Top 10 – Diese zehn Dinge gibt’s nur im Hamburger Osten

Hamburgs Osten wird oft unterschätzt und bleibt von vielen unentdeckt. Zeit, die Stadtteile zu durchstreifen und neue Lieblingsplätze zu finden.

Text: Luisa Uhlig
Foto (o.). Erik Brandt-Hoege

1) Großtankstelle Brandshof

Bekannt als Oldie Tanke, ist diese, neben eine auf Oldtimer spezialisierte Prüfstelle, auch ein Szene-Treffpunkt – hier rollt am Wochenende das „Alte Blech“ auf den Hof, damit es beäugt und beschnackt wird. Der kleine „Erfrischungsraum“ im 50er-Jahre-Stil, stillt Appetit und bietet eine Möglichkeit zum Fachsimpeln und Austausch. Auf jeden Fall ein Place-to-be für für Autoliebhaber, Fans der 50er Jahre und Neugierige. Mit ganz viel Charme und Stil.

Billhorner Röhrendamm 4 (Rothenburgsort); www.tankstelle-brandshof.de

 

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2) Bäckerei Caglar

Baklava und Kurabiye auf der einen Seite, Kuchen und Milchreis auf der anderen. Diese Bäckerei vereint die deutsche und türkische Küche und das nicht nur bezogen auf süße Spezialitäten: Auch Fladenbrot, Börek und Rührei wandern hier über die Theke. Der Familienbetrieb legt wert auf Hausgemachtes – und mit Glück gibt es noch warme Simit frisch aus dem Ofen. Bei gutem Wetter kann man den Schmaus auch im Außenbereich genießen.

Vierländer Damm 9 (Rothenburgsort); www.caglar-baeckerei.de

 

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Kultur

 

3) Kulturschloss Wandsbek

Das Kulturschloss in Wandsbek bietet ein saucooles, kunterbuntes Programm: Konzerte von Latin bis A-cappella, Bazare, Lesungen, Partys, Qigong , Sport-, Tanz- und Sprachkurse sind nur ein Auszug aus der Vielfalt, die hier jeden Monat stattfindet. Und on top: Das Kulturschloss engagiert sich für Toleranz im Stadtteil sowie für die Integration von Geflüchteten.

Königsreihe 4 (Wandsbek); www.kulturschloss-wandsbek.de

 

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4) Kulturpalast Billstedt

Diese Institution ist in Billstedt nicht wegzudenken. Denn der Kultur Palast verbindet die Menschen über den Stadtteil hinaus und fördert vor allem Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien. Der Zugang zur Kultur ist niedrigschwellig. Zentraler Baustein, um Sprachbarrieren zu überwinden und die Kreativität anzukurbeln ist: Musik. Dazu gibt es zahlreiche Workshops und Projekte. Ein Beispiel ist die „Bambi Galore“, der Musikclub, der eng mit der Hamburger Musikszene verknüpft ist. Mehrmals in der Woche wird die Bühne des Kulturpalastes belebt: Theater für Groß und Klein, Konzerte jeden Genres und Kabarett stehen auf dem Programm.

Öjendorfer Weg 30a (Billstedt); www.kph-hamburg.de


 

Natur

 

5) Jenfelder Moorpark

Es ist März. Zeit, das Sofa zu verlassen, um wieder frische Luft zu schnuppern. Der Moorpark in Jenfeld bietet einige Möglichkeiten, um aus dem Winterschlaf zu erwachen: ein Spielplatz, überdachter Pavillon, große Wiesen, die Kastanienallee am Eingang des Parks sowie ein Grillplatz versprechen ein Rundum-Spaß-im- Grünen-Paket. Ein Wanderweg führt rund um das Jenfelder Moor, einen See, der sich an den Park anschließt.

Ab Jenfelder Allee 49 führt ein Weg in den Park (Jenfeld)

 

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6) Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Ein absolutes Muss an einem Sonntag bei Sonnenschein, ist die Elbinsel Kaltehofe. Dort besticht die Kombination aus Natur, Kultur und Elb-Panorama. Frische Luft schnappen im Naturpark und durch Norddeutschlands größtes sowie modernstes Wassermuseum schlendern – das alles direkt an der Elbe mit Blick auf den Hafen. Ein Highlight vor allem für die Kleinen: der Erlebnispfad im Naturpark, mit Barfußabschnitt für alle Sinne.

Kaltehofe Hauptdeich 6-7 (Rothenburgsort); www.wasserkunst-hamburg.de

 

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Shopping

 

7) Ferro-Markt

Pierogi, Kwas, Tworog sind keine Charaktere in einem Fantasyfilm sondern russische Spezialitäten. Genau genommen Teigtaschen, ein Getränk aus gegärtem Brot und russischer Hüttenkäse. Zu finden im Ferro-Markt, denn dort gibt es ausschließlich russische und polnische Lebensmittel. Auch die Deko im Laden sorgt für ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis. Für Kenner der russischen Küche und Neugierige.

Billstedter Hauptstraße 3 (Billstedt)


8) Schneppchen Hamburg

Wie der Name bereits andeutet, können hier echte Schnäppchen erstanden werden. Der Secondhandladen bietet ein großes Sortiment an: von Möbel, über Haushaltsgegenstände, Porzellan, Bücher bis hin zu Klamotten. Der Fokus liegt dabei auf dem Verkauf von großen Möbeln für kleines Geld – und das alles im Vintagestil. Stöbern ist angesagt, für alle, die auf der Suche nach dem nächsten „Schneppchen“ sind.

Wandsbeker Chaussee 189 (Eilbek); www.schneppchen-hamburg.de

 

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Kinder

 

9) Wabe-Kitas

Für die Betreuung der Kinder im Hamburger Osten ist gesorgt. Der Wabe e. V. führt Kitas in ganz Hamburg und verfolgt das Konzept der offenen Pädagogik: Hier wird auf das Entwicklungspotenzial der Kinder vertraut. Die Kinder werden als aktive Gestalter ihrer Umwelt angesehen und können bereits in jungen Jahren ein Selbstverständnis von Zugehörigkeit, Wertschätzung und Mitbestimmung entwickeln.

Kita Dringsheide: Dringsheide 3a (Billstedt), Kita Farmsen: August-Krogmann-Straße 100 (Farmsen-Berne), Kita Trabrennbahn: Max-Herz-Ring 9 (Farmsen-Berne), Kita Elfsaal: Elfsaal 20 (Jenfeld); www.wabe-hamburg.de


10) Schulkinderclub Billbrookdeich

Auch wenn in Billbrook hauptsächlich Industrie zu Hause ist, dürfen die „Kleinen“ im Viertel nicht zu kurz kommen. Die Vereinigung der Hamburger Kitas „Elbkinder“ hat den Schulkinderclub Billbrookdeich gegründet, ein Treffpunkt und Betreuungszentrum für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren. Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Sportkurse, Töpfern, Kickern oder ein Computer- Führerschein – alles möglich.

