St. Pauli: Hamburgs legendärer Stadtteil

Über kaum einen Hamburger Stadtteil gibt es so viele Geschichten und kaum einer wird so oft besucht wie St. Pauli. Kein Wunder, schließlich gibt es zwischen Elbe und Messe auch viel zu entdecken
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St. Pauli: Hamburgs wohl legendärster Stadtteil (Foto: Mediaserver Hamburg/Konstantin Beck)

St. Pauli ist rund zwei Quadratkilometer groß und hat eine Einwohnerzahl von 20.000. Das sind die nackten Zahlen. Doch der Stadtteil ist viel mehr: Hier gibt es Kultur, Party, Fußball, maritimes und es ist überraschend grün. Kurzum, St. Pauli ist die Vielfalt Hamburgs in einem Stadtteil. Wir begeben uns auf eine Reise durch die ehemalige Hamburger Vorstadt, die ihrer Lage zwischen Dänemark und Hamburg ihre Einzigartigkeit verdankt. Dabei gucken wir über die Landungsbrücken hinweg auf den Kiez und hoch bis zum Hamburger Fernsehturm.

Landungsbrücken: Gute Aussichten auf St.Pauli

Blockbräu mit Blick auf die Landungsbrücken
Vielleicht eine der schönsten Dachterrassen Hamburgs: Blockbräu mit Blick auf die Landungsbrücken (©Blockbräu)

„An den Landungsbrücken raus, dieses Bild verdient Applaus“, so eine Liedzeile der Hamburger Band Kettcar. Nicht nur gehört „Landungsbrücken raus“ seit 2002 zu einem der beliebtesten Lieder der Band, es trifft auch den Nagel auf den Kopf. „Na dann herzlich Willkommen Zuhaus“, heißt es weiter, und für viele sind die Landungsbrücken das Symbol Hamburgs und der eigenen Heimat. Wer im Sommer an den Landungsbrücken entlang schlendert, sieht Einheimische, Touristen, Kreuzfahrtschiffe und viel Hamburger Geschichte. Seit 1839 legen hier Schiffe an. Waren es früher die großen Überseelinien, sind es heute Hafenfähren und Hafenrundfahrtschiffe. Die hier anlegende HVV-Fähre ist außerdem eine beliebte Dateidee. Verliebte schippern hier zwischen Anwohnern und Touristen in den Sonnenuntergang.

Alter Elbtunnel: Rüber nach Wilhelmsburg

Eines der berühmtesten historischen Bauwerke am und unterm Hamburger Hafen ist der Alte Elbtunnel. Von 1907 bis 1911 baute Otto Stockhausen die erste Unterquerung der Elbe. Damals sollte der Elbtunnel die Werften im Hamburger Hafen besser anbinden und besonders im Winter, wenn die Fähren wegen Eis auf der Elbe nicht fahren konnten, den Weg zur Arbeit erleichtern. Heute ist der fast 500 Meter lange und 24 Meter unter der Wasseroberfläche gelegene Tunnel denkmalgeschützt und im Sommer angenehm kühl. Aktuell fahren wegen Renovierungsarbeiten keine Autos durch den Tunnel, für Radfahrerinnen und Fußgänger ist er jedoch täglich (außer zu Silvester) und rund um die Uhr geöffnet.

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Schon längst ein Denkmal: der Alte Elbtunnel (©Mediaserver Hamburg/ThisIsJuliaPhotography)

Auf dem Weg zum Kiez

Von den Landungsbrücken geht es 70 Stufen über die Willy-Bartels-Treppe nach oben und direkt unter dem ikonischen Hotel Hafen Hamburg wartet einer der besten Blicke auf den Hafen, die Docks bei Blohm&Voss und die Musicaltheater auf der anderen Elbseite. Wer weitergeht, vorbei am Tropeninstitut, steht auf der berühmten Davidstraße, dem Eingang zum Kiez und dem Herz des Stadtteils St. Pauli.

Molotow
Das Clubkombinat Hamburg zeichnete das Molotow als besten Club 2023 aus (©Alexander Schliephake)

Der Kiez ist das Partyzentrum der Stadt. Rund um die Reeperbahn gibt es rund 500 Kneipen – darunter die Ritze und das La Paloma –, Bars und Clubs, rund zehn kleine und große Konzertsäle, sechs Theater und etliche Bordelle. Ein Schmelztiegel von Kultur, Party und vielen Events. Neben dem Schlagermove gibt es jährlich den St. Pauli Weihnachtsmarkt „Santa Pauli“ und das Reeperbahnfestival. Darüber hinaus hält sich seit dem 19. Jahrhundert eine Tradition: die offene Straßenprostitution.

