Türchen Nummer 9: Ein Essen im Braugasthaus Altes Mädchen

 Heute im Lostopf: ein Abendessen für zwei Personen inklusive Bierbegleitung im Braugasthaus Altes Mädchen.

Das Braugasthaus Altes Mädchen ist der Ort im Schanzenviertel für richtig gutes Craft Beer und leckeres Essen. Auf den Tisch kommt hier moderne norddeutsche Brauhausküche – und für die werden ausschließlich Produkte von ausgewählten Lieferanten und Landwirten verwendet. So kommt das Biofleisch für viele Gerichte vom Partnerhof LandWert mit eigener Metzgerei. Für den ganz großen Genuss empfehlen die Biersommeliers und Beerkeeper im Braugasthaus Altes Mädchen liebend gern die Craft-Biere, die zu den Gästen und den Speisen ihrer Wahl passen. Gleich nebenan befindet sich die Ratsherrn-Brauerei, deren feine Kreationen natürlich auch im Alten Mädchen zu haben sind. Mit 30 handwerklich hergestellten Bieren am Hahn und mehr als 70 Flaschenbieren von Craft-Beer-Brauereien aus aller Welt, ist für jeden etwas dabei – egal ob Hopfenneuling oder Bierliebhaber.

altes-maedchen.com

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 9“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 8.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 9. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebt für den Versand der Gewinne Euren vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 9.12.18 um 7 Uhr auf www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


 Alle Gewinne schon jetzt auf einen Blick findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Meet the Resident – Ayer Fijen

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Resident-DJs vor, diesmal: Ayer Fijen (aka Young Meyerlack, Ali Whales & b&dbbb) – präsentiert von Hamburg Elektronisch.

Interview: Ole Masch

Wie würdest Du Deinen Sound beschreiben?

LoFi House.

Was war Deine schrecklichste Gast-Frage?

Hast du auch was von Kay One?

Deine Platte des Monats?

Random Edits #2 von Random Mind State.

Was war Dein größter Moment als DJ?

Theresas Theaterpremiere. Ich hab am Ende der Party für die letzten vier Leute Trash pur aufgelegt und wir haben dazu im Kreis auf ’nem Perserteppich gebreakdanced.

Wo gehst du hin um Spaß zu haben?

Falafelstern.

Was sind für Dich Hamburgs Stärken?

Franzbrötchen und mein Squad.

Und die Schwächen

Der Späti nebenan, der nur bis 21 Uhr auf hat.

Dein Lieblingsort in Hamburg?

Bei meiner Chaya im Bett oder mit der Gang im Viertel.

Auf wen sollte man in Hamburg momentan ein Auge haben?

Indius F aka Düwer.

Welcher Gig in Hamburg ist bisher dein Favorit?

Raw Suppliers Label Night, jeden ersten Donnerstag im Monat im Mojo mit unterschiedlichen Musikern, die alle Hammer sind.

Wo kann man dich als nächstes hören?

28.12. in der Fabrique im Gängeviertel.

Hört hier ein aktuelles Set von Ayer Fijen


Dieser Beitrag stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2019. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop und als ePaper erhältlich! 


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Konzert des Monats – Fortuna Ehrenfeld

Im Knust steigt die Weihnachtsfeier des Hamburger Labels Grand Hotel van Cleef. Hauskapelle an diesem Abend: Fortuna Ehrenfeld aus Köln.

Interview: Erik Brandt-Höge
Foto: Michael Haegele

Band-Kopf ist der Multiinstrumentalist Martin Bechler. Mit Songs wie „Das heilige Kanonenrohr“, „Glitzerschwein“ und „Der Puff von Barcelona“ hat er eine Poesie geschaffen, die von einem seiner Label-Chefs beim Grand Hotel schlichtweg als „durchgeknallt“ bezeichnet wird. Ein Gespräch mit Bechler über seine Sicht der Dinge, auch über die Gründe, warum er Fortuna Ehrenfeld „so klein wie möglich“ halten möchte, die Vorzüge, die er bei seiner Plattenfirma genießt, und einen Kölner Singsang, der zur anstehenden X-Mas-Party passt.

SZENE HAMBURG: Martin, was ist nötig, damit eine Weihnachtsfeier gelingen kann?

