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Top 10 – Leckere Pizza in Hamburg bekommt ihr hier

Knuspriger Teig, Käse und unendliche Möglichkeiten beim Belag: Dafür lieben wir den italienischen Klassiker Pizza. Wo ihr leckere Originale und Kreationen voller Temperament findet, erfahrt ihr hier

Foto (o.): Lukas Bato via Unsplash

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Die Pizzeria – Der perfekte Teig

Klein und fein ist es und isst es sich bei Die Pizzeria in Eppendorf. Nur wenige Plätze gibt es in dem Laden und die sind aus gutem Grund immer belegt. Statt langer Karte gilt hier nämlich Konzentration aufs Wesentliche: Pizza und Pasta. Das lohnt sich, denn der Teig ist ein Gedicht und die Zutaten harmonieren wunderbar miteinander.

Die Pizzeria: Eppendorfer Landstraße 165 (Eppendorf)


2) Farina meets Mehl – Die Zutaten machen’s

Kein Geld, um nach Italien zu fliegen, aber schlimmstes Fernweh? Da ist ein Besuch im Farina meets Mehl das beste Heilmittel. In dem entspann­ten Restaurant könnt ihr euch einfach zurücklehnen und in Antipasti und Pizza schwelgen. Besonders die original italienischen Zutaten wie echter Parma­schinken oder San­-Marzano­-Tomaten sind zum Dahinschmelzen.

Farina meets Mehl: Gaußstraße 190 (Ottensen)

 

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3) Jill – Knusprig und knackig-frisch

Slow Food kann auch Pizza sein. Bei Jill in den Schan­zenhöfen gibt es sogar eine Variante, die viele noch nicht kennen: Neapolitanische Pizza, bei der der Teig drei Tage geht und dann nur ganz kurz bei großer Hit­ze gebacken wird. Dadurch wird der Teig schön kross und die Zutaten obendrauf bleiben knackig­-frisch.

Jill: Bartelsstraße 12 (Sternschanze)

 

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4) La Terrazza – Eine Prise Italien

Allein für einen Abend im La Terrazza solltet ihr dem schönen Hamburg-Niendorf einen Besuch abstatten. Die herzliche Chefin Dahlia wuchs in Florenz auf und führt das Restaurant bereits in zweiter Generation, während Lebensgefährte Vassillios in der Küche auf hohem Niveau Pizza und andere italienische Köstlichkeiten zaubert.

La Terrazza: Adlerhorst 18 (Niendorf)


5) Pizza Bande – Spannende Eigenkreationen

Pizza können viele, aber die wohl außergewöhn­lichste St. Paulis gibt es bei der Pizza Bande. Neben klassischen und veganen Pizzakombis werden hier spannende Eigenkreationen wie Pizza mit Süßkar­toffelcurry, Joghurt und Studentenfutter zubereitet. Klingt komisch, schmeckt aber super.

Pizza Bande: Lincolnstraße 10 (St. Pauli)

 

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6) Pizza Social Club –Eine runde Sache

Wenn es mal etwas edler sein darf, ist der Pizza Social Club die richtige Adresse. Location und In­neneinrichtung sind ebenso stylish wie die Zutaten auf den Pizzen handverlesen. Bei einem Angebot zwischen Klassikern wie Pizza Salami und Eigen­kreationen beispielsweise mit Kürbissugo fällt die Wahl ziemlich schwer. Da lohnt sich ein Wieder­kommen auf jeden Fall.

Pizza Social Club: Mühlenkamp 29 (Winterhude)


7) Puro Pizza – Pizza-Puristen

Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ reduziert das Team bei Puro Pizza das italienische National­gericht auf seine Grundbestandteile und verwendet diese in bester Qualität. So kommen vom Mehl bis zu den Tomaten die Zutaten entweder direkt aus Italien oder aus Hamburg und Umgebung. So muss Pizza schmecken …

Puro Pizza: Hoheluftchaussee 49 (Hoheluft-West)

 

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8) Tazzi Pizza – Außergewöhnliche Zutaten

Was haben Mexiko, Indien und Italien gemeinsam? Wissen wir auch nicht, aber im Fall des frisch eröff­neten Tazzi haben dessen Besitzer Erfahrung mit allen drei Landesküchen. Diese Gastro­-Erfahrung spürt man. Denn die neapolitanischen Pizzen sind unfassbar gut und zum Teil außergewöhnlich belegt. Und der Service? Absolut herzlich!

Tazzi Pizza: Rendsburger Str. 14 (St. Pauli)


9) Via Vai Pizza Al Taglio – Von allem etwas bitte

Hier ist nicht nur die Pizza besonders, sondern auch die Art, wie sie serviert wird. Denn am Tresen be­stellt ihr einfach alle Varianten, die ihr gerne probie­ren möchtet. Stück für Stück wird dann mit der Schere so viel ihr mögt von der jeweiligen Riesen­pizza abgeschnitten. Tschüss, Qual der Wahl!

Via Vai Pizza Al Taglio: Bahrenfelder Str. 223 (Ottensen)

 

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10) ZweiPunktNull – Pizza aus Leidenschaft

Reisen öffnet den Weg für Neues. Die Inhaberin des ZweiPunktNull brachte eine Weltreise auf die Idee, ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Gedacht, getan: Mit Gastro-­Erfahrung, einem echten Itali­ener am Ofen und besten Biozutaten aus dem Hamburger Umland hat sie eine Traumkombi für echt gute Pizza zusammengestellt.

ZweiPunktNull: Friedensallee 20 (Ottensen)


Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 10 – Auf diese Events freuen wir uns im Juli

Konzert-Dinner, Videokunst, Open-Air: Der Juli hält wieder tolle Events bereit – auf diese zehn freuen wir uns besonders

Foto: Gesche Jäger

 

1) Circus Theater Roncalli – Zirkus der Träume

Das Gastspiel des Circus Theater Roncalli in Hamburg neigt sich langsam dem Ende zu. Noch bis zum 14. Juli gastiert der Zirkus der Träume mit seinem neuen Programm „Storyteller: Gestern – Heute – Morgen“ in der Stadt. Innovativ und fantastisch: Tiere als Hologramme entern die Manege, atemberaubenden Artistik, charmante Clowns zum Kaputtlachen. Und das unter dem Dach des nostalgischen Zirkuszeltes. Fast drei Stunden lang werden die Besucher in eine andere Welt entführt – genau so geht Zirkus. / HED

Circus Theater Roncalli: 4.7., Moorweide, 15:30+20 Uhr

Circus-Theater-Roncalli-c-www.roncalli.de

Foto: www.roncalli.de


2) Here We Are Today – Foto- und Videokunst

Bei der heutigen Führung kann man nicht nur die Kuratorin der Ausstellung „Here We Are Today“ treffen, die beleuchtet, wie Fotografie und Video auf unsere Welt blicken, sondern mit Kathrin Baumstark gleichzeitig auch die neue Museumsdirektorin des Bucerius Kunst Forums kennenlernen. Gezeigt werden in der Schau, mit der gleichzeitig auch der neue Standort eröffnet wird, Werke von Shirin Neshat, Andreas Gursky, Hito Steyerl und zwölf weiteren internationalen Künstlern. / SD

Here We Are Today: 8.7., Bucerius Kunst Forum, 18 Uhr

Here-we-are-today-c-Ulrich-Perrey

Foto: Ulrich Perrey 


3) The Cure – Eine filmische Musikreise

Live sind The Cure eine Macht. Im Juli 2018 gaben die kultigen Briten im Londoner Hyde Park eine besonders eindrucksvolle Performance ab: Sie feierten 40 Jahre Bandgeschichte. Ihr langjähriger Weggefährte Tim Pope zeichnete das Spektakel in 4K auf. In den Zeise Kinos ist der daraus entstandene, sound- und bildgewaltige Dokumentarfilm „The Cure – 1978-2018 Live in Hyde Park“ heute einmalig zu sehen. Eine 135-minütige Musikreise mit 29 großen Cure-Songs. / MAS