Billbrookdeich 266 (Billbrook); www.elbkinder-kitas.de


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2019. Das Magazin ist seit dem 28. Februar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Die besten Hamburger Restaurants bei Unverträglichkeiten

Unverträglichkeiten – Man kann darüber denken, was man will. Wenn es drauf ankommt, haben wir die verheißungsvollsten Adressen für einen gluten- und laktosefreien Restaurantbesuch in petto.

Text: Christin Siegemund
Beitragsfoto: Philipp Schmidt

1. Vietnamesisches Streetfood – Ban Canteen

Etwas versteckt, zwischen Schanze und Rindermarkthalle, liegt dieses vietnamesische Streetfood- Restaurant: die Ban Canteen. Ein großer, luftiger Raum wirkt mit seinen meterlangen Metalltischen sehr einladend. An heißen Tagen sitzt man hier sehr nett bei geöffneten Fenstern. Und wenn man das rege Treiben am Pferdemarkt beobachtet, könnte man meinen, irgendwo im Gewusel einer asiatischen Kleinstadt zu sein. Die authentische Asiaküche ist beliebt, besonders um die Mittagszeit. Kein Wunder: Vietnamesisches Streetfood, wie die unaussprechliche Pho Bo, die leichten und veganen Summer Rolls, Glasnudelsalate oder Bao Burger sind derzeit absolutes Trendfood.

Obwohl Läden wie dieser wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die Ban Canteen irgendwie anders, irgendwie besonders echt, besonders frisch und besonders lecker. Und damit eine Empfehlung. Die Portionen sind reichlich, der Eistee selbst gemacht und ohne Zucker. Auch die Speisen kommen ohne Zusätze und Geschmacksverstärker aus.

Bitte unbedingt probieren: die Deep Fried Squids vorweg, die Frühlingsrollen- Bowl danach und hinterher einen vietnamesischen Kaffee, wahlweise warm oder auf Eis. Dieser kommt aber nicht etwa aus Vietnam, sondern aus dem Elbgold um die Ecke und ist eine besondere Röstung extra für die Ban Canteen. Nicht nur die Zubereitung am Tisch sieht spektakulär aus, er schmeckt wahnsinnig lecker und ist mit seiner Süße ein toller Nachtischersatz. Den sollten Sie aber natürlich trotzdem essen, denn es wäre einfach zu schade, die Ban-Bao-Bällchen zu verpassen. Die sind zwar ziemlich süß, dafür aber echt gesund und ein Snack fürs Gewissen.

Beim Grünen Jäger 1 (St. Pauli); www.bancanteen.com

 

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2. Glutenfreier Italiener – Das Rudolph’s

Bitte erwarten Sie hier nicht den kleinen Italiener um die Ecke. Obwohl ein Eckrestaurant, sollte man bei einem Besuch im Rudolph’s in der HafenCity sein Bild vom klassischen Italiener überdenken. Groß ist der Raum, über zwei Etagen, sehr modern und schlicht. Rot-weiß karierte Tischdecken gibt es hier nicht, dafür große, rote Lampen und eine Terrasse mit Blick auf den Lohsepark. Ob Sie für einen schnellen Businesslunch herkommen, gerade zu Besuch in Hamburg sind oder abends einen Tisch reservieren: Die Karte liest sich abwechslungsreich und edel. Die Speisenauswahl ist groß, aber übersichtlich, und macht sowohl Veganer als auch Gäste mit Unverträglichkeiten glücklich. Das Menü unterteilt sich in Rudolph’s „Specials“ mit Sepia Fettuccine und „Classics“, bei denen die Klassiker Bruschetta und Saltimbocca zu finden sind – alles frisch und in Marktqualität.

Für alle, die wegen der Pizza herkommen: Die gibt es wahlweise glutenfrei und mit laktosefreiem Mozzarella oder komplett ohne tierische Zusätze. Der Service ist typisch italienisch freundlich und gelassen. Bringen Sie ein wenig mehr Zeit mit, bei vollem Haus könnte es sein, dass Sie auf Ihr Essen länger warten müssen. Aber wie heißt es? In der Ruhe liegt die Kraft und in Italien trifft man sich, um zusammen zu sein!

Poggenmühle 5 (HafenCity); www.rudolphs-hamburg.de

 

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3. Essen im Omakase-Style – Die gute Botschaft

Hier macht die Küche, was sie will – und das soll sie auch gerne tun. Und man kann den Köchen dank der offenen Küche genauestens bei der Arbeit zuschauen. Diese vollbringen Großartiges, genau wie der Service. Aber fangen wir von vorne an: Der Laden wirkt riesig, auch durch die Fensterfront. Dennoch ist es gemütlich, tags wie abends, und irgendwie kommt der bekannte Mälzer-Stil durch, obwohl die Einrichtung anders ist als in der Bullerei.

Wir werden sofort herzlich empfangen und die Bedienung weicht nicht mehr von unserer Seite. Außerdem weiß die Dame bestens Bescheid, informiert uns über alles, denn hier gibt es keine Speisekarte, höchstens eine Getränkekarte (die man aber auch nicht braucht, weil man einfach den Drink des Tages bestellt) und ein Omakase-Menü. Sprich: Ein japanisch inspiriertes Menü in fünf Gängen mit Fokus auf Fisch, wahlweise vegetarisch und auf Nachfrage glutenfrei. Es ist alles dabei, nur keine unnötigen Kohlenhydrate. Mälzer-Fans werden dieses Restaurant lieben. Die Gute Botschaft ist übrigens auch für Kaffee und Kuchen nach einem Alsterspaziergang ein perfekter Anlaufpunkt.

Alsterufer 3 (Rotherbaum); www.dgb.hamburg

 

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4. Frühstücken bis zum Mittagessen – Moki’s Goodies

Kennen Sie ein Lokal in Hamburg, das ausschließlich Frühstück serviert? Nein? Das könnte sich jetzt ändern. Im Moki’s goodies gibt es nichts anderes als Frühstück oder das, was sich zum Frühstück essen lässt. Von außen betrachtet denkt man, das Moki’s sei eines von vielen kleinen Cafés in Hoheluft. Ein Blick hinter die Türschwelle zeigt jedoch, dass dieses Café so klein gar nicht ist – und irgendwie auch ungewöhnlich erscheint.

Zum Beispiel gibt es hier keinen Kaffee und Kuchen im klassischen Sinne. Also, den gibt es auch, aber nicht ausschließlich. Und schon gar nicht zur Kaffeezeit. Allerspätestens zur (späten) Mittagsstunde ist hier nämlich Schluss. Und so werden die Türen unter der Woche um 14 Uhr und am Wochenende erst um 16 Uhr geschlossen. Langschläfer sind eingeladen, mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag zu starten. Von Acai-Bowl über Porridge, Pancake-Waffel (!), Rührei bis einem herzhaften Shakshuka gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Und Kuchen, hausgemacht nach alten Familienrezepten.

