein Fließendwasser. Deshalb sind immer zwei Wasserkanister an Bord. Die reichen zum Kochen und Spülen. Zum Abwaschen nutzen wir biologisch abbaubare Seife, wir wollen trotz roter Umweltplakette gut zur Umwelt sein. Dazu gehört natürlich auch, dass wir die Orte, an denen wir stehen, sauber hinterlassen.

 

Wildes Campen ist verboten

 

Busurlaub in Deutschland ist für uns etwas völlig Neues. Bisher waren wir ausschließlich im europäischen Ausland unterwegs, in Schweden, Italien und Kroatien. Die deutsche Campingplatz-Atmosphäre lernen wir erst 2020 kennen. Viel schöner ist es doch in der freien Natur – leider gibt es in Deutschland kein „Allemansrätt“: Im skandinavischen Raum dürfen alle frei zelten und campen. Paradoxerweise mussten wir feststellen, dass dort an den schönsten Orten deutsche H-Milch-Packungen ins Grüne geworfen wurden. Das hat uns schon oft wütend gemacht.

Normalerweise stehen wir hauptsächlich frei, das heißt ohne Campingplatz. Dafür gibt es verschiedene Apps, in denen gute Spots von anderen Campern in elektronischen Karten eingezeichnet werden. Das hat aber zur Folge, dass die vermeintlich geheimen Orte mittlerweile auch überlaufen sind und die Polizei vermehrt Kontrollen durchführt. In Deutschland ist es nämlich nicht erlaubt, wild zu campen – egal ob mit dem Bus oder dem Zelt.

Campingplätze haben oft etwas Spießiges, insbesondere das Dauercamper-Dasein mit betonierten Wegen, Gartenzaun und -zwerg. Deshalb sind wir Fans von Naturcampingplätzen. Dort gibt es viel Grün und romantische Landschaften. Das ist fast wie Wildcampen – nur mit Luxus: Es gibt Duschen und Toiletten.

 

Auf die Plätze, fertig, los

 

Es ist Donnerstag, 15.34 Uhr und wir sitzen im Bus. Es ist heiß in Hamburg und wir fahren Richtung Ratzeburg. Erst mal stehen wir im Stau, die Schulferien haben begonnen – das hatten wir nicht auf dem Schirm. Wir rufen unterwegs bei drei verschiedenen Campingplätzen am Schaalsee an. Bei allen gibt es die gleiche Antwort: Sie sind komplett ausgebucht – zum Teil bis Mitte August. Wir wissen nicht, ob das jetzt an den Sommerferien oder an Corona liegt.

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An der Ostsee hatten die beiden einen Strand für sich alleine (Foto: Marie Filine Abel)

Auf meinem Smartphone schaue ich nach weiteren Seen und finde einen Naturcampingplatz in Perlin am Dümmer See. Ein weiterer Anruf und wir dürfen kommen. Zwei Nächte müssen wir aber bleiben, wegen der Corona-Maßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern. Hier sind Tagestouristen noch unerwünscht. Laut Navi brauchen wir 97 Kilometer. Um circa 18 Uhr werden wir am Campingplatz herzlich empfangen und dürfen auf einer sehr großen Zeltwiese stehen. Diese teilen wir uns nur mit einem weiteren Van.

 

Planung ist das A und O

 

Wir fahren noch mal los, um einzukaufen. Weil wir nicht wirklich kühlen können, planen wir unsere Mahlzeiten genau. Am ersten Abend gibt es Nudeln mit Tofu und Zucchini-Sahnesoße. Am nächsten Tag Penne all’arrabbiata und Tomate- Mozzarella-Brote. Beim Frühstück gibt es schon lange eine Routine: Kaffee, Orangensaft, Rührei und Avocado. So kann nichts schlecht werden.

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Frühstücksroutine mit Brötchen vom Campingplatz, Rührei, Avocado und ganz wichtig: Kaffee (Foto: Marie Filine Abel)

Bier und Wein kühlen wir mit Eiswürfeln in einer großen Emaille-Schüssel, die wir leider beim Zurücksetzen des Busses plattgemacht haben. Nach einem Abend unterm Sternenhimmel schlafen wir ein. Am nächsten Morgen gibt es Brötchen direkt an unseren Platz geliefert – ein Service vom Campingplatz. Wir haben keinen Tisch dabei, weil wir lieber auf einer großen Decke auf dem Boden sitzen – Hippies eben. Nach dem Frühstück gehen wir keine fünf Minuten zum See. Hier verbringen wir den gesamten Tag, bis wir abends wieder bei Kerzenschein und Musik aus dem Autoradio auf unserer Decke hocken.

