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Top 10 – Das beste Labskaus und Fischbrötchen der Stadt

Das norddeutsche Traditionsgericht Labskaus ist immer einen Versuch wert – man muss nur wissen, wo. Anfänger können ja erst einmal mit einem Fischbrötchen starten

Beitragsfoto: 127071 / Pixabay

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung; zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Alt Helgoländer Fischerstube – Frisch vom Fischmarkt

Authentischer kann man in Hamburg keinen Fisch essen. Frisch vom nahen Fischmarkt wird hier nämlich alles, was Flossen hat, zu leckeren Gerichten verarbeitet. Darunter findet man Klassiker wie „Seemanns Labkaus“ oder „Hamburger Pannfisch“, die in so guter Qualität wie dieser schwer zu finden sind.

Alt Helgoländer Fischerstube: Fischmarkt 4 a-c (Altona-Altstadt)

 

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 2) Astra St. Pauli Brauerei – Direkt auf dem Kiez

Astra und der Kiez gehören einfach zusammen. Umso schöner, dass es jetzt auf der Reeperbahn eine Mischung aus Restaurant, Mikro-Brauerei und Bar gibt. Das Essen ist hier wie das Bier: ehrlich, sympathisch und handfest. Dazu zählen neben Bratwürsten, Burgern und Pommes auch die „Hamburger Tapas“, zum Beispiel „Laufhauslabskaus“ mit Spiegelei, Rollmops, Roter Bete, Gurken und hausgemachtem Brot – in Hamburgs „geilster Kiez-Kantine“.

Astra St. Pauli Brauerei: Nobistor 16 (St. Pauli)


3) Brücke 10 – Fischbrötchen mit Hafenausblick

Gibt es etwas Schöneres, als bei Sonnenschein an den Landungsbrücken zu sitzen, Schiffe zu gucken und ein Fischbrötchen zu essen? In Hamburg jedenfalls nicht. Egal ob Tourist oder Einheimischer – direkt auf dem Ponton, wo die Fähren anlegen, findet jeder echt gute Makrelen-, Krabben- oder Pannfisch-Brötchen mit frischem Fisch und ohne viel Schnick- schnack. Sehr beliebt ist der Kräutermatjes mit Lorbeeren und Zimt – ein Snack mit Suchtpotenzial.

Brücke 10: Landungsbrücken 10 (St. Pauli)

 

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4) Fischbeisl – Traditionell, mediterran und kreativ

Was ist der perfekte Ort, um frischen Fisch zu servieren und auch zu genießen? Natürlich in unmittelbarer Nähe der Fischmarkthallen. Inmitten unter den ganzen Händlern bietet das Bistro traditionelle, mediterrane und kreative Küche. Bei der Zubereitung darf hier gerne über die Schulter geschaut werden, wenn in der offenen Küche die Pfannen geschwungen werden. In diesem Jahr feiert das Bistro seinen zehnten Geburtstag.

Fischbeisl: Große Elbstraße 131 (Altona)


5) Fischmarkt Bistro – Frischer geht’s nicht

Ein richtig gutes Fischbrötchen lebt von der Frische der Zutaten – vom Brötchen bis zum Fisch. Noch frischeren Fisch als im Fischmarkt Bistro kann man nicht bekommen, liegt es doch auf der Rückseite der Fischauktionshallen. Das merkt man den Gerichten deutlich an, denn alle sind aromatisch und einfach köstlich. Tipp: Es gibt hier auch Poké-Bowls.

Fischmarkt Bistro: Große Elbstraße 133 (Altona-Altstadt)

 

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6) Gosch im Hauptbahnhof – Sylt-Flair am Hauptbahnhof

Nach gründlicher Renovierung im vergangenen Jahr trumpft Gosch in der Wandelhalle nun wieder mit gemütlichem Sylter Flair, frischem Fisch und feinen Weinen auf. Lachs, Krabben, Matjes und Co kommen hier frisch aufs Brötchen und beweisen, dass auch ein Snack von der Bahnhofs-Fressmeile qualitativ hochwertig und lecker sein kann!

Gosch: Glockengießerwall 8-10 (Altstadt)


7) Kaan’s Hanse Fisch – Wo Profis einkaufen

Das geht nur hier. Eigentlich ist der Laden nämlich ein Großhändler für die Gastronomie, der Köche mit allem, was aus dem Meer kommt, versorgt. Aber auch Normalverbraucher bekommen hier ihr sehr gutes Fischbrötchen. Krabbensalat, Backfisch und Co gibt’s übrigens auch.

Kaan’s Hanse Fisch: Fruchtallee 128 (Eimsbüttel)


8) Kleine Haie, Große Fische – Nur für Kiezgänger

Diese Fischbude ist nur was für Kiezgänger: Tatsächlich hat sie nämlich nur an den beiden Tagen geöffnet, an denen die Massen auf die Reeperbahn strömen. Wegen der leckeren Fischbrötchen – besonders mit Kräutermatjes – lohnt es, die nächste Runde auf der Reeperbahn mit einem Besuch hier zu verbinden.

Kleine Haie, Große Fische: Querstraße 4 (St. Pauli)

 

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9) Nuggis Elbkate – Vom alten Seebären

Eines der besten Fischbrötchen Hamburgs gibt es bei Nuggi: für schlappe drei Euro für den Matjes oder Bismarck im Brötchen mit einer – so wie es sich gehört – ordentlichen Portion Zwiebeln. Neben frischem Fisch auf die Hand, gibt es manchmal obendrauf eine wilde Geschichte vom alten Seebären Nuggi, der seit 1992 die Bude führt und ein echtes Original ist.

Nuggis Elbkate: Fähranleger Neumühlen/ Oevelgönne (Othmarschen)


10) Oberhafenkantine – Schräges Ambiente

Wer auf schräges Ambiente steht, ist hier genau richtig, denn die denkmalgeschützte Oberhafenkantine ist die hanseatische Variante des schiefen Turms von Pisa. Mitten in der Speicherstadt, dort wo die Luft noch heute nach Kaffee, Tee, Salz und ein bisschen Fisch riecht, genießt man Hamburger Traditionsküche wie Labskaus und noch vieles mehr.

Oberhafenkantine: Stockmeyerstraße 3 (HafenCity)

 

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Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 12 – Die besten Arbeitsplätze für Freelancer

Als Freelancer fehlt es manchmal an Freiräumen und Austausch. Dafür gibt es eine Lösung: Raus aus den einsamen vier Wänden und mit dem Laptop unter dem Arm ab ins kollektive Arbeitsleben. Wer weiß wohin, ist klar im Vorteil.

Texte: Nadine Eder
Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen

 

Coworking Spaces

 

1) Betahaus

Trotz der hippen Schanzenlage ist das Beta haus ohne viel Schnickschnack (Beitragsfoto). Es bietet rund um die Uhr ein Zuhause für Hamburgs Kreativ- und Digitalszene. Über 450 Menschen kommen hier zusammen, um Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßig Events statt, die online einsehbar sind. Wer kurzfristig und flexibel einen Arbeitsort sucht, wird hier fündig. Mit einem Tagesticket für 17 Euro ist man dabei. Zudem ist auch ein fester Arbeitsplatz ab 250 Euro pro Monat mietbar. Angeboten werden außerdem eine Coworking-Flatrate sowie Meeting- und Konferenzräume.

Eifflerstraße 43 (Sternschanze); hamburg.betahaus.de


2) Beehive

Für alle, die die Abwechslung suchen, stellt das Beehive gleich drei Standorte bereit: in der Neustadt, Altstadt und in Bahrenfeld. Was alle drei eint: die einladende Umgebung. So ist zum Beispiel der Coworking Space in der Neustadt in einem alten Kontorhaus untergebracht. Unentschlossene können das Beehive drei Tage lang kostenlos testen. Ob Einzeloder Teamraum – alle Angebote können vorab online oder über die App gebucht werden und starten ab einem Preis von vier Euro pro Tag.

Steinstr. 5-7 (Altstadt), Kaiser-Wilhelm-Str. 83 (Neustadt), Gasstr. 18 (Bahrenfeld); www.beehive.work

 

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3) Shhared Hamburg

Ausgefallenes Design oder durchgestylte Räume haben bei Shhared Hamburg keinen hohen Stellenwert. Es soll stattdessen eine Infrastruktur zum Verwirklichen von Ideen bereitgestellt werden, denn diese brauchen ein Netzwerk. Dafür stehen Spaces zu unterschiedlichen Zeiträumen zur Verfügung – für einen Preis ab 10 Euro. Daneben sind auch komplette Büro- und Konferenzräume mietbar.

