Top 10 – Hamburgs schönste Dachterrassen

Hamburg kann sich auch von oben sehen lassen: Zahlreiche Rooftop Bars und Aussichts-Terrassen locken auf die Dächer der Stadt und garantieren sommerliche Feierabende

Foto (o.): Campari Lounge – The George Hotel

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 8/2019

 

Blockbräu

2012 hat sich am Hafen etwas angebraut – ein Biergarten auf Hanseatisch. Pro Woche produzieren die hauseigenen Braumeister an der mehr als 4000 feingehopftes naturtrübes Blockbräu und saisonale Biere, die bis zum Ausschank vor Ort in Edelstahltanks reifen. Es gibt vier Ausschanktanks à 2000 Liter im Erdgeschoss des Gastraums sowie sieben Gär- und Lagertanks à 4000 Liter. Genossen wird auf der Panoramaterrasse, die circa 300 Sonnenplätze mit Blick auf den Hafen bietet.

Feste feiern kann das Blockbräu auch: So ist das Oktoberfest Ende September und dessen Festbieranstrich immer ein Spektakel. Zur frisch gezapften Maß gibt’s Fleisch- und Wurstspezialitäten, knuspriges Brot und Brezeln.

Blockbräu: Bei den St. Pauli-Landungsbrücken 3 (St. Pauli)

Dach-Terrasse-Blockbraeu-c-Blockbraeu

Foto: Blockbräu


Campari Lounge im The George

Ein altbekanntes Spiel: Kaum zeigt sich die Sonne, pilgern wir Hamburger ans Wasser, vorzugsweise an die Alster oder Elbe. Für alle, denen der See näher ist als der Fluss, haben wir hier einen Geheimtipp: die Campari Lounge auf dem Dach des Hotels The George in der Langen Reihe (Foto oben). Sie ist ein ruhiger Platz, sollte man den Massen auf der Wiese entkommen sollen. Rechtzeitiges Kommen ist empfehlenswert, um mit einem Sundowner in der Hand und Loungemusik im Hintergrund den Sonnenuntergang genießen zu können – und dazu leuchtet die Alster in allen Blautönen der Welt.

Es gibt hier natürlich nicht nur Campari, sondern auch prickelnden Stoff wie den Champagnercocktail „Jean Reno“ mit Minze und Orangenzeste. Dazu gibt es Dolce-Vita-Snacks, die zum italienischen Lebensgefühl passen. Achtung: Dieser Platz öffnet nur bei Sonnenschein. Auf der Website kann man die aktuellen Öffnungszeiten verfolgen.

Campari Loung – The George: Barcastraße 3 (St. Georg)


Clouds Heaven’s Nest

Mit 235 Quadratmetern verglaster Dachterrasse trohnt das Clouds Heaven’s Nest auf der 22. Etage der Tanzenden Türme. Der Panoramablick der zweithöchsten Rooftop Bar Hamburgs reicht südlich weit über Elbe, Hamburger Hafen, Spielbudenplatz, Reeperbahn und den Michel. Die gemütlichen Daybeds mit Aussicht sind ideal für kleinere Gruppen und private Anlässe und bieten einen exklusiven Rückzugsort vom Bartrubel – für Privatsphäre sorgen außerdem leichte Vorhänge und die Lage im durchgangsberuhigten hinteren Teil der Ostseite.

Veranstaltungen für Kleingruppen unter freiem Himmel gibt es auch, wie zum Beispiel das Gin- oder American-Whiskey-Tasting.

Clouds Heaven’s Nest: Reeperbahn 1 (St. Pauli)

Clouds-Heavens-Nest


Dachterrasse im 25hours Hotel

Eine Bar gibt’s hier zwar leider nicht, dafür aber Sonnenliegen, quietschbunte Sonnenschirme und natürlich einen tollen Ausblick über Altona. Wer trotzdem Lust auf Aperitivo schlürfen hat, der bestellt seinen Drink (oder wahlweise leckere Burger aus dem hauseigenen Restaurant Burger de Ville) im Hotelrestaurant und nimmt ihn mit nach oben.

Bis Ende August finden außerdem jeden Mittwoch Afterwork-Parties mit Livemusik statt. Die Band Tripod bringt das ganze Hotel mit Drums, Gitarre, Bass und Gesang zum Beben.

25hours Hotel Number One: Paul-Dessau-Strasse 2 (Bahrenfeld)


Dachterrasse SIDE Hotel

Ein echter Partytipp: Auf der Dachterrasse des SIDE Hotels steigen jeden zweiten Donnerstag für Hamburger und Gäste die Barbecue-Abende „meat49“ des hauseigenen Restaurants (m)eatery – mit fein Gebrutzeltem, Drinks und fetten Beats der DJs Markus Gardeweg und Tom Shark von Kontor Records. Auf 400 Quadratmetern wird geschnackt und getanzt, bis die Sonne irgendwann hinter den Hochhäusern versinkt.

Das nahende Wochenende feiert man hier im urbanem Lounge-Flair: 2018 wurde die Dachterrasse mit Teakmöbeln, Palmen und Strandgras neu gestaltet.

SIDE Hotel: Drehbahn 49 (Neustadt)

Side-Hotel-Dachterrasse-c-Side-Deisgn-Hotel-Hamburg

Foto: Side Design Hotel Hamburg


Hard Rock Café

Von 12 Uhr mittags bis 1 Uhr nachts hat man hier aus touristischer Perspektive wohl die beste Aussicht auf Hamburg: Hafenpanorama, die zwei Musicaltheater auf Steinwerder, Elbphilharmonie – alles im Blickfeld auf der großen Dachterrasse des Hardrock Cafés.

Aber auch als Hamburger lohnt sich ein Besuch. Erstens ist die Cocktailauswahl wirklich beeindruckend groß und außerdem macht es von Zeit zu Zeit auch Spaß, sich ins Landungsbrücken-Touri-Getümmel zu werfen (zu dem hier in luftiger Höhe übrigens ein angenehmer Abstand besteht), Leute zu beobachten und sich zu freuen, diese schöne Stadt Zuhause nennen zu dürfen.

Hard Rock Café: Brücke 5, Bei den St. Pauli-Landungsbrücken (St. Pauli)


Heritage Bar im Le Méridien

Wer hat den schönsten Blick über die Alster? Da könnte man sich streiten. Der neueste Anwärter auf Rang 1 ist die frisch eröffnete Heritage Bar. Hier schmecken Aperitif und Absacker vor oder nach dem Dinner im gleichnamigen Restaurant besonders gut. Pünktlich zum Sommer knallen auf dem Dach des Designhotels Le Méridien Hamburg unter freiem Himmel die ersten Korken.

Ein Besuch lohnt sich aber natürlich auch bei Schietwetter. Im Innenbereich ist der der freie Blick aufs Wasser durch die Panoramafensterfront nämlich genauso grandios. Auf zwei Ebenen können Gäste bei erstklassigen Drinks und Sushi und Sashimi von GO by Steffen Henssler den Blick von St. Georg bis nach Barmbek schweifen lassen. Tipp: Jeden ersten Donnerstag im Monat steigt ein Afterwork-Event mit entspannten Beats vom DJ.

Heritage Bar – Le Méridien: An der Alster 52 (St. Georg)

Heritage-Bar-le-meridien


Skyline Bar 20up

Das 20up, das – wie der Name vermuten lässt – im 20. Stock des Empire Riverside Hotel liegt, befindet sich direkt hinter den Landungsbrücken. Damit ist ein unverbauter Blick auf den Hafen und noch etwas weiter die Elbe hinauf in Richtung Övelgönne garantiert. Nachts, wenn der Hamburger Himmel schwarz wird, sieht man genau dort viele kleine gelbe Lichter – den Containerhafen, weiter links die Reeperbahn, die aussieht wie eine bunte Spielzeugstraße. Und in die Ferne schauend zeigt sich die Weite der leuchtenden Stadt.

Als Hamburger kommt man am besten unter der Woche, denn am Wochenende ist es hier rappelvoll, Sitzplätze sind ab 23 Uhr rar wie ein Parkplatz in der City. Unbedingt probieren:

20up – Empire Riverside Hotel: Bernhard-Nocht-Straße 97 (St. Pauli)

skyline-bar-20-up-c-Stefan-Karstens

Foto: Stefan Karstens


Strandhaus Norderstedt

Dass der Urlaub um die Ecke liegt beweist das Strandhaus Norderstedt an über 300 Tagen im Jahr. Sei es 90er Party, Wine Tasting oder Standhaus Unplugged – hier gibt es immer etwas zu sehen, zu schmecken und zu hören.

Direkt am Stadtparksee gelegen ist das stattliche Gebäude nicht zu übersehen. Das Standhaus mit der verglasten Front liegt nur fünf Minuten hinter den Grenzen Hamburgs. Sonntags versammeln sich Gäste auf der imposanten Dachterrasse zum Barbecue mit Live-Musik. Außerdem gibt es jeden Donnerstag Afterwork-Veranstaltungen, morgendliches Strand-Yoga und regelmäßige Lesungen. Romantiker finden hier besonders abends bei Sonnenuntergang ein atmosphärisches Plätzchen am Sandstrand.

Strandhaus Norderstedt: An der Alster 52 (St. Georg)


Top Seven im Grand Elysée

„Ich wollte von meinem Elysée aus unbedingt über die Stadt blicken können, das war schon lange ein Herzenswunsch von mir – und ich wollte das auch unseren Gästen ermöglichen.“ Eugen Block stieg deshalb kurzerhand aufs Dach seines 5-Sterne-Hotels, um den schönsten Hamburg-Blick zu finden. Genau dort feierte die neue Bar Top Seven Nach 7-monatigen Bauarbeiten am 22. Mai Eröffnung.

Der Alsterblick, den viele Hamburger Rooftop-Gastronomien zu bieten haben, bekommen Besucher hier nicht. Die Bäume des Ernst-Cassirer-Parks versperren die Sicht ins Blaue. Das Grün, aus dem Kirchtürme, Elbphilharmonie, Planetarium und Fernsehturm ragen, bietet aber ein genauso imposantes Panorama.

Top Seven – Grand Elysée: Rothenbaumchaussee 10 (Rotherbaum)

Top_Seven_Rooftop_Bar_Grand_Elysee_Hamburg


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Top 10 – Das sind die schönsten Grillplätze in Hamburg

Zu einem gelungenen Sommertag gehört grillen einfach dazu. Welche Orte in Hamburg sich perfekt für einen Grillausflug eignen, erfahrt ihr in unserer Top-10-Liste

Text: Anne Guttmann
Foto (o.): Samuel Zeller via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alsterwiese Schwanenwik

An der Schwanenwikwiese direkt an der Außenalster treffen sich viele Grillbegeisterte, denn sie bietet ein Stückchen Natur mitten in der Stadt. Von hier aus sieht man nicht nur Segler und Ruderer über Alster schippern, sondern hat auch einen wunderbaren Panoramablick auf Hamburg. Die Schwanenwik ist eine zwischen St. Georg und der Uhlenhorst gelegene Straße, die zum Alstervorland gehört. Ihren Namen hat sie von den sich dort tummelnden Schwänen, aber auch viele andere Wasservögel fühlen sich dort wohl.

Alsterwiese Schwanenwik

 

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2) Altonaer Volkspark

Dieser Park ist stolze 105 Jahre alt und Hamburgs größte öffentliche Grünfläche. Weil er so groß ist, ist der Volkspark auch an Wochenenden ein beliebtes und ruhiges Ausflugsziel. Sein Zentrum, die große Wiese, bietet viel Platz zum Grillen sowie einen Biergarten. Erkunden lassen sich hier außerdem der an der Stadionstraße gelegene Dahliengarten mit über 11.000 einzelnen Blumen. Bei Spaziergängen finden Besucher hier auch einen Waldlehrpfad, einen Kletterturm, einen Kinderspielplatz mit Seilbahn, einen Bolz- und Minigolfplatz. Der Volkspark Altona lohnt sich also nicht nur für Grillausflüge, sondern ist auch ein Ort, der einfach entdeckt werden will.

Altonaer Volkspark


3) Elbpark Entenwerder

Der Elbpark Entenwerder ist nicht weit von der Stadt entfernt, doch für viele noch ein Geheimtipp. Die ehemalige Zollstation für Binnenschiffe ist seit 1997 eine naturbelassene Parkanlage direkt an der Elbe, die unter anderem von der S-Bahn Rothenburgsort gut zu erreichen ist. Auch ein kleiner Fahrradausflug durch die HafenCity führt schnell ins Grün des Parks. Direkt am Elbufer schwimmt außerdem das Café Entenwerder 1 auf einem Ponton. Schon von weitem fällt der goldene Pavillon aus gelochtem Messing auf: ein zu einem Restaurant umgebautes Kunstwerk mit drei Ebenen, das 16 Meter in die Höhe ragt.

Elbpark Entenwerder

 

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4) Elbstrand Övelgönne

Bei heißen Temperaturen verspricht der Elbstrand in Övelgönne angenehme Abkühlung – und auch das Grillen ist in ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Dafür kann man mit der Fährlinie 62 in Richtung Neumühlen direkt von den Landungsbrücken an den Strand fahren, und nach ein paar entspannten Stunden erholt in die Stadt zurück. Zugegeben: Der Elbstrand ist so beliebt, dass hier gerade an Wochenenden einiges los ist. Damit sich wirklich ein Urlaubsgefühl einstellt, bieten sich Ausflüge unter der Woche an oder früher am Tag.

Elbstrand Övelgönne

 

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5) Hammer Park

Mitten im dicht besiedelten Wohngebiet Hamm-Nord liegt der Hammer Park. Auf den weitläufigen Rasenflächen ist für alle genug Platz, um beim Grillen oder anderen Aktivitäten vom Stadtstress abzuschalten, zum Beispiel auf den großen Liegewiesen. Besucher können sich die Zeit beim Tischtennis, Minigolf und Schach vertreiben oder dem Kräuter- und Heckengarten einen Besuch abstatten.

Hammer Park

 

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6) Haynspark

Direkt am Alsterufer in Eppendorf befindet sich der Haynspark, in dem Besucher auf den ausgewiesenen Plätzen grillen dürfen. Im Bootshaus direkt im Park können sie sich aber auch Ruder- und Tretboote ausleihen oder im Kajak eine Alsterrunde drehen. Für die Erfrischung der Kinder sorgt ein Planschbecken. Ein besonderer Ort im Park ist der Monopteros, ein Steinpavillon nach antikem griechischem Vorbild, in dem manchmal sogar ein Streichquartett spielt.

Haynspark


7) Michelwiese

Wer in Hamburg Ruhe sucht, ist in der Neustadt eigentlich nicht richtig – doch die Wiese unterhalb der Kirche St. Michaelis verspricht überraschend viel Erholung, direkt zwischen der Kirche und dem Verlagshaus Gruner + Jahr. Das Beste: Es ist ausdrücklich erwünscht, hier zu grillen. Dafür hat die Stadt eigene Grillstationen eingerichtet. Für einen Euro können Hungrige einen Elektrogrill zehn Minuten lang benutzen. Wer Glück hat, kann sein Essen genießen, wenn der Sonnenuntergang den Hafen in rotgoldenes Licht taucht.

Michelwiese

 

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8) Öjendorfer Park

Im Osten Hamburgs befindet sich der drittgrößte Park der Stadt. In seinem Zentrum liegt der Öjendorfer See, der mit einem Sandstrand und zwei Badestellen immer einen Ausflug wert ist – und sogar doppelt so groß ist wie die Binnenalster. Am See finden Besucher einen Kiosk, Grillplätze und einen Spielplatz sowie Toiletten, Duschen und kostenlose Parkplätze. Mit Kindern kann man hier zum Beispiel Zeit beim Ponyreiten oder Minigolfspielen verbringen.

Öjendorfer Park


9) Rissener Kuhle

Früher wurde in der hier Kies abgebaut – heute bietet die Rissener Kuhle viel Platz für Grillfeste mit der Familie oder mit Freunden. Besucher grillen entweder mit mitgebrachten Utensilien, vor Ort gibt es aber auch vier eingemauerte Grills und Feuerstellen, die jedem zur Verfügung stehen. Mitten im Wald erstreckt sich eine riesige Spiellandschaft für die Kleinen, und die Größeren spielen auf dem Bolzplatz oder den weitläufigen Rasenflächen. Toiletten sind ebenso vorhanden wie Müllbehälter.

Rissener Kuhle


10) Stadtpark

Der Stadtpark gehört einfach zu den Klassikern unter den Grillorten in Hamburg. Auf den weitläufigen Flächen des Parks findet man fürs Familiengrillen, die große Geburtstagsfete oder das aufregende Date das passende Plätzchen, um seine Picknickdecke auszubreiten. Die zwei ausgewiesenen Grillzonen, Festwiese und Liegewiese, sind nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber gehören mit den vielen gut gelaunten Menschen im Sommer einfach zu Hamburg.