 

Einfach weiterfahren

 

Am Freitagabend klingelt Jans Handy: Freunde wollen mit uns den Samstag an der Ostsee verbringen. Laut Navi sind es zum Schwedeneck im Kreis Rendsburg-Eckernförde nur 177 Kilometer, das schaffen wir. Wir springen morgens noch mal in den See, packen unsere Sachen zusammen und fahren los.

Als wir ankommen, fängt es an zu regnen. Nicht schlimm, der Sonnenschirm bietet Schutz und das Unwetter zieht weiter. Unsere Freunde müssen am Abend wieder zurück, wir können bleiben. Nicht weit entfernt finden wir einen Campingplatz, auf welchem wir nicht mal 24 Stunden stehen. Trotzdem müssen wir knapp 30 Euro bezahlen.

Es hat sich aber gelohnt: Wir hatten am Abend einen Strand für uns alleine. Wer mag, geht dort nackt baden. Am Sonntagmorgen frühstücken wir an der alten Schleuse vom Nord-Ostsee-Kanal an einem ruhigen Parkplatz und machen noch einen Spaziergang. Am liebsten wäre ich weitergefahren, aber wir müssen leider wieder nach Hause.


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Anne: „Die Mitte von Konsequenz und Liebe finden“

Tagein, tagaus wirbeln knapp zwei Millionen Menschen durch Hamburg. Begleitet von hvv switch fischen wir sie für einen Moment aus ihrem Alltag und lauschen ihren Geschichten. Diese Woche sind wir Anne begegnet.

Protokoll: Max Nölke

 

„Man sagt ja immer, wenn man die Erfahrung und das Wissen von heute schon ein paar Jahre früher gehabt hätte, dann würde man vieles anders machen. Bei mir ist es ähnlich. Wahrscheinlich hätte ich einige Dinge anders gemacht, gerade in der Erziehung meiner Kinder.

Ich bin sieben Jahre nach Kriegsende geboren, damals bekam ich eine Obrigkeitshörigkeit mit auf den Weg. Dinge wie Ordentlichkeit, Pünktlichkeit, Normalität waren entscheidend. Aber was heißt das denn? Ich habe das erst Jahre später genauer hinterfragt. Als meine Tochter geboren wurde, war ich Ende 20, da kam gerade das “Summerhill”-Modell heraus, die Idee einer antiautoritären Erziehung. Für mich bestand die Aufgabe darin, zwischen Autorität und Antiautorität einen guten Grad zu finden. Die Mitte von Konsequenz und Liebe zu finden. Leider habe ich das nie richtig hingekriegt. Dieses Obrigkeitsgehörige ist ganz stark in mir verwurzelt, ich habe als junge Mutter versucht dagegen anzukämpfen und tue es auch im Alter noch.

Heute ist das Verhältnis zu meiner Tochter sehr gut. Sie lebt mit ihrem Mann und meinem Enkel an der Ostsee. Mein Sohn ist vor drei Jahren gestorben. Er wurde 27.

Ich glaube, ich besitze die Gabe, mich aus Situationen herauszumanövrieren. Diese Zeit war schlimm, aber ich habe sie irgendwie überstanden. Auch weil ich viel gearbeitet habe und weil ich Menschen auf meiner Arbeit Gutes tue und ich mir im Gegenzug genauso. Ich bin Pflegehelferin.

 

Es sind die Berge, nicht die See

 

Ab Januar möchte ich aber erst einmal Pause von allem machen. Meine Schwester lebt in Spanien, unterhalb von Alicante. Dort will ich sie gerne ein paar Monate besuchen, weg von der Arbeit, von Hamburg, von der Familie und einfach mal für mich selbst da sein.

Ich war schon ein paar Mal in Spanien, auch mal in Thailand und in der Türkei. Am besten hat es mir aber tatsächlich im Schwarzwald gefallen. Da hatte ich so ein Gefühl, das ich erst im fortgeschrittenen Alter gespürt habe: Ich bin gar nicht so der See-Typ, obwohl ich aus Hamburg komme, sondern es sind die Berge, die ich noch viel toller finde.

