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Party des Monats – Opera House im Gruenspan

Im August 1968 öffnete das Gruenspan. Zum Ausklang des 50. Jubiläumsjahres gratuliert eine Veranstaltung, die von hier die elektronische Musikszene der Stadt nachhaltig prägte: Opera House.

Text: Ole Masch
Fotos: Ulrich Gehner

Freitagnachmittag. Mitte November. Auf der Großen Freiheit werden die ersten Leuchtreklamen eingeschaltet. Die Tür vom Monkey Clubbing ist offen. Im ersten Stock brennt Licht.

„Wir sind oben, komm hoch.“ Besitzer Kemal Kurum zieht an seiner Zigarre. Mit einem Mitarbeiter geht er Bestellungen für den Abend durch. Wir setzen uns an den Eckplatz am Fenster. Touristengruppen laufen vorbei. Fürs Partyvolk ist es zu früh. Kurum, dem heute auch Superfly und Nikki Tiger gehören, war Veranstalter der legendären Opera House Partys im Gruenspan. Während er anfängt zu erzählen, lächelt er. Es ist eine Zeit, an die er sich gerne zurückerinnert.

Veranstalter der Club-Legende Opera House im Gruenspan: Kemal Kurum

Kemal Kurum, ursprünglich aus Ankara, startete seine Nachtleben-Karriere Anfang der 80er Jahre in Berlin. Mit wenigen Mitteln übernahm er eine kleine Eckkneipe in Kreuzberg. Es lief nicht schlecht, doch der eigentliche Durchbruch gelang nach einer Londonreise. House Musik war neu damals und Kurum brachte den Sound von der Insel in die geteilte Stadt. Name des Ladens: Beehive.

Die Leute waren begeistert. Modemacher, Models, Schriftsteller, Musikfreaks. Alle kamen und wunderten sich, was da passiert. Mitten in Kreuzberg, nahe der Mauer.

Die Partys waren so erfolgreich, dass Kurum sein Konzept nach München, Frankfurt, Hamburg und Köln brachte. „Besonders Hamburg hat mir sehr gefallen. Es gab zu der Zeit das Front. Dort wurde auch House Musik gespielt und der Gigant Klaus Stockhausen hat Musik gemacht. Eine tolle Persönlichkeit, die dann auch für mich in anderen Städten auflegte“, erzählt er. „Nur immer diese Mauer. Es hat ewig gedauert über die Transitstrecke zu fahren und es gab ständig Strafzettel, wenn man ein bisschen zu schnell war. Berlin wurde mir damals zu langweilig und da dachte ich, ich pfeife auf die Stadt und gehe nach Hamburg.“

 

Puff-Besucher, Hafenarbeiter, naive Touristen: Das war der Kiez

 

Das war 1987 und der Kiez zu der Zeit eine ziemlich tote Angelegenheit. Bis auf ältere Puff-Besucher, Hafenarbeiter und einige naive Touristen war kaum jemand unterwegs. Junge Leute und Szenevolk mieden die Gegend rund um die Reeperbahn. Erst recht am Donnerstag.

„Meine erste feste Veranstaltung war im Caesars Palace am Millerntor. Unten Spielothek, oben Clubraum mit viel Plüsch und Engtanzfläche“, erinnert sich Kurum. Das Shag wurde Hamburgs erster Club im Club. Fremdveranstalter gab es damals nicht. Einladungen liefen über Flyer und Mundpropanda. Kurum brachte regelmäßig bis zu 800 Leute zum Tanzen. Er war der erste, der Partys am Donnerstag etablierte.

Doch das war erst der Anfang. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit dem Betreiber, suchte Kurum eine neue Location. Er traf den Geschäftsführer des Gruenspan. „Das war damals eher ein Rockschuppen und überhaupt nicht bekannt für elektronische Musik. Und er lief auch nicht so gut zu der Zeit. Unsere Musik ist dann eingeschlagen wie eine Bombe“, erzählt Kurum, während er aufsteht und die Asche seiner Zigarre durch das offene Fenster auf die Große Freiheit schnippt. Opera House, dessen Name auf einen House-Song zurückgeht, war geboren:

Das Ambiente trashig. Publikum szenig, viele gay. Einzigartige Lightshow, riesige Leinwand mit Animationen und ein Soundsystem, das selbst Vertretern der Londoner Ministry of Sound Respekt einflößte.

Mitten auf der Tanzfläche stand ein vier mal vier Meter großes Podest, auf dem sich nonstop Leute zum Takt der Musik bewegten. Der Künstler Thierry Noir, der mit seinen Motiven von rundlichen glubschäugigen Köpfen berühmt wurde, steuerte zehn von der Decke hängende Kunstwerke bei. „Hätte ich die aufgehoben, wäre ich heute reich“, meint Kurum und lacht.

In seinem Element: Pionier der House-Szene, Jens Mahlstedt, 1989 im Gruenspan

Was die Partys aber vor allem ausmachte, war die Musik. „Ich habe häufig Londoner DJs gebucht. Auch Moby aus New York war da und Derrick May. Damals für 100 Dollar.“ Kurum grinst. Auch House-DJ und heutiges Scooter-Mitglied Michael Simon, Westbam, Wolfgang Koch oder der junge Dr. Motte gehörten zu Opera House Künstlern. Und natürlich Jens Mahlstedt. Der ehemalige Berliner war schon im Beehive Resident und einer der bekanntesten Vertreter der damaligen Szene. Heute erinnert er sich: „Chicago House war neu. Acid House war neu. Garage House war neu. Diese Musik entstand gerade und wurde im Opera House direkt und frenetisch zelebriert. Das Team kam vor dem Mauerfall jede Woche eigens aus Westberlin angereist und fuhr morgens wieder zurück.“

Doch wie häufig, endete auch diese Ära. 1995 war nach sieben Jahren Schluss. House wurde zunehmend durch Techno ersetzt. Es gab Razzien wegen angeblicher Verletzung gegen das Jugendschutzgesetz und der Gruenspan schloss für einige Zeit seine Pforten. „Danach war es vorbei. Man konnte das nicht woanders machen“, erinnert sich Kurum.

 

Den Vibes von damals nachspüren

 

Im Dezember wird er den Spirit von damals für eine Nacht aufleben lassen. Im Zuge des 50. Gruenspan Geburtstagsjahres kehrt die Opera House Party in die Großen Freiheit 58 zurück. „Wir machen die Party just for fun. Mal schauen, was passiert“, so Kurum. Neben einigen DJs aus dem Nikki Tiger sind zahlreiche Künstler von damals dabei. Und natürlich wird Jens Mahlstedt etwas aus seiner Sammlung zum Besten geben. „Die Nacht bietet die einmalige Gelegenheit, die Vibes mit dem Originalteam am Originalplatz zu spüren. Dafür bin ich dankbar“, meint Mahlstedt und ergänzt: „Natürlich von Schallplatten.“

Kurum zieht ein letztes Mal an seiner Zigarre. Bevor die restlichen Vorbereitungen für die Revival Party getroffen werden, muss er sich ums laufende Geschäft kümmern. Draußen ist es mittlerweile dunkel geworden und die Leuchtreklame des Dollhouse scheint durchs Fenster. Zufrieden und ein wenig nachdenklich verabschiedet er sich. „Ich bin eigentlich der einzige von damals, der die ganze Zeit im Nachtleben geblieben ist. Mittlerweile bin ich 64. Vielleicht denken einige, das ist total crazy. Aber ich bleibe jung dadurch. Ich mache das vielleicht noch sechs Jahre, bis 70. Dann kann mal Schluss sein“.

Revival-Party Opera House: 22.12., Gruenspan, 23 Uhr


Dieser Beitrag stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2019. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop und als ePaper erhältlich! 


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Moin MOIN – Hamburgs jüngster Elektroklub

Hamburg hat einen neuen Club für elektronische Musik. Anfang März hat in der Friedrichstraße das MOIN eröffnet.

Der Hans-Albers-Platz ist nicht unbedingt bekannt für Clubs mit programmatischer Qualität. Doch der Laden, der kürzlich in der Friedrichstraße 21 öffnete, hat das Zeug, das Nachtleben auf dem Kiez auch für Musikliebhaber mit Anspruch wieder etwas interessanter zu machen. Gesetzt den Fall, man steht auf elektronische Musik. MOIN heißt der Club, der Mitte Februar mit Nick Curly sein Soft-Opening feierte und seit 9. März offiziell eröffnet ist.