Martin Bechler: Die richtigen Leute! Und das ist bei der GHvC-Weihnachtsfeier im Knust natürlich gegeben. Wir in Köln haben sogar einen Satz zum Label, eine Art Kinderreim, den wir immer fröhlich vor uns her flöten: „Grand Hotel van Cleef, arschlochfreie Zone, arschlochfreie Zone, Grand Hotel van Cleef!“

Und welche Rolle spielt Musik bei der Label-Sause?

Das ist abhängig vom Alkoholpegel. Viele verteufeln ja nach wie vor deutschen Schlager, grölen ihn ab zweieinhalb Promille aber doch mit. Sind ja alles nur Menschen.

Mit Fortuna Ehrenfeld seid ihr nun der Soundtrack für die Grand-Hotel-Weihnachtsfeier. Eine besondere Verantwortung?

Es ist uns einfach eine große Freude, dort spielen zu dürfen, auch weil wir ja noch gar nicht so lange mit Grand Hotel van Cleef zusammenarbeiten, erst anderthalb Jahre. Aber in der Zeit ist schon viel passiert. Wir haben uns immer gut vertragen und tun es nach wie vor. Wir haben großen Spaß zusammen.

Worauf basiert dieser Spaß?

Mit dem Zusammenbruch der Musikindustrie müssen Firmen unheimlich profitorientiert arbeiten, auch Grand Hotel van Cleef. Es ist allerdings eine Frage, wie man profitorientiert arbeitet. Beim Grand Hotel gibt es ausschließlich Überzeugungstäter. Die Historie der Firma ist ja bekannt: Alles geht zurück auf einen Moment, in dem die Firmengründer sich gesagt haben: „So, es reicht – wir machen das jetzt selber!“ Und dieser Geist lebt dort bis heute. Da sind nur Leute, die Bock auf ihre Arbeit und keinen Controller in Übersee im Rücken haben, der sich einen Scheißdreck um die Sache schert, Hauptsache, die Zahlen stimmen.

Du hast einmal erzählt, Fortuna Ehrenfeld und Grand Hotel wären durch Gespräche, noch mehr Gespräche und viel Alkohol zusammengekommen. In dieser Reihenfolge?

Exakt in dieser Reihenfolge. Ich bin ja nicht mehr der Jüngste, habe in meiner Laufbahn oft aus der zweiten, dritten Reihe gearbeitet und kenne das Prozedere rund um das Zustandekommen von Zusammenarbeiten sehr gut. Und in diesem Fall muss ich echt sagen: Ich habe noch nie mit solch seriösen Leuten zusammengearbeitet. In den Gesprächen wurde uns klar, dass ein Schuh daraus werden kann. Der Alkohol kam zum Schluss.

 

Meine Texte haben eine Poesie, die ich genau so gut finde

 

Einer der Label-Betreiber, Marcus Wiebusch, sagt über Fortuna Ehrenfeld, die Songs hätten „die besten durchgeknallten Texte“. Du bist der Autor – kommen sie dir auch durchgeknallt vor?

Bei höchstem Respekt für Marcus: nein, gar nicht, null. Es ist nicht so, dass ich morgens aufstehe und denke: „So, was machen wir denn heute Absurdes?“ Meine Texte haben eine Poesie, die ich genau so gut finde. Und Gegenfrage: Was ist durchgeknallt?

Sag du es!

Der „Ketchup Song“ von Las Ketchup, der ist durchgeknallt!

Wenn man wie du ständig als Einmann-Projekt arbeitet, hat man vielleicht auch nicht mehr den Blick fürs Durchgeknallte, findet dieses womöglich irgendwann ganz normal. Woher kommt eigentlich dein Hang zum Alleinarbeiten?

Ich habe ziemlich genaue Vorstellungen von Musik, auch von einzelnen Wörtern in Songtexten. Die müssen genauso sein, wie ich sie haben möchte. Und wenn ich alleine arbeite, habe ich den Vorteil, dass ich darüber mit niemandem verhandeln muss. Wer mal in einer Band gespielt hat, weiß, dass es die Pest ist, wenn jeder zu allem etwas zu sagen hat, und sei es eine Diskussion darüber, ob man auf der Bühne Schlaghosen oder Leuchtbänder trägt. Bei Fortuna Ehrenfeld war deshalb von Anfang klar, dass die Band so klein wie möglich bleiben soll.