Daimlerstraße 71 (Bahrenfeld); www.shhared.de

 

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4) Coworking Airport

Der Coworking Aiport besticht durch seine Lage, die sich, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen befindet. Ideal für alle, die zur Zeitüberbrückung einen Ort zum Arbeiten suchen und ihren Kurzaufenthalt sinnvoll nutzen möchten. Ob Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Konferenzraum – wie der Arbeitsplatz beschaffen sein soll, ist frei wählbar. Ab 200 Euro pro Monat gibt es einen festen Arbeitsplatz und ab 180 Euro pro Tag einen vollständigen Konferenzraum.

Suhrenkamp 59 (Ohlsdorf); www.coworking-airport.com


5) Mindspace Hamburg

Wer eine Schwäche für stilvolles Design hat und über das nötige Budget verfügt, ist im Mindspace gut aufgehoben. Mit seinen rund 4.000 Quadratmetern Fläche werden auf mehreren Etagen eine Mischung aus Büro- und Gemeinschaftsflächen in angenehmer Wohlfühlatmosphäre angeboten. Auch Meetings oder Workshops können hier veranstaltet werden. Daneben finden hier diverse Events statt wie der Crowdfunding Club. Diese Ausstattung hat natürlich ihren Preis: Für einen „Open Space Desk“ muss man im Monat 400 Euro hinblättern und ein privates Büro gibt es ab 1.000 Euro.

Rödingsmarkt 9 (Altstadt); www.mindspace.me

 

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 6) Wittkielhof (SPONSORED)

Wer im Alltag mal eine ordentliche Brise Meeresluft braucht, hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz an die Ostsee zu verlegen. Der Wittkielhof in Schleswig-Holstein bietet beides: temporär mietbare Arbeitsplätze in idyllischer Atmosphäre und Natur pur. Der am Ortsrand von Wittkiel gelegene Wittkielhof ist ein originaler Angeliter Dreiseithof nahe der Ostsee, der im Jahre 850 errichtet und ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die ehemalige Kornscheune wurde 2003 mit viel Liebe zum Detail zu einem individuellen Veranstaltungsort umgebaut ohne den ursprünglichen Charme zu tangieren. In der sogenannten „Eventscheune“ finden regelmäßig Hochzeiten, Tagungen sowie diverse Feiern statt. Allerdings wird dort nicht nur gefeiert.

Auch stehen hier je nach Bedarf rund 30 Arbeitsplätze zur Verfügung mit Anbindung an die Infrastruktur des Hauptgebäudes. Die Preise pro Tag und Zimmer liegen zwischen 120 und 150 Euro und unter der Telefonnumer 04642/92 05 35 können sich Interessierte anmelden. Wer Erholung mit Arbeiten verbinden möchte, sollte diesen Ort unbedingt ausprobieren.

Wittkielhof, 24409 Wittkiel; www.wittkiel-events.de


7) Hellomonday.de

Keine Ahnung, wohin zum Arbeiten? Hellomonday schafft Abhilfe und ist die erste Vermittlung für Büroflächen und Coworking Spaces. Ob Eigentümer oder privater Vermieter: Hellomonday arbeitet mit diversen Partnern zusammen, bietet ein umfangreiches Netzwerk und übernimmt die Abwicklung. Die Auswahl erfolgt zunächst online. Falls das nicht ausreicht, stehen Experten gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Das Ziel ist es, Menschen Orte zum Arbeiten zu geben, die zu ihnen passen und die dazu beitragen sollen, gerne ins Büro zu fahren. Vor allem montags – daher auch der Name.

www.hellomonday.de

 

Bibliotheken

 

8) Bibliothek im Museum der Arbeit

Wer sich für die Sozialgeschichte Hamburgs von 1800 bis heute interessiert, sollte der Bibliothek im Museum der Arbeit, der wissenschaftlichen Spezialbibliothek für dieses Gebiet, einen Besuch abstatten. Die Präsenzbestände dienen der wissenschaftlichen Arbeit im Museum und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zudem bieten sie ein umfassendes Archiv – darunter 100 aktuelle Zeitschriften im Abonnement. Die Schwerpunkte sind u. a. Alltags- und Sozialgeschichte, soziale und politische Bewegungen und Stadtkultur. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Wiesendamm 3 (Barmbek-Nord); www.shmh.de


9) Bibliothek der Hamburger Kunsthalle

Wieso nicht mal einen Ausstellungsbesuch mit Arbeit kombinieren: Die Bibliothek der Hamburger Kunsthalle liefert Informationen zu 800 Jahren Kunstgeschichte – darunter circa 200.000 Bücher, Kataloge, Zeitschriften zu Künstlern und Themen der Kunstgeschichte. Vordergründig werden die Sammlungsgebiete und Forschungsaktivitäten der Hamburger Kunsthalle abgedeckt, jedoch sammelt die Bibliothek ebenso Ausstellungs- und Sammlungskataloge von Museen und Galerien weltweit. Sie ist die wichtigste kunstwissenschaftliche Fachbibliothek im norddeutschen Raum.

Glockengießerwall 5 (Hamburg-Altstadt); www.hamburger-kunsthalle.de

 

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10) Zentrale Bibliothek Frauenforschung

Die Hamburger Frauenbibliothek umfasst über 18.000 Medien und spiegelt interdisziplinär die Schwerpunkte feministischer Diskussionen wider. Dazu gehören Gender Studies, Queer Theory, Migration, feministische Theorie und kritische Männerforschung. In den Räumen der Bibliothek finden gelegentlich auch Veranstaltungen wie das „Fem*Quiz“ statt. Die Ausleihe erfolgt für alle Interessierten kostenlos.

Monetastraße 4 (Rotherbaum); www.hamburger-frauenbibliothek.de

 

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11) Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte

Thematisch werden hier die Schwerpunkte der Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Arbeiterbewegung in Hamburg und Norddeutschland abgedeckt. Geführt werden außerdem die Bereiche der frühen Geschichte der Bundesrepublik, insbesondere Mediengeschichte, Sozial- und Kommunalgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie völkische und nationale Verbände und Organisationen. Mit einem Bestand von gegenwärtig circa 92.000 Bänden verfügt die „FHZ“ über eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Präsenzbibliothek.

Beim Schlump 83 (Rotherbaum); www.zeitgeschichte-hamburg.de

 

Alternativen & WLAN

 

12) Public Coffee Roasters

Der Goldbekplatz in Winterhude ist einer der drei Standorte, an dem das Public Coffee Roasters ansässig ist. Enge Tische und böse Blicke sind nicht zu befürchten, denn das Café in der alten Stahlfabrik bietet optimale Bedingungen zum Arbeiten: ausreichend Platz, reichlich Steckdosen und kostenloses WLAN. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine wohlige Atmosphäre – hilfreich beim kreativen Nachdenken. Und: Wer ein paar Stunden im Roasters arbeitet, hat jederzeit Zugriff auf frischen Kaffee-Nachschub und Snacks.

Goldbekplatz 1 (Winterhude); www.publiccoffeeroasters.com


13) Strandkiosk Ahoi

Zugegeben, der Strandkiosk Ahoi ist nicht der erste Ort, den man mit Arbeiten verbindet. Und er ist vielleicht auch nicht der beste Ort, um den Laptop auszupacken. Solange man sich nicht zu sehr von den Schiffen ablenken lässt, bietet er jedoch bei feinem Ausblick eine Möglichkeit, nachzudenken und zu reflektieren. Falls man doch mal seine Notizen aus der Tasche holt und einen Blick auf das Tablet oder Handy wirft: Für WLAN wird gesorgt. Und für Pizza auch.