The Cure: 11.7., Zeise Kinos, 20 Uhr

The-Cure


4) Richie Ros live – Dinner mit Konzert

Musikalische Sommerpause in der Elbphilharmonie gleich große Leidenszeit im berühmtesten Konzerthaus der Stadt? Nix! Der Monat Juli sowie Anfang August sind pickepackevoll mit Top-Events im Störtebeker Restaurant Beer & Dine. Beim dortigen „Dinner mit Konzert“ gibt es an ausgewählten Terminen ein Überraschungsmenü in drei Gängen sowie dienstags bis freitags Live-Künstler, etwa den irischen Singer/Songwriter Richie Ros, der heute mit seiner Gitarre im Lokal aufschlägt. / EBH

Dinner mit Konzert: 12.7., Störtebeker Restaurant, 18-21 Uhr

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Foto: Kelby Guilfoyle 


5) Join-The-Difference-Party – Open-Air fürs elektronische Tanzbein

Der Arno-Schmidt-Platz vor der Bücherhalle am Hauptbahnhof hat sich in diesem Jahr zur festen Open-Air-Location gemausert. An den Treppen zum Hühnerposten wird mit fetten Bässen und herrlich ungestört das elektronische Tanzbein geschwungen. Heute mit einer weiteren Ausgabe der Join-The-Difference-Party und dem Mannheimer Nick Curly, Kopf des Underground-Labels 8bit und herausragender Act der weltweiten House- und Technoszene. / OMA

Join-The-Difference-Party: 13.7., Arno-Schmidt-Platz, 19 Uhr

Join-The-Difference-Nick-Curly


 6) Theater ohne Grenzen – Eine „Lebensreise“ im Sprechwerk

Inklusion auf der Theaterbühne: Seit 2007 erarbeiten Menschen mit und ohne Behinderung aus Hamburg, der Schweiz und Russland im Rahmen des Festivals „Theater ohne Grenzen“ gemeinsam ein Theaterstück – nach der letzten Premiere im Ernst Deutsch Theater präsentiert die Gruppe ihre neue, dreisprachige Inszenierung dieses Jahr erstmals im Sprechwerk. Die insgesamt 30 Ensemblemitglieder verarbeiten dabei Erinnerungen, gute und schlechte Momente zu einer theatralischen „Lebensreise“. / SHE

Theater ohne Grenzen: 15.7., Hamburger Sprechwerk, 19.30 Uhr

Theater-ohne-Grenzen-c-Gesche-Jaeger

Foto: Gesche Jäger


7) Apocalypse Now – Im „Final Cut“

Laut American Film Institute ist Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ einer der 100 besten Filme überhaupt; 1979 wurde er mit drei Golden Globes ausgezeichnet und für acht Oscars nominiert. Nun wurde das meisterhafte, visionäre Antikriegs-Epos mit Marlon Brando in der Hauptrolle aufwendig restauriert – von Coppola höchstselbst. „Apocalypse Now – Final Cut“ ist heute in der Astor Film Lounge zu sehen: in 4K und mit Dolby-Atmos-Sound und 183 Minuten lang. / MAS

Apocalypse Now: 15.7., Astor Film Lounge, 20.15 Uhr

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Foto: Studiocanal


8) Knust Acoustics – Unplugged-Musik auf dem Lattenplatz

Gibt Schlimmeres, als Live-Musik unter freiem Himmel zu erleben und das auch noch zu Spottpreisen. Die Knust Acoustics machen genau das möglich. An ausgewählten Abenden (bis 28.8.) spielen drei Künstler jeweils 30-minütige Sets und präsentieren ihre Songs im musikalisch reduzierten Gewand. Heute auf der Bühne: die Sängerin und Songschreiberin Lina Maly (Foto), die Indie-Popper Me & Reas sowie die DIY-Truppe Odeville. Eintritt: 5 Euro (Kinder, Jugendliche unter 18 Jahren und sozial Bedürftige müssen nichts zahlen). / EBH

Knust Acoustics: 24.7., Knust Vorplatz, 18 Uhr

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Foto: Mightkillya


9) Too Many Zooz – Brass-House im Mojo Club

Matt Doe, David Parks und Leo Pellegrino sind zusammen Too Many Zooz und nennen das, was sie zunächst in New Yorks Subway-Stationen vorstellten und mittlerweile weltweit auf großen Bühnen spielen, schlicht: Brass-House. Jazz, Funk, Punk, Swing – alles dabei, und zwar so geschickt miteinander verknüpft, dass die Zooz einen nicht ganz unprominenten Fürsprecher haben: Questlove von The Roots. / EBH

Too Many Zooz: 24.7., Mojo Club, 20 Uhr

Too-Many-Zooz


10) Slamville – Geschichtenerzähler auf dem MS-Artville-Gelände

Das Slamville geht in die vierte Runde! Auf dem Gelände des MS Artville in Wilhelmsburg versammeln sich auch dieses Jahr wieder die besten Poetry Slammer und Literaten Deutschlands zum gemeinsamen Wortspielfest. Und mit „die besten“ sind auch wirklich die besten gemeint. Das Line-up kann sich sehen lassen: Heinz Strunk, Sophie Passmann, Felix Lobrecht, Patrick Salmen, Svenja Gräfen, Stefanie Sargnagel und viele mehr erzählen auf der Grünfläche am Hafen ihre Geschichten und Gedanken. / IGA

Slamville: 27.7., Reiherstieg Hauptdeich / Ecke Alte Schleuse, ab 14 Uhr

Slamville-Sophie-Passmann-c-Asja-Caspari

Foto: Asja Caspari


Szene-Hamburg-Juli-2019-CoverDiese Texte stammen aus SZENE HAMBURG, Juli 2019. Titelthema: Schmelztiegel St. Georg.
Das Magazin ist seit dem 27. Juni 2019 im Handel und zeitlos im 
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Top 10 – Das sind die schönsten Grillplätze in Hamburg

Zu einem gelungenen Sommertag gehört grillen einfach dazu. Welche Orte in Hamburg sich perfekt für einen Grillausflug eignen, erfahrt ihr in unserer Top-10-Liste

Text: Anne Guttmann
Foto (o.): Samuel Zeller via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alsterwiese Schwanenwik

An der Schwanenwikwiese direkt an der Außenalster treffen sich viele Grillbegeisterte, denn sie bietet ein Stückchen Natur mitten in der Stadt. Von hier aus sieht man nicht nur Segler und Ruderer über Alster schippern, sondern hat auch einen wunderbaren Panoramablick auf Hamburg. Die Schwanenwik ist eine zwischen St. Georg und der Uhlenhorst gelegene Straße, die zum Alstervorland gehört. Ihren Namen hat sie von den sich dort tummelnden Schwänen, aber auch viele andere Wasservögel fühlen sich dort wohl.

Alsterwiese Schwanenwik

 

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2) Altonaer Volkspark

Dieser Park ist stolze 105 Jahre alt und Hamburgs größte öffentliche Grünfläche. Weil er so groß ist, ist der Volkspark auch an Wochenenden ein beliebtes und ruhiges Ausflugsziel. Sein Zentrum, die große Wiese, bietet viel Platz zum Grillen sowie einen Biergarten. Erkunden lassen sich hier außerdem der an der Stadionstraße gelegene Dahliengarten mit über 11.000 einzelnen Blumen. Bei Spaziergängen finden Besucher hier auch einen Waldlehrpfad, einen Kletterturm, einen Kinderspielplatz mit Seilbahn, einen Bolz- und Minigolfplatz. Der Volkspark Altona lohnt sich also nicht nur für Grillausflüge, sondern ist auch ein Ort, der einfach entdeckt werden will.

Altonaer Volkspark


3) Elbpark Entenwerder

Der Elbpark Entenwerder ist nicht weit von der Stadt entfernt, doch für viele noch ein Geheimtipp. Die ehemalige Zollstation für Binnenschiffe ist seit 1997 eine naturbelassene Parkanlage direkt an der Elbe, die unter anderem von der S-Bahn Rothenburgsort gut zu erreichen ist. Auch ein kleiner Fahrradausflug durch die HafenCity führt schnell ins Grün des Parks. Direkt am Elbufer schwimmt außerdem das Café Entenwerder 1 auf einem Ponton. Schon von weitem fällt der goldene Pavillon aus gelochtem Messing auf: ein zu einem Restaurant umgebautes Kunstwerk mit drei Ebenen, das 16 Meter in die Höhe ragt.