Stadtpark

 

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Wichtig beim Grillen in Hamburg:

Nicht überall in Hamburg ist Grillen erlaubt. Um die Natur zu erhalten, gibt es ausgewiesene Zonen, in denen das Grillen erlaubt ist. Der Grill muss mindestens 50 Zentimeter über dem Boden und weit genug entfernt von Bäumen und Sträuchern stehen. Offene Grill- und Feuerstellen sind verboten. Wichtig ist auch, die abgekühlte Kohle nach dem Grillen in dafür vorgesehene Behältnisse zu geben oder mit Wasser komplett zu löschen und dann zu entsorgen.


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Top 10 – Das sind die besten Asia-Restaurants Hamburgs

Asia-Glück in Hamburg – Sushi, Sashimi und Streetkitchen haben viel mit Vertrauen zu tun. In diesen zehn Asia-Restaurants werdet ihr mit Sicherheit einen tollen Abend haben

Text: Anissa Brinkhoof und Stevan Paul
Foto (o.): Matthew Hamilton via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Bok – Frau Lees Glück

Nirgendwo bekommen Hungrige asiatisches Essen zu so einer Qualität, in so großen Portionen zu so wenig Geld. Es gibt Suppen, Sushi, Reisbandnudelgerichte, Hauptspeisen mit Huhn, Rind oder Ente, vegetarische Gerichte und eine kleine Auswahl besonders empfohlener vietnamesischer und koreanischer Speisen. Die Karte ist mittlerweile groß und an den Asia-Mainstream-Geschmack angelehnt. Aber auch für die, die gar kein Geld haben, engagieren sich die Restaurants von BOK: Seit neun Jahren wird in jedem Imbiss mittags um 12 Uhr kostenloses Essen ausgegeben, beispielsweise in Altona. An kalten Wintertagen sind das täglich über 20 warme Gerichte. Ein großes Glück für viele, dass es das Bok in Hamburg gibt und dass Frau Lee eine Frau ist, die ihr Glück so gerne teilt. /AB

Bok: Schanzenstraße 36 (Sternschanze)

 

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2) Herr He – Ein Stück China in Hamburg

Der Asien-Testsieger in der SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN 2018/2019 kocht konstant großartig. Es gibt einen guten, einfachen Mittagstisch und abends laufen die Köche in ihren gestärkten Uniformen und weißen Kochhüten dann zur Hochform auf. In Hamburg kann man kaum besser chinesisch essen! Im Herr He gibt es eine große frische Auswahl an klassischen Dim Sums oder auch ausgefallene Gerichte wie Hühnersuppe mit Datteln, feurig-knusprige Rippchen, gebackener Barsch mit Herrn Hes süß-saurer Spezialsauce oder Hummer mit gerösteten Nudeln. Die zarte Ente zur chinesischen Nudelsuppe wird knusprig und separat serviert. /SP

Herr He: Ernst-Merck-Straße 10 (St. Georg)


3) Man Wah – Drei Generationen Asia-Glück

Das Man Wah sei ein Schnellrestaurant, sagen die Geschäftsführer, weil der Service so schnell funktioniere und die Speisen einzeln frisch zubereitet werden. Die Tische sind immer voll im Restaurant und weil die Wartenden wissen, dass es hier fix geht, stellen sie sich einfach in der Schlange an. Für wirklich alle Gäste empfiehlt Frau Lee die hausgemachten Dim Sum mit verschiedenen Füllungen. Und für alle China-Experten empfiehlt sie die Spezialitäten des Hauses: Hühnerfüße oder Schweinedarm. /AB

Mah Wah: Spielbudenplatz 18 (St. Pauli)

 

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4) Matsumi – Wie in Japan …

Grit Vehren und Hideaki Morita möchten die Speisen in ihrem Restaurant exakt so anbieten, wie es die originale japanische Küche vorgibt, ohne Anpassung an europäische Geschmacksgewohnheiten. Die verwendeten Rezepte basieren auf alten Kochanweisungen, deren Umsetzung tagelange Vorbereitung erfordert. Zwei Köche reisen jährlich zwei Mal nach Japan, um sich dortige Geschmäcker einzuprägen und neue Entwicklungen kennenzulernen. Japan-Neulinge können im Matsumi ein Einsteigermenü bestellen und das Servicepersonal erklärt detailliert Zutaten und Geschmäcker. Gewiss gehört dazu auch etwas Mut, aber die Belohnung ist nicht weniger als eine kulinarische Weiterbildung. /AB

Matsumi: Colonaden 96 (Neustadt)

 

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5) Momo Ramen – Hochgejubelte Ramen-Kenner

Restaurant und Bar zugleich, mit Gemälden von Graffity-Künstler Bash, cooler Musik, Sake, Craft Beer und einer fast zweiseitigen Aperitiv- und Cocktailkarte. Auf der Speisekarte finden sich unter anderem Vorspeisen wie Kimchi, Edamame, Gyoza und der Schweinebauch Chashu. Dazu gibt es noch 15 verschiedene Ramen, die einem das Servicepersonal gerne erklärt: Mit Miso, Hühner- oder Schweinebrühe, Tofu, Huhn, Schweinebauch oder Tantanmen. Die vegane Ramen mit Tofu-Hack ist als Reaktion auf die Hamburger Bedürfnisse entstanden und nicht nach japanischem Vorbild – in Tokyo schmeckt man sich beispielsweise erst sehr langsam an veganes Kochen heran. /AB

Momo Ramen: Margaretenstraße 58 (Eimsbüttel)


6) O-ren Ishii – Hier würde Tarantino essen

Das O-ren Ishii ist ein Familienbetrieb in der Hamburger Altstadt und begann 2007 mit einer rein vietnamesisch ausgerichteten Speisekarte. Inzwischen wird südostasiatische Vielfältigkeit angeboten. Hier kann man es sich in der Mittagspause mit pfannengerührtem Rinderhack mit Chili-Zitronengrasmarinade und Reisnudeln, scharfem Glasnudelsalat, Erdnuss-Curry mit Jackfruit oder geschmortem Hühnchen mit Pho-Nudeln, Bananenblüten und Wasserspinat richtig gutgehen lassen. Das O-ren Ishii trifft mit der wöchentlich wechselnden Speisekarte, auch mit jeweils einem vegetarischen Gericht, genau den Appetit aller, die in der Umgebung arbeiten – weil die Gerichte nicht zu schwer sind, es haus- gemachte Limonaden dazu gibt und auch bei vollem Haus die Bestellung wirklich fix auf dem Tisch steht. /AB

O-ren Ishii: Kleine Reichenstraße 18 (Altstadt)

 

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7) Raw Like Sushi & More – Grits Slow Sushi in Bestform

Grit Vehren gründete 1997 als erste Deutsche in Hamburg ein Sushi-Restaurant und richtete es mit Dielenboden, gepolsterten Holz- stühlen und Kronleuchtern so ein, dass ihre Gäste in gemütlicher Atmosphäre auch länger blieben. Schon früh entschied sie sich, auch Sushi im California-Style, warme Speisen sowie vegane und vegetarische Gerichte anzubieten. Jeden Monat seit der Eröffnung entwickelt sie neue Maki-Variationen – und auch wenn sich Zutaten wiederholen, stand seitdem keine Kombination zwei Mal auf der Speisekarte. Ganz neu auf der Speisekarte stehen Black Rolls, Sushi-Rollen aus naturschwarzem Reis mit nussigem Geschmack und Poké Bowls – das sind hawaiianisch inspirierte Schüssel- gerichte mit Reis, Fisch und vielen frischen Zutaten – neue Ideen von Grit, die zu probieren definitiv einen Besuch wert sind! Die Atmosphäre ist unverändert kuschlig. /AB

Raw Like Sushi & More: Martinistraße 5 (Eppendorf)


8) Vous – Zwei Berliner in Winterhude

Was passiert, wenn zwei Berliner Freunde ein asiatisches Fusion-Restaurant in Hamburg eröffnen? Es wird lässig. Nicht hanseatisch-lässig, sondern richtig lässig. Denn Duc Hai und Trung Vo wollen keine Ablenkung in ihrem Restaurant, die Gäste sollen sich auf das Essen und sich selbst konzentrieren. Deshalb stehen hier auf der Speisekarte neben ein paar Hauptgerichten vor allem auch asiatische Tapas, von denen vier bis fünf ausreichen, um zwei Personen pappsatt zu machen: Sommerrollen mit Entenfilet und Hoisin-Kokoscreme, Tiger Prawns umhüllt in Wantanteig mit Tamarinde-Honig- Sauce, knuspriger Tofu mit Zitronengras und Erdnussauce oder Tintenfisch mit Mango-Aioli-Dip. /AB