Övelgönne 57 (Othmarschen); www.strandkiosk-hamburg.de

 

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 Diese Topliste stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 5 – Hamburgs beste Heimatküchen

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, bieten Maultaschen, Spätzle und Co. genau die richtige Wärme. Nach einem kurzen Ausflug in diese Lieblingslocations lässt sich ohne Probleme Hamburger Schietwetter überstehen

Beitragsfoto: Sabine Büttner / Gassenhaur

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung, zuletzt aktualisiert 7/2019

1) Gassenhauer

Es gibt wohl keine Diskussion mehr darüber, wer die Zubereitung von Schnitzeln perfektioniert hat: eindeutig die Österreicher. Im Gassenhauer gibt es nicht nur das klassische Wiener Schnitzel, sondern auch vegetarische Varianten wie das Zucchinischnitzel mit Tomatenmarmelade und Bergkäse –uns ist das fehlende Fleisch erst später aufgefallen.

Gassenhauer: Kastanienallee 32 (St. Pauli)


2) Marend

Hamburg bietet ohne Zweifel viele schöne Ecken, aber Berge leider nicht. Das hat die Inhaber des Marend aber nicht davon abgehalten, das Gefühl einer zünftigen Jause nach demWandern zu uns zu bringen. Ganz traditionell stehen daher auf der Karte Knödel in verschiedenen Variationen sowie diverse Wurst- und Käseplatten. Super zum Teilen!

Marend: Feldstraße 29 (St. Pauli) & Von-der-Tann-Straße 5 (Eimsbüttel) 

 

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3) Palü

Hoch hinaus geht es kulinarisch im Palü: Die Inhaber Sille und Mio zelebrieren nämlich die Höhepunkte der Schweizer Küche. Da dürfen natürlich hauchdünnes Bündner Trockenfleisch, Rösti und das obligatorische Käsefondue nicht fehlen. Für Süßmäuler lohnen sich außerdem Desserts wie das Walnussparfait mit Feigen.

Palü: Rothenbaumchaussee 63 (Rotherbaum)


4) Weinwirtschaft Kleines Jacob

Gehoben geht es in der Weinwirtschaft Kleines Jacob zu. Besonders für Weinliebhaber bietet ein Besuch in diesem gemütlichen Restaurant ein echtes Erlebnis, denn hier bekommt ihr top Weine aus vier deutschsprachigen Anbaugebieten eingeschenkt. Passend zur Herkunft jedes Tropfens gibt es Speisen wie Junger Gemskaas oder geschmorte Rindswangerl.

Weinwirtschaft Kleines Jacob: Elbchaussee 404 (Nienstedten)

 

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5) Zum Spätzle

Eigentlich heißt es ja, dass Berlin die inoffizielle Hauptstadt der Exilschwaben sei. Zum Glück hat es aber auch ein paar nach Hamburg verschlagen, sonst müssten wir auf leckere „Käs’Spätzle“, „Flädlesupp‘“ und belegte Seelen verzichten. Wer jetzt nur Schwäbisch versteht, geht am besten mal bei Zum Spätzle vorbei.

Zum Spätzle: Wexstraße 31 (Neustadt)


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Top 11 – Hamburgs coolste Silvester-Feten 2018

Silvester 2018 – „Was macht ihr Silvester?“ Um die passende Antwort parat zu haben, hat sich SZENE HAMBURG Nachtleben-Redakteur Ole Masch für euch umgehört und Hamburgs coolste Silvester-Feten zusammengetragen. Die letzte Nacht des Jahres muss nicht zwangsläufig lauter, voller und teurer sein. Lasst euch von unseren Top 11 Silvesterparties überzeugen.

1) Dein bestes Silvester

Von Motorbooty-Rock’n’Roll zu lauten Bässen und über Wolfgang Depri & Sad Damon mit Indie, HipHop und Pop. Im Molotow geht’s heute auf allen Floors und mit 200 Kilo Konfetti rund.

Molotow, 23 Uhr; www.molotowclub.com

 

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2) Drum’n’Bass Silvestro

Im Hafenklang tanzen Drumbule und Liquid Concrete mit ordentlich Bumms und für nur 10 Euro ins Bass-Jahr 2019.

Hafenklang, 23 Uhr; www.hafenklang.com

 

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Ein Beitrag geteilt von Florian Nielsen (@florian_nielsen_photography) am

3) Entern und kentern

„Same procedure as every year“ sagt die Stubnitz. Vom Indie-Feuerwerk der KingKongKicks bis Elektronisches mit Oliver Schories, Yetti Meissner und Foolik. Getreu dem Motto „Schnaps statt Böller“ gibt es – so lange der Vorrat reicht – Pfeffi und Kümmel für lau.

MS Stubnitz, 22 Uhr; ms.stubnitz.com

 

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4) Fuk schon wieder ein Jahr rum!

Freundlich & Kompetent sorgt für laute Musik, derbes Tresenpersonal, heiße Beats und kühle Drinks und meint: „Weil wir das so lieben, ist der Eintritt auch an Silvester bei uns frei, dafür kostet das Astra zwar 10 Euro, aber hey, irgendwo muss die Kohle ja herkommen – Spaß ’ne“.

Freundlich & Kompetent, 23 Uhr; www.freundlichundkompetent.de

 

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5) Hip Cat Club

„Look at the lights go up!“ Das ist das Motto des Hip Cat Clubs und dieser kehrt für eine Nacht zurück ins Nachtasyl: For a New Years Mod & 60s Happening.

Nachtasyl, 21 Uhr; www.nachtasyl.de

 

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6) Mojo Kickstart

2019 Im Club unter den Tanzenden Türmen spielt das DJ-Duo Suro & Mr.Tchu Soul und knallende Heartbeatz – ganz ohne nerviges Rumgeböller!

Mojo Club, 22 Uhr; www.mojo.de

 

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Ein Beitrag geteilt von Enzo 😜 (@enzo.lol.renzo) am

7) New Years Eve Extravaganza

Abseits von Kieztouristen und Ballermannvolk zelebriert das Monkeys das neue Jahr mit Buffet, DJs und jede Menge Spaß. Weiteres Argument: Eintritt frei!

Monkeys Music Club, 21 Uhr; www.monkeys-hamburg.de

 

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8) Silvester auf der Elbe

Die Hedi-Crew sticht mit zwei Booten in die Neujahrs-See. Während Malinka auf der MS 82 Claudia alles von Balkan bis Ska über Swing und Dub auf die Plattenteller haut, wird Stadler der Hedi eine Mischung aus Zirkus und Romahochzeit, Clubhit und Folkloreevergreen präsentieren.

Frau Hedi, 20.30 Uhr / Frau Claudia, 21 Uhr; frauhedi.de

 

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9) Silvesterfetz

Bevor ab 8 Uhr der Urknall Frühclub seine Türen öffnen, feiert das Uebel einen Indie-elektronischen Silvesterabend. Es spielen Ninze & Okaxy, JPattersson, Melbo, Bruna und das Mis-Shapes DJ-Team.

Uebel & Gefährlich, 24 Uhr; www.uebelundgefaehrlich.com

 

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10) Silvester Maskenball

Die Tächno-Crew feiert mit elektronischen Beats und einem ausschweifenden Maskenball unter der Sternbrücke. Für Musik sorgen u. a. Mitch & Bruno, Christoph Kippig und Steven Shade. Prost Neujahr!

Fundbureau, 24 Uhr; fundbureau.de

 

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11) Silvesterrave

Der Jahresausklang-Rave beginnt diesmal etwas früher. Bevor ab halb eins mit DJs wie Mathias Kaden, Sascha Braemer oder René Bourgeois die Luzi abgeht, wird im kleinen Kreis ab 22 Uhr in der Prinzenbar angestoßen.

Docks & Prinzenbar, 22 Uhr; www.docks-prinzenbar.de

 

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Noch mehr Tipps für Silvesterparties findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10 – Die schönsten Märchen zu Weihnachten

Kindertheater – Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kommt (fast) niemand an den weihnachtlichen Märchen auf Hamburgs Bühnen vorbei. Wir stellen euch zehn davon vor:

Texte: Sophia Herzog
Beitragsfoto: Ohnsorg Theater/Oliver Fantitsch

1) Das Dschungelbuch

Die berühmte Geschichte um das Findelkind Mowgli bringt Urwald-Feeling statt Schneegestöber nach St. Pauli. Hier wächst der Junge bei einer Familie von Wölfen auf, lernt die Gesetze der Wildnis und erlebt Abenteuer mit seinen Freunden Baloo der Bär und Panther Bagheera, die ihn auch vor dem bösen Tiger Shere Khan beschützen. Ab vier Jahren.