Elbpark Entenwerder

 

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4) Elbstrand Övelgönne

Bei heißen Temperaturen verspricht der Elbstrand in Övelgönne angenehme Abkühlung – und auch das Grillen ist in ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Dafür kann man mit der Fährlinie 62 in Richtung Neumühlen direkt von den Landungsbrücken an den Strand fahren, und nach ein paar entspannten Stunden erholt in die Stadt zurück. Zugegeben: Der Elbstrand ist so beliebt, dass hier gerade an Wochenenden einiges los ist. Damit sich wirklich ein Urlaubsgefühl einstellt, bieten sich Ausflüge unter der Woche an oder früher am Tag.

Elbstrand Övelgönne

 

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5) Hammer Park

Mitten im dicht besiedelten Wohngebiet Hamm-Nord liegt der Hammer Park. Auf den weitläufigen Rasenflächen ist für alle genug Platz, um beim Grillen oder anderen Aktivitäten vom Stadtstress abzuschalten, zum Beispiel auf den großen Liegewiesen. Besucher können sich die Zeit beim Tischtennis, Minigolf und Schach vertreiben oder dem Kräuter- und Heckengarten einen Besuch abstatten.

Hammer Park

 

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6) Haynspark

Direkt am Alsterufer in Eppendorf befindet sich der Haynspark, in dem Besucher auf den ausgewiesenen Plätzen grillen dürfen. Im Bootshaus direkt im Park können sie sich aber auch Ruder- und Tretboote ausleihen oder im Kajak eine Alsterrunde drehen. Für die Erfrischung der Kinder sorgt ein Planschbecken. Ein besonderer Ort im Park ist der Monopteros, ein Steinpavillon nach antikem griechischem Vorbild, in dem manchmal sogar ein Streichquartett spielt.

Haynspark


7) Michelwiese

Wer in Hamburg Ruhe sucht, ist in der Neustadt eigentlich nicht richtig – doch die Wiese unterhalb der Kirche St. Michaelis verspricht überraschend viel Erholung, direkt zwischen der Kirche und dem Verlagshaus Gruner + Jahr. Das Beste: Es ist ausdrücklich erwünscht, hier zu grillen. Dafür hat die Stadt eigene Grillstationen eingerichtet. Für einen Euro können Hungrige einen Elektrogrill zehn Minuten lang benutzen. Wer Glück hat, kann sein Essen genießen, wenn der Sonnenuntergang den Hafen in rotgoldenes Licht taucht.

Michelwiese

 

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8) Öjendorfer Park

Im Osten Hamburgs befindet sich der drittgrößte Park der Stadt. In seinem Zentrum liegt der Öjendorfer See, der mit einem Sandstrand und zwei Badestellen immer einen Ausflug wert ist – und sogar doppelt so groß ist wie die Binnenalster. Am See finden Besucher einen Kiosk, Grillplätze und einen Spielplatz sowie Toiletten, Duschen und kostenlose Parkplätze. Mit Kindern kann man hier zum Beispiel Zeit beim Ponyreiten oder Minigolfspielen verbringen.

Öjendorfer Park


9) Rissener Kuhle

Früher wurde in der hier Kies abgebaut – heute bietet die Rissener Kuhle viel Platz für Grillfeste mit der Familie oder mit Freunden. Besucher grillen entweder mit mitgebrachten Utensilien, vor Ort gibt es aber auch vier eingemauerte Grills und Feuerstellen, die jedem zur Verfügung stehen. Mitten im Wald erstreckt sich eine riesige Spiellandschaft für die Kleinen, und die Größeren spielen auf dem Bolzplatz oder den weitläufigen Rasenflächen. Toiletten sind ebenso vorhanden wie Müllbehälter.

Rissener Kuhle


10) Stadtpark

Der Stadtpark gehört einfach zu den Klassikern unter den Grillorten in Hamburg. Auf den weitläufigen Flächen des Parks findet man fürs Familiengrillen, die große Geburtstagsfete oder das aufregende Date das passende Plätzchen, um seine Picknickdecke auszubreiten. Die zwei ausgewiesenen Grillzonen, Festwiese und Liegewiese, sind nicht unbedingt ein Geheimtipp, aber gehören mit den vielen gut gelaunten Menschen im Sommer einfach zu Hamburg.

Stadtpark

 

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Wichtig beim Grillen in Hamburg:

Nicht überall in Hamburg ist Grillen erlaubt. Um die Natur zu erhalten, gibt es ausgewiesene Zonen, in denen das Grillen erlaubt ist. Der Grill muss mindestens 50 Zentimeter über dem Boden und weit genug entfernt von Bäumen und Sträuchern stehen. Offene Grill- und Feuerstellen sind verboten. Wichtig ist auch, die abgekühlte Kohle nach dem Grillen in dafür vorgesehene Behältnisse zu geben oder mit Wasser komplett zu löschen und dann zu entsorgen.


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Top 10 – Hier gibt’s Hamburgs beste Franzbrötchen

Das Glück besteht aus Zimt, Zucker, Plunderteig und hört auf den Namen Franzbrötchen. Frisch und noch warm aus dem Ofen haben wir es am liebsten: Hier bekommt ihr die besten Franzbrötchen der Stadt

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 6/2019
Beitragsfoto: Sabrina Pohlmann

 

1) Altes Mädchen

Ein Braugasthaus muss gutes Bier verkaufen – Ehrensache. Aber Franzbrötchen? Immer wieder sonntags könnt ihr euch im Alten Mädchen selbst von beidem überzeugen. Denn beim Frühschoppen landen hier die heißen Anwärter auf den Titel „Hamburgs bestes Franzbrötchen“ frisch aus der hauseigenen Backstube auf euren Tellern.

Altes Mädchen: Lagerstraße 28b (Sternschanze)

 

 

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2) Bäckerei Braaker Mühle

Bei der Bäckerei Braaker Mühle werden Franzbrötchen-Puristen und Schokoliebhaber gleichermaßen glücklich: In dem knusprigen wie matschigen Plunder verbirgt sich je nach Wahl entweder die Geschmacksklassiker-Kombi aus Zimt und Zucker oder eine süße Versuchung aus bestem Kakao. Wir nehmen natürlich einfach beide!

Bäckerei Braaker Mühle: Barmbeker Straße 48 (Winterhude)


3) Bäckerei Körner

Es heißt, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Zum Glück braucht man das bei der Bäckerei Körner auch gar nicht, denn die dortige Franzbrötchen- Fangemeinde ist ziemlich groß und sich vor allem einig: Was hier als perfekte Fusion von butterigem, lockerem Teig und saftiger Füllung aus der Backstube kommt, ist absolute Spitzenklasse.

Bäckerei Körner: Blankeneser Landstraße 13 (Blankenese)


4) Berkenthiner Dorfbackstube

Auf den Wochenmärkten gibt es einige Delikatessen zu entdecken. Auf dem Goldbekmarkt sind das vor allem die fantastischen Franzbrötchen am Stand der Berkenthiner Dorfbackstube, besser bekannt als „Jürgen“. Die werden zwar – wir konnten es kaum glauben – in Lübeck hergestellt, können den guten Stücken aus Hamburg aber auf jeden Fall das Wasser reichen.

Berkenthiner Dorfbackstube: Wochenmarkt am Goldbekufer (Winterhude)


5) Café Luise

Im Café Luise wird noch wie zu Omas Zeiten gebacken: liebevoll per Hand und mit besten Zutaten. Kein Wunder, dass die Franzbrötchen dort nicht einfach nur gut sind, sondern sogar preisgekrönt! Hochwertige Butter bildet im saftigen Plunderteig die perfekte Harmonie mit Zimt und Zucker.

Café Luise: Erdkampsweg 12 (Fuhlsbüttel)

 

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6) Café Reinhardt Bäckerei und Konditorei

Das Alstertal ist besonders im Frühling einen Besuch wert, Franzbrötchen-Fans reisen aber auch ganzjährig nach Poppenbüttel. Weil es dort – so sagt man – die besten der Stadt bei Reinhardt gibt. Dort könnt ihr in gemütlicher Atmosphäre den ganzen Tag frühstücken und es euch auf der Terrasse oder vor dem Kamin gut gehen lassen.