Vous: Gertigstraße 7 (Winterhude)

 

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9) Vu – Sanft und abgerundet im Geschmack

Die Brüder Bao und Chuong Vu eröffneten hier ihr eigenes Restaurant und die Eltern helfen in der Küche – das Vu ist ein echtes Familienunternehmen und Herzensprojekt. Die Speisekarte ist fast minimalistisch, aber dass man hier lieber wenige Gerichte und dafür in höchster Qualität servieren möchte, versteht jeder Gast. Als Vorspeise gibt es Sommerrollen oder vietnamesische Dampfknödel mit Pulled Pork, Schweinebauch oder selbstgemachtem Tofu gefüllt. Als Hauptspeise kann man zwischen vietnamesischen Baguettes, Salat, Glasnudelsuppe oder Pho wählen – und die sind der unangefochtene Star des Hauses. Alle Brühen schmecken sanft, abgerundet, aber sehr vielschichtig und werden mit Nudeln und Rind, Schweinebauch, Huhn oder auch Tofu als Einlage serviert… So wie es eben nur Mamas hinbekommen. /AB

Vu: Kleine Freiheit 68 (St. Pauli)


10) Zipang – Asia-Fusion

Von der Einrichtung über die Dekoration bis zu den Speisen wird den Gästen hier eine Mischung aus japanisch-westlicher Fusion angeboten. Mittags gibt es das traditionelle japanische Teishoku, ein gesetztes Menü mit einem größeren Hauptgericht und festgelegten japanischen Kleinigkeiten dazu – genau so verbringen auch viele Japaner ihre Lunchpause in Tokyo. Zum Abendessen dürfen die Gäste zwischen einem Fünf- oder Sieben-Gänge-Menü und einer dazu passenden Weinbegleitung zwischen vier und sechs Gläsern wählen. Die Bestandteile der Menüs verändern sich nach dem saisonalen Zutatenangebot alle zwei bis drei Monate. Wer à la carte bestellen möchte, kann sich sein Wunsch- menü aus Vorspeise, Hauptspeise, Sushi oder Sashimi und Dessert zusammenstellen. /AB

Zipang: Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West)

 

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SZENE-HAMBURG-Essen+Trinken-To-GoDiese Topliste stammt aus dem Gastro Guide: Essen + Trinken to go, 2018/2019 – der Guide ist zeitlos in unserem Online Shop erhältlich!


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Top 10 – Auf diese Events freuen wir uns im Juli

Konzert-Dinner, Videokunst, Open-Air: Der Juli hält wieder tolle Events bereit – auf diese zehn freuen wir uns besonders

Foto: Gesche Jäger

 

1) Circus Theater Roncalli – Zirkus der Träume

Das Gastspiel des Circus Theater Roncalli in Hamburg neigt sich langsam dem Ende zu. Noch bis zum 14. Juli gastiert der Zirkus der Träume mit seinem neuen Programm „Storyteller: Gestern – Heute – Morgen“ in der Stadt. Innovativ und fantastisch: Tiere als Hologramme entern die Manege, atemberaubenden Artistik, charmante Clowns zum Kaputtlachen. Und das unter dem Dach des nostalgischen Zirkuszeltes. Fast drei Stunden lang werden die Besucher in eine andere Welt entführt – genau so geht Zirkus. / HED

Circus Theater Roncalli: 4.7., Moorweide, 15:30+20 Uhr

Circus-Theater-Roncalli-c-www.roncalli.de

Foto: www.roncalli.de


2) Here We Are Today – Foto- und Videokunst

Bei der heutigen Führung kann man nicht nur die Kuratorin der Ausstellung „Here We Are Today“ treffen, die beleuchtet, wie Fotografie und Video auf unsere Welt blicken, sondern mit Kathrin Baumstark gleichzeitig auch die neue Museumsdirektorin des Bucerius Kunst Forums kennenlernen. Gezeigt werden in der Schau, mit der gleichzeitig auch der neue Standort eröffnet wird, Werke von Shirin Neshat, Andreas Gursky, Hito Steyerl und zwölf weiteren internationalen Künstlern. / SD

Here We Are Today: 8.7., Bucerius Kunst Forum, 18 Uhr

Here-we-are-today-c-Ulrich-Perrey

Foto: Ulrich Perrey 


3) The Cure – Eine filmische Musikreise

Live sind The Cure eine Macht. Im Juli 2018 gaben die kultigen Briten im Londoner Hyde Park eine besonders eindrucksvolle Performance ab: Sie feierten 40 Jahre Bandgeschichte. Ihr langjähriger Weggefährte Tim Pope zeichnete das Spektakel in 4K auf. In den Zeise Kinos ist der daraus entstandene, sound- und bildgewaltige Dokumentarfilm „The Cure – 1978-2018 Live in Hyde Park“ heute einmalig zu sehen. Eine 135-minütige Musikreise mit 29 großen Cure-Songs. / MAS

The Cure: 11.7., Zeise Kinos, 20 Uhr

The-Cure


4) Richie Ros live – Dinner mit Konzert

Musikalische Sommerpause in der Elbphilharmonie gleich große Leidenszeit im berühmtesten Konzerthaus der Stadt? Nix! Der Monat Juli sowie Anfang August sind pickepackevoll mit Top-Events im Störtebeker Restaurant Beer & Dine. Beim dortigen „Dinner mit Konzert“ gibt es an ausgewählten Terminen ein Überraschungsmenü in drei Gängen sowie dienstags bis freitags Live-Künstler, etwa den irischen Singer/Songwriter Richie Ros, der heute mit seiner Gitarre im Lokal aufschlägt. / EBH

Dinner mit Konzert: 12.7., Störtebeker Restaurant, 18-21 Uhr

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Foto: Kelby Guilfoyle 


5) Join-The-Difference-Party – Open-Air fürs elektronische Tanzbein

Der Arno-Schmidt-Platz vor der Bücherhalle am Hauptbahnhof hat sich in diesem Jahr zur festen Open-Air-Location gemausert. An den Treppen zum Hühnerposten wird mit fetten Bässen und herrlich ungestört das elektronische Tanzbein geschwungen. Heute mit einer weiteren Ausgabe der Join-The-Difference-Party und dem Mannheimer Nick Curly, Kopf des Underground-Labels 8bit und herausragender Act der weltweiten House- und Technoszene. / OMA

Join-The-Difference-Party: 13.7., Arno-Schmidt-Platz, 19 Uhr

Join-The-Difference-Nick-Curly


 6) Theater ohne Grenzen – Eine „Lebensreise“ im Sprechwerk

Inklusion auf der Theaterbühne: Seit 2007 erarbeiten Menschen mit und ohne Behinderung aus Hamburg, der Schweiz und Russland im Rahmen des Festivals „Theater ohne Grenzen“ gemeinsam ein Theaterstück – nach der letzten Premiere im Ernst Deutsch Theater präsentiert die Gruppe ihre neue, dreisprachige Inszenierung dieses Jahr erstmals im Sprechwerk. Die insgesamt 30 Ensemblemitglieder verarbeiten dabei Erinnerungen, gute und schlechte Momente zu einer theatralischen „Lebensreise“. / SHE

Theater ohne Grenzen: 15.7., Hamburger Sprechwerk, 19.30 Uhr

Theater-ohne-Grenzen-c-Gesche-Jaeger

Foto: Gesche Jäger


7) Apocalypse Now – Im „Final Cut“

Laut American Film Institute ist Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ einer der 100 besten Filme überhaupt; 1979 wurde er mit drei Golden Globes ausgezeichnet und für acht Oscars nominiert. Nun wurde das meisterhafte, visionäre Antikriegs-Epos mit Marlon Brando in der Hauptrolle aufwendig restauriert – von Coppola höchstselbst. „Apocalypse Now – Final Cut“ ist heute in der Astor Film Lounge zu sehen: in 4K und mit Dolby-Atmos-Sound und 183 Minuten lang. / MAS