St. Pauli Theater, bis 22.12.18; www.st-pauli-theater.de

2) Das kleine Gespenst

Jede Nacht erwacht das kleine Gespenst zur Geisterstunde, dabei will es eigentlich nichts sehnlicher, als die Welt um seine Burg herum einmal bei Tag zu erkunden. Eines Tages geht sein Wunsch endlich in Erfüllung, doch bei Tageslicht stiftet das Gespenst bei den Erwachsenen ziemliches Chaos. Ab fünf Jahren.

Harburger Theater, bis 23.12.18; www.harburger-theater.de

3) Der kleine Störtebeker

Als Robin Hood der Norddeutschen stahl der berühmte Pirat Störtebeker von den Reichen und gab die Schätze den Armen. Aber wie wird man eigentlich zum Piraten? Das Kinderstück des Schmidt Theater erzählt von den Abenteuer des jungen Störtebeker. Inklusive sprechender Ratten und, natürlich, einem Piratenschatz. Ab sechs Jahren.

Schmidt Theater, bis 20.1.19; www.tivoli.de

Die schönsten Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der kleine Störtebeker

Foto: Oliver Fantitsch

4) Der Nussknacker

Clara bekommt von ihrem Onkel einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt. Doch dieser knackt nicht einfach nur Walnüsse, sondern verwandelt sich nachts in einen Prinzen, der die Spielzeugsoldaten in die Schlacht gegen den Mäusekönig anführt. Das Weihnachts-Ballett ist eine Wiederaufnahme des Monsun Theaters. Ab drei Jahren.

Monsun Theater, bis 23.12.18; www.monsuntheater.de

Weihnachtsmärchen für Kinder in Hamburg: Der Nussknacker im Monsun Theater Foto: monsun Theater

Foto: Monsun Theater

5) Die Drei ??? Kids – der Weihnachtsdieb

Die drei Detektive aus Rocky Beach haben einen neuen Fall – denn Justus’ Geschenk für seine Tante Mathilde wurde aus seinem Versteck auf dem Schrottplatz gestohlen. Schnell verfestigen sich die Beweise, ausgerechnet gegen den Weihnachtsmann. Können die drei ??? die Bescherung noch retten? Ab acht Jahren.

Kammerspiele, bis 18.12.18; www.hamburger-kammerspiele.de

6) Hans im Glück

Als Dank für seine harte Arbeit bekommt Hans einen Goldklumpen, als er sich auf den Heimweg macht, um den Geburtstag seiner Mutter zu Hause zu feiern. Doch der Klumpen ist furchtbar schwer und der Weg lang. Ohne zu zögern tauscht er also das Gold gegen ein Pferd, und das Pferd gegen eine Kuh – mit was in den Händen er wohl letztendlich ankommt? Ab drei Jahren.

Hoftheater Ottensen, bis 13.1.19; www.norddeutsches-tourneetheater.de

Hans im Glück: Weihnachtsmärchen im Hoftheater Ottensen in Hamburg Foto: Kindertheater Wackelzahn

Foto: Kindertheater Wackelzahn

7) Max und Moritz

Sie sind wohl die bekanntesten Unruhestifter der Kinderliteratur. Nicht nur die Witwe Bolte oder der Schneider Böck fallen ihrem Unfug zum Opfer, auch Lehrer Lämpel und Onkel Fritz müssen dran glauben – bis die Dorfbewohner genug haben, und einen Plan schmieden. Ausnahmsweise wird mit diesem Kinderstück im Ohnsorg Theater auf Hochdeutsch inszeniert. Ab vier Jahren.

Ohnsorg Theater, bis 27.12.18; www.ohnsorg.de

8) Peter Pan

Vorbei am zweiten Stern rechts und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung – diesen Weg fliegen Wendy und John Darling zusammen mit Peter Pan bis nach Nimmerland. Für die berühmte Geschichte über die Magie der kindlichen Vorstellungskraft, aber auch über das Erwachsenwerden hat das Theater für Kinder eigens Musik komponiert. Ab sechs Jahren.

Theater für Kinder, bis 27.1.19; kindertheater.alleetheater.de

9) Pippi Langstrumpf

In Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker stellt das Mädchen mit den roten Zöpfen einiges auf den Kopf. Mit ihrem Affen Herr Nilsson, ihrem Pferd Kleiner Onkel und ihren Freunden Tommy und Annika, die direkt nebenan wohnen, nimmt sie es in verrückten Abenteuern mit Einbrechern, Lehrern und Polizisten auf. Ab fünf Jahren.

Altonaer Theater, bis 14.1.19; www.altonaer-theater.de

Weihnachtsmärchen in Hamburg: Pippi Langstrumpf im Altonaer Theater; Foto: G2 Baraniak

Foto: G2 Baraniak

10) Rapunzel

Rapunzel reicht’s: Sie will nicht mehr in dem Turm festsitzen, in den die böse Hexe sie noch als Kind gesteckt hat. Ein Fluchtplan muss her. Gemeinsam mit ihren Freunden der ängstlichen Grille, der schlauen Eule und der frechen Maus Fleder plant sie also ihren Ausbruch. Ab vier Jahren.

Ernst Deutsch Theater, bis 23.12.18; www.ernst-deutsch-theater.de


Noch mehr Tipps für Weihnachtsmärchen findet ihr im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop erhältlich! 


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Top 10 – Hamburgs heißeste Gastro-Neuzugänge

Neueröffnungen – Die Gastroszene in Hamburg boomt. Diese zehn Neuzugänge seit Frühjahr 2018 solltet ihr im Blick behalten

Texte: Jasmin Shamsi // Foto: René Flindt (100/200)

Underdocks

Die gute alte Fischbude, sie ist vom Aussterben bedroht! Um sie von ihrem verstaubten Image zu befreien, haben sich zwei junge Hamburger etwas Besonderes einfallen lassen: Im Underdocks werden Klassiker wie Backfisch oder Fischbrötchen neu interpretiert – die Soßen und Füllungen sind der Clou – und das Angebot um angesagte, etwas mondäner klingende Leckerbissen wie Lobster Roll oder Ceviche ergänzt. Umgeben von diversen Bars, Clubs und Konzertlocations, eignet sich das Underdocks bestens zum Vorglühen, Stärken – oder Auskatern.

Underdocks: Neuer Kamp 13 (Sternschanze)

 

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Louis by Thomas Martin

Als im Jacobs Restaurant Anfang 2018 Renovierungsarbeiten anstanden, nutzte Sternekoch Thomas Martin die Gelegenheit, um mal etwas ganz anderes zu machen. Zusammen mit seinem Team ließ er sich von Food-Trends wie Smart Farming oder Fusion Cuisine inspirieren und stellte ein experimentelles Menü zusammen.

Als Pop-up-Restaurant im Carls an der Elbphilharmonie gestartet, ist das Louis by Thomas Martin inzwischen fester Bestandteil der Gastroszene in der HafenCity. Der Namensgeber ist mittlerweile wieder an seinen angestammten Platz zurückgekehrt – nicht ohne seinem ehemaligen Souschef Rüdiger Mehlgarten das Zepter zu übergeben.

Louis by Thomas Martin: Am Kaiserkai 69 (HafenCity)

 

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Umé no hana

Auf der Terrasse vor dem Umé no hama (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) sitzt es sich wie am Straßenrand einer vietnamesischen Großstadt: Aluminium-Klapptische stehen eng an eng, die Gäste hocken auf niedrigen Plastikstühlen und überall hört man es angeregt plappern. Die Inhaber Thuy und Khan, ein junges vietnamesisches Ehepaar, kombinieren das Beste ihrer Landesküche mit der Japans. Die Trend-Suppen Pho und Ramen spielen hier die Hauptrolle, wobei die appetitlich angerichteten Reisnudelsalate oder Dim Sums ein ebenso gutes Gefühl auf der Zunge hinterlassen.

Umé no hana: Thadenstraße 15 (St. Pauli)

 

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100/200 Kitchen

Wer bei Thomas Imbusch essen geht, muss sich auf ein Abenteuer einlassen. Es gibt keine Speisekarte und gezahlt wird auch schon im Vorfeld. Der Besuch des 100/200 (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R) gleicht einer Theatervorstellung: In der Mitte ein massiver, gut ausgeleuchteter Molteni-Herd, die „verbindende Feuerstelle“, und drum herum 40 Sitzplätze, von denen aus das Spektakel in der Küche in aller Ruhe beobachtet werden kann. Imbusch hat bis vor Kurzem noch in Tim Mälzers Madame X gekocht, jetzt revolutioniert er mit seinem Konzept das Wie des Essengehens. Nach dem Motto „From Nose to Tail“ und „From Leaf to Root“ wird in der Gastronomie auf einer denkmalgeschützten Fläche an den Elbbrücken die Liebe zum Produkt gefeiert. Eine Verbeugung vor dem Erzeuger und dem Kochhandwerk.

100/200 Kitchen: Brandshofer Deich 68 (Rothenburgsort)

 

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Pizza Social Club

Der Name hält, was er verspricht: Im Pizza Social Club (hier entlang zur Restaurantkritik; Anm.d.R.) ist die neapolitanische Steinofenpizza absoluter Star des Abends. Alles, was daneben angeboten wird – Bruschetta, Burrata, Salumi, erlesener Wein – gehört zu ihrer Bühnenshow. Das Ambiente: very sophisticated würde man in London sagen, wo Inhaber und Ex-Banker Sönke Becker zuletzt tätig war. Mit seinem Restaurant am Mühlenkamp hat er sich einen Traum erfüllt. Dahinter stecken eine Menge Geduld, jahrelange Recherche und Liebe zum Detail. An langen Holztischen finden viele Pizzaliebhaber Platz, perfekt also zum Socializen und Genießen.

Pizza Social Club: Mühlenkamp 29 (Winterhude)

 

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AHOI St. Pauli

Fuddern wie bei Muddern – ist das nicht das Beste nach einer arbeitsintensiven Woche? Im Ahoi St. Pauli finden alle Trostsuchenden und Nostalgiker solide Hamburger Küche wie Pannfisch, Labskaus, Birnen, Bohnen und Speck oder Senfeier. Dazu gibt es ein überwältigendes Angebot an Bier– und Rumsorten sowie hausgebackenes Treberbrot. Jede Menge Holz an Wänden, Tischen und der Bar, Kerzen in alten Flaschen und ein lässiger Service sorgen für Muckel- und Schunkelstimmung.

AHOI St. Pauli: Reeperbahn 157 (St. Pauli)

 

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Han-Mi

Wenn man es genau nimmt, ist das Han-Mi keine Neueröffnung, sondern eine Wiedereröffnung – aber was für eine! Liebhaber koreanischen Barbecues konnten ihren Augen kaum trauen, als sie in der neuen Bleibe in St. Pauli auf allen Tischen einen integrierten Grill entdeckten. Beim koreanischen Barbecue werden in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch, Gemüse oder Pilze auf den Grill gelegt, anschließend in Salatblätter eingewickelt und in einen scharfen Dip getunkt. Dazu gibt es verschiedene Beilagen wie Kimchi oder eingelegten Spinat. Köstlich! Als sei das nicht schon genug, ist die Abendkarte um diverse weitere Spezialitäten ergänzt worden. Sogar mehrgängige Menüs werden im Han-Mi neuerdings angeboten.

Han-Mi: Kleine Seilerstraße 1 (St. Pauli)

 

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Hobenköök

Spitzenkoch Thomas Sampl hat lange an der Idee einer Markthalle gefeilt, die ausschließlich regionale und saisonale Produkte im Programm führt. Dafür hat er sein riesiges Netzwerk an Produzenten rund um Hamburg mobilisiert und sich eine erfahrene Restaurantleiterin und einen Sommelier an die Seite geholt. Sein Objekt der Begierde: eine große Halle am Oberhafen. Im August 2018 war es dann soweit, das Hobenköök öffnete seine Tore. Neben Marktständen findet man dort ein Restaurant, das von Frühstück über Mittagessen bis Abendbrot alles verarbeitet, was das Marktangebot so hergibt. Unbedingte Empfehlung: das Frühstück am Samstag. Am besten draußen auf der Terrasse genießen.

Hobenköök: Stockmeyerstraße 43 (HafenCity)

 

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Tortue – Jin Gui

Glamourös und kosmopolitisch zeigt sich das neue Boutique-Hotel am Bleichenfleet in der Neustadt. Durch das Tortue weht Pariser Flair; die Kombination aus Nonchalance und Understatement spiegelt sich sowohl in der Inneneinrichtung wie auch dem gastronomischen Konzept wider. Hier waren Profis am Werk: Marc Cinius und Anne-Marie Bauer, ehemals verantwortlich für das preisgekrönte East Hotel, sowie Tarantella-Chef Carsten von der Heide. Wer etwas Besonderes erleben will, besucht das Jin Gui, ein von der Designerin Joyce Wang gestaltetes Restaurant mit Wintergarten und Außenplätzen im Innenhof. Die Küche ist asiatisch inspiriert, wobei der Anspruch ist, nur regionale und saisonale Zutaten zu verwenden.

Tortue: Stadthausbrücke 10 (Neustadt)

 

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Heat

Früher hieß es Mehl, jetzt heißt es Heat. Geblieben ist der Fokus auf Pizza. Seit die neapolitanische Kunst des Pizzabackens 2017 von der UNESCO geehrt wurde, scheinen entsprechende Lokale in Hamburg eine Renaissance zu erleben. Neu ist das Augenmerk auf hochwertige Produkte und besondere Konzepte, die dem italienischen Fladenbrot zu neuem Glanz verhelfen. Im Heat darf man keine normale Pizza erwarten – weder in Hinblick auf die Präsentationsform noch hinsichtlich der Produktwahl (Nachfragen erwünscht). Dazu gibt es Naturweine aus Deutschland, Antipasti und tollen Kaffee.

Heat: Harkortstraße 81 (Altona-Nord)

 

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 Der Top-Ten-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN to go im praktischen Pocketformat ist seit dem 8. November 2018 für 6,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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Top 4 – Hamburgs beste Halloweenpartys 2018

Rock the Reformation – Im Hamburger Nachtleben wird nicht der Reformationstag, sondern der Abend davor zum Feiertag. Wo genau, erfahrt ihr hier.

Hamburg hat einen neuen Feiertag. Ab sofort darf ein Großteil der Bevölkerung am 31. Oktober zu Hause bleiben. Ob der Hintergrund dieses Tages die Hansestädter interessiert, sei dahingestellt. Nachtschwärmern ist das Datum ohnehin vor allem als Halloween bekannt. Damit nach der abendlichen Trick-or-Treat-Runde ordentlich weitergefeiert werden kann, sollte man sich überlegen, das schaurige Konsumfest einen Tag vorzuverlegen. Auch der von neoliberaler Seite herbeigeredete volkswirtschaftliche Schaden eines zusätzlichen freien Tages, könnte somit prima ausgeglichen werden. Zahlreiche Hamburger Clubs haben diesen, zugegebenermaßen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, bereits in die Tat umgesetzt.

1. Elektronisch im Übel & Gefährlich

Im Uebel & Gefährlich gleich im Doppelpack: Die Kölner DJs Simon Haehnel und Tobias Müller heizen am 30. Oktober bei „Halloween mit Andhim“ im großen Saal mit Deephouse und EDM der Veranstaltung ein. Außerdem dabei ist der Hamburger DJ Davidé. Für musikalische Abwechslung wird im Turmzimmer gesorgt. Hier kommen alle Afrotrap und Hip-Hop Fans mit Acts wie AplphaMob und Cri$spy C auf ihr e Kosten.

2. Rockig im Kaiserkeller

Im altehrwürdigen Kaiserkeller geht es am gleichen Abend standesgemäß rockiger zu. Bereits ab 22 Uhr startet DJ Claus seine Rockin Halloween Party. Mit Verkleidung 5 Euro Eintritt, sonst 8.

3. Abwechslungsreich im Molotow

Schrecklich schön und gruselig wird’s auch im Molotow. Der Zombie Ball ist der Tanzabend für alle Untoten der Stadt, die die Nacht bei Hits aus Indie, Oldies und Hip Hop durchtanzen wollen. Wer verkleidet kommt, zahlt an der Tür gar nichts!