Café Reinhardt Bäckerei und Konditorei: Poppenbüttler Hauptstraße 37 (Poppenbüttel)


7) Die Kleine Konditorei

Nachhaltigkeit kann so gut schmecken! In der Kleinen Konditorei legt man nicht nur Wert auf die Qualität der Backwaren, sondern auch auf den schonenden Umgang mit der Umwelt. Die Franzbrötchen sind so schon ein Traum, ein gutes, grünes Gewissen lässt sie jedoch gleich noch besser munden. Dass dafür Menschen sonntags Schlange stehen, überrascht uns nicht wirklich.

Die Kleine Konditorei: Lutterothstraße 9–11 (Eimsbüttel)


8) Elbgold

Dass es bei Elbgold fantastischen Kaffee gibt, ist hinlänglich bekannt – die sagenhaften Franzbrötchen hingegen: Bis jetzt ein echter Geheimtipp! Fluffiger Teig trifft hier auf Zimt, Zucker und Butter und ergibt genau die richtige Konsistenz zwischen knusprig-karamellig und sabschig.

Elbgold: Lagerstraße 34c (Sternschanze)

 

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9) Ihr Finkenwerder Bäcker

Wen es mal auf eine Fahrradtour ins Alte Land verschlägt, sollte auf jeden Fall beim Finkenwerder Bäcker vorbeischauen. Zu nachtschlafender Zeit backt Besitzer Jan dort schön saftige Franzbrötchen sowie seine Eigenkreation, den Flensburger. Das ist ein weniger süßes Franzbrötchen mit Rosinen und Schmalz im Teig. Lecker!

Ihr Finkenwerder Bäcker: Steendiek 13 (Finkenwerder)


10) Ludwig Daube

Daube blickt mittlerweile auf 130 Jahre Erfahrung im Backen von Franzbrötchen zurück – und diese Erfahrung schmeckt man: Mit genau dem richtigen Verhältnis aus Teig und Füllung sowie Zucker und Zimt kommen hier täglich echte Qualitätsbackwaren aus dem Ofen, so wie sie vielleicht sogar schon Oma genossen hat.

Ludwig Daube: Hamburger Straße 206 (Barmbek-Süd)


Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Appetit auf mehr? 

Top 10 – Diese zehn Orte in Hamburg sind was fürs Herz

Herzensorte: Jeder tankt auf seine Weise neue Energie – abhängig von Lust und Laune. Diese Plätze sind gut fürs Gemüt.

Text: Luisa Uhlig
Foto (o.): Elena Ochoa Lamiño

Luftiges

 

1) Römischer Garten

Eine echte hamburgische Perle: Der Römische Garten ist ein gepflegtes Paradies mit mediterranem Flair. Rasenflächen, romantische Steinbänke und ein Seerosenteich laden zum Verweilen im Grünen mit Blick auf die Elbe ein. Im Juli und August wird der Park zur Bühne, wenn das Theater N.N. hier seine Inszenierungen zeigt. Dann wird der Picknickkorb gepackt, die Decke auf der Rasenfläche ausgebreitet und unter freiem Himmel Theater genossen. Außerhalb der Spielzeiten kann man zwischen den Eibenhecken hervorragend die Ruhe genießen oder Verstecken spielen. Der Garten ist entweder vom Falkensteiner Ufer aus über eine Treppe oder vom Schinckelspark über eine Brücke zu erreichen.

Römischer Garten (Blankenese)

 

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2) Fähre nach Finkenwerder

Wer einfach mal den Kopf in den Wind halten, Elbe schnuppern und Möwenkreischen hören will, der sollte der Linie 62 der Hamburger Fähren einen Besuch abstatten. Für wenig Geld oder kostenlos für alle HVV-Kartenbesitzer, kann man von den Landungsbrücken aus ganz entspannt über Altona nach Finkenwerder und wieder zurück schippern. Mit Blick auf das Wasser und dem Rauschen der Fähre im Ohr, lässt es sich hervorragend abschalten und frei fühlen.

Ab Anleger Landungsbrücken (Brücke 3), bis nach Finkenwerder (Linie 62) (St. Pauli)

 

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Powern

 

3) I-Punkt Skateland

Zeitreisen gibt es nicht – oder etwa doch? Der Eintritt ins Mandalay fühlt sich zumindest an wie ein Trip durch die Jahrzehnte, denn der Club, der in einer ehemaligen Bank ansässig ist, ist im Stil der 20er Jahre gestaltet. Jeden Mittwochabend ab 20 Uhr lädt das Mandalay ein zu Swing, Charleston und Flic Flac Jive. Dann leben hier die 20er bis 50er Jahre wieder auf. Dreimal im Monat gibt es ab 20.30 Uhr einen kostenlosen Swing-Tanzkurs für alle Neulinge, die das Tanzbein in authentischer Atmosphäre s(ch)wingen möchten.

I-Punkt SkatelandSpaldingstraße 131 (Hammerbrook)

 

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Ein Beitrag geteilt von Dogtown Oldenburg (@dogtown_oldenburg) am


4) Bouldern

Bouldern ist eine Sportart, die rasant an Beliebtheit gewonnen hat. In zwei bis drei Meter Höhe wird über gepolstertem Boden frei geklettert. Die Boulerrouten haben unterschiedliche Schwierigkeits stufen, sodass auch Anfänger eine geeignete zum Einstieg finden. Bouldern ist nicht nur körperlich eine Herausforderung, auch der Kopf muss arbeiten und jeden Schritt abwägen. Seine Ängste zu überwinden und sich auszupowern, kann Hochstimmung bewirken. Nach dem Klettern bietet das hauseigene Café „Refugium“ die nötige Stärkung.

Nordwandhalle; Am Inselpark 20 (Wilhelmsburg)

 

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Zappeln

 

5) Mandalay

Zeitreisen gibt es nicht – oder etwa doch? Der Eintritt ins Mandalay fühlt sich zumindest an wie ein Trip durch die Jahrzehnte, denn der Club, der in einer ehemaligen Bank ansässig ist, ist im Stil der 20er Jahre gestaltet. Jeden Mittwochabend ab 20 Uhr lädt das Mandalay ein zu Swing, Charleston und Flic Flac Jive. Dann leben hier die 20er bis 50er Jahre wieder auf. Dreimal im Monat gibt es ab 20.30 Uhr einen kostenlosen Swing-Tanzkurs für alle Neulinge, die das Tanzbein in authentischer Atmosphäre s(ch)wingen möchten.

Mandalay; Neuer Pferdemarkt 13 (Sternschanze)


6) Südpol

Hammerbrook galt lange Zeit als grauer Stadtteil, in dem es außer Bürokomplexen und alten Fabrikanlagen nicht viel Sehenswertes gibt. Das war bevor die Kunst- und Kulturszene das Potenzial hinter der grauen Fassade entdeckte: Auf dem ehemaligen Betriebshof der Hamburger Wasserwerke hat sich der Südpol eingenistet, ein Mix aus Kulturzentrum und Club. Das emanzipatorische Projekt bietet ein buntes Programm aus Konzerten, Partys, Kinound Infoabenden an. Als Club ist der Südpol besonders gütig gestimmt: Teilweise kann man hier von Freitagnacht bis Montagmorgen zu elektronischer Musik durchfeiern.

Südpol; Süderstraße 112 (Hammerbrook)


Feierabendbier

 

7) Tonis Kiosk und Getränkeshop

Für die, die es bodenständig mögen, bietet dieser Kiosk neben dem Feierabendbier alles, was man nach einem anstrengenden Arbeitstag begehrt. Der Kiosk punktet mit seiner Lage, denn mit dem Bierchen in der Hand lässt es sich gemütlich in Richtung Park Fiction und Elbe schlendern. Innerhalb von drei Minuten kann man den Blick auf das Wasser und eventuell sogar den Sonnenuntergang genießen. Wer ein zweites Feierabendbier mag, kann entspannt zum Kiosk zurückgehen, denn Tonis Kiosk versorgt seine Kunden unter der Woche bis 22 Uhr mit Nachschub.

Antonistraße 12 (Altona-Altstadt)


8) Berliner Betrüger

Der Berliner Betrüger ist eine der Hamburger Bars, die sowohl im Sommer als auch im Winter eine top Adresse ist. Draußen auf der schmalen Terrasse sitzt man wie in einer Laube und drinnen wartet ein gemütlicher, schummriger Barraum. Der Laden ist zweigeteilt, im vorderen Bereich stehen kleine Tische mit Bänken, durchquert man diesen, gelangt man zu dem durch eine Glastür abgetrennten Raucherbereich mit Sitzecken und einem stufenähnlichen Podest – rumlümmeln ausdrücklich erlaubt. Es vergeht kaum ein Abend, an dem man hier nicht mit anderen Gästen ins Gespräch kommt – spätestens am Kickertisch hat man neue Freunde gefunden.

Berliner Betrüger; Juliusstraße 15 (Sternschanze)

 

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Herzerwärmend

 

9) Photomat

Spontane Erinnerungen, die nicht wieder abruf- oder veränderbar sind. Sich gemeinsam in einen Fotoautomaten zu quetschen, ist eine schöne Art, den Moment festzuhalten. Mehr als zehn Fotoautomaten stehen verteilt in Hamburg, und ein ganz besonderer in der Wohlwillstraße. Der sogenannte Photomat ist holzvertäfelt und von innen bunt dekoriert. Und besonders charmant: Neben den ganzen digitalen Handyfotos, die meist auf diesem bleiben, kann man den Fotostreifen an den Kühlschrank bappen, wo man ihn jeden Tag sieht und und sich an den Moment erinnert.

Wohlwillstraße 34 (St. Pauli)

Photomat-c-Morris-Kaya.jpg

Um besondere Momente zu archivieren: der Photomat. Foto: Morris Kaya


10) Colors & Vino

Wer schon immer mal den Pinsel schwingen wollte, aber noch nicht den richtigen Zugang gefunden hat, ist bei Colors & Vino gut aufgehoben. Hier geht es nicht darum, das beste Bild zu malen, sondern um das Zusammensein. Deshalb finden die zweistündigen Mal-Sessions auch in einer Bar oder einem Restaurant statt. Bei einem guten Drink und Musik kann man seine künstlerischen Fähigkeiten testen und sich mit Farbe auf Leinwand austoben. Kreativ sein in entspannter Atmosphäre räumt manchmal auch die Seele auf. Die nächsten Termine sind am 3. und 24. April.

Colors & Vino

 

 

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 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, April 2019. Das Magazin ist seit dem 28. März 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 8 – Tapas Bars in Hamburg

„Tapa“ ist eigentlich nur das spanische Wort für Deckel, steht aber mittlerweile für kleine Beilagen, die zum Getränk gereicht werden. Die Appetithäppchen sind in der spanischen Esskultur fest etabliert. Und auch aus der Hamburger Gastroszene sind Tapasläden mittlerweile nicht wegzudenken. Das ist unsere Bestenliste.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Cyclonebill auf Flickr CC 2.0 (verändert)

1) Avelino Tapas y Vino

Wir Hamburger können von der mediterranen Küche einfach nicht genug bekommen. Im Herzen der Altstadt werden unsere Wünsche erhört. Der kleine, efeuumrankte Laden serviert hausgemachte Gerichte und eine feine Auswahl an Tapas in buntem Ambiente.

Katharinenstraße 31 (Altstadt); www.avelinotapas.de


2) Café Altamira

Das Altamira in Bahrenfeld ist eine Hamburger Institution in Sachen Tapas. Über 70 verschiedenen Tapas, passende Weine, ein großer Wintergarten und ein flinker Service – Atmosphärisch wie kulinarisch ist es nach wie vor eine lohnenswerte Anlaufstelle.

Thomasstraße 4 (Bahrenfeld); www.cafealtamira.de

Bei Altamira gibt es neben Tapas auch eine schöne Weinauswahl. Foto: Altamira

Das Altamira überzeugt mit seiner Weinauswahl. Foto: Altamira

Altamira Tapas in Hamburg Foto: Altamira

Salat mit Avocadocrème… mhh! Foto: Altamira


3) Café Ribatejo

In dem rustikalen Café trifft sich Ottensen zu Wein und Sagres. Grobe Holzbänke und der kalte Steinboden vermitteln eine urige Atmosphäre. Zum Abend hin wird es hier lebendig und die Temperatur steigt. Das kulinarische Angebot besteht aus verschiedenen warmen und kalten Tapas, Fisch, Fleisch und Pasta, die richtig gut schmecken.

Bahrenfelder Straße 56 (Ottensen); www.ribatejo.de

Tapas im Café Ribatejo

Im Café Ribatejo geht’s urig zu.


4) Claudio’s Restaurant & Bar

Von diesen Tapas träumen wir nachts. Neben klassischen spanischen Tapas werden in dem absolut cool eingerichteten Restaurant auch saftige Steaks und weitere Gerichte der mediterranen Küche serviert. Mitten im szenigen Karoviertel finden wir uns im siebten Tapas-Himmel wieder.

Tschaikowskyplatz 2 (St. Pauli); www.claudios.hamburg

Die Tapas von Claudio's gehören zu Hamburgs Top 10. Foto: Michael Kohls

Bei Claudio’s gibt’s nicht nur Tapas, sondern auch Steaks und coole Einrichtung. Foto: Michael Kohls


5) El Iberico

In dem spanischen Tapasrestaurant in Ottensen wird mit dem Besten aus zwei Welten gearbeitet. Die Küche bereitet sowohl traditionelle spanische als auch deutsche Gerichte zu. Neben himmlischen Tapas stehen also auch Doradenfilet und Jacobsmuscheln auf der Karte. Qualität und Geschmack sind top!

Friedensallee 34a (Ottensen); www.el-iberico.com


6) Gil

Das Gil auf St. Pauli ist eine willkommene Alternative zu den klassisch rustikalen Tapas-Läden. In dem schön schlichten Eckrestaurant bereitet Chefkoch Nestor Camps Gil nicht nur traditionelle sondern auch modern interpretierte Tapas zu. So sorgen Artischockenherzen, Lammkottelets und Sardellen für eine gelungene Kombi auf dem Tisch.

Silbersacktwiete 6 (St. Pauli); www.gilhamburg.de

Das Gil ist eines von Hamburgs zehn besten Tapasrestaurants. Foto: Die Tapas von Gil gehören zu den besten in Hamburg. Foto: Alexander Gómez Silva

Das Gil überzeugt auch durch seine erfrischend schlichte Einrichtung. Foto: Alexander Gómez Silva


7) Madrigal

Das Madrigal ist eine ausdrückliche Empfehlung für alle Freunde spanischer Tapas. Die Speisekarte strotzt nur so vor leckeren Kleinigkeiten und landestypischer Kost der iberischen Halbinsel: Rosmarinkartoffeln, kandierter Ziegenkäse, Datteln im Speckmantel, Hühnchen in Limettensauce. Fabelhaft!

Friedensallee 7 (Ottensen); www.madrigal-altona.de


8) Tapas y Más

Das Tapas y Más quillt über vor spanischer Lebensfreude. Es gibt eine große bunte Auswahl an Tapas und leckeren Wein dazu. Das finden wir richtig gut! Die Speisekarte lehrt übrigens, dass die traditionelle spanische Küche nicht nur aus Tapas besteht.

Schanzenstraße 72 (Sternschanze); www.tapasymas.eatbu.com


Diese Topliste stammt aus unserem Gastro Guide. Der Gastro Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken 2018/2019 ist zeitlos in unserem Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Top 10 – Hamburgs Imbisse der etwas anderen Art

Wir lieben den einfachen Snack auf die Hand! Und doch dürstet es uns nach Eigentümlichkeit. Vom Knödel bis zum Reisröllchen hat Hamburg da einiges zu bieten. Hier zeigen wir euch die außergewöhnlichen Imbisse unserer Wahl.

zuletzt aktualisiert 2/2019

1) Alpenkantine

Alpenküche in Hamburg: Knödel, Spätzle und Kuckucksuhr an der Wand machen auch die Nordlichter glücklich. Essen aus den Alpenländern ist das Konzept, die leckeren Schmankerl (Foto oben) gibt es auch zum Mitnehmen.

Osterstraße 98 (Eimsbüttel); www.alpenkantine.de

 

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2) Badshah Imbiss Sweet Center

Günstiges indisches Essen, die Atmosphäre ein wenig schrill. Das Lokal changiert zwischen Imbiss und Restaurant; für 10 Euro wird man super satt.

Bremer Reihe 24 (St. Georg)


3) Edelcurry

„Gourmetbude“ serviert edle Currywurst vom Rind aus norddeutscher Schlachtung und original belgische Fritten. Die Currysoße gibt es in verschiedenen Varianten.

Große Bleichen 68 (Neustadt); www.edelcurry.de


4) Eppendorfer Grillstation

Der Dittsche-Imbiss – muss man mehr dazu sagen? Nur 20 Quadratmeter groß, serviert das Team leckere Currywurst, Pommes und halbe Hähnchen. Gedreht wird nur sonntags, Gäste mit gestreiften Bademänteln kommen öfter rein: „Moin, Ingo!“.

Eppendorfer Weg 172 (Hoheluft-West); www.eppendorfer-grillstation.de

 

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5) Fischfeinkost Delikatessen des Meeres

Der frische Mittagstisch ist eine Wucht, freitags gibt es Pasta mit Meeresfrüchten. Das Geschäft gibt es bereits seit 1895 und ist ein absoluter Geheimtipp, den man leicht übersieht.

Colonnaden 104 (Neustadt)

 

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6) Hummer Pedersen

Mit viel Tamtam wurde endlich der Imbiss des legendären Hummergeschäfts im Glaskasten an der Großen Elbstraße eröffnet. Daniela Niehusen, die Frau vom Chef, serviert wild gefangene Gambas, einen halben gekochten Hummer (täglich frisch aus dem Becken) oder französische Austern (1,85 Euro/Stück).

Große Elbstraße 152 (Altona-Altstadt); www.hummer-pedersen.de

 

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7) Quán Dò – Vietnamese Street Kitchen

Eng, chaotisch, wie in der vietnamesischen Straßenküche. Das Quán Dò bietet Köstlichkeiten an drei Standorten in Hamburg, unbedingt ausprobieren sollte man die Reisröllchen.

Georgsplatz 16 (Altstadt); www.quan-do.com

 

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8) Souperia

Ob Thai, Kokos, Kartoffel, Tomaten: Der Suppenfreund wird hier fündig. Täglich sechs günstige und frische Suppen bilden das schlüssige Imbiss-konzept, das in der Mittagspause von innen wärmt.

Friedensallee 28 (Ottensen); www.souperia.de

 

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9) Spiesserei

Unter hoher Stuckdecke lassen sich im Univiertel Fleisch-, Fisch- und Gemüsespießchen mit Saucen kombinieren (mit dabei: Honigsenf oder Chili- Knoblauch), dazu verleihen Gewürze wie Oregano den letzten Kick.

Grindelallee 32 (Rotherbaum); www.spiesserei.de

 

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10) Umland

Der deftige deutsche (und winzige) Imbiss ist unter anderem für seine Bratkartoffeln bekannt. Die Erdäpfel dafür werden noch zünftig vom Höker in den Keller gebracht. Jeden Tag werden locker über 50 Kilo Kartoffeln geschält. Regelmäßig wird der Familienbetrieb vom Feinschmecker ausgezeichnet. Mittags stehen die Umland-Freunde daher bis auf die Straße, um ein zünftiges Gericht zum soliden Preis zu ergattern. Über den großen Tellern kommt man schnell ins Gespräch.

Hegestraße 50 (Eppendorf); www.umland-eppendorf.de


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Top 7 – Wer backt Hamburgs beste Croissants?

In einem Punkt sind die Franzosen wahre Champions: beim Backen duftenden Gebäcks! Wir sagen euch, wo man in Hamburg die besten Croissants bekommt.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 2/2019
Beitragsfoto: Die Pâtisserie / Andrea Thode

1) Café Kafayas

Das niedliche Café hat köstliche (herrlich weiche und innen schön „matschige“) Croissants zu 1,50 Euro zu bieten. Dazu gibt es ein gutes Frühstücksangebot und einen Mittagstisch.

Semperstraße 64 (Winterhude); www.kafayas.de


2) Café Paris

Was für eine Atmosphäre: Frühstücken wie in Frankreich im quirligen Jugendstilcafé beim Rathaus, neben zarten Croissants (2,40 Euro) gibt es original Pariser Croques. Der Morgen kann leicht in den Nachmittag übergleiten, wenn beim großen Frühstück für zwei Croissants, Schinken, Käse, Konfitüre, Räucherlachs, Kaffee und Crémant vor einem auf dem Tisch stehen (32,50 Euro).

Rathausstraße 4 (Altstadt); www.cafeparis.net

 

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3) Die Pâtisserie

Der Pariser Bäckermeister Pierre Ouvrard und seine Frau Nissa liefern himmlische Buttercroissants, Mandelcroissants und Pain au chocolat, das ist das „echte“ französische Schokocroissant. In der kleinen Patisserie ist man wahrlich im (Pariser) Back-Himmel, denn gebacken wird nach original französischen Rezepten: magnifique!

Bahrenfelder Straße 231 (Ottensen); www.die-patisserie.de

 

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4) Eclair au Café

Ein Pariser beglückt Ottensen in einem winzigen Laden mit französischem Backwerk: Buttercroissant für 1,50 Euro, die Rohstoffe dafür kommen original aus Frankreich. Bei gutem Wetter sitzt man vor der Tür und beobachtet das Treiben. Es kommt noch besser: Inzwischen gibt es eine größere Filiale in Eimsbüttel, in der auch gebacken wird. Merci!

Kleine Rainstraße 6 (Ottensen); www.eclairaucafe.de

 

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5) Ihr Finkenwerder Bäcker

Köstlich und buttrig-zart, so wird über die Croissants dieses Bäckers mit eigener Backstube geschwärmt. Eine Fahrt mit der Hafenfähre zum Bäckermeister Jan Henning Körner lohnt sich nicht nur für die leckeren Croissants.

Steendiek 13 (Finkenwerder); www.baecker-jan.de


6) Konditorei Pritsch

Bei Kurt Pritsch Junior zählt wie schon bei seinem Vater das Handwerk: Baguettes und Croissants (je 1,50 Euro nach einem gehüteten Rezept aus Châtre) sind in der kleinen Bäckerei-Konditorei und im Café legendär und werden jeden Tag frisch gebacken. Nicht nur Uhlenhorster schwören darauf, Cafés in ganz Hamburg kaufen beim Konditormeister. Frühstück gibt es vor 9 Uhr.

Papenhuder Straße 39 (Uhlenhorst); www.baeckerei-pritsch.de


7) Springer Bio-Backwerk

Der Hamburger Biobäcker versorgt die Hansestadt mit vorzüglichen Laugencroissants: Außen kross, innen butterweich, leicht salzig im Geschmack. Zu kaufen gibt es die Köstlichkeiten (sowie normale Buttercroissants) in verschiedenen Filialen von Bergedorf bis Altona. Die Backstube mit Verkauf ist in Wandsbek-Hinschenfelde.

Claus-Ferck-Straße 3 (Volksdorf); www.springer-bio-backwerk.de


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Top 10 – Das beste Labskaus und Fischbrötchen der Stadt

Das norddeutsche Traditionsgericht Labskaus ist immer einen Versuch wert – man muss nur wissen, wo. Anfänger können ja erst einmal mit einem Fischbrötchen starten

Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alt Helgoländer Fischerstube – Frisch vom Fischmarkt

Authentischer kann man in Hamburg keinen Fisch essen. Frisch vom nahen Fischmarkt wird hier nämlich alles, was Flossen hat, zu leckeren Gerichten verarbeitet. Darunter findet man Klassiker wie „Seemanns Labkaus“ oder „Hamburger Pannfisch“, die in so guter Qualität wie dieser schwer zu finden sind.