 

Wir wollen bestmöglich entertainen

 

Und wenn die Musik fertig ist? Lässt du dann andere mitreden?

Auf jeden Fall. Wenn du die Leute vom Label fragst, werden sie dir sagen, dass ich der kompromissbereiteste Typ bin, wenn es darum geht, was man mit der fertigen Musik macht.

Also Kontrolletti bei der Arbeit, Teamplayer beim Label – und auf der Bühne? Dort wird es nicht selten wild, wenn du auftrittst. Würdest du dir Rampensau-Eigenschaften attestieren?

Puh, das sollen bitte andere bewerten. Was auf der Bühne passiert, ist jedenfalls nicht von mir geplant. Es kann alles ganz ruhig sein, es kann aber auch Ausbrüche geben. Meine Live-Mitspieler und ich wollen vor allem Spaß haben bei dem, was wir machen. Wir wollen eine Party veranstalten und bestmöglich entertainen. Glücklicherweise bieten die Fortuna Ehrenfeld-Songs auch den nötigen Boden dafür, um dort oben ein bisschen rumzuspacken.

Fortuna Ehrenfeld: 7.12., Knust, 20.30 Uhr (mit weiteren Gästen)


Dieser Beitrag stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2019. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop und als ePaper erhältlich! 


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Türchen Nummer 8: Hügelrock Open Air

Die Vorfreude auf die nächste Festivalsaison ist bereits riesig! Ein Highlight 2019: Das Hügelrock Open Air, das in der Gemeinde Teldau zwischen Hamburg und Schwerin stattfindet. Frisch gezapftes Bier, tolle Cocktails, Top-Essen – und ein Line-up vom Feinsten, u. a. werden Torfrock in Teldau zum Tanz aufspielen.

www.huegelrock.de

 Heute im Lostopf: 2×2 Tickets für Hügelrock Open Air am 16. + 17. August 2019.

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 8“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 7.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 8. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gib für den Versand der Gewinne Deinen vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 8.12.18 um 7 Uhr auf www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


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„Robin Hood“ am Schauspielhaus – kein Kasperletheater

Markus Bothe inszeniert am Schauspielhaus „Robin Hood“. Seine Familienstücke haben seit 2005 dort Tradition. Was ist das Geheimnis seines Erfolgs?

Interview: Stefanie Maeck
Foto: Kerstin Schomburg

SZENE HAMBURG: Herr Bothe, Sie inszenieren dieses Jahr wieder das Familienstück am Deutschen Schauspielhaus, welche Erinnerungen haben denn Sie an Ihr erstes Weihnachtsmärchen?

Markus Bothe: Ich habe zwei Erinnerungen, und zwar sehr unterschiedliche. Das eine Mal saß ich im „Zauberer von Oz“ und war begeistert, das ist ja wie im Weltraum, dachte ich die ganze Zeit über staunend. Das andere Mal war es eine Operninszenierung von „Hänsel und Gretel“, ich war ungefähr sieben Jahre alt, und dachte, meine Güte, verkauft ihr euer Publikum für blöd …

 

Das ist eben nicht der Sandmann

 

Sie fühlten sich nicht ernst genommen?

Genau. Wir hatten heute während der Probe übrigens eine ganz ähnliche Diskussion, ob man eine Szene mit den Worten „Liebe Kinder“ einleiten kann. Ich glaube, das geht nicht. Das junge Publikum muss als Publikum ernst genommen werden. Das hier ist eben kein Kasperletheater und auch nicht der Sandmann. Daher beschäftigen wir uns genauso ernsthaft mit den Stoffen wie bei Stücken für Erwachsene. Was versteht man, was versteht man nicht? Nur dürfen wir ein bisschen mehr Theaterzauber auffahren.

Worin besteht die Kunst bei einem Familienstück?

Hinter so einem Familienstück steht bei mir der Anspruch, dass dieses nicht bloß für Kinder, sondern auch für Erwachsene interessant ist. Die Kunst ist es, beide anzusprechen und den Theaterspaß nicht zu kurz kommen zu lassen.

Das Jahr über inszenieren Sie Oper, Musik- und Sprechtheater. Wie sind die Kinder denn als Publikum?