4. Beseelt im Mojo

Ob nun auch der Mojo Club wirklich an Halloween gedacht hat, als er seine Soulfull Living Party plante darf bezweifelt werden. Den freien Tag nach der Feier nimmt man selbstverständlich trotzdem gerne mit. Daniel Dombrowe alias Dan D. präsentiert seit 30 Jahren echte Soulklassiker und Raritäten aus seiner Schallplattensammlung und im Club unter den Tanzenden Türmen gibt es die Gelegenheit, diese souligen drei Jahrzehnte abzufeiern. Neben einigen Überraschungsgästen sind unter anderem das Hamburger Urgestein Supergid, Miss Kelly Marie und der Londoner Soulsänger Myles Sanko am Start. Wer braucht da schon Schminke im Gesicht?!

Text: Ole Masch
Beitragsfoto: unsplash


 Dieser Text stammt aus hamburg:pur, Ausgabe Oktober 2018. Das Hamburg-Programm ist seit dem 29. September 2018 kostenlos erhältlich! 

 

 

 

 

 


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Top 10 – Was ist los in Eppenhude?

Zwischen trendigen Cafés und mondänen Boutiquen finden sich viele Orte, die man in Eppendorf und Winterhude kennen sollte.

1) Für Kaffeeliebhaber: Elbgold

Das Elbgold ist bei Hamburgern so bekannt wie beliebt. Das Café serviert fair gehandelten Kaffee, der frisch aus der Rösterei in der Schanze geliefert wird. Neben dem Heißgetränk gibt es auch Snacks und süße Leckereien wie Bagels und den Cheesecake.

Eppendorfer Baum 26 (Eppendorf); www.elbgold.com

 

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2) Für Schwedenfans: Frau Larsson

Das schwedische Café beglückt seine Gäste mit einem wechselnden Mittagstisch, und nicht nur die berühmten Fleischbällchen stehen hier auf der Karte. Sondern einiges mehr, was die Heimat von Astrid Lindgren zu bieten hat. Zu vorgerückter Stunde wird hier die Fika eingeläutet, die tradi- tionelle und von den Schweden heißgeliebte Kaffeepause mit Kuchen. Schwedenherz, was willst du mehr?!

Peter-Marquard-Straße 13 (Winterhude); www.fraularsson.de

3) Für Kinder: Bauspielplatz

Mitten im Eppendorfer Park liegt der Baui. Ein Ort, der auf 2.000 Quadratmeter ein Tierhaus, ein Tiergehege und eine Blockhütte beherbergt. Aber auch zwei Container voll mit Kinderfahrzeuge, eine Feuerstelle und einen Bauwagen als Fahrradwerkstatt beherbergt. Neben unterschiedlichen Programmpunkten können sich Kinder hier so richtig austoben.

Frickestraße 1 (Eppendorf); www.baui-eppendorf.de

4) Für Ruhesuchende: Garten der Alma de L’aigle

In dieser kleinen Oase wachsen seit 1888 Apfelbäume und bildschöne Rosen. Gründer des Gartens ist die Familie de l’Aigle. Seit den frühen 1990er-Jahren ist das Areal im Besitz der Stiftung Anscharhöhe und wird von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg betreut. Der Park ist öffentlich zugänglich.

Zugang über Lokstedter Weg 102 (Eppendorf)

5) Für Geschichtsinteressierte: Medizinhistorisches Museum

Hier wird die Geschichte der modernen Medizin sichtbar: Zum Beispiel ist der Kampf um sauberes Trinkwasser eng verknüpft mit der Entwicklung der Krankheitsbilder. Die Ausstellung „Aus dem Krieg. Feldpostkarten aus dem Lazarett, 1914-1918“, die am 19.10. eröffnet wird, zeigt Bildpostkarten, die vvon verwundeten Soldaten verfasst wurden. Diese dokumentieren das Leben im Lazarett.

Martinistraße 52 (Eppendorf); www.uke.de

 

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6) Für Kulturinteressierte: Kulturhaus Eppendorf

Das Kulturhaus gibt es seit den späten 80er Jahren. Vom Kabarett über Theater und Konzerten bis hin zu Lesungen bietet diese Stätte regelmäßig an. Darüber hinaus treffen sich hier 40 Kultur-Gruppen um sich auszutauschen.

Julius-Reincke-Stieg 13a (Eppendorf)

7) Für Kabarettfans: Alma Hoppes Lustspielhaus

Das Kabarett-Duo, Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker, eröffneten ihr eigenes Kabarett im März 1994. Politische Satire, bissig und ehrlich, kommt hier regelmäßig auf die Bühne. Im Oktober wird „Die Schöne und das Biest“ in einer Comedy-Edition gezeigt.

Ludolfstraße 53 (Eppendorf); www.almahoppe.de

 

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8) Für Naschkatzen: Die Lakritzerie

Lakritz-Liebhaber aufgepasst! Hier findet man internationale Spezialitäten und alles, wofür das Lakritz-Herz schlägt. Zudem bietet die Besitzerin Barbara Matthias auch Pralinen aus deutscher Manufaktur an.

Barmbeker Str. 189 (Winterhude); www.lakritzerie.com

 

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9) Für die gute Einrichtung: Holzconnection

„Möbel nach Maß – für jeden Raum“ – das Motto der Tischlerei seit über 35 Jahren. Statt konformer Massenproduktionen, findet man hier ausschließlich Unikate. Natürlich können auf Wunsch auch individuelle Möbel entworfen und gebaut werden.

Eppendorfer Landstraße 90 (Eppendorf); www.holzconnection.de

10) Für die Freizeit: Porzellanfräulein

In dem Atelier können Talentierte und auch weniger Kreative ihr eigenes Porzellan herstellen. Mit vorgefertigten Schablonen oder frei nach Schnauze kann hier geknetet und geformt werden, egal ob ein Klassiker wie der Becher oder der Händeabdruck vom Nachwuchs. Nach dem Bemalen kommt das Geschirr in den Ofen, um anschließend auf dem Frühstückstisch zu landen oder an der Wand.

Preystraße 8 (Winterhude); www.porzellanfraeulein.de

 

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Beitragsbild: Suse Multhaupt

Die komplette Liste ist zu finden in der Printausgabe SZENE HAMBURG, Oktober 2018.



 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Oktober 2018. Das Magazin ist seit dem 29. September 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Top 10: Hier gibt’s Hamburgs beste Burger

Wir lieben Hochstapler! Und hier verraten wir euch, wer die besten Burger in Hamburg brät.

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung

1. Burger Heroes

Von mittags an bis tief in die Nacht hinein werden hier saftige Burger serviert. Die perfekte Location also für den Heißhunger nach dem Clubbesuch oder für ein schönes Katerfrühstück. Serviert werden hier klassische Burger und eigene Kreationen. Hinzu kommt eine riesige Vielfalt an Beilagen und Pommes. Zu seinem Burger kann man sich außerdem einen Vanille-, Schoko-, Erdbeer- oder Shake mit Bounty-Geschmack genehmigen. Von außen macht das „Burger Heroes“ mit seiner schwarzen Fassade einen sehr edlen Eindruck. Drinnen erwartet einen hingegen ein rustikaler Stil mit Backsteinmauern und massiven Holztische. Besonders auffällig sind die Tresen aus alten Türen und die second-hand Stühle, die einen ganz bestimmt an die Schulzeit zurückdenken lassen.

Reeperbahn 99 (St. Pauli), Mo–Do 12–04 Uhr, Fr–So 12–06 Uhr, bheroes.de

2. Dulfs Burger

Genau wie amerikanische Wolkenkratzer werden die Burger hier in die Höhe gebaut. Aus 14 verschiedenen Burgern können die Gäste hier wählen. Da müsste für jeden etwas dabei sein, ob Fast-Food-Junkie oder Gourmet. Wem die angebotenen Kreationen so gar nicht zusagen, kann auch seinen eigenen Burger individuell zusammenstellen. Als Beilagen stehen verschiedene Pommes oder weitere Fast-Food Klassiker wie Mac & Cheese oder Chicken Nuggets zur Auswahl. Punkten können ebenfalls die Milchshakes. Hier stehen diverse klassische Sorten und eigene Kreationen wie „Dulf’s Penaut Butter Freakshake“ zur Auswahl.