Apocalypse Now: 15.7., Astor Film Lounge, 20.15 Uhr

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Foto: Studiocanal


8) Knust Acoustics – Unplugged-Musik auf dem Lattenplatz

Gibt Schlimmeres, als Live-Musik unter freiem Himmel zu erleben und das auch noch zu Spottpreisen. Die Knust Acoustics machen genau das möglich. An ausgewählten Abenden (bis 28.8.) spielen drei Künstler jeweils 30-minütige Sets und präsentieren ihre Songs im musikalisch reduzierten Gewand. Heute auf der Bühne: die Sängerin und Songschreiberin Lina Maly (Foto), die Indie-Popper Me & Reas sowie die DIY-Truppe Odeville. Eintritt: 5 Euro (Kinder, Jugendliche unter 18 Jahren und sozial Bedürftige müssen nichts zahlen). / EBH

Knust Acoustics: 24.7., Knust Vorplatz, 18 Uhr

Knust-Acoustics-Lina_Maly-c-Mightkillya

Foto: Mightkillya


9) Too Many Zooz – Brass-House im Mojo Club

Matt Doe, David Parks und Leo Pellegrino sind zusammen Too Many Zooz und nennen das, was sie zunächst in New Yorks Subway-Stationen vorstellten und mittlerweile weltweit auf großen Bühnen spielen, schlicht: Brass-House. Jazz, Funk, Punk, Swing – alles dabei, und zwar so geschickt miteinander verknüpft, dass die Zooz einen nicht ganz unprominenten Fürsprecher haben: Questlove von The Roots. / EBH

Too Many Zooz: 24.7., Mojo Club, 20 Uhr

Too-Many-Zooz


10) Slamville – Geschichtenerzähler auf dem MS-Artville-Gelände

Das Slamville geht in die vierte Runde! Auf dem Gelände des MS Artville in Wilhelmsburg versammeln sich auch dieses Jahr wieder die besten Poetry Slammer und Literaten Deutschlands zum gemeinsamen Wortspielfest. Und mit „die besten“ sind auch wirklich die besten gemeint. Das Line-up kann sich sehen lassen: Heinz Strunk, Sophie Passmann, Felix Lobrecht, Patrick Salmen, Svenja Gräfen, Stefanie Sargnagel und viele mehr erzählen auf der Grünfläche am Hafen ihre Geschichten und Gedanken. / IGA

Slamville: 27.7., Reiherstieg Hauptdeich / Ecke Alte Schleuse, ab 14 Uhr

Slamville-Sophie-Passmann-c-Asja-Caspari

Foto: Asja Caspari


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDiese Texte stammen aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im 
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Top 10 – Hier schleckt ihr das beste Eis der Stadt

Eis geht immer! Unsere zehn Lieblings-Eisdielen überzeugen mit cremigen, fruchtigen und kreativen Sorten – für die selbst nach dem größten Essen noch Platz sein muss

Foto (o.): Thomas Neteland via Unsplash

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1) Delzepich Eis – Unendlich cremig

Bei Delzepich wird Eis nach einem traditionellen Rezept hergestellt. Hier kommen weder Aromen noch Farbstoffe in die Eistüte, dafür aber frische Vollmilch von glücklichen Kühen. Uns haben besonders die klassischen Sorten mit ihren natürlichen Zutaten und einem ebensolchen Geschmack wie auch mit ihrer cremigen Sahnigkeit begeistert.

Delzepich Eis: Winterhuder Weg 67 (Uhlenhorst)

 

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2) Eis & Innig – Liebe bei der ersten Kugel

Vor der Eröffnung ließ sich Eibe Schuette von einem Konditor zeigen, wie gutes Eis gemacht wird. Dabei hat ihn die Menge an Fertigmischungen ziemlich erschreckt. Bei ihm kommt deshalb so etwas nicht in die Eismaschine! Stattdessen experimentiert
er mit natürlichen Zutaten vom nahen Isemarkt, zum Beispiel mit frischer Minze, Mango oder Gurke.

Eis & Innig: Klosterallee 102 (Hoheluft-Ost)


3) Eis Schmidt – Eine in die Waffel bitte

Echte Handwerkskunst zergeht bei Eis Schmidt auf der Zunge. Bis zur kleinsten Zutat wird hier nämlich alles – von Karamell über Kompott bis hin zum Keksteig – in der eigenen Manufaktur hergestellt. Neben vielen außergewöhnlichen Sorten gibt es eine schöne Auswahl veganer und glutenfreier Eiskreationen sowie leckere Waffeln.

Eis Schmidt: Ottenser Hauptstrasse 37 (Ottensen)

 

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4) Eisbande – Rein pflanzlich

Klingt kriminell, ist aber nur gefährlich lecker: Die Sorten der Eisbande überzeugen Veganer wie Nicht-Veganer gleichermaßen. Während erstere sonst häufig mit Fruchteis vorliebnehmen müssen, gibt es hier auch Soja- Eis mit Geschmacksrichtungen wie „Sniggers“ oder „Strawberry Cheesecake“ , bei denen die fehlenden Milchprodukte kein bisschen auffallen.

Eisbande: Bartelsstraße 1 (Sternschanze)


5) Eiscremerei – Ganz natürlich

Vom Flughafen in den eigenen Eisladen: Inhaberin Anne-Katrin Riebe hat sich mit der Eiscremerei einen Traum erfüllt und kreiert hier ausschließlich gefrorene Köstlichkeiten aus komplett natürlichen Zutaten. Egal ob bekannte oder ausgefallene Sorten wie Himbeer-Rote-Bete – hier schmeckt einfach jede Kugel klasse.

Eiscremerei: Gertigstraße 63 (Winterhude)

 

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6) Eiskantine – Zum verweilen

Konzentration aufs Wesentliche wird in der Eiskantine großgeschrieben. Hier gibt es ganz bewusst nur neun unterschiedliche Sorten, dafür sind alle davon fantastisch. Neben den hausgemachten Eiskreationen gibt es in dem gemütlichen Retro-Ambiente fair gehandelten Kaffee und sehr gute selbst gebackene Kuchen.

Eiskantine: Kohlhöfen 10 (Neustadt)

 

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7) Eisliebe – Ungewöhnlich überzeugt

Die Schlange vor dem Laden sagt schon alles: Hier gibt es eindeutig sehr gutes Eis und das wissen die Hamburger. Die leckeren Kreationen sind das Warten auf jeden Fall wert, denn die Kugeln sind schön groß, cremig und je nach Sorte süß-aromatisch oder fruchtig-frisch. Wir empfehlen besonders die ungewöhnlichen Kreationen wie Ananas-Basilikum.

Eisliebe: Bei der Reitbahn 2 (Ottensen)

 

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8) Joschi – Selbstständiger Durchstarter

Eisfans sollten sich nicht von der Größe des Ladens täuschen lassen. So klein das Joschi auch aussieht, die Geschmackserlebnisse hier sind groß. Jede der Eissorten wird nämlich vom gleichnamigen Besitzer mit viel Liebe aus saisonalen Biozutaten selbst zubereitet. Übrigens ist auch der Kaffee definitiv den Besuch wert.

Joschi: Neuer Kamp 19 (Sternschanze)


9) Luicella’s – Geht immer

Mit ihren leckeren Kreationen überzeugen Markus und Luisa, die beiden Inhaber von Luicella’s, seit ein paar Jahren nicht nur Eisfans, sondern auch die Juroren von „Die Höhle der Löwen“. Seitdem gibt es die besonders harmonisch abgeschmeckten Sorten der beiden nicht nur in ihren Eisdielen, sondern auch für zu Hause bei Edeka, Rewe und Co.

Luicella’s: Detlev-Bremer-Straße 46 (St. Pauli)

 

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10) Schlecks – Eigene Kreationen probieren

Wer genug von „normalem“ Eis hat, sollte mal im Schlecks vorbeischauen. Statt schon fertig zubereiteter Sorten werden hier die individuellen Kreationen jedes Besuchers auf einem Cold Stone – einer auf -20 Grad runter gekühlten Marmorplatte – zubereitet. Dabei stehen zahllose Zutaten, auch für Veganer, zur Auswahl. Im wahrsten Sinne des Wortes: Total cool!

Schlecks: Fischers Allee 78 (Ottensen)

 

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Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 5 – Ramen wie in Japan esst ihr in diesen Restaurants

Ramen: Die köstliche Suppe mit traditionellen japanischen Nudeln und frischen Zutaten schmeckt wunderbar würzig – diese fünf Restaurants bereiten sie fast wie in Japan zu

Foto (o.): Miguel Maldonado via Unsplash

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1) Kokomo Noodle Club – Ohne Fleiß kein Preis

Gerade weil es hier so grandiose Ramen gibt, waren wir überrascht, dass die beiden Inhaber des Kokomo noch nie in Japan waren. Das gleichen sie durch sehr viel Engagement aus, mit dem sie in ihren heimischen Küchen so lange geübt haben, bis die Rezepte ihrer Suppenkreationen genau wie in Tokio oder Osaka schmeckten. Lecker!