Die Kinder als Publikum reagieren unmittelbarer als erwachsene Zuschauer. Sie nehmen nicht alles unhinterfragt hin. Beim jungen Publikum müssen stringente Spielregeln auf der Bühne herrschen, warum einer jetzt dies oder jenes tut. Wenn das gut erklärt und eingeführt ist, gehen die Kinder mit und reagieren spontan und direkt.

Ist diese Unmittelbarkeit auch mal ein Problem?

Sie ist toll, aber manchmal ist sie tatsächlich herausfordernd. Die Schauspieler müssen im Ernstfall mit dem umgehen können, was die Kinder ihnen an Reaktion zurückspiegeln.

Es heißt, die Kinder könnten sich durch digitale Medien schlechter konzentrieren. Merken Sie das, muss man heute schneller inszenieren?

Das ist schwierig zu beantworten, weil ich mich ja auch selbst verändere. Natürlich haben sich Dinge beschleunigt und Schwellen verschieben sich. Aber ich würde sagen, solche Rezeptionsfragen sind wahnsinnig individuell verschieden, ein Kinderpublikum ist nicht unkonzentrierter als vor zehn Jahren. Vielleicht sind Kinder heute sogar vorbereiteter und können Dinge schneller verstehen, auch durch den Umgang mit anderen Medien.

Mit der Dramaturgin Nora Khuon haben Sie eine eigene Fassung von „Robin Hood“ erstellt. Was erwartet uns?

Als Erstes kann ich verraten, dass Robin bei uns ein Mädchen ist, ein Mädchen, das auf der Flucht ist, sich verstecken muss und für Gerechtigkeit eintritt. Und kein Stück über Robin Hood kommt ohne Bogenschießen aus. Das Stück macht hoffentlich Spaß als eine Art Roadmovie, rund um die Aufgabe, König Richard Löwenherz zu befreien. Dann aber stellen wir auch ein paar ernste Fragen.

 

Nicht mit der Bedeutungskeule, sondern mit Zauber

 

Welche?

Es geht um Fragen wie: Was ist eigentlich Recht und was ist Gerechtigkeit. Robin Hood gilt ja als der Rächer der Armen. Wann ist aber ein Akt Selbstjustiz, wann ist er Anarchie und wann ist es meine Aufgabe als Bürger, Zivilcourage zu zeigen und mich einzumischen? Das Ganze wird bei uns nicht mit der Bedeutungskeule präsentiert, sondern mit Zauber.

Der scheint es Ihnen angetan zu haben?

Was mir tatsächlich Vergnügen bereitet und warum ich so gerne in Hamburg inszeniere, sind die hervorragenden Werkstätten und die Bühnentechnik, die hier schon fantastische Möglichkeiten eröffnen. Ich habe hier ein unglaublich starkes Schauspielerinnen- Ensemble, alles Zeichen dafür, wie ernst das Familienstück genommen wird und wie ernsthaft ich es dann auch betreiben kann.

Sie mögen die Familienstücke sehr?

Ich fühle mich tatsächlich geehrt und in der Verantwortung, denn für viele Kinder kann das ein wichtiges und prägendes erstes Theaterereignis sein.

Sind Ihre eigenen Kinder eigentlich Ihre Kritiker?

Nicht in dem Sinne, dass ich sie strategisch schauen ließe und dann befragte. Aber rückblickend ist es oft witzig, welche Lieder sie noch Jahre später singen und erinnern, anderes ist schnell wieder vergessen. Meine Tochter gab mir gerade den Rat, ich müsse unbedingt wieder Minions im Stück auftreten lassen. Da muss ich sie allerdings jetzt schon enttäuschen. Bei „Robin Hood“ passen die nicht so gut.

Erreicht Sie Fanpost von den Kindern?

Fanpost gibt es, na klar. Aber nicht für mich, den Regisseur. Mich gibt es für die Kinder gar nicht. Die Darsteller oder auch die dargestellten Figuren bekommen aber schon Post. Es wird im Vorfeld gefragt, ob der oder die Darstellerinnen auch wieder mitspielen. Das ist ein gutes Gefühl.

Deutsches Schauspielhaus, 6.12. (Premiere), bis 9.1.2019 


Dieser Beitrag stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2019. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop und als ePaper erhältlich! 