Sexkauf

Die berühmte Herbertstraße zweigt kurz nach dem Hafenrand von der Davidstraße ab und ist der Anfang der Zone, in der jeden Abend von 20 Uhr bis 6 Uhr morgens Prostituierte um Freier werben. Prostitution ist seit 2002 in Deutschland nicht mehr sittenwidrig und hat auf dem Kiez eine lange Tradition.

Schon im 19. Jahrhundert kamen die Matrosen aus dem Hafen, um die Dienste der Frauen in Anspruch zu nehmen. Zu dieser Zeit wurde auch die Herbertstraße gebaut. Sie ist ein Symbol der Prostitution in Hamburg. Auch die Nationalsozialisten schafften es nicht, ihr Verbot von Prostitution hier durchzusetzen. Sie verbarrikadierten die Herbertstraße lediglich mit einem Sichtschutz, den es heute noch gibt. Aktuell gibt es auf St. Pauli immer weniger Bordelle, die Szene der käuflichen Liebe hat sich in andere Teile der Stadt verlagert, doch die Straßenprostitution ist nach wie vor ein Teil des Kiezes.

„Ich bin zwar in Liverpool geboren, doch erwachsen wurde ich in Hamburg.“

angeblich John Lennon

Davidwache und Großstadtrevier

Santa Pauli Weihnachtsmarkt
Legendär: Der Weihnachtsmarkt auf St. Pauli „Santa Pauli“ (©Mediaserver Hamburg)

Eines der berühmtesten Gebäude auf der Reeperbahn ist die Davidwache. Das kleine Backsteinhaus wurde vom Hamburger Architekten Fritz Schumacher erdacht und beherbergt das wohl bekannteste Polizeirevier der Stadt. Mit nur 0,935 Quadratkilometern hat die Davidwache den kleinsten Zuständigkeitsbereich in ganz Europa, aber genug zu tun. Viele verbinden mit der Wache nicht nur Kriminalität, sondern auch berühmte Serien wie Notruf Hafenkante, den Tatort – obwohl hier nie für den Tatort gedreht wurde – und das Großstadtrevier mit Jan Fedder. Seit 1986 gibt es die Vorabendserie um den mittlerweile verstorbenen Hamburger Kult-Schauspieler. Gedreht wurden die Szenen auf einer fiktiven Wache in der Innenstadt und in Hamburg-Altona. Seit 2019 steht „die Wache“ im Studio Hamburg im Stadtteil Tonndorf. Doch auf dem Kiez ist das Großstadtrevier immer wieder zu Gast und auch die Davidwache wird von Zeit zu Zeit als Drehort genutzt.

Lebendige Theater- & Musicalkultur

Dass der Kiez viel mehr ist als Sex und Party, zeigen zwei Namen: Ernst Drucker und Corny Littmann. Ernst Drucker übernahm 1884 das später nach ihm benannte Privattheater direkt neben der Davidwache. Heute ist das Haus unter dem Namen St. Pauli Theater bekannt. Die Nationalsozialisten strichen den Namen des Juden Ernst Drucker in den 1930er-Jahren. Heute trägt das St. Pauli Theater wieder den Beinamen seines ehemaligen Leiters und ist eines der schönsten Theater in Hamburg.

Direkt daneben befindet sich das Schmidts Tivoli. Es ist neben dem Schmidtchen und dem Schmidt Theater Teil des Lebenswerks von Corny Littmann. Der Schauspieler und Regisseur eröffnete am 8. August 1988 mit dem Schmidt Theater das erste Haus. Damals wie heute erhalten seine Theater keinen Cent öffentliche Förderung. Waren sich zur Eröffnung viele sicher, Littmanns Konzept würde keine drei Monate überleben, sind er und seine drei Theater heute prägend für Hamburgs Theater-, Comedy- und Musicalszene. In vielen Shows wie der Schmidt Mitternachtsshow machten bekannte Größen wie Olivia Jones, Lilo Wanders, Wolfgang Trepper und Kay Ray ihre ersten Schritte auf Hamburgs Bühnen.

SchmidtsTivoli
Eine Institution: das Schmidts Tivoli (©Mediaserver Hamburg/ThisIsJulia Photography)

FC St. Pauli: Die Kiezkicker am Millerntor

Nur rund zehn Minuten zu Fuß von der Davidwache entfernt steht das Millerntor-Stadion, das Stadion des FC St. Pauli. Der Verein hat weltweit Sympathisanten: Es gibt Fanclubs in Kanada, Mexiko, Indien und sogar auf Grönland. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Stadion mit seinen knapp 30.000 Plätzen bei fast jedem Heimspiel ausverkauft ist. FC St. Pauli war bis in die 1980er-Jahre ein klassischer Arbeiterverein, bis die linke Szene den Verein für sich entdeckte. Angetrieben von den Hausbesetzerinnen und Hausbesetzern der Hafenstraße wandelte sich das Publikum. 1987 brachte der bekannte Hausbesetzer „Doc Mabuse“, alias Torsten Herrmann, die erste Totenkopfflagge, den „Jolly Roger“ mit ins Stadion. Der Totenkopf ist bis heute das Symbol des Vereins und auch im St. Pauli Fanshop überall zu finden.