Kokomo Noodle Club: Clemens-Schultz-Straße 41 (St. Pauli)

 

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2) Momo Ramen – Klassisch und „Dry“

Sitzplätze im Momo sind nicht nur abends, sondern auch unter der Woche mittags hart umkämpft – so gut ist das Essen hier. Neben klassischen Ramen in Suppenform gibt es auch „Dry Ramen“ ohne Brühe, also Nudeln mit Öl und Ei, fast wie bei einer japanischen Carbonara. Nach Feierabend locken außerdem die zahlreichen, asiatisch angehauchten Cocktailkreationen.

Momo Ramen: Margaretenstraße 58 (Eimsbüttel)

 

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 3) Ramen Bar Zipang – Exzellente Variationen

Einen kleinen Blick ins japanische Alltagsleben bietet die Ramen Bar Zipang. Sie ist einer japanischen Ramen-ya, einer Mischung aus gemütlicher Kneipe und kleinem Restaurant, nachempfunden und serviert exzellente Ramen in allen Variationen. Besonders gut schmeckt es hier, weil von der Brühe bis hinzu den Nudeln alles selbst gemacht wird. Ein absoluter Genuss!

Ramen Bar Zipang: Eppendorfer Weg 62 (Eimsbüttel)

 

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4) Takumi – „Meister seines Fachs“

Obwohl erst vor gut einem halben Jahr eröffnet, gilt das kleine Restaurant bereits als feste Größe unter Ramen-Fans. Das liegt wahrscheinlich an dem hohen Anspruch, der schon im Namen des Restaurants steckt. „Takumi“ bedeutet nämlich „Meister seines Fachs“ auf Japanisch – und der ist hier bei der Zubereitung der Suppen definitiv am Werk.

Takumi: Große Rainstraße 20 (Ottensen)

 

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5) Ume no Hana – Traditionelles aus zwei Ländern

Das außergewöhnlich gestaltete Restaurant mit dem malerischen Namen „Pflaumenblüte“ kombiniert die Suppen-Traditionen zweier Länder. Denn hier finden Gäste sowohl die deftig-würzigen Ramen aus Japan als auch die leicht-aromatische Phở aus Vietnam. Klingt widersprüchlich, aber beide Spezialitäten werden mit viel Liebe und Zeit zubereitet und begeistern Fans beider Länderküchen.

 Ume no Hana: Thadenstraße 15 (St.Pauli)

 

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Top 10 – Den leckersten Döner gibt’s in diesen Läden

Als schnelles Mittagessen, zum Abendbrot oder als Grundlage für den Party-Abend: Döner geht einfach immer. Wir verraten euch, wo es uns am besten schmeckt

Foto (o.): HFR

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1) Ach der Deniz – Auch fleischlos überzeugend

Wo Deniz dran steht, ist auch Deniz drin: Der Besitzer ist hier nämlich nicht nur Namensgeber, sondern steht auch selbst oft am Tresen und zaubert fantastischen Döner – egal ob mit Fleisch oder vegan. Gerade die fleischlose Variante können wir wärmstens empfehlen. Denn seien wir ehrlich: Gute vegane Döner sind nicht so leicht zu finden!

Ach der Deniz: Wandsbeker Chaussee 156 (Eilbek)

 

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2) Batman – Ein Gedicht

Es tut uns leid, aber in diesem Imbiss steht nicht Bruce Wayne am Tresen. Bei dem Namen handelt es sich um eine Hommage an die Stadt Batman im Südosten der Türkei. Der sehr gute Dürum half uns aber, unsere Enttäuschung zu überwinden: Vom Fladenbrot bis zum Salat ist nämlich alles hausgemacht und fein aufeinander abgestimmt.

Batman: Steindamm 58 (St. Georg)


3) Big Food – Für den großen Hunger

Nichts für den kleinen Hunger: Bei Big Food ist der Name wirklich Programm. Für solide Preise gibt es hier sehr ordentliche Portionen des – so sagt man – besten Döners in Hamburg. Fans des Ladens sind sich einig, dass es keinen zweiten gibt, der das Fleisch so saftig und gleichzeitig knusprig wie hier zubereitet. Wir konnten nicht genug davon bekommen!

Big Food: Schulterblatt 13 (Sternschanze)

 

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4) Döner Queen – Auch für Vegetarier

Wahrhaft königlichen Döner gibt es bei Döner Queen in Winterhude: Aus drei Fleischsorten, verschiedenen Gemüsen und Salaten, vier Soßen und zwei Brotsorten kann sich dort jeder seine Lieblingsvariante zusammenstellen. Richtig gut: Alle Gerichte gibt es auch für Vegetarier!

Döner Queen: Jarrestraße 57 (Winterhude)


5) Döner-Treff – Harburgs Liebling

Funktioniert überall auf der Welt: Einfach nachsehen, wo die Massen hinströmen. Wenn es um Döner geht, ist das in Harburg der Mehmet Kaya Döner-Treff. Hier ist es nämlich immer voll. Zu Essen gibt es sowohl Spezialitäten wie Börek und Lahmacun, als auch Döner in drei Größenordnungen zu sehr ordentlichen Preisen.

Döner-Treff: Am Centrumshaus 5 (Harburg)


6) Dubara – Lange bewährt

Das Dubara gibt es mittlerweile seit 17 Jahren und seinen guten Ruf haben sich die Besitzer hart erarbeitet. Hier gibt es nicht nur guten Döner, sondern auch ein sagenhaft nettes Team und ein schönes Ambiente zum Verweilen. Besonders gut hat uns in unserem Döner übrigens die Dubara-Sauce geschmeckt: fruchtig und ein bisschen scharf!

Dubara: Jarrestraße 42 (Winterhude)

 

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7) Fresh Gemüse Kebab – Saftig ohne Ende

Keine Sorge, auch Fleischesser kommen hier auf ihre Kosten! Trotz des Namens steht hier nämlich der klassische Döner mit saftigem Fleisch auf der Speisekarte. Einige behaupten sogar, es sei der beste Döner der Hansestadt. Falls euch das schwerfällt, zu glauben, gibt es nur eine Lösung: vorbeigehen und ausprobieren!

Fresh Gemüse Kebab: Wandsbeker Chaussee 325 (Wandsbek)

 

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8) Mr. Kebab – Perfekt vorm Feiern

Wer Mr. Kebab nicht kennt, sollte schleunigst nach Feierabend einen Abstecher dorthin machen! Sowohl drinnen als auch draußen sitzt es sich sehr gemütlich. Auf der Speisekarte hat man die Qual der Wahl, denn nicht nur der Döner mit schön knackig eingelegtem Gemüse ist sehr gut. Der Service ist zudem superfreundlich.

Mr. Kebab: Beim Grünen Jäger 1 (St. Pauli)

 

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9) Sel Kebap’s – Saucen zum Dahinschmelzen

Bei Döner merkt man schnell den Unterschied zwischen einem Sattmacher- und einem Genussessen. Während das erste einfach nur den Magen füllt, macht das zweite glücklich. Bei Sel Kebap’s gibt es definitiv nur Gerichte aus der zweiten Kategorie. Das liegt vor allem an dem hochwertigen Kalb- oder Hähnchenfleisch und den hausgemachten Saucen.

Sel Kebap’s: Schanzenstraße 115 (Sternschanze)

 

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10) Tadim Urfa – Alles frisch

Sich im Reiherstiegviertel als bester Döner zu behaupten, ist nicht leicht. Rund um das Tadim Urfa wimmelt es nämlich förmlich vor Konkurrenz. Das Geheimnis des kleinen Ladens ist tatsächlich ganz schlicht: hochwertige Zutaten, frisch gebackenes Brot und eine besondere Sauce, die sich manche Kunden sogar ohne Döner mitnehmen: die mit Avocado.

Tadim Urfa: Veringstraße 40 (Wilhelmsburg)


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Top 10 – Leckere Pizza in Hamburg bekommt ihr hier

Knuspriger Teig, Käse und unendliche Möglichkeiten beim Belag: Dafür lieben wir den italienischen Klassiker Pizza. Wo ihr leckere Originale und Kreationen voller Temperament findet, erfahrt ihr hier

Foto (o.): Lukas Bato via Unsplash

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1) Die Pizzeria – Der perfekte Teig

Klein und fein ist es und isst es sich bei Die Pizzeria in Eppendorf. Nur wenige Plätze gibt es in dem Laden und die sind aus gutem Grund immer belegt. Statt langer Karte gilt hier nämlich Konzentration aufs Wesentliche: Pizza und Pasta. Das lohnt sich, denn der Teig ist ein Gedicht und die Zutaten harmonieren wunderbar miteinander.

Die Pizzeria: Eppendorfer Landstraße 165 (Eppendorf)


2) Farina meets Mehl – Die Zutaten machen’s

Kein Geld, um nach Italien zu fliegen, aber schlimmstes Fernweh? Da ist ein Besuch im Farina meets Mehl das beste Heilmittel. In dem entspann­ten Restaurant könnt ihr euch einfach zurücklehnen und in Antipasti und Pizza schwelgen. Besonders die original italienischen Zutaten wie echter Parma­schinken oder San­-Marzano­-Tomaten sind zum Dahinschmelzen.

Farina meets Mehl: Gaußstraße 190 (Ottensen)

 

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3) Jill – Knusprig und knackig-frisch

Slow Food kann auch Pizza sein. Bei Jill in den Schan­zenhöfen gibt es sogar eine Variante, die viele noch nicht kennen: Neapolitanische Pizza, bei der der Teig drei Tage geht und dann nur ganz kurz bei großer Hit­ze gebacken wird. Dadurch wird der Teig schön kross und die Zutaten obendrauf bleiben knackig­-frisch.

Jill: Bartelsstraße 12 (Sternschanze)

 

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Ein Beitrag geteilt von Stefanie Luxat (@ohhhmhhh) am


4) La Terrazza – Eine Prise Italien

Allein für einen Abend im La Terrazza solltet ihr dem schönen Hamburg-Niendorf einen Besuch abstatten. Die herzliche Chefin Dahlia wuchs in Florenz auf und führt das Restaurant bereits in zweiter Generation, während Lebensgefährte Vassillios in der Küche auf hohem Niveau Pizza und andere italienische Köstlichkeiten zaubert.

La Terrazza: Adlerhorst 18 (Niendorf)


5) Pizza Bande – Spannende Eigenkreationen

Pizza können viele, aber die wohl außergewöhn­lichste St. Paulis gibt es bei der Pizza Bande. Neben klassischen und veganen Pizzakombis werden hier spannende Eigenkreationen wie Pizza mit Süßkar­toffelcurry, Joghurt und Studentenfutter zubereitet. Klingt komisch, schmeckt aber super.

Pizza Bande: Lincolnstraße 10 (St. Pauli)

 

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6) Pizza Social Club –Eine runde Sache

Wenn es mal etwas edler sein darf, ist der Pizza Social Club die richtige Adresse. Location und In­neneinrichtung sind ebenso stylish wie die Zutaten auf den Pizzen handverlesen. Bei einem Angebot zwischen Klassikern wie Pizza Salami und Eigen­kreationen beispielsweise mit Kürbissugo fällt die Wahl ziemlich schwer. Da lohnt sich ein Wieder­kommen auf jeden Fall.

Pizza Social Club: Mühlenkamp 29 (Winterhude)


7) Puro Pizza – Pizza-Puristen

Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ reduziert das Team bei Puro Pizza das italienische National­gericht auf seine Grundbestandteile und verwendet diese in bester Qualität. So kommen vom Mehl bis zu den Tomaten die Zutaten entweder direkt aus Italien oder aus Hamburg und Umgebung. So muss Pizza schmecken …

Puro Pizza: Hoheluftchaussee 49 (Hoheluft-West)

 

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Ein Beitrag geteilt von Pizza Napoletana (@pizzapuro) am


8) Tazzi Pizza – Außergewöhnliche Zutaten

Was haben Mexiko, Indien und Italien gemeinsam? Wissen wir auch nicht, aber im Fall des frisch eröff­neten Tazzi haben dessen Besitzer Erfahrung mit allen drei Landesküchen. Diese Gastro­-Erfahrung spürt man. Denn die neapolitanischen Pizzen sind unfassbar gut und zum Teil außergewöhnlich belegt. Und der Service? Absolut herzlich!

Tazzi Pizza: Rendsburger Str. 14 (St. Pauli)


9) Via Vai Pizza Al Taglio – Von allem etwas bitte

Hier ist nicht nur die Pizza besonders, sondern auch die Art, wie sie serviert wird. Denn am Tresen be­stellt ihr einfach alle Varianten, die ihr gerne probie­ren möchtet. Stück für Stück wird dann mit der Schere so viel ihr mögt von der jeweiligen Riesen­pizza abgeschnitten. Tschüss, Qual der Wahl!

Via Vai Pizza Al Taglio: Bahrenfelder Str. 223 (Ottensen)

 

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Ein Beitrag geteilt von Katja (@tauschoen) am


10) ZweiPunktNull – Pizza aus Leidenschaft

Reisen öffnet den Weg für Neues. Die Inhaberin des ZweiPunktNull brachte eine Weltreise auf die Idee, ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Gedacht, getan: Mit Gastro-­Erfahrung, einem echten Itali­ener am Ofen und besten Biozutaten aus dem Hamburger Umland hat sie eine Traumkombi für echt gute Pizza zusammengestellt.

ZweiPunktNull: Friedensallee 20 (Ottensen)


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Top 10 – Diese Freibäder erfrischen euch in Hamburg

Freibäder in Hamburg: Unsere Stadt bietet in fast jedem Stadtteil einen Ort zum Planschen. Die schönsten Bäder findet ihr hier in unserer Top 10-Liste – einige sind sogar einen Umweg wert

Texte: Jenny V. Wirschky + Natalia Sodovnik
Foto: Haley Phelps via Unsplash

1) Kaifu-Bad

Mit über 100 Jahren auf den Fliesen ist dies Hamburgs ältestes Bad! Den stadtweiten Kultstatus hat das Kaifu seinem vielfältigen Angebot zu verdanken: Schwimmbad, ganzjähriger Außenpool, Freibad mit 50-Meter-Pool und 10-Meter-Sprunganlage, Kleinkinderbereich, Sonnenwiese und Saunalandschaft. Letztere liegt in der Hohen Weide und erstreckt sich auf zwei Etagen über 600 Quadratmeter. Achtung: dienstags Damensauna! Besonders beliebt ist das Freibad nicht zuletzt wegen der zentralen Lage.

Kaifu-Bad: Hohe Weide 15 (Eimsbüttel)

 

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2) Freizeitbad Finkenwerder

Aus dem Badebecken schaut man ins Schiffsbecken – und danach gibt’s Ballsport vom Feinsten. In Finkenwerder kann man nicht nur mit Elbblick sporteln, tauchen und Delphinsprünge üben: Das Freibad in Hamburgs Süden hat alles, was man für ein Freundschaftsspiel im Tischtennis, Fuß-, Beachvolley- und Basketball braucht. Das große Mehrzweckbecken steht auch für professionelles Training, Frühschwimmen, Aqua-Fitness und Schwimmschulen zur Verfügung. Entspannen? Das geht auf bequemen Liegestühlen, während die Kleinen im Kinderplanschbecken mit Wasserspielzeug toben.

Freizeitbad Finkenwerder: Finksweg 82 (Finkenwerder)


3) Holthusenbad

Zwischen Winterhude und Harvestehude liegt die Therme im klassizistischen Stil mit Spa-, Sauna- und Badebereichen. Dazu gehören der beheizte Außenpool mit Unterwasserbeleuchtung, das Hallenwellenbad, bequeme Sprudelliegen und der Kinderspielplatz im Wasser. Für maritime Zweisamkeit verwandelt sich die Therme von Oktober bis April immer freitags ab 20 Uhr in einen Candlelight-Tempel.

Holthusenbad: Goernestraße 21 (Winterhude)

 

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4) Freizeitbad Billstedt

Arschbomben-Alarm! Vom Ein-, Drei- oder Fünf-Meter-Turm springen wir ins kühle Freibadwasser. Gediegenere Badegäste ziehen gesittet 50-Meter-Bahnen. Für Familien mit Kindern gibt es außerdem ein Nichtschwimmerbecken mit entspannten 32 Grad C und einen weiteren Nichtschwimmer-Pool. Den etwas größeren Kiddies dürften die Waterclimbing-Wand und eine Reifen- und Turborutsche gefallen.