Alternativ gibt es vegane Energy Balls sowie riesige und leckere Kekse, Bars, Granola und vieles mehr. Der Kaffee kommt von „um die Ecke“ aus der Elbgold-Rösterei und die Milch vom Hamburger Milchhof. Wer keine Kuhmilch mag oder verträgt, kann alternativ Hafermilch bestellen. Oder Tee. Allgemein wird hier aus dem ganzen Vegan-Hype gar kein großes Ding gemacht. Das ist sympathisch und entspannt. Das Angebot steht eben einfach auch auf der Karte. Entspannter lässt es sich nicht in den Tag starten.

P.S.: Hunde und Kinderwagen sollte man hier bitte Zuhause lassen.

Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West); www.mokisgoodies.de

 

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5. Die beste Poké Bowl der Stadt mit Alsterblick – Monkey Beach

Der Hype um die Poké Bowl reißt nicht ab. Überall werden neue Poké Stores eröffnet. Das haben sich auch die Gründer von Kailua Poké zu Herzen genommen und dann mal eben das Monkey Beach eröffnet. Und siehe da – seit dem ersten Tag steppt im ehemaligen Fiedlers am Alsteranleger Mühlenkamp, in dem ein Gastrokonzept nach dem anderen scheiterte, der Bär – äh, Affe. Hier trifft sich, wer cool ist oder einfach nur frischen Fisch essen will.

Apropos cool: das ist auch die Location. Nachdem man die steile Treppe hinunter auf den Steg geschafft hat, ist man am Wasser und in einer anderen Welt. Chillige Beats wabern durch die Luft, Palmen, Loungemöbel, hübsche Menschen – alles Instagram-tauglich. Genau wie die Poké Bowls, die auf Reisbasis mit Toppings serviert werden. (Die Betonung liegt übrigens auf dem E.) Bitte probieren: die Thunfisch-Bowl mit Ananas, Möhren, Algen und Gurke. Sieht gut aus und schmeckt sogar spektakulärer, als sie aussieht. Wer nicht gerade mit seinem Schwimmeinhorn oder SUP-Board kommt, kann auch den Alsterdampfer zur Anreise nutzen. Für eine breite Auswahl an kühlen Drinks ist gesorgt.

Auf der Speisekarte stehen in Kailua-Manier lediglich fünf Bowls: mit Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auf Anfrage gibt es auch eine glutenfreie Sojasauce. Wer Extrawünsche hat, kann selbst kombinieren. Hört sich nach einer Sommer- Location an? Im Winter geht’s dann hoch in den verglasten Schlauch.

Hofweg 103 (Uhlenhorst)

 

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6. Bestes Sushi der Stadt – Ono by Steffen Henssler

Wenn man an Essen mit Unverträglichkeiten denkt, hört sich das erst einmal sehr kompliziert an. Muss es aber nicht. Der beste Beweis dafür ist das Ono. Solange es sich „nur“ um eine Gluten-Unverträglichkeit handelt, ist man im Ono sehr gut aufgehoben. Der Inhaber ist kein geringerer als Steffen Henssler und bekannt für das beste Sushi der Stadt.

Wem der Weg an die Große Elbstraße zu weit ist oder wer nicht im Liefergebiet des Lieferservice „Henssler at home“ wohnt, dem ist mit Steffen Hensslers zweitem Laden, dem Ono, bestens geholfen. Auch wenn man beim Essengehen auf die Zutatenliste schauen muss: Reis, genau wie Fisch, kommt von Haus aus ohne Weizen aus, und die Sojasauce gibt es auf Nachfrage glutenfrei. Gott sei Dank gilt das auch für den Wein. Fertig ist ein perfekter Abend, Lebensmittelallergie hin oder.

Auch Veganer und Vegetarier werden auf der Karte fündig: Selbstverständlich gibt es eine kleine Auswahl an fisch- und fleischfreien Vorspeisen und Sushi. Auch auf der Dessertkarte findet sich mit Sicherheit etwas Passendes. Wie wäre es zum Beispiel mit dem „Blumentopf “ (Erdbeere, Schokolade, Minze) oder einer japanischen Sweet Bowl (Shisokraut, Joghurt, Pfirsich)? Alternativ wird ein Omakase-Menü angeboten. Übersetzt: Der Koch macht, was er will, ganz allergenfrei.

Lehmweg 17 (Hoheluft-Ost); www.onobysh.de

 

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7. Superfood am Mühlenkamp – Paledo

Kleine Vorwarnung: Hier ist es meistens rappeldickevoll, was daran liegen könnte, dass das Paledo recht klein ist. Aber auch im Sommer, wenn die Bestuhlung draußen größer ist als drinnen, findet man hier nur schwer ein Plätzchen. Obwohl laut, weil am stark frequentierten Mühlenkamp gelegen, ist dieses Deli-Konzept ein Highlight. Hier gibt es Superfood vom Feinsten: frisch und selbstverständlich komplett frei von Zusatz- oder Aromastoffen.

Willkommen ist man hier den ganzen Tag. Ob morgens zum Frühstück auf eine Chocolate- Bowl, Porridge, Pancakes oder Eierspeisen, oder mittags auf einen Salat, eine kalte oder warme Bowl oder ein belegtes Brot – reichhaltig belegt mit Lachs, Avocado oder Ziegenkäse, auf Wunsch auch glutenfrei. Vegan oder vegetarisch ist grundsätzlich kein Problem – das Hauptkonzept aber ist Paleoküche. Das bedeutet, dass wie in der Steinzeitküche keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet werden.

Den ganzen Tag gibt es gesunde und leckere Smoothies. Mein Highlight im Sommer: die „Fruit Bomb“ mit Kokosmilch. Im Winter bleibe ich dann doch lieber bei einer Matcha Latte oder einer goldenen Milch mit Kurkuma. Dazu einen kleinen, hausgemachten Snack, wie zum Beispiel einen Energy Ball, ein gesundes Snickers oder Bounty – natürlich komplett vegan, ohne Zucker und Gluten – und mein Nachmittag ist gerettet. Übrigens: Das hauseigene Brot gibt es auch zum Mitnehmen oder man bestellt es sich nach Hause.

Mühlenkamp 1 (Winterhude); www.paledohamburg.de

 

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8. Ayurvedischer Balsam für den Magen – Tassajara

Wer ins Tassajara kommt, betritt eine andere Welt. Von außen sieht das Restaurant an der Kreuzung Eppendorfer Landstraße und Eppendorfer Baum recht unspektakulär aus und gilt in manchen Kreisen als „Insider“. Für Liebhaber der ayurvedischen Küche und Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit, ist es schon lange kein Geheimtipp mehr. Und das bereits seit mehr als 40 Jahren.