Gertigstraße 57 (Winterhude), Telefon 040 30 72 59 39, Mo–Do 11:30–22:30 Uhr, Fr–Sa 11:30–23:30 Uhr, So 11:30–22:30 Uhr& weitere Standorte, dulfsburger.de

3. Edelsatt

Bei Edelsatt werden die wohl edelsten Burger der Stadt serviert, denn die Burger werden mit Fleisch vom Rot-, Schwarz-, und Damwild aufgetischt. Alle Rehe, Hirsche und Wildschweine stammen aus heimischen Revieren. Mit einer Mischung aus Natur- und Industriecharme wird eine gemütliche Atmosphäre geschaffen. Die Karte verrät anschließend mehr über das Konzept: Den Gründern geht es um Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit. Weg von der Massentierhaltung, hin zu natürlichen Ressourcen. Leider gibt es (noch) keine glutenfreien Burger-Patties, doch es gibt den „Green Flavour“ mit Bacon und Avocadocreme im Carlifornia-Style ganz ohne Brot. Auch eine vegetarische Möglichkeit wird angeboten, mit Aubergine oder einem Quinoabratling.

Mühlenkamp 8 (Winterhude), Telefon 040 69 64 43 06, Mo–Do 17–22:30 Uhr, Fr 15–22:30 Uhr, Sa 13–22:30 Uhr, So 13–21 Uhr, edelsatt.de

4. Grilly Idol

https://www.instagram.com/p/CEMOlLgHlcB/?utm_source=ig_web_copy_link

Der Burgerladen auf St. Pauli macht einfach alles richtig. Denn hier werden außergewöhnliche Kreationen in ordentlich dimensionierten Portionen geboten. Der Service ist schnell und unkompliziert. Das Ambiente ist zwar schlicht, aber die großen Lampen sorgen trotzdem für einen lässig-coolen Look. Die Stimmung ist fröhlich und dementsprechend laut. Aber für ein romantisches Dinner kommt hier auch niemand her. Alle wollen nur eines: einen saftigen Burger im knusprigen Bun aus der Hausbäckerei. Es wird eine große Auswahl an verschiedensten Burgern angeboten, manche davon sogar vegan. Einen Lieblingsburger kann es hier also einfach nicht geben. Zum Abschluss noch eine gute Nachricht fürs Gewissen: Ins Burgerbrötchen, das es auch glutenfrei gibt, kommt nur Biorindfleisch.

Clemens-Schultz-Straße 40 (St. Pauli), Telefon 040 33 45 29 06, Mo–Fr 11–15 & 17:30–22 Uhr, Sa 12–22 Uhr, So 14–21 Uhr, grilly-idol.de

5. Hafen Diner

Der amerikanische Klassiker wird hier im Hotel Hafen Hamburg, ganz gemäß der amerikanischen Kultur, im Diner-Look der 50er Jahre präsentiert. Ins Burgerbrötchen selber kommt im Hafen Diner ein saftiges medium gebratenes Fleischpattie mit Rote-Bete-Salat und Meeretichsoße. Für die ganz harten können Jalapeños oder karamellisierte Zwiebeln dazu gewählt werden. Zum Hafen passt aber auch Fisch, zum Beispiel der Fischmarktburger. Auch eine vegetarische Variante wird geboten mit Portobellopilz anstatt eines Fleischpatties. Als Beilage können entweder Pommes, Mozzarrellasticks oder Kartoffel-Dippers gewählt werden. Dazu gibt es eine große Auswahl verschiedener Saucen. Der Abend kann hier sehr lang werden: Die Bar lockt mit Cocktails und einer umfangreichen Ginauswahl.

Seewartenstraße 9 (St. Pauli), Telefon 040 31 11 13 70 46 0, Mo–So 12–22 Uhr, hotel-hafen-hamburg.de

6. Hans im Glück

Nicht nur Hans findet hier sein Glück, sondern jeder – egal ob Fleischliebhaber, Vegetarier oder Veganer. Mit verschiedenen Zutaten und Patty-Variationen aus Rindfleisch, Hähnchen oder Gemüse, können sich die Gäste ihren Burger individuell zusammenstellen. Als Beilage werden entweder normale Pommes oder Süßkartoffel-Pommes mit verschiedenen Soßen angeboten. Dazu kommt eine große Auswahl an kreativen Drinks wie der Goldfink, eine Mischung aus Mango, Passionsfrucht, Falernum, Basilikum und Balsamessig. Gegessen wird an Holztischen zwischen Baumstämmen und Kunstblättern in gemütlich-lockerer Waldatmosphäre. Da das Restaurant gerade abends sehr gut besucht ist, sollte man reservieren.

Börsenbrücke 10 (Hafencity), Telefon 040 82 21 77 87 3 Mo–Do 12–22 Uhr, Fr–Sa 12–23 Uhr, So 12–22 Uhr & weitere Standorte, hansimglueck-burgergrill.de

7. Most Wanted Burger

Bei Most Wanted Burger wird es mit rund 30 Sitzplätzen schnell mal kuschelig und man kommt mit dem direkten Sitznachbarn schnell ins Gespräch. Trotz der enge ist der Service schnell und zuvorkommend und bringt die Bestellung schnell auf dem Tisch. Wer auf verrückte Kombinationen steht, sollte auf jeden Fall den Klassiker „The Most Wanted Burger“ ausprobieren. Dieser ziemlich hoch gestapelte Burger besteht aus Beef, Cheesy Popcorn, Bacon-Marmelade, Cola-Zwiebeln Confit. Als Beilage gibt es hausgemachte Cheese Fries, die handgeschnitten sind und doppelt frittiert wurden. Pluspunkte gibt es beim Fleisch: Das stammt nämlich von Lüneburger Rindern.

Osterstraße 31 (Eimsbüttel), Telefon 040 28 47 31 63, Mo–Do 12–22 Uhr, Fr–Sa 12–24 Uhr, So 12–22 Uhr, mostwantedburger.de

8. Peter Pane

Hier wird nicht Kurs auf Nimmerland genommen, sondern auf das Schlemmen und Genießen von richtig guten Burgern. Das in der alten Turnhalle in St. Georg gelegene Restaurant ist wie alle andere Peter-Pane Läden meist gut gefüllt. Dank eines innovativen Lichtkonzeptes, der Aufteilung und jeder Menge Pflanzen kann von Turnhallenatmosphäre keine Rede mehr sein. Ein Blick in die Karte zaubert jedem Lesenden ein Lächeln ins Gesicht, denn hier werden sowohl Meatlover als auch Veganer und Vegetarier satt. Jeder Gast kann selber entscheiden, in welchem Brot er seinen Burger haben möchte. Im Allgemeinen wird sehr auf Regionalität und Nachhaltigkeit geachtet. Wer sich wundert, dass die Toilette ein immer gern frequentierter Ort ist: Hier lauschen die Gäste Peter Pans Abenteuern als Hörbuch.

Lange Reihe 107 (St. Georg), Telefon 040 28 00 85 35, Mo–Do 11–23 Uhr, Fr–Sa 11–24 Uhr, So 11–23 Uhr & weitere Standorte, peterpane.de/

9. The Bird

Im „The Bird“ werden besonders hochwertige Burger angeboten: Zu den Black-Angus-Patties werden handgeschnittene Pommes gereicht. Dazu steht eine Auswahl an verschiedenen Soßen bereit. Es ist dem Gast überlassen, ob er sein Fleisch rare, medium-rare, medium, medium-done, oder done genießen möchte. Serviert wird der fertige Burger mit hauseingelegten Gurken und Salat. Die kleinen Gäste können sich außerdem die Mini-Burger schmecken lassen. Von außen ist das Restaurant eher unscheinbar und auch die Einrichtung ist etwas karg. Das passt jedoch zum Essen, dass ohne viel Schnick-Schnack auskommt. Als Dessert kommt übrigens hausgemachter New-York Cheesecake auf den Tisch.

Trommelstraße 4 (St. Pauli), Telefon 040 75 66 23 33, Mo–Do 17–23 Uhr, Fr–Sa 14–24 Uhr, So 14–23 Uhr, thebirdinhamburg.com

10. Williamsburger

Exklusive Burger mit Ziegenkäse und Rotweinfeigen gibt es bei „Williamsburger“. Wem das zu viel des Guten ist, kann aber auch auf bewährte Klassiker zurückgreifen. Insgesamt stehen 14 Burger-Varianten zur Auswahl. Auch für Vegetarier und Veganer ist etwas dabei. Für den großen Hunger ist der Hamburg Towers zu Empfehlen – mit zwei Patties und Spiegelei. Für Geflügelliebhaber könnte der „Vogelhütten-Burger“ mit Hähnchenbrustfilet in Tempuramantel, knusprigen Zwiebeln, Mango-Sauce und Curry-Mayo die richtige Wahl sein. Als Durstlöscher steht eine Auswahl an hausgemachten Limonaden bereit, aber auch Cocktail-Freunde kommen voll auf ihre Kosten.