Wenn Herz und Bauch im Einklang sind, dann ist es das richtige Gefühl. Ich habe gelernt, dass im Leben Wendungen kommen, dass man sich aber immer treu bleiben muss, nicht nach dem Wind gehen muss und auch nicht schauen muss, was der und der redet. Meine Erfahrungen und mein Wissen aus 69 Lebensjahren haben mich letztendlich gelehrt: Wenn ich Schuhe brauche und da fünf Paar Schuhe zur Auswahl stehen, dann kaufe ich das Paar, bei dem ich zuerst ein gutes Gefühl spüre.“


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David Abel: Fotos for Future

Nicht nur in Sachen Umweltschutz sind sie ganz weit vorne. Auch die Künste in der Stadt leben von der Eigeninitiative und den Visionen junger Talente. Einer von ihnen ist der Nachwuchs-Foto- und Videograf David Abel (20)

Interview: Hedda Bültmann

 

SZENE HAMBURG: David, momentan legst du deinen Fokus mehr auf die Fotografie und nicht auf Videografie, was auch eine Leidenschaft von dir ist. Warum?

David Abel: Auf einem Foto kann man den Moment mit seinen ganzen Emotionen festhalten und darstellen. Videoaufnahmen zeigen natürlich mehr vom Umfeld der Situation und sind eindeutiger. Aber genau das mag ich an Fotos: Sie bieten Raum für unterschiedliche Interpretationen.

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Melonen pflücken in Vietnam: „Perception“ aus der Vision-Serie

Zum Beispiel das Bild, auf dem das Kind die Wassermelone hält (l.), habe ich verschiedenen Personen gezeigt und ein Teil derer hat mich gefragt, ob das eine Granate sei. Total spannend, dass sie im ersten Moment ein ausländisches Kind mit einer Granate assoziiert haben. Darauf wäre ich nie gekommen, da ich nur die Freude des Kindes gesehen habe, das mit seinen Freunden auf dem Feld gespielt hat.

Welche Momente möchtest du mit der Welt teilen?

Aktuell stelle ich meine Fotoserie „Vision“ auf der Kunstmeile Blankenese aus. Das sind sechs Fotos, die ich in Asien aufgenommen habe. Diese zeigen genau das, was ich vermitteln möchte. Menschen in ihrer Heimat und ihren Emotionen in dem Moment.

Gerade Gefühle versteht jeder und hat einen Bezug dazu. Und darüber auch einen Zugang zu den Menschen aus anderen Kulturen. Emotionen sind wie eine internationale Sprache, die jeder kennt. Ich beschäftige mich gerne mit Gesichtern und was sich darin widerspiegelt. Das zeigt den Menschen und erzählt die Geschichte des Moments.

Zeigst du auch unschöne Seiten?

Ich arbeite gerade mit einem Freund zusammen an einer Fotoserie zum Thema Umweltpolitik. Das abgebildete Foto (u.r.) ist in meinem kleinen Fotostudio entstanden und symbolisiert, dass durch Menschenhand Öl und Plastik in die Weltmeere gelangen und diese zerstören. Wir wollen verschiedene Themen, die gerade in der Umwelt stattfinden auf kreative Weise festhalten und so nochmal darauf aufmerksam machen.

 

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Teil einer Fotoserie über Umweltthemen

 

Gibt es Künstler, die dich beeinflussen?

Heutzutage kann man sich sehr schnell durch Social Media beeinflussen lassen, was für mich positive und negative Auswirkungen hat. Negativ ist das Bremsen der eigenen Kreativität durch Mitlaufen des Mainstreams. Positiv ist, dass man sehr viel lernen und sich inspirieren lassen kann.

So habe ich zum Beispiel den Fotografen Brendan North entdeckt und mit ihm Kontakt aufgenommen. Trotzdem versuche ich, mich auch auf dem altmodischen Wege inspirieren zu lassen.

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Auf den Traintracks in Hanoi: David Abel

Ich besuche gerne Ausstellungen und Galerien wie beispielsweise in den Deichtorhallen. Jeder sollte sich und seinen eigenen Stil entdecken.

Du reist ja viel. Hast du einen Lieblingsort?

Es gibt viele Orte, die ich mit schönen Erinnerungen verbinde. Ein Ort wird für mich durch die Erlebnisse dort schön. Wenn diese ausschlaggebend waren und die Gefühle dort gestimmt haben, macht ihn das direkt sehr viel schöner. Hamburg ist mein Zuhause, ich liebe die Stadt. Als ich das letzte Mal von einer Reise zurückgekommen bin, habe ich mich auch einfach darüber gefreut, wie frisch die Luft hier riecht.

Kunstmeile Blankenese bis zum 24.5. | Instagram: dba.photography


 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2020. Das Magazin ist seit dem 30. April 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 

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