In dem familiengeführten Restaurant steht das Gemüse im Mittelpunkt. Fleischliebhaber sollten also vielleicht besser woanders hingehen. Oder einfach mal Neuland wagen, um garantiert überrascht zu werden und festzustellen: Es braucht nicht immer Tier. Die Auswahl auf der Tageskarte ist riesig: Neben einer ungewöhnlichen Vorspeisen- und Rohkostkarte gibt es eine Hauptspeisenkarte, die mit Attributen wie leicht, fettarm und ballaststoffreich eine Orientierung gibt. Und sogar glutenfreie Pasta stehen auf dem Programm.

Lassen Sie aber unbedingt noch Platz für den Nachtisch. Auch hier zeigt sich die ayurvedische Küche, die besonders warm für den Bauch ist und nicht nur schmecken, sondern vor allem unserer Gesundheit guttun soll. Besonders zu empfehlen ist das warme Aprikosenmousse mit Mandeln oder der Mohnkuchen mit Honigeis. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Getränkekarte: Der Orangen-Rosen-Tee und der Yogi-Tee sind eine großartige Alternative zum Espresso. Übrigens: Zucker gibt es hier keinen. Gesüßt wird ausschließlich mit Honig oder Agavendicksaft. Wer hier aus der Tür geht, ist nicht nur satt, sondern ganz bestimmt auch höchst zufrieden.

Eppendorfer Landstraße 4 (Eppendorf); www.tassajara.de

 

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9. Ein Stück Frankreich in Hamburg – Ti Breizh

Am Wochenende reserviert man besser. Ansonsten könnte es passieren, dass Sie mit einem sehr netten, französischen Lächeln wieder hinausgeschickt werden. Nicht einmal Warten würde etwas bringen, denn die Tische sind meistens den ganzen Abend belegt. Für all diejenigen, die eine Reservierung oder Glück haben: Willkommen in der Bretagne. Auch wenn Sie noch nie dort waren, haben Sie nach einem Essen im Ti Breizh ein Gefühl dafür, wie es dort ist. Zumindest von der kulinarischen Seite aus betrachtet.

In Deutschland weit bekannt sind natürlich die französischen Crêpes, die ein echter Franzose allerdings niemals als Hauptspeise wählen würde. Der hauchdünne Pfannkuchen aus Weizenmehl, klassischerweise belegt mit Zucker und Butter, ist in Frankreich lediglich ein Dessert.

Die herzhafte Variante, die Galette, besteht aus 100 Prozent Buchweizenmehl und ist damit automatisch glutenfrei. Üblicherweise wird die Galette mit Käse, Schinken oder Ei belegt. Aber auch Nüsse, Fleisch oder vegetarische Varianten mit Obst und Gemüse kommen im Ti Breizh in die hausgemachten Galettes. Zum Essen wird Cidre getrunken. Den bretonischen Apfelwein gibt es wahlweise im Glas, als Flasche oder in einer Karaffe.

Deichstraße 39 (Altstadt); www.tibreizh.de

 

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10. Gesund, aber auch verdammt lecker – Was wir wirklich lieben

Sehr idyllisch, unter einer großen Markise, sitzt man hier an Tischen auf einer kleinen Terrasse – vornehmlich natürlich zum Essen und Trinken, ein bisschen aber auch um die vorbeiflanierenden Passanten zu sehen und selbst gesehen zu werden. Mitten in der beschaulichen Hegestraße hat das „Was wir wirklich lieben“, ein weiteres Kind der Küchenfreunde in Eppendorf und am Grindelhof, Platz gefunden und ist nicht mehr wegzudenken.

Ob im Sommer auf der besagten Terrasse oder im Winter drinnen – hier lässt es sich gut verweilen, in den Tag starten, nach einer Shoppingtour ausruhen oder einfach sehr gut essen. Täglich gibt es hier gesundes Frühstück bis in den Nachmittag mit Eiern vom eigenen Kastanienhof in der Lüneburger Heide sowie köstlichen Smoothies oder frischem Apfelsaft. Die Äpfel kommen von eigenen Apfelbäumen, selbstredend.

Auf der Karte stehen außerdem Salate, belegte Brote und eine Auswahl an Gemüse. Dazu gibt es wechselnde regionale und saisonale Mittagsgerichte. Oberste Priorität ist hier die Frische der Produkte, gesund und leicht zubereitet. Ob vegan, vegetarisch, glutenintolerant oder fruktoseintolerant: eine Bank für alle Sensibelchen. Für diejenigen, die es dann doch etwas süßer mögen: Der Kuchen, größtenteils auch vegan und glutenfrei, kommt aus Gretchens Villa aus dem Karoviertel und ist ein köstlicher Garant für ein halbwegs gutes Gewissen.

Hegestraße 28 (Hoheluft-Ost); www.waswirwirklichlieben.de

 

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Appetit auf mehr?

Top 10 – Hier gibt’s Hamburgs beste Franzbrötchen

Wer hat das Franzbrötchen erfunden? Und wann? Waren es Bäcker im 19. Jahrhundert, als Hamburg unter französischer Besatzung stand? War es der Franz’sche Bäcker 1825 im damals dänischen Altona? Oder trifft eine ganz andere der vielen Franzbrötchen-Theorien zu? Das wissen wir bei der SZENE auch nicht – aber wir wissen, wo es die besten Franzbrötchen gibt. Mhhh!

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Sabrina Pohlmann

1) Backecht

Die Franzbrötchen werden bei Backecht wie alle anderen Brote und Brötchen handwerklich hergestellt. Sie schmecken leicht nach Marzipan, das ist zwar nicht das Original, dafür schmeckt es vorzüglich!

Grindelhof 64 (Rotherbaum); www.backecht.de

Franzbrötchen von Backecht gehören zu den besten in Hamburg


2) Café Luise

Das Café Luise in Fuhlsbüttel ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Kein Wunder, die Franzbrötchen sind eine perfekte Symbiose aus Zimt und karamellisiertem Zucker. In dem Familienunternehmen werden auch Brot, Brötchen, Kuchen und Torten mit frischen Zutaten ohne Zusatzstoffe gebacken. Neben der Bäckerei mit Verkaufsraum und wenigen Tischen gibt es die Gute Stube – ein richtig nettes Café, in dem auch Frühstück serviert wird.

Erdkampsweg 12 (Fuhlsbüttel); www.cafe-luise-baeckerei.de


3) Café Reinhardt

Dass hier nix aus der Backfabrik kommt, ist dem Franzbrötchen anzusehen. Das wird in der hauseigenen Bäckerei des Café Reinhardts nämlich gedrückt statt gedreht und landet bei Bäckerei-Wettbewerben immer weit oben. Vollkommen zu Recht, denn das zuckrige Gebäck kann mit der genau richtigen Menge an Zimt auftrumpfen, ist außen knusprig und innen herrlich matschig-fluffig. Love it!