Freizeitbad Billstedt: Archenholzstraße 50a (Billstedt)


5) Naturbad Stadtparksee

Ein Naturgewässer mitten in der Stadt – und das schon seit Jahrzehnten. Das große Mehrzweckbecken hat eine sportliche Temperatur von 20,5 Grad C – perfekt, um das hitzige Sommergemüt zu kühlen. Für die Kiddies gibt’s außerdem eine Plattform mit Rutsche und einen Spielplatz. Für urbane Entspannung sorgt die schwimmende Sonnenplattform.

Naturbad Stadtparksee: Südring 5b (Winterhude)

Naturbad-Stadtparksee


6) Freibad Bramfeld

Neben dem klassischen Programm aus Frühschwimmen und Badespaß legt man großen Wert auf die Gesundheit. Zum Standardprogramm des Bramfelder Freibades gehören Aqua-Fitness, Gesundheitskurse und eine Schwimmschule. Eine gigantische 80-Meter-Rutsche lässt trotzdem viel Raum für ausgelassene Wildwassernachmittage.

Freibad Bramfeld: Fabriciusstraße 223 (Bramfeld)


7) Sommerbad Volksdorf

Das einzige FKK-Bad Hamburgs liegt inmitten einer bildschönen Grünanlage mit einem eigenen Strand, einer Wasserrutsche, Sprungbrettern sowie Tischtennis- und Volleyballspielplätzen. Gäste in Badekleidung sind ebenfalls willkommen. Zudem ist das Sommerbad Anlaufpunkt für verschiedene Sportvereine. Während der Badesaison ist die Sauna für alle geöffnet.

Sommerbad Volksdorf: Morbekweg 100 (Volksdorf)

 

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Ein Beitrag geteilt von Thorsten (@benniesto) am


8) Freibad Süderelbe

Für Spaßbader, Frühaufsteher, Fitness-Freaks und Schwimmschüler: Das barierrefreie Freibad an der Süderelbe hat sich sogar auf die Kleinsten eingestellt und stellt mit dem Wasserspielbereich „Krokoka“ Kids bis zwölf Jahren ein eigenes Becken zur Verfügung.

Freibad Süderelbe: Neugrabener Markt 9 (Neugraben-Fischbek)


9) Sommerbad Farmsen

Ein Naturbad, aus dem man das Wasser trinken könnte, ein langer Sandstrand und eine 50-Meter-lange Rutsche – alles Gründe genug für einen Abstecher nach Farmsen. Hier mangelt es einem an nichts: Es gibt ein Spielhaus für Kinder, Badeaufsicht, Toiletten, Duschen, Schließschränke,
kostenlose Parkplätze und einen Kiosk. Das Beste: Das Bad ist sehr ruhig gelegen, für eine gelegentliche Stadtflucht also bestens geeignet.

Sommerbad Farmsen: Neusurenland 67 (Farmsen-Berne)


10) Freibad Marienhöhe

Wiese so weit das Auge reicht – auf über 26 Hektar lässt es sich besonders chillig bräunen, lesen und toben. Für allzu bewegungsfreudige Badegäste bietet das Freibad Marienhöhe ein großes Beachvolleyball-Feld. Während Sportskanonen sich auf dem sandigen Platz verausgaben, tummeln sich die ganz Kleinen im Planschbecken.

Freibad Marienhöhe: Luzerneweg 1–3 (Sülldorf)

 

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Top 10 – Auf diese Festivals freuen wir uns im Mai

Konzerte, Festivals und Open Airs: Die Festivalsaison ist eröffnet und in Hamburg und Umgebung wird getanzt, was das Zeug hält – hier kommt unsere Top 10.

Text: Luisa Uhlig
Foto: Jens Schlenker

1) Hafengeburtstag – 10. bis 12. Mai

Der Hamburger Hafen feiert seinen 830. Geburtstag und auch in diesem Jahr sind alle Hamburger eingeladen mitzufeiern. Wie immer kommen jede Menge Schiffsgiganten zu Besuch, die mit Lichtshow und Feuerwerk begrüßt werden. Auch an Bühnen, Musik und Foodtrucks wird nicht gespart, um die Besucher in Feierlaune zu versetzen.

Hafengeburtstag: Hamburger Hafen

 

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2) Summer Opening – 11. Mai

Der Sommer wird eingeläutet. Das übernimmt auch in diesem Jahr das Summer Opening im Entenwerder Elbpark. Getanzt wird unter freiem Himmel zu Psytrance und Psychedelic Techno auf zwei Floors – perfekt um mit einem Knall aus dem Winterschlaf zu grooven. Eine Cocktailbar und Foodtrucks liefern die nötige Energie.

Summer Opening: Entenwerder Elbpark (Rothenburgsort)


3) Komm Tanzen – 11. bis 12. Mai

Für alle, die einen Kurzurlaub mitten in Hamburg gebrauchen können, lässt das Komm Tanzen- Festival keine Wünsche offen. Im Beachclub relaxen, kühle Drinks genießen und elektronischen Beats lauschen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Komm Tanzen: StrandPauli, Hafenstraße 89 (St. Pauli)


4) Afrikanischer Frühling – 11. bis 12. Mai

Wer Lust auf kulturelle Vielfalt hat, sollte den Afrikanischen Frühling nicht verpassen. Auf dem Festival dreht sich alles um die Kulturen in, genau, Afrika. Mit Live-Musik, Tanzperformances, Ausstellungen sowie eine bunte Palette an Workshops für Klein und Groß. Dazu jede Menge afrikanische Spezialitäten.

Afrikanischer Frühling: Marktplatz beim Museum der Arbeit (Barmbek Nord)


5) Stadtpark Open Air – 19. Mai bis 17. September

Jeden Sommer wird der Stadtpark aufs Neue der „Place to be“ für gute Konzerte unter freiem Himmel. Dieses Jahr eröffnet Element of Crime die Veranstaltungsreihe, auch Take That, Weezer und First Aid Kit lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die große Wiese zu bespielen. Zudem ist eine neue Food-Lane am Start.

Stadtpark Open Air: Stadtpark, Saarlandstraße 69 (Winterhude)

Stadtpark-Live-c-Lukas-Lau.jpg

Foto: Lukas Lau


6) Yoga.Wasser.Klang Festival – 24. bis 26. Mai

In einer Großstadt voller Trubel und Lärm kann es Balsam für die Seele sein, zu entschleunigen. Hier dreht sich alles um Yoga und relaxte Sounds. Erfahrene Yogis, aber auch Anfänger widmen sich den verschiedensten Yogaarten – zum gemeinsamen Üben, Dehnen und Meditieren im Grünen.

Yoga.Wasser.Klang Festival: Planten un Blomen, Glacischaussee 13 (St. Pauli)

 

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7) Heimatfestival – 25. Mai

Am gleichen Ort wie das große Hurricane, aber doch ganz anders: Das Heimatfestival setzt auf eine familiäre Atmosphäre und lokale Künstler. Sogar die kulinarische Versorgung ist regional ausgerichtet. Soundtechnisch wird ein buntes Programm aufgetischt, das von Rock ’n’ Roll über Indie-Pop bis hin zu Metal reicht.

Heimatfestival: Hurricane-Gelände, Industriegebiet Scheeßel (Niedersachsen)


8) Futur 2 Festival – 25. Mai

Dieses Festival wird im Sinne einer Zukunft ausgerichtet, in der Kultur und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Bühnen, die mit Sonnenenergie und Muskelkraft angetrieben werden sowie ein geringer Müllverbrauch zeigen, dass Klimaschutz und Feiern keine Gegensätze sind. Auch die kulinarische Versorgung und Sanitäranlagen sind ressourcenschonend konzipiert.

Futur 2 Festival: Entenwerder 1 (Rothenburgsort)

 

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9) Elbjazz Festival – 31. Mai bis 1. Juni

Hamburgs größtes Jazzfestival mit über 50 Konzerten mischt den Hafen auf. An verschiedenen Veranstaltungsorten treten renommierte Jazzmusiker auf, auch die Elbphilharmonie wird für sechs Konzerte eingespannt. Neben dem vielfältigen Programm finden unter anderem auch ein Jazz-Gottesdienst, Workshops für Gesang und Saxofon sowie ein virtuelles Konzert statt.

Elbjazz: Verschiedene Spielorte am Hafen


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Mai 2019. Das Magazin ist seit dem 27. April 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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