Was sich hinter der unscheinbaren Altbaufassade verbirgt, ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Und so überrascht das Innenleben umso mehr, wenn man den verschachtelten Laden von Florian Jürgs und seinen drei Partnern betritt. Die vier Freunde sind im Hamburger Nachtleben keine Unbekannten, kennen sich zum Teil über 15 Jahre. Im letzten Sommer entstand die Idee für den ersten gemeinsamen Club. Auf die Räume der ehemaligen Fritz-Bar sei man mehr oder weniger zufällig gestoßen. „Wir waren uns zunächst gar nicht sicher, ob wir auf dem Kiez einen Laden aufmachen wollen, aber in diesen Ort haben wir uns sofort verliebt“, erklärt Jürgs.

Zusammen mit Helfern habe man über 30 Tonnen Schutt rausgetragen, die Räumlichkeiten komplett entkernt und dann neu aufgebaut. „Wir leben die Harmonie der Kontraste.“ Entstanden ist ein dunkler und rougher Clubraum auf zwei Ebenen, mit hervorragender Anlage, klarem Lichtkonzept und viel Beton. Im Gegensatz dazu steht die Bar, die im warmen Licht mit viel Holz und edler Sofaecke daherkommt, in Zukunft auch vor und unabhängig vom Clubbetrieb ab 21.30 Uhr geöffnet haben wird und der man ansieht, dass hier einige Euro ausgegeben wurden.

Bis auf die elektronische Ausrichtung sei man nicht festgelegt. Tom Steiner, verantwortlich für das Booking, meint: „Wir sagen jetzt nicht, wir sind ein Techno- oder Deephouse-Club und sehen uns auch nicht als Konkurrenz zu anderen Läden, sondern eher als Ergänzung.“

Zunächst ist Freitag und Samstag geöffnet. Immer ab 24 Uhr. Das bis Redaktionsschluss feststehende Programm macht Lust auf mehr. Karfreitag steht Julian Wassermann hinter den Plattenspielern, Ostersamstag geht es mit dem international erfolgreichen Hamburger Techhouse-Duo Piemont weiter und Ostersonntag sorgt der Spanier Dennis Cruz für tanzbaren Sound. Für den 21. April steht außerdem Ninetoes auf dem Programm. Aktuelle Termine sind auf der Facebook-Seite des Clubs veröffentlicht. SZENE HAMBURG sagt Moin MOIN.

MOIN Club, Friedrichstraße 21, www.facebook.com/moininhamburg

Text: Ole Masch


 Dieser Text ist ein Auszug aus SZENE HAMBURG, April 2018. Das Magazin ist seit dem 29. März 2018 im Handel und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!

Meet the Resident: Oskar.

Jeden Monat stellen wir in der SZENE HAMBURG Resident DJs vor. Im Januar 2017 ist OSKAR. an der Reihe.

OSKAR., 24, seit 2011 DJ, Seit der Eröffnung Resident im PAL, Veranstalter von POWER TOWER im Uebel & Gefährlich.

Schrecklichste Gast-Frage: Mich hat mal jemand beim Auflegen gefragt, ob er einen Track auf YouTube anmachen kann … Im Club!

Platte des Monats: Burial – Rodent (Original Mix).

Lieblingsplatten: Alles von Aphex Twin, alles von Daft Punk bis 2005, Burial’s Untrue LP & Veröffentlichungen auf Labels wie Ostgut Ton, Ilian Tape, R&S, Running Back, L.I.E.S. und Ninja Tune.

Größter Moment als DJ: Jedes Mal wenn ich Support für die Vorbilder spielen darf. Wenn die Tanzfläche komplett gefüllt ist, aber keiner spricht, stattdessen sich alle wie in Trance verhalten. Die Reaktionen der Gäste wenn mein letzter Track ausläuft. Oder wenn man die Fortschritte der eigenen Crew beobachten kann. An dieser Stelle Shout Outs an meine Residents im PAL, Funky Kartell und an alle die mich immer unterstützt und inspiriert haben.

Was nervt in Hamburg: Keine Spätis.

Party des Monats: Die erste Party im PAL nach einer kurzen Winterpause.

/ OMA

PAL
20.1.18, 24 Uhr


 Dieser Text ist ein Auszug aus SZENE HAMBURG, Januar 2017. Das Magazin ist seit 22. Dezember 2017 im Handel und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!