Alt Helgoländer Fischerstube: Fischmarkt 4 a-c (Altona-Altstadt)

 

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 2) Astra St. Pauli Brauerei – Direkt auf dem Kiez

Astra und der Kiez gehören einfach zusammen. Umso schöner, dass es jetzt auf der Reeperbahn eine Mischung aus Restaurant, Mikro-Brauerei und Bar gibt. Das Essen ist hier wie das Bier: ehrlich, sympathisch und handfest. Dazu zählen neben Bratwürsten, Burgern und Pommes auch die „Hamburger Tapas“, zum Beispiel „Laufhauslabskaus“ mit Spiegelei, Rollmops, Roter Bete, Gurken und hausgemachtem Brot – in Hamburgs „geilster Kiez-Kantine“.

Astra St. Pauli Brauerei: Nobistor 16 (St. Pauli)


3) Brücke 10 – Fischbrötchen mit Hafenausblick

Gibt es etwas Schöneres, als bei Sonnenschein an den Landungsbrücken zu sitzen, Schiffe zu gucken und ein Fischbrötchen zu essen? In Hamburg jedenfalls nicht. Egal ob Tourist oder Einheimischer – direkt auf dem Ponton, wo die Fähren anlegen, findet jeder echt gute Makrelen-, Krabben- oder Pannfisch-Brötchen mit frischem Fisch und ohne viel Schnick- schnack. Sehr beliebt ist der Kräutermatjes mit Lorbeeren und Zimt – ein Snack mit Suchtpotenzial.

Brücke 10: Landungsbrücken 10 (St. Pauli)

 

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4) Fischbeisl – Traditionell, mediterran und kreativ

Was ist der perfekte Ort, um frischen Fisch zu servieren und auch zu genießen? Natürlich in unmittelbarer Nähe der Fischmarkthallen. Inmitten unter den ganzen Händlern bietet das Bistro traditionelle, mediterrane und kreative Küche. Bei der Zubereitung darf hier gerne über die Schulter geschaut werden, wenn in der offenen Küche die Pfannen geschwungen werden. In diesem Jahr feiert das Bistro seinen zehnten Geburtstag.

Fischbeisl: Große Elbstraße 131 (Altona)


5) Fischmarkt Bistro – Frischer geht’s nicht

Ein richtig gutes Fischbrötchen lebt von der Frische der Zutaten – vom Brötchen bis zum Fisch. Noch frischeren Fisch als im Fischmarkt Bistro kann man nicht bekommen, liegt es doch auf der Rückseite der Fischauktionshallen. Das merkt man den Gerichten deutlich an, denn alle sind aromatisch und einfach köstlich. Tipp: Es gibt hier auch Poké-Bowls.

Fischmarkt Bistro: Große Elbstraße 133 (Altona-Altstadt)

 

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Ein Beitrag geteilt von Erik May (@erikmaymunich) am


6) Gosch im Hauptbahnhof – Sylt-Flair am Hauptbahnhof

Nach gründlicher Renovierung im vergangenen Jahr trumpft Gosch in der Wandelhalle nun wieder mit gemütlichem Sylter Flair, frischem Fisch und feinen Weinen auf. Lachs, Krabben, Matjes und Co kommen hier frisch aufs Brötchen und beweisen, dass auch ein Snack von der Bahnhofs-Fressmeile qualitativ hochwertig und lecker sein kann!

Gosch: Glockengießerwall 8-10 (Altstadt)


7) Kaan’s Hanse Fisch – Wo Profis einkaufen

Das geht nur hier. Eigentlich ist der Laden nämlich ein Großhändler für die Gastronomie, der Köche mit allem, was aus dem Meer kommt, versorgt. Aber auch Normalverbraucher bekommen hier ihr sehr gutes Fischbrötchen. Krabbensalat, Backfisch und Co gibt’s übrigens auch.

Kaan’s Hanse Fisch: Fruchtallee 128 (Eimsbüttel)


8) Kleine Haie, Große Fische – Nur für Kiezgänger

Diese Fischbude ist nur was für Kiezgänger: Tatsächlich hat sie nämlich nur an den beiden Tagen geöffnet, an denen die Massen auf die Reeperbahn strömen. Wegen der leckeren Fischbrötchen – besonders mit Kräutermatjes – lohnt es, die nächste Runde auf der Reeperbahn mit einem Besuch hier zu verbinden.

Kleine Haie, Große Fische: Querstraße 4 (St. Pauli)

 

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Ein Beitrag geteilt von Danny (@danny_binz) am


9) Nuggis Elbkate – Vom alten Seebären

Eines der besten Fischbrötchen Hamburgs gibt es bei Nuggi: für schlappe drei Euro für den Matjes oder Bismarck im Brötchen mit einer – so wie es sich gehört – ordentlichen Portion Zwiebeln. Neben frischem Fisch auf die Hand, gibt es manchmal obendrauf eine wilde Geschichte vom alten Seebären Nuggi, der seit 1992 die Bude führt und ein echtes Original ist.

Nuggis Elbkate: Fähranleger Neumühlen/ Oevelgönne (Othmarschen)


10) Oberhafenkantine – Schräges Ambiente

Wer auf schräges Ambiente steht, ist hier genau richtig, denn die denkmalgeschützte Oberhafenkantine ist die hanseatische Variante des schiefen Turms von Pisa. Mitten in der Speicherstadt, dort wo die Luft noch heute nach Kaffee, Tee, Salz und ein bisschen Fisch riecht, genießt man Hamburger Traditionsküche wie Labskaus und noch vieles mehr.

Oberhafenkantine: Stockmeyerstraße 3 (HafenCity)

 

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Ein Beitrag geteilt von Robin Schmidt (@derlyrischegourmet) am


Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 10 – Das sind die besten Asia-Restaurants Hamburgs

Asia-Glück in Hamburg – Sushi, Sashimi und Streetkitchen haben viel mit Vertrauen zu tun. In diesen zehn Asia-Restaurants werdet ihr mit Sicherheit einen tollen Abend haben

Text: Anissa Brinkhoof und Stevan Paul
Foto (o.): Matthew Hamilton via Unsplash, Symbolbild

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Bok – Frau Lees Glück

Nirgendwo bekommen Hungrige asiatisches Essen zu so einer Qualität, in so großen Portionen zu so wenig Geld. Es gibt Suppen, Sushi, Reisbandnudelgerichte, Hauptspeisen mit Huhn, Rind oder Ente, vegetarische Gerichte und eine kleine Auswahl besonders empfohlener vietnamesischer und koreanischer Speisen. Die Karte ist mittlerweile groß und an den Asia-Mainstream-Geschmack angelehnt. Aber auch für die, die gar kein Geld haben, engagieren sich die Restaurants von BOK: Seit neun Jahren wird in jedem Imbiss mittags um 12 Uhr kostenloses Essen ausgegeben, beispielsweise in Altona. An kalten Wintertagen sind das täglich über 20 warme Gerichte. Ein großes Glück für viele, dass es das Bok in Hamburg gibt und dass Frau Lee eine Frau ist, die ihr Glück so gerne teilt. /AB

Bok: Schanzenstraße 36 (Sternschanze)

 

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Ein Beitrag geteilt von Alicia (@alicia.loves.london) am


2) Herr He – Ein Stück China in Hamburg

Der Asien-Testsieger in der SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN 2018/2019 kocht konstant großartig. Es gibt einen guten, einfachen Mittagstisch und abends laufen die Köche in ihren gestärkten Uniformen und weißen Kochhüten dann zur Hochform auf. In Hamburg kann man kaum besser chinesisch essen! Im Herr He gibt es eine große frische Auswahl an klassischen Dim Sums oder auch ausgefallene Gerichte wie Hühnersuppe mit Datteln, feurig-knusprige Rippchen, gebackener Barsch mit Herrn Hes süß-saurer Spezialsauce oder Hummer mit gerösteten Nudeln. Die zarte Ente zur chinesischen Nudelsuppe wird knusprig und separat serviert. /SP

Herr He: Ernst-Merck-Straße 10 (St. Georg)