1988 schrieb das Hamburger Abendblatt: „Der FC St. Pauli ist mehr als Fußball“ und das gilt bis heute. So setzt sich der Verein mit den Kiezhelden für soziale Projekte ein und schrieb als einer der ersten deutschen Profiklubs ein Verbot von Homophobie, Sexismus und Rassismus in seine Stadionordnung. Der ehemalige Spieler des FC St. Pauli Benjamin Adrion gründete zudem die Non-Profit-Organisation Viva con Agua.

Am Millerntor setzt sich der FC St. Pauli für die Rechte queerer Menschen ein
Am Millerntor-Stadion auf St. Pauli haben Rassismus, Homophobie und Sexismus keinen Platz(©unsplash/Feelfarbig-Magazine)

Das Viertel: Highlights auf St.Pauli

Das wahre Herz von St. Pauli sind aber weder der Fußballverein, noch der Kiez, es sind die Menschen. Das merkt man, wenn man durch das Viertel streift. Früher lag St. Pauli „zwischen den Welten“. Im Osten verteidigte sich Hamburg an den Großen Wallanlagen (heute Planten un Blomen) und ließ die Menschen nur über seine Stadttore wie das Millerntor, in die Hansestadt. Im Westen hingegen lag Altona. Altona stand bis 1864 unter dänischer Verwaltung und das Gebiet zwischen diesen beiden Städten war und ist St. Pauli.

Hier ließen sich mehrheitlich Arbeiterinnen und Arbeiter nieder, die sich die Städte nicht leisten konnten oder wollten. Dazu kamen das leichte Gewerbe und die Matrosen, die während der damals noch langen Liegezeiten der Schiffe Abwechslung suchten. Eine Vielfalt, die auch heute noch zu spüren ist. Mittlerweile wohnt im Viertel ein Mix aus Studierenden, Alteingesessenen sowie neuen Bewohnerinnen und Bewohnern, die das „hippe“ St. Pauli für sich entdeckt haben. Diese Mischung und die großenteils erhaltenen Gründerzeithäuser machen den Stadtteil in Hamburg einzigartig.

Musik

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Haben ihr Denkmal auf St. Pauli: die Beatles (Foto: Mediaserver Hamburg/Konstantin Beck)

Neben dem Kiez, dem Hafen und der einzigartigen Geschichte ist wahrscheinlich nichts so mit St. Pauli verbunden wie die Musik. War es doch der Kiez, wo die Beatles im Indra, im Top Ten Club, im Kaiserkeller und im Starclub ihren Durchbruch feierten. John Lennon soll einmal gesagt haben: „Ich bin zwar in Liverpool geboren, doch erwachsen wurde ich in Hamburg.“ Noch heute kann man im Indra und im Kaiserkeller Konzerte und Shows besuchen.

Und nach den Beatles? Nach dem aufkommen der DJ’s konnten viele Musikklubs nicht überleben, doch die Musik starb nie. So gab es mit dem Onkel Pö, und gibt es mit dem Mojo Club und dem Gruenspan legendäre Konzertlocations in Hamburg und auf St. Pauli. Auch musikalisch war immer viel los: So entwickelte sich in den 1980er-Jahren auf St. Pauli und in ganz Hamburg ein deutschsprachiger Musikstil, die mit Vertretern wie Kettcar oder Tocotronic als „Hamburger Schule“ bekannt wurde. Noch heute ist mit dem Grand Hotel van Cleef das Label des Sängers von Kettcar (Marcus Wiebusch) und Thees Uhlmann auf St. Pauli zu Hause.

Bunker: Grüne Oase über St.Pauli

Der Bunker in der Feldstraße
Der Bunker an der Feldstraße ist seit 2019 um 40 Meter gewachsen und seit 2024 für alle geöffnet (©Planungsbüro Bunker)

Direkt um die Ecke der Büroräume des Grand Hotel van Cleef steht der Hochbunker auf St. Pauli. Was früher ein Flakturm war, ist heute ein Ort für Musik. So beherbergte der Bunker bis vor dem Beginn des Umbaus im Jahr 2019 mit JustMusic eines der größten Musikgeschäfte der Stadt. Dazu kamen etliche Proberäume und zwei Konzertlocations: Das Übel & Gefährlich – das aus dem legendären Promi-Club J’s hervorging – und der Resonanzraum. Doch mit dem Umbau wird vieles neu: JustMusic ist bereits verschwunden und das neue grüne Dach macht den Bunker 20 Meter höher. Mit dem Umbau können Besuchende in 58 Metern Höhe im Dachgarten chillen. Dazu beherbergt der Bunker auf St. Pauli neben einem Hotel auch die Georg-Elser-Halle.

Kulinarik

Wo viele Kulturen und Menschen aufeinandertreffen, entsteht neben Musik und Kunst auch häufig bestes Essen und St. Pauli hat dabei viel zu bieten. So gibt es neben dem Ashoka – einem der besten indischen Restaurants Hamburgs – auch den Weinladen St. Pauli, der, auch wenn er nicht mehr ganz auf St. Pauli liegt, neben coolem Ambiente auch beste Beratung zu bieten hat. Hinzu kommt rund um die Paul-Roosen-Straße von der Imbissbude bis zum Restaurant auf Sterne-Niveau alles, was das Herz begehrt.

Hamburger Dom auf dem Heiligengeistfeld

Dreimal im Jahr findet auf dem Heiligengeistfeld direkt neben dem Bunker der Hamburger Dom statt. Das Volksfest entstand bereits im 11. Jahrhundert. Damals suchten Händler, Handwerker, Gaukler und Quacksalber im Dom St. Marian Schutz vor dem schlechten Wetter. Die Kirche gestattete, dass die Menschen bei winterlichem Wetter den sogenannten Winterdom in dem Gotteshaus abhielten. Als die Kirche 1805 abgerissen wurde, zogen die Händlerinnen und Schausteller durch die Stadtteile, bis ihnen 90 Jahre später auf dem Heiligengeistfeld ein fester Standort zugewiesen wurde. Ab 1947 kamen zum traditionellen Winterdom der Frühlingsdom und der Sommerdom hinzu. Seitdem ist der Hamburger Dom in seinen verschiedenen Ausgaben eine beliebte Attraktion in der Hansestadt. Mehrere Tausend Besuchende kommen jedes Jahr auf das Volksfest und genießen die zahlreichen kulinarischen Angebote oder nutzen die verschiedenen Fahrgeschäfte.

Eingang des Hamburger Doms
Der Hamburger Dom im Stadtteil St. Pauli ist das ganze Jahr über eine beliebte Anlaufstell (Mediaserver Hamburg/Julia Schwendner)

Planten un Blomen

Wasserlichtspiele im Planten un Blomen
Die berühmten Wasserlichtkonzerte in Planten un Blomen sind einfach schön (©Mediaserver Hamburg)

Was viele nicht wissen: Planten un Blomen gehört zu St. Pauli. Wenn man von der Paul-Rosen-Straße vorbei am Millerntor-Stadion und über das Heiligengeistfeld schlendert, kommt man an den südlich Eingang der großen Parkanlage. Etwa 47 Hektar groß, entstand Planten un Blomen ab 1821 auf dem Gelände der alten Wallanlagen. Von 1897 bis 1973 fanden hier fünf Gartenausstellungen statt, die den Park nachhaltig prägten. Von Süden nach Norden finden sich neben einer Minigolfanlage, einer Eisbahn – die im Sommer als Rollschuhbahn genutzt wird –, die Tropengewächshäuser (aktuell geschlossen), ein Musikpavillon, indem im Sommer viele Open Air Konzerte stattfinden und Hamburgs berühmte Wasserlichtkonzerte. Am Parksee wird in jedem Jahr von Mai bis September täglich nach Sonnenuntergang zu klassischer Musik die Wasserorgel live gespielt.

Heinrich-Hertz-Turm: Hamburgs Fernsehturm

Wenn man Planten un Blomen auf Höhe der Hamburg Messe verlässt, wartet ein letztes architektonisches Highlight des Stadtteils: der Heinrich-Hertz-Turm. 1968 eröffnet, war er bis ins Jahr 2000 für das Publikum geöffnet und bot aus über 120 Metern Höhe einen Rundblick auf die Stadt. Das soll bald wieder möglich sein. Ein Team aus Online Marketing Rockstars (OMR), dem Immobilienentwickler Home United und der Hamburg Messe will den Turm für das Publikum öffnen.

Lust auf noch mehr Getümmel und lebhaftes Treiben?

Über St.Pauli hinaus sorgen jedes Jahr die unterschiedlichsten Hamburger Straßenfeste für unvergessliche Sommermomente.

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Bearbeitet von: Ronja Güldner.

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