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Türchen Nummer 7: Cavalluna

Sie ist wieder da: Europas beliebteste Pferdeshow Cavalluna. Ihre bisher größte Tournee führt sie durch insgesamt 34 Städte. Die Arenen werden gefüllt mit viel Leidenschaft und Liebe für die eleganten, starken Tiere. Cavalluna – Welt der Fantasie wird schlichtweg begeistern und jeden Besucher von der ersten bis zur letzten Sekunde mitreißen.

www.cavalluna.com

 Heute im Lostopf: 2×2 Gästelistenplätze für die Show am 5.1.18 um 20 Uhr in der Barclaycard Arena..

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 7“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 6.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 7. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebe für den Versand der Gewinne Deinen vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 7.12.18 um 7 Uhr unter www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Türchen Nummer 6: Führung durch die Ratsherrn-Brauerei

Weihnachtszeit bedeutet Entspannungszeit. Auch: Zeit zum Genießen. Für viele stehen wunderbare Abende mit der Familie vorm Kamin an, eine herzhafte Küche und pure Gemütlichkeit. Und was passt da besser als eine fein gebraute, kräftige Bierspezialität wie das auf Eichenholz gelagerte Ratsherrn Lumberjack Winter Ale? Es ist das perfekte Getränk für diese Zeit. Übrigens: Bei Ratsherrn im Craft Beer Store in den Schanzenhöfen findet man nicht nur das Lumberjack Winter Ale, sondern auch viele weitere tolle Geschenke für Bierliebhaber. Egal ob ein Gutschein für eine Ratsherrn-Brauereiführung, bierige Geschenksets, große Buddeln für die Silvesternacht oder Bücher und Merchandise rund um den Gers­tensaft. Bei Ratsherrn wird man bei einer Auswahl von über 500 Bieren auf jeden Fall fündig. Außerdem beraten die Ratsherrn-Mitarbeiter gerne in der Lagerstraße 30a von Mo-Fr, 12–20 Uhr, Sa 10–20 Uhr. Prost Weihnachten! Prost Neujahr!

www.ratsherrn.de

 Heute im Lostopf: zwei Gutscheine für die Ratsherrn-Brauereiführung 105 für zwei Personen!

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 6“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 5.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 6. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebe für den Versand der Gewinne Deinen vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 6.12.18 um 7 Uhr unter www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


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Türchen Nummer 5: AHOI RUM

Wer AHOI sagt, muss auch AHOI trinken! Und zwar den AHOI Rum Sankt Pauli in der prallen 500ml-Flasche. Und niemand muss das  alleine tun – schließlich gibt es das AHOI-Rum-Geschenkset. Das hat genug Umdrehungen für zwei und den ganz besonderen, zweisamen AHOI-Moment. Richtig stark und dabei trotzdem immer ganz geschmeidig. Harmonisch verfeinert mit einer leichten Karamell-Note und später von einem Hauch Vanille.

www.ahoi-rum.de

Heute im Lostopf: ein Geschenkeset mit zwei AHOI-Rum-Tumblern im Wert von 34,90 Euro!

 

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 5“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 4.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 5. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebe für den Versand der Gewinne Deinen vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 5.12.18 um 7 Uhr unter www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


 Alle Gewinne schon jetzt auf einen Blick findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Türchen Nummer 4: Landhaus Scherrer

Krosse Haut, zartes Fleisch, tran­chiert am Tisch vor den Augen der Gäste: die Bio-Gans ist eine abso­lute Spezialität im Landhaus Scherrer. Spitzenkoch Heinz Wehmann hat das Gericht seit 41 Jahren auf der Karte. Es war, ist und bleibt ein echter Renner. Damit es voll und ganz gelingt, ist eine Sache ganz entscheidend: Die Tiere müssen nach dem traditionellen französischen Verfahren trocken gerupft werden. Nur kleine Höfe können dieses leisten, denn es muss per Hand passieren und ist dementsprechend aufwendig.

www.landhausscherrer.de

Heute im Lostopf: 2×1 Bio-Gans mit Demeter-Rotkohl, Knödeln und Sauce, die bequem per Taxi- Lieferung zu den Gewinnern kommen!

 

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 4“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 3.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 4. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebe für den Versand der Gewinne Deinen vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 3.12.18 um 7 Uhr unter www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


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