Veringstraße 28 (Wilhelmsburg), Telefon 040 94 77 60 77, Mo–Fr 17–22 Uhr, Sa–So 14–22 Uhr, williamsburger.de

 


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Public Viewing – Wo kann ich am besten die WM gucken?

Das Großereignis des Sommers steht bevor und die Wetterprognosen sind günstig. Fußballmuffel hin oder her: Bei der Fußball-WM 2018 wird sich keiner rausreden können, wenn es wieder heißt: „Kommst du mit? Das Spiel gucken?“ Damit der Fußballabend ein Erfolg wird, hat die SZENE-Redaktion 11 Tipps für euch gesammelt.

1. Aalhaus

Das Aalhaus ist bekannt für sein Kneipenquiz – und das gibt es pünktlich zur WM natürlich auch in der Fußball-Ausgabe. Bevor das erste Mal die Trillerpfeife ertönt, können sich Sportbegeisterte am 13. Juni im Profi Quiz beweisen. Aber auch zur restlichen WM ist das Aalhaus eine der besten Adressen für Public Viewing in Altona. Jedes Spiel wird hier drinnen und draußen übertragen.

Eggerstedtstraße 39 (Altona), Mo-Fr ab 18, Sa-So ab 13 Uhr; www.aalhaus.de

2. Alma-Wartenberg-Platz

Der Alma-Wartenberg-Platz liegt mittendrin im bunten Trubel Altonas. Deswegen ist man hier an den WM-Spieltagen der deutschen Mannschaft sicherlich nicht alleine, wenn man sich, ausgestattet mit Trikot und Deutschlandschal, auf die Suche nach einer Live-Übertragung des Spiels macht. Inmitten der vielen Bars, Restaurants und Cafés des Viertels lässt sich garantiert ein Bildschirm finden, vor dem man mitfiebern kann.

Alma-Wartenberg-Platz (Ottensen)

3. Altes Mädchen

Rundum glücklich wird man beim Public Viewing im Alten Mädchen, der Ratsherrn-Brauereigaststätte. Auf den zahlreichen Screens, auf denen alle Spiele übertragen werden, hat garantiert jeder eine gute Sicht. Zusätzlich zum Essen á la Carte stillt ein Foodtruck Essens-Gelüste mit Burgern, Süßkartoffelpommes oder Bratwürsten. Nicht zu vergessen: Die große Craft-Beer-Auswahl, die nahezu jeden Geschmackswunsch erfüllt.

Lagestraße 28b (Sternschanze), Mo-Sa ab 12, So ab 10 Uhr; www.altes-maedchen.com

4. Amanda 66

Mit Barkeeper, imposanter Cocktailkarte und rotem Licht tarnt sich die Amanda 66 als authentische Bar. Erst auf den zweiten Blick outet sie sich als Sports-Bar, entpuppt sich sogar als Fankneipe der Eintracht Frankfurt. Neben Negroni gibt’s hier auch Apfelwein im Bembel, wie der Tonkrug genannt wird, in dem das hessische Getränk traditionell serviert wird. Die Amanda-Bar zeigt nur die Deutschlandspiele.

Amandastraße 66 (Eimsbüttel), Mo-Sa ab 19:30 Uhr (bei den Spielen gelten abweichende Öffnungszeiten); www.amanda66.de

5. Bacana

Das Bacana in Eimsbüttel hat einen Außenbereich mit Schatten spendenden Bäumen. Dazu werden beinahe alle Spiele gezeigt und teilweise bis zu drei Spiele parallel. Die charmanten Servicekräfte bringen eiskaltes Pale-Ale. Man muss kein Fußballfan sein, um das zu genießen.

Bellealliancestraße 52 (Eimsbüttel), täglich ab 17 Uhr oder eine halbe Stunde vor Anpfiff; www.bacana-cafe.com

6. Central Park

Foto: Central Park Hamburg Public Viewing

Im Punk unter den Hamburger Beachclubs geht es – eingerahmt von Clubs und stilecht mit Sandstrand – entspannt zu. In Spuckweite zum Schulterblatt fleezt man auf Liegestühlen herum und der Blick fällt auf 5 Flatscreen-Fernseher. Hinweis der Crew: Jeder darf rein. Außer Stress.

Max-Brauer-Allee 230 (Sternschanze); Mo-Do 14–23, Fr 14–0, Sa 12–0, So 12–23 Uhr; www.centralpark-hamburg.de

7. Haus 73

Auf den ersten Blick ist hier alles typisch Schanzenladen: Knarrende Altbaudielen, Shabby-Chic-Studi-WG-Möbel, mehr Kaffeesorten als Gäste. Doch wer es durch den ersten Raum im Haus 73 geschafft hat, ist mitten drin im schnörkellosen Fußballparadies. Gleich zwei große Leinwände hängen im hinteren Teil des Erdgeschosses, einer im schummrig beleuchteten Schlauchraum und einer im großen Zuschauersaal. Gewählt werden kann beim Fußi-Gucken also zwischen Kneipen- und Kino-Atmosphäre.

Schulterblatt 73 (Sternschanze), Mo-Fr ab 10 Uhr, Sa-So ab 12 Uhr; www.dreiundsiebzig.de

8. Lattenplatz beim Knust

Im Sommer kann es ziemlich voll werden, aber die Stimmung ist super. Dieser Ort ist bestens geeignet, um mit einer großen Gruppe an Freunden spontan aufzukreuzen. Man sitzt auf Bierbänken und guckt sich Fußball auf einer kinotauglichen Leinwand an. Oder man steht etwas abseits mit einem kühlen Blonden in der Hand, verfolgt das Spiel mit einem Auge und mit dem anderen das Treiben auf dem ehemaligen Schlachthof.

Neuer Kamp 30 (Sternschanze); www.knusthamburg.de

9. Otzentreff

Bierige Atmosphäre in dieser urigen Sankt Pauli Raucherkneipe: Billige Drinks und tolles Personal runden das Erlebnis ab. In der Gruppenphase kann man sich im Otzentreff alle wichtigen oder spät stattfindenden Spiele ansehen – danach werden alle gezeigt.

Otzenstraße 4 (St. Pauli), Mo-Sa 19–0, So 20–0 Uhr; www.otzentreff.net

10. Schramme 10

Best of both worlds: Fußball gucken, Fachsimpeln, und zwischendurch schnell an die Bar um was zu trinken. Die Schramme ist eine typische Kneipe ohne Schickschnack. Die simple Holzeinrichtung ist urig und gemütlich. Wer trinkt, muss natürlich auch essen: Es gibt nicht nur eine leckere Speisekarte, sondern auch körbeweise Erdnüsse zum selber knacken. Die Schalen landen auf dem Boden und werden gegen Ladenschluss einfach großflächig aufgefegt – Statt zu randalieren könnten Choleriker die Leinwände also einfach mit Erdnusschalen bewerfen, falls der Ball nicht ins Tor geht. Für den besten Platz vor der Leinwand am besten früh kommen oder einen Platz reservieren.

Schrammsweg 10 (Eppendorf); So-Do 12–2 Uhr, Fr-Sa 12–4 Uhr; www.schramme10.com

11. Überquell

Überquell Biergarten in Hambrg Foto: Jupiter Union

Foto: Überquell

Es muss nicht immer nur ein herbes Pils sein: Das selbstgebraute Craft Beer vom Überquell bereichert den Fußballabend zusätzlich. Dazu gibt’s Pizzakreationen und rustikal-hippes Ambiente. Alle Deutschlandspiele werden auf der Sonnenterrasse übertragen. Wenn auf der Leinwand nichts passiert, kann der Blick träumerisch zum Hafen wandern.

St. Pauli Fischmarkt 28-32; Mo-Do 17–23 Uhr, Fr-So ab 12 Uhr; www.ueberquell.com

Beitragsfoto: Knust


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