Poppenbüttler Hauptstraße 37 (Poppenbüttel); www.cafe-reinhardt.de


4) Die kleine Konditorei

Seit 1964 beglückt die Konditorei die Hamburger mit handgemachten Franzbrötchen, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Zu Recht! Das Prachtstück besticht durch den fluffigen Teig und die genau richtige Menge Zimt. Geradezu perfekt.

Lutterothstraße 9 (Eimsbüttel); www.kleine-konditorei.com


5) Elbgold

Die hausgemachten Franzbrötchen von Elbgold sind eine Hommage an die Backkunst. Lecker klebrig, perfekt zimtig! Aufgeschnitten sehen die Franzbrötchen hier übrigens aus wie kleine Kunstwerke: Der Zimt ziert den Teig, als sei er mit dünnem Pinsel zärtlich aufgemalt. Wir brauchen Nachschub! Schnell!

Lagerstraße 34c (Sternschanze); www.elbgold.com

Foto: Elbgold

Bei Elbgold kann man das Franzbrötchen mit Kaffee aus eigener Röstung kombinieren


6) Franz & Friends

Der Name ist Programm: Bei Franz & Friends dreht sich alles um die Hamburger Zimtschnecke. Hier gibt es die größte und ausgefallenste Auswahl, die Franzbrötchen sind mit Kürbiskernen, Bananen oder Apfelmus belegt. Ein echter Genuss!

Wandelhalle, Glockengießerwall 8 (Altstadt)


7) Junge Die Bäckerei

Ein Glück gibt es Junge Die Bäckerei 45 mal in Hamburg. So muss man nicht lange nach den richtig guten Franzbrötchen suchen. Wahre Franz-Fans lieben das süße Gebäck von Junge für das matschige Innere und die knusprige, karamellisierte Oberfläche. Noch süßer ist die Variante mit Schokolade. Junge hat alles richtig gemacht.

Mönckebergstraße 16 (Altstadt); www.jb.de


8) Mutterland

Der beliebte Hamburger Feinkostladen hat natürlich neben leckeren Spezialitäten auch ein “Franz” im Angebot. Allerdings sieht das Franzbrötchen eher aus wie eine schöne Zimtschnecke. Kein Problem für uns, denn in Saftigkeit bleibt das Gebäck von Mutterland ungeschlagen.

Ernst-Merck-Straße 9–11 (St. Georg); www.mutterland.de

Franzbrötchen Top 10: Mutterland

Der Spezialitätenladen “Mutterland” bietet auch Franzbrötchen an.


9) Rohlfs Bäckerei

Rohlfs Bäckerei versorgt die Liebhaber in und um Hamburg mit frischen Franzbrötchen. Die werden am Abend vorbereitet, reifen über Nacht und werden am nächsten Morgen in den Filialen abgebacken. Das schmeckt, so saftig und zimtig wie wir es lieben.

Winterhuder Marktplatz 13 (Winterhude); www.rohlfs-baeckerei.de


10) Schmidt und Schmidtchen

Seit 1950 hat sich die Traditionsbäckerei Schmidt in Ottensen stetig vermehrt. Zum Glück gibt es die extrem leckeren Franzbrötchen nach Hamburger Original-Rezept heute an vielen Standorten in ganz Hamburg. Auf dem Schulterblatt kann man sein Franzbrötchen ganz gemütlich im Café genießen.

Schulterblatt 73 (Sternschanze); www.schmidt-und-schmidtchen.de


Diese Topliste stammt aus dem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Appetit auf mehr? 

Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 9 – Hamburgs beste Heimatküchen 2018/19

So lecker schmecken Deutschland, Österreich und die Schweiz – hier schlemmen wir uns durch die regionalen Küchen.

Reihenfolge alphabetisch und nicht nach Platzierung
Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

1) Da Hoam

Etwas versteckt im Souterrain hat das Da Hoam es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Gäste mit uriger Atmosphäre und Klassikern der österreichisch-alpinen Küche einen schönen Abend zu bescheren. Ob Schnitzel, Kasnocken oder Knödel – Die Speisen überzeugen mit Qualität und einer deftigen Würze. Das erinnert an die Almhütte im Skiurlaub.

Eppendorfer Weg 280 (Eppendorf); www.restaurant-dahoam.de


2) Gassenhaur

Auf der Rückseite des Schmidts Tivoli hat das Gassenhaur das vermutlich beste Schnitzel außerhalb Österreichs in Wohnzimmeratmosphäre zu bieten. Dabei setzt die Küche auf regionale Zutaten und eine Zubereitung ohne viel Schnickschnack. Dass die Klassiker unseres Nachbarns im Süden so glücklich machen, hätten wir auch nicht gedacht. Der Kaiserschmarrn ist ein Traum!

Kastanienallee 32 (St. Pauli); www.gassenhaur.de


3) Hauser Alm

Über die Wintermonate (November bis März) haben auch die Hanseaten eine Almhütte, die nach einem langen Winterspaziergang an der Elbe lockt. Auf dem Süllberg kann man in gemütlicher Hüttenatmosphäre österreichische Klassiker wie Schweinshaxn, Backhendl, Fondue und Raclette genießen, die von den Süllberg-Köchen zubereitet werden. Und das ganze Spektakel gibt es inklusive Elbblick!

Süllbergsterrasse 24 (Blankenese); www.karlheinz-hauser.de/almhuette-suellberg

das Restaurant "Hauser Alm" in Hamburg

Kaiserschmarrn auf der Hauser Alm in Hamburg


4) Kleines Jacob

AnErstellen der Elbe in Nienstedten können Spaziergänger seit Oktober 2017 nach einem langen Marsch in die rustikale Holzhütte im Weingarten der Weinwirtschaft Kleines Jacob einkehren und sich an alpenländischen Klassikern stärken. Der langsam gegarte Tafelspitz, ein typisch Wiener Gericht, ist hier das absolute Highlight.

Elbchaussee 404 (Nienstedten); www.kleines-jacob.de

Lammnacken in der Weinwirtschaft "Kleines Jacob" Foto: Luis C. Jacob

Foto: Luis C. Jacob

Weinwirtschaft kleines Jacob in Hamburg


5) Marend

Jeder der schonmal im Marend gegessen hat weiß, dass Knödel, Gulasch und deftige Auschnittplatten in Nullkommanix verputzt sind – selbst wenn man vorher nicht die Zieglein über die Alm getrieben hat. Die köstlichen Rote-Bete-Knödel zum Beispiel kommen mit Ziegenkäsekern und on brauner Butter auf den Tisch und schmecken auch Plattländern und Fischköppen ganz fantastisch. Das Marend gibt es im Karoviertel und in Eimsbüttel.

Von-der-Tann-Straße 5 (Eimsbüttel); www.marend.net

Marend Restaurant Hamburg

Tische im Marend Restaurant Hamburg


6) Pappenheimer Wirtschaft

Das fränkische Wirtshaus in Uhlenhorst lässt sich nicht lumpen: Für die original fränkischen Speisen wie Landbratwürste mit Sauerkraut oder Braten aus der Schweineschulter wird direkt vom Metzger aus Nürnberg geliefert. Wer hierher kommt, hat Lust auf ehrliche und deftige Speisen. Und auf die kleine Auswahl fränkischer Landbiere.

Papenhuder Straße 26 (Uhlenhorst); www.pappenheimer-wirtschaft.de


7) Schweiz Ahoi

Die Schweiz ist auf der ganzen Welt für ihre Käsespezialitäten berühmt. Eine logische Schlussfolgerung: Hamburg fehlte ein Restaurant wie das Schweiz Ahoi. Seit Oktober 2017 freuen wir uns über das vorzügliche Raclette, das feine Käsefondue und die Weine aus der Schweiz. Willkommen in Eimsbüttel!

Eppendorfer Weg 193 (Hoheluft); www.schweiz-ahoi.de


8) Wildes Fräulein

Neben einer abwechslungsreichen Frühstücksauswahl bekommen Skifahrer und Bergsteiger auch herzhafte Brotzeiten mit Bauernbrot und deftige Köstlichkeiten wie Allgäuer Käsespätzle und Tiroler Knödel aufgetischt. Und das alles im alpinen Hüttenstil. Bei wärmeren Temperaturen kann man vor dem Café in der Sonne sitzen.

Überseeboulevard 2 (HafenCity); www.wildes-fraeulein.de


9) Zum Spätzle

In dem niedlichen Ladenlokal in der Wexstraße wird schwäbisches Exportgut vom Feinsten aufgetischt. Die Käsespätzle werden im Ofen mit Käse überbacken und macht definitiv süchtig. Das nostalgische, liebevoll zusammengetragene Mobiliar sorgt für eine gemütliche Stimmung. Fühlt sich an wie bei der schwäbischen Omi zu Hause.

Wexstraße 31 (Neustadt); www.zumspaetzle.de

Imbiss "Zum Spätzle" Hamburg - Maultaschen

Imbiss zum Spätzle in Hamburg


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist am 19.4.2018 erschienen und zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Top 10 – Die schönsten Märchen zu Weihnachten

Kindertheater – Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kommt (fast) niemand an den weihnachtlichen Märchen auf Hamburgs Bühnen vorbei. Wir stellen euch zehn davon vor:

Texte: Sophia Herzog
Beitragsfoto: Ohnsorg Theater/Oliver Fantitsch

1) Das Dschungelbuch

Die berühmte Geschichte um das Findelkind Mowgli bringt Urwald-Feeling statt Schneegestöber nach St. Pauli. Hier wächst der Junge bei einer Familie von Wölfen auf, lernt die Gesetze der Wildnis und erlebt Abenteuer mit seinen Freunden Baloo der Bär und Panther Bagheera, die ihn auch vor dem bösen Tiger Shere Khan beschützen. Ab vier Jahren.

St. Pauli Theater, bis 22.12.18; www.st-pauli-theater.de

2) Das kleine Gespenst

Jede Nacht erwacht das kleine Gespenst zur Geisterstunde, dabei will es eigentlich nichts sehnlicher, als die Welt um seine Burg herum einmal bei Tag zu erkunden. Eines Tages geht sein Wunsch endlich in Erfüllung, doch bei Tageslicht stiftet das Gespenst bei den Erwachsenen ziemliches Chaos. Ab fünf Jahren.

Harburger Theater, bis 23.12.18; www.harburger-theater.de

3) Der kleine Störtebeker

Als Robin Hood der Norddeutschen stahl der berühmte Pirat Störtebeker von den Reichen und gab die Schätze den Armen. Aber wie wird man eigentlich zum Piraten? Das Kinderstück des Schmidt Theater erzählt von den Abenteuer des jungen Störtebeker. Inklusive sprechender Ratten und, natürlich, einem Piratenschatz. Ab sechs Jahren.

Schmidt Theater, bis 20.1.19; www.tivoli.de

Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der kleine Störtebeker

Foto: Oliver Fantitsch

4) Der Nussknacker

Clara bekommt von ihrem Onkel einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt. Doch dieser knackt nicht einfach nur Walnüsse, sondern verwandelt sich nachts in einen Prinzen, der die Spielzeugsoldaten in die Schlacht gegen den Mäusekönig anführt. Das Weihnachts-Ballett ist eine Wiederaufnahme des Monsun Theaters. Ab drei Jahren.

Monsun Theater, bis 23.12.18; www.monsuntheater.de

Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der Nussknacker im Monsun Theater Foto: monsun Theater

Foto: Monsun Theater

5) Die Drei ??? Kids – der Weihnachtsdieb

Die drei Detektive aus Rocky Beach haben einen neuen Fall – denn Justus’ Geschenk für seine Tante Mathilde wurde aus seinem Versteck auf dem Schrottplatz gestohlen. Schnell verfestigen sich die Beweise, ausgerechnet gegen den Weihnachtsmann. Können die drei ??? die Bescherung noch retten? Ab acht Jahren.

Kammerspiele, bis 18.12.18; www.hamburger-kammerspiele.de

6) Hans im Glück

Als Dank für seine harte Arbeit bekommt Hans einen Goldklumpen, als er sich auf den Heimweg macht, um den Geburtstag seiner Mutter zu Hause zu feiern. Doch der Klumpen ist furchtbar schwer und der Weg lang. Ohne zu zögern tauscht er also das Gold gegen ein Pferd, und das Pferd gegen eine Kuh – mit was in den Händen er wohl letztendlich ankommt? Ab drei Jahren.

Hoftheater Ottensen, bis 13.1.19; www.norddeutsches-tourneetheater.de

Hans im Glück: Weihnachtsmärchen im Hoftheater Ottensen in Hamburg Foto: Kindertheater Wackelzahn

Foto: Kindertheater Wackelzahn

7) Max und Moritz

Sie sind wohl die bekanntesten Unruhestifter der Kinderliteratur. Nicht nur die Witwe Bolte oder der Schneider Böck fallen ihrem Unfug zum Opfer, auch Lehrer Lämpel und Onkel Fritz müssen dran glauben – bis die Dorfbewohner genug haben, und einen Plan schmieden. Ausnahmsweise wird mit diesem Kinderstück im Ohnsorg Theater auf Hochdeutsch inszeniert. Ab vier Jahren.

Ohnsorg Theater, bis 27.12.18; www.ohnsorg.de

8) Peter Pan

Vorbei am zweiten Stern rechts und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung – diesen Weg fliegen Wendy und John Darling zusammen mit Peter Pan bis nach Nimmerland. Für die berühmte Geschichte über die Magie der kindlichen Vorstellungskraft, aber auch über das Erwachsenwerden hat das Theater für Kinder eigens Musik komponiert. Ab sechs Jahren.

