Wiener Schnitzel im Gassenhaur, Foto: Sabine Büttner

Top 5 – Hamburgs beste Heimatküchen

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, bieten Maultaschen, Spätzle und Co. genau die richtige Wärme. Nach einem kurzen Ausflug in diese Lieblingslocations lässt sich ohne Probleme Hamburger Schietwetter überstehen

Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

1) Gassenhauer

Es gibt wohl keine Diskussion mehr darüber, wer die Zubereitung von Schnitzeln perfektioniert hat: eindeutig die Österreicher. Im Gassenhauer gibt es nicht nur das klassische Wiener Schnitzel, sondern auch vegetarische Varianten wie das Zucchinischnitzel mit Tomatenmarmelade und Bergkäse –uns ist das fehlende Fleisch erst später aufgefallen.

Gassenhauer: Kastanienallee 32 (St. Pauli)


2) Marend

Hamburg bietet ohne Zweifel viele schöne Ecken, aber Berge leider nicht. Das hat die Inhaber des Marend aber nicht davon abgehalten, das Gefühl einer zünftigen Jause nach demWandern zu uns zu bringen. Ganz traditionell stehen daher auf der Karte Knödel in verschiedenen Variationen sowie diverse Wurst- und Käseplatten. Super zum Teilen!

Marend: Feldstraße 29 (St. Pauli)

 

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3) Palü

Hoch hinaus geht es kulinarisch im Palü: Die Inhaber Sille und Mio zelebrieren nämlich die Höhepunkte der Schweizer Küche. Da dürfen natürlich hauchdünnes Bündner Trockenfleisch, Rösti und das obligatorische Käsefondue nicht fehlen. Für Süßmäuler lohnen sich außerdem Desserts wie das Walnussparfait mit Feigen.

Palü: Rothenbaumchaussee 63 (Rotherbaum)


4) Weinwirtschaft Kleines Jacob

Gehoben geht es in der Weinwirtschaft Kleines Jacob zu. Besonders für Weinliebhaber bietet ein Besuch in diesem gemütlichen Restaurant ein echtes Erlebnis, denn hier bekommt ihr top Weine aus vier deutschsprachigen Anbaugebieten eingeschenkt. Passend zur Herkunft jedes Tropfens gibt es Speisen wie Junger Gemskaas oder geschmorte Rindswangerl.

Weinwirtschaft Kleines Jacob: Elbchaussee 404 (Nienstedten)

 

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5) Zum Spätzle

Eigentlich heißt es ja, dass Berlin die inoffizielle Hauptstadt der Exilschwaben sei. Zum Glück hat es aber auch ein paar nach Hamburg verschlagen, sonst müssten wir auf leckere „Käs’Spätzle“, „Flädlesupp‘“ und belegte Seelen verzichten. Wer jetzt nur Schwäbisch versteht, geht am besten mal bei Zum Spätzle vorbei.

Zum Spätzle: Wexstraße 31 (Neustadt)


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