3) Man Wah – Drei Generationen Asia-Glück

Das Man Wah sei ein Schnellrestaurant, sagen die Geschäftsführer, weil der Service so schnell funktioniere und die Speisen einzeln frisch zubereitet werden. Die Tische sind immer voll im Restaurant und weil die Wartenden wissen, dass es hier fix geht, stellen sie sich einfach in der Schlange an. Für wirklich alle Gäste empfiehlt Frau Lee die hausgemachten Dim Sum mit verschiedenen Füllungen. Und für alle China-Experten empfiehlt sie die Spezialitäten des Hauses: Hühnerfüße oder Schweinedarm. /AB

Mah Wah: Spielbudenplatz 18 (St. Pauli)

 

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4) Matsumi – Wie in Japan …

Grit Vehren und Hideaki Morita möchten die Speisen in ihrem Restaurant exakt so anbieten, wie es die originale japanische Küche vorgibt, ohne Anpassung an europäische Geschmacksgewohnheiten. Die verwendeten Rezepte basieren auf alten Kochanweisungen, deren Umsetzung tagelange Vorbereitung erfordert. Zwei Köche reisen jährlich zwei Mal nach Japan, um sich dortige Geschmäcker einzuprägen und neue Entwicklungen kennenzulernen. Japan-Neulinge können im Matsumi ein Einsteigermenü bestellen und das Servicepersonal erklärt detailliert Zutaten und Geschmäcker. Gewiss gehört dazu auch etwas Mut, aber die Belohnung ist nicht weniger als eine kulinarische Weiterbildung. /AB

Matsumi: Colonaden 96 (Neustadt)

 

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5) Momo Ramen – Hochgejubelte Ramen-Kenner

Restaurant und Bar zugleich, mit Gemälden von Graffity-Künstler Bash, cooler Musik, Sake, Craft Beer und einer fast zweiseitigen Aperitiv- und Cocktailkarte. Auf der Speisekarte finden sich unter anderem Vorspeisen wie Kimchi, Edamame, Gyoza und der Schweinebauch Chashu. Dazu gibt es noch 15 verschiedene Ramen, die einem das Servicepersonal gerne erklärt: Mit Miso, Hühner- oder Schweinebrühe, Tofu, Huhn, Schweinebauch oder Tantanmen. Die vegane Ramen mit Tofu-Hack ist als Reaktion auf die Hamburger Bedürfnisse entstanden und nicht nach japanischem Vorbild – in Tokyo schmeckt man sich beispielsweise erst sehr langsam an veganes Kochen heran. /AB

Momo Ramen: Margaretenstraße 58 (Eimsbüttel)


6) O-ren Ishii – Hier würde Tarantino essen

Das O-ren Ishii ist ein Familienbetrieb in der Hamburger Altstadt und begann 2007 mit einer rein vietnamesisch ausgerichteten Speisekarte. Inzwischen wird südostasiatische Vielfältigkeit angeboten. Hier kann man es sich in der Mittagspause mit pfannengerührtem Rinderhack mit Chili-Zitronengrasmarinade und Reisnudeln, scharfem Glasnudelsalat, Erdnuss-Curry mit Jackfruit oder geschmortem Hühnchen mit Pho-Nudeln, Bananenblüten und Wasserspinat richtig gutgehen lassen. Das O-ren Ishii trifft mit der wöchentlich wechselnden Speisekarte, auch mit jeweils einem vegetarischen Gericht, genau den Appetit aller, die in der Umgebung arbeiten – weil die Gerichte nicht zu schwer sind, es haus- gemachte Limonaden dazu gibt und auch bei vollem Haus die Bestellung wirklich fix auf dem Tisch steht. /AB

O-ren Ishii: Kleine Reichenstraße 18 (Altstadt)

 

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7) Raw Like Sushi & More – Grits Slow Sushi in Bestform

Grit Vehren gründete 1997 als erste Deutsche in Hamburg ein Sushi-Restaurant und richtete es mit Dielenboden, gepolsterten Holz- stühlen und Kronleuchtern so ein, dass ihre Gäste in gemütlicher Atmosphäre auch länger blieben. Schon früh entschied sie sich, auch Sushi im California-Style, warme Speisen sowie vegane und vegetarische Gerichte anzubieten. Jeden Monat seit der Eröffnung entwickelt sie neue Maki-Variationen – und auch wenn sich Zutaten wiederholen, stand seitdem keine Kombination zwei Mal auf der Speisekarte. Ganz neu auf der Speisekarte stehen Black Rolls, Sushi-Rollen aus naturschwarzem Reis mit nussigem Geschmack und Poké Bowls – das sind hawaiianisch inspirierte Schüssel- gerichte mit Reis, Fisch und vielen frischen Zutaten – neue Ideen von Grit, die zu probieren definitiv einen Besuch wert sind! Die Atmosphäre ist unverändert kuschlig. /AB

Raw Like Sushi & More: Martinistraße 5 (Eppendorf)


8) Vous – Zwei Berliner in Winterhude

Was passiert, wenn zwei Berliner Freunde ein asiatisches Fusion-Restaurant in Hamburg eröffnen? Es wird lässig. Nicht hanseatisch-lässig, sondern richtig lässig. Denn Duc Hai und Trung Vo wollen keine Ablenkung in ihrem Restaurant, die Gäste sollen sich auf das Essen und sich selbst konzentrieren. Deshalb stehen hier auf der Speisekarte neben ein paar Hauptgerichten vor allem auch asiatische Tapas, von denen vier bis fünf ausreichen, um zwei Personen pappsatt zu machen: Sommerrollen mit Entenfilet und Hoisin-Kokoscreme, Tiger Prawns umhüllt in Wantanteig mit Tamarinde-Honig- Sauce, knuspriger Tofu mit Zitronengras und Erdnussauce oder Tintenfisch mit Mango-Aioli-Dip. /AB

Vous: Gertigstraße 7 (Winterhude)

 

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9) Vu – Sanft und abgerundet im Geschmack

Die Brüder Bao und Chuong Vu eröffneten hier ihr eigenes Restaurant und die Eltern helfen in der Küche – das Vu ist ein echtes Familienunternehmen und Herzensprojekt. Die Speisekarte ist fast minimalistisch, aber dass man hier lieber wenige Gerichte und dafür in höchster Qualität servieren möchte, versteht jeder Gast. Als Vorspeise gibt es Sommerrollen oder vietnamesische Dampfknödel mit Pulled Pork, Schweinebauch oder selbstgemachtem Tofu gefüllt. Als Hauptspeise kann man zwischen vietnamesischen Baguettes, Salat, Glasnudelsuppe oder Pho wählen – und die sind der unangefochtene Star des Hauses. Alle Brühen schmecken sanft, abgerundet, aber sehr vielschichtig und werden mit Nudeln und Rind, Schweinebauch, Huhn oder auch Tofu als Einlage serviert… So wie es eben nur Mamas hinbekommen. /AB

Vu: Kleine Freiheit 68 (St. Pauli)


10) Zipang – Asia-Fusion

Von der Einrichtung über die Dekoration bis zu den Speisen wird den Gästen hier eine Mischung aus japanisch-westlicher Fusion angeboten. Mittags gibt es das traditionelle japanische Teishoku, ein gesetztes Menü mit einem größeren Hauptgericht und festgelegten japanischen Kleinigkeiten dazu – genau so verbringen auch viele Japaner ihre Lunchpause in Tokyo. Zum Abendessen dürfen die Gäste zwischen einem Fünf- oder Sieben-Gänge-Menü und einer dazu passenden Weinbegleitung zwischen vier und sechs Gläsern wählen. Die Bestandteile der Menüs verändern sich nach dem saisonalen Zutatenangebot alle zwei bis drei Monate. Wer à la carte bestellen möchte, kann sich sein Wunsch- menü aus Vorspeise, Hauptspeise, Sushi oder Sashimi und Dessert zusammenstellen. /AB

Zipang: Eppendorfer Weg 171 (Hoheluft-West)

 

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SZENE-HAMBURG-Essen+Trinken-To-GoDiese Topliste stammt aus dem Gastro Guide: Essen + Trinken to go, 2018/2019 – der Guide ist zeitlos in unserem Online Shop erhältlich!


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