Theater für Kinder, bis 27.1.19; kindertheater.alleetheater.de

9) Pippi Langstrumpf

In Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker stellt das Mädchen mit den roten Zöpfen einiges auf den Kopf. Mit ihrem Affen Herr Nilsson, ihrem Pferd Kleiner Onkel und ihren Freunden Tommy und Annika, die direkt nebenan wohnen, nimmt sie es in verrückten Abenteuern mit Einbrechern, Lehrern und Polizisten auf. Ab fünf Jahren.

Altonaer Theater, bis 14.1.19; www.altonaer-theater.de

Weihnachtsmärchen in Hamburg: Pippi Langstrumpf im Altonaer Theater; Foto: G2 Baraniak

Foto: G2 Baraniak

10) Rapunzel

Rapunzel reicht’s: Sie will nicht mehr in dem Turm festsitzen, in den die böse Hexe sie noch als Kind gesteckt hat. Ein Fluchtplan muss her. Gemeinsam mit ihren Freunden der ängstlichen Grille, der schlauen Eule und der frechen Maus Fleder plant sie also ihren Ausbruch. Ab vier Jahren.

Ernst Deutsch Theater, bis 23.12.18; www.ernst-deutsch-theater.de


Noch mehr Tipps für Weihnachtsmärchen findet ihr im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop erhältlich! 


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Top 5 – Weihnachtsmärkte für jeden Geschmack

Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Damit ihr nicht anstatt im Winterwunderland in der nächsten Schlagerhölle landet, zeigen wir euch die schönsten Hamburger Weihnachtsmärkte.

1) Für Connaisseure: Adventsmesse in der Koppel

Adventsmarkt in der Koppel 66 in Hamburg. Foto: Michael Marczok

Foto: Michael Marczok

Im denkmalgeschützten Haus für Kunst und Handwerk bieten die Aussteller ihre Waren feil. Eine Fachjury hat die teilnehmenden Kunsthandwerker sorgfältig ausgewählt. Wenn der Shoppingtrubel um die Ecke mal wieder den inneren Frieden zu bedrohen droht, gibt’s hier also erlesene Güter statt Weihnachtskitsch.

30.11.- 23.12. fr-so 11-19 Uhr; Koppel 66/ Lange Reihe 75 (St. Georg) www.koppel66.de


2) Für Ökos: ökologischer Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit

Das allgegenwärtige Kunsthandwerk darf auch hier nicht fehlen. Dazu kommen ökologische Gastronomie und ein Fokus auf umweltschonendem Konsum, eingerahmt von den gemütlichen Backsteinwänden des Museums der Arbeit.

Fr, 30.11.2018 – 14-18 Uhr, Sa, 1.12.2018 10-19 Uhr. So, 2.12.2018 10 – 18 Uhr
Museum der Arbeit (Barmbek) www.oeko-weihnachtsmarkt.de


3) Für Frostbeulen: Der Christgrindelmarkt

Auf dem Programm steht Live-Musik im muckeligen Kulturzelt, in den Bechern fließt Glühwein von der Mosel. Dazu kommen Märchenlesungen und Bastelstunden für Kinder. Hier werden alle glücklich.

20.11.-23.12.; mo-sa 12-22 Uhr, so 12-20 Uhr; Allendeplatz (Grindelviertel),  www.christgrindelmarkt.de


4) Für Coole: Molotow Weihnachtsmarkt

Auch 2018 gibt’s einen eintätigen Weihnachtsmarkt im Molotow, der sich mit Gemütlichkeit von den üblichen Massenevents abhebt. Die Rockdisko unseres Vertrauens wartet unter anderem mit weihnachtlichen Filmklassikern und einer Tombola auf.

1.12.2018 ab 18 Uhr; Molotow (St. Pauli), www.molotowclub.com


5) Für Grinche: Winter Pride

Weihnachtsmarkt in Hamburg: Die Winter Pride Foto: Ahoi Events

Foto: Ahoi Events

Wertvolles Alleinstellungsmerkmal: Hier gibt’s garantiert keine Weihnachtsmusik, dafür DJs, Bands und engagierte Gruppen aus der queeren Szene. Die schenken im Wechsel Glühwein aus, präsentieren ihre Arbeit und werden an den Einnahmen beteiligt. Davon haben alle ‘was!

26.11.-30-12-2018 (geschlossen vom 24.-26.12.), mo-mi 12-22 Uhr, do-do 12-0 Uhr;  Ecke Lange Reihe/ Kirchenallee (St. Georg), www.winterpride.de

Text: Sabrina Pohlmann
Beitragsfoto: wlodi auf Flickr. CC 2.0. verändert.


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Top 10 – Hamburgs heißeste Gastro-Neuzugänge

Neueröffnungen – Die Gastroszene in Hamburg boomt. Diese zehn Neuzugänge seit Frühjahr 2018 sollten Sie im Blick behalten.

Texte: Jasmin Shamsi
Beitragsbild: René Flindt (100/200)

1) Underdocks

Die gute alte Fischbude, sie ist vom Aussterben bedroht! Um sie von ihrem verstaubten Image zu befreien, haben sich zwei junge Hamburger etwas Besonderes einfallen lassen: Im Underdocks werden Klassiker wie Backfisch oder Fischbrötchen neu interpretiert – die Soßen und Füllungen sind der Clou – und das Angebot um angesagte, etwas mondäner klingende Leckerbissen wie Lobster Roll oder Ceviche ergänzt. Umgeben von diversen Bars, Clubs und Konzertlocations, eignet sich das Underdocks bestens zum Vorglühen, Stärken – oder Auskatern.

Neuer Kamp 13 (Sternschanze); www.under-docks.de

 

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2) LOUIS by Thomas Martin

Als im Jacobs Restaurant Anfang 2018 Renovierungsarbeiten anstanden, nutzte Sternekoch Thomas Martin die Gelegenheit, um mal etwas ganz anderes zu machen. Zusammen mit seinem Team ließ er sich von Food-Trends wie Smart Farming oder Fusion Cuisine inspirieren und stellte ein experimentelles Menü zusammen.

Als Pop-up-Restaurant im Carls an der Elbphilharmonie gestartet, ist das Louis by Thomas Martin inzwischen fester Bestandteil der Gastroszene in der HafenCity. Der Namensgeber ist mittlerweile wieder an seinen angestammten Platz zurückgekehrt – nicht ohne seinem ehemaligen Souschef Rüdiger Mehlgarten das Zepter zu übergeben.

Am Kaiserkai 69 (HafenCity); www.louisrestaurant.de

 

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3) Umé no hana

Auf der Terrasse vor dem Umé no hama (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) sitzt es sich wie am Straßenrand einer vietnamesischen Großstadt: Aluminium-Klapptische stehen eng an eng, die Gäste hocken auf niedrigen Plastikstühlen und überall hört man es angeregt plappern. Die Inhaber Thuy und Khan, ein junges vietnamesisches Ehepaar, kombinieren das Beste ihrer Landesküche mit der Japans. Die Trend-Suppen Pho und Ramen spielen hier die Hauptrolle, wobei die appetitlich angerichteten Reisnudelsalate oder Dim Sums ein ebenso gutes Gefühl auf der Zunge hinterlassen.

Thadenstraße 15 (St. Pauli); www.facebook.com/umenohanahamburg

 

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4) 100/200

Wer bei Thomas Imbusch essen geht, muss sich auf ein Abenteuer einlassen. Es gibt keine Speisekarte und gezahlt wird auch schon im Vorfeld. Der Besuch des 100/200 (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R) gleicht einer Theatervorstellung: In der Mitte ein massiver, gut ausgeleuchteter Molteni-Herd, die „verbindende Feuerstelle“, und drum herum 40 Sitzplätze, von denen aus das Spektakel in der Küche in aller Ruhe beobachtet werden kann. Imbusch hat bis vor Kurzem noch in Tim Mälzers Madame X gekocht, jetzt revolutioniert er mit seinem Konzept das Wie des Essengehens. Nach dem Motto „From Nose to Tail“ und „From Leaf to Root“ wird in der Gastronomie auf einer denkmalgeschützten Fläche an den Elbbrücken die Liebe zum Produkt gefeiert. Eine Verbeugung vor dem Erzeuger und dem Kochhandwerk.

Brandshofer Deich 68 (Rothenburgsort); www.100200.kitchen

 

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5) Pizza Social Club

Der Name hält, was er verspricht: Im Pizza Social Club (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) ist die neapolitanische Steinofenpizza absoluter Star des Abends. Alles, was daneben angeboten wird – Bruschetta, Burrata, Salumi, erlesener Wein – gehört zu ihrer Bühnenshow. Das Ambiente: very sophisticated würde man in London sagen, wo Inhaber und Ex-Banker Sönke Becker zuletzt tätig war. Mit seinem Restaurant am Mühlenkamp hat er sich einen Traum erfüllt. Dahinter stecken eine Menge Geduld, jahrelange Recherche und Liebe zum Detail. An langen Holztischen finden viele Pizzaliebhaber Platz, perfekt also zum Socializen und Genießen.

Mühlenkamp 29 (Winterhude); www.pizzasocialclub.de

 

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6) AHOI St. Pauli

Fuddern wie bei Muddern – ist das nicht das Beste nach einer arbeitsintensiven Woche? Im Ahoi St. Pauli finden alle Trostsuchenden und Nostalgiker solide Hamburger Küche wie Pannfisch, Labskaus, Birnen, Bohnen und Speck oder Senfeier. Dazu gibt es ein überwältigendes Angebot an Bier– und Rumsorten sowie hausgebackenes Treberbrot. Jede Menge Holz an Wänden, Tischen und der Bar, Kerzen in alten Flaschen und ein lässiger Service sorgen für Muckel- und Schunkelstimmung.

Reeperbahn 157 (St. Pauli); www.ahoi-kiez.de

 

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7) Han-Mi

Wenn man es genau nimmt, ist das Han-Mi keine Neueröffnung, sondern eine Wiedereröffnung – aber was für eine! Liebhaber koreanischen Barbecues konnten ihren Augen kaum trauen, als sie in der neuen Bleibe in St. Pauli auf allen Tischen einen integrierten Grill entdeckten. Beim koreanischen Barbecue werden in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch, Gemüse oder Pilze auf den Grill gelegt, anschließend in Salatblätter eingewickelt und in einen scharfen Dip getunkt. Dazu gibt es verschiedene Beilagen wie Kimchi oder eingelegten Spinat. Köstlich! Als sei das nicht schon genug, ist die Abendkarte um diverse weitere Spezialitäten ergänzt worden. Sogar mehrgängige Menüs werden im Han-Mi neuerdings angeboten.

Kleine Seilerstraße 1 (St. Pauli); www.hanmi.de

 

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8) Hobenköök

Spitzenkoch Thomas Sampl hat lange an der Idee einer Markthalle gefeilt, die ausschließlich regionale und saisonale Produkte im Programm führt. Dafür hat er sein riesiges Netzwerk an Produzenten rund um Hamburg mobilisiert und sich eine erfahrene Restaurantleiterin und einen Sommelier an die Seite geholt. Sein Objekt der Begierde: eine große Halle am Oberhafen. Im August 2018 war es dann soweit, das Hobenköök öffnete seine Tore. Neben Marktständen findet man dort ein Restaurant, das von Frühstück über Mittagessen bis Abendbrot alles verarbeitet, was das Marktangebot so hergibt. Unbedingte Empfehlung: das Frühstück am Samstag. Am besten draußen auf der Terrasse genießen.

Stockmeyerstraße 43 (HafenCity); www.hobenkoeoek.de

 

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9) Tortue – Jin Gui

Glamourös und kosmopolitisch zeigt sich das neue Boutique-Hotel am Bleichenfleet in der Neustadt. Durch das Tortue weht Pariser Flair; die Kombination aus Nonchalance und Understatement spiegelt sich sowohl in der Inneneinrichtung wie auch dem gastronomischen Konzept wider. Hier waren Profis am Werk: Marc Cinius und Anne-Marie Bauer, ehemals verantwortlich für das preisgekrönte East Hotel, sowie Tarantella-Chef Carsten von der Heide. Wer etwas Besonderes erleben will, besucht das Jin Gui, ein von der Designerin Joyce Wang gestaltetes Restaurant mit Wintergarten und Außenplätzen im Innenhof. Die Küche ist asiatisch inspiriert, wobei der Anspruch ist, nur regionale und saisonale Zutaten zu verwenden.

Stadthausbrücke 10 (Neustadt); www.tortue.de

 

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10) Heat

Früher hieß es Mehl, jetzt heißt es Heat. Geblieben ist der Fokus auf Pizza. Seit die neapolitanische Kunst des Pizzabackens 2017 von der UNESCO geehrt wurde, scheinen entsprechende Lokale in Hamburg eine Renaissance zu erleben. Neu ist das Augenmerk auf hochwertige Produkte und besondere Konzepte, die dem italienischen Fladenbrot zu neuem Glanz verhelfen. Im Heat darf man keine normale Pizza erwarten – weder in Hinblick auf die Präsentationsform noch hinsichtlich der Produktwahl (Nachfragen erwünscht). Dazu gibt es Naturweine aus Deutschland, Antipasti und tollen Kaffee.

Harkortstraße 81 (Altona-Nord); www.dasheat.com

 

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