6.12. | Musik | Deine Cousine | Knust

Ina Bredehorn alias Deine Cousine ist noch nicht jedem Pop-­ und Rock-­Fan bekannt, ihr Förderer schon. Udo Lindenberg war es, der die ehemalige Industriemechanikerin in seine Band holte, und einen nicht unerheblichen Anteil an ihrer heutigen Solokarriere hat. Bredehorns Debütalbum „Attacke“ erschien im Frühjahr und besticht mit geradlinigen Gitarrensongs und aus­ brüchigem Gesang.

/ EBH

Knust
6.12.19, 21 Uhr


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5.12. | Sonstiges | 65. Deutsch­-Chinesischer Dialog | Museum am Rothenbaum

Wie und warum genau Tee getrunken wird, ist von Kul­tur zu Kultur unterschiedlich – und dennoch verbindet Tee Kulturen. So auch beim 65. Deutsch­-Chinesischen Dialog, wenn Experten für chinesische und für ostfriesische Teekultur über die jeweiligen Traditionen aufklä­ren.

Unter dem Motto „Zwischen China und Ostfriesland: Wie schmeckt der Tee am besten?“ reden Jürgen Pitzschel und Stephan Suen („tea addicts“) mit dem ost­friesischen Teefachmann Helmut Kaufmann. Snacks und – Überraschung! – Tee werden auch serviert.

/ UT

Museum am Rothenbaum
5.12.19, 18 Uhr


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5.12. | Film | European University Film Award | Studio Kino

Wer gewinnt den European University Film Award? Darüber haben 25 Studie­rende von 25 europäischen Universitäten drei Tage lang diskutiert. In der End­runde standen das romantische Drama „Als wir tanzten“, die Dramödie „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“, der Kri­mi „Paranza – Der Clan der Kinder“, das Drama „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ sowie die Berlinale-­Überraschung „Systemsprenger“ (Foto). Heute wird im Studio Kino der Gewinnerfilm bekanntgegeben – und gezeigt.

/ MAS

Studio Kino
5.12.19, 19 Uhr


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4.12. | Nachtleben | Rocko Schamoni | Golden Pudel Club

Eine Record-Release-Party zum Song „Ich und mein Pudel“ gehört fraglos in den Pudel Club – erst recht, wenn der Track von keinem Geringeren kommt als von Tausendsassa Rocko Schamoni. Der hat seinen Song an die namhaften Kollegen Digitalism, Falty DJ, Brandt Brauer Frick und Pulsinger & Irl weitergereicht, die ihm das Vertrauen nun mit einer schillernden Remix-12‘‘ gebündelt danken.

Weil es im Netz noch ein paar Mixe mehr gibt und jeder davon in eine andere Richtung sprießt, würden wir uns nicht wundern, wenn an diesem Abend nur dieser eine Song laufen würde. Na ja, ein bisschen vielleicht doch.

/ FR

Golden Pudel Club
4.12.19, 20 Uhr


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4.12. | Musik | Fatoni | Gruenspan

Fatoni ist keiner von diesen Rüpel-Rappern. Billige Reime, Klischees und dicke Klöten sind nicht so seins. Er führt die feine Klinge. Hüpft aus Schubladen, in die Musikjournalisten ihre Pappenheimer aus dem Hip-Hop-Genre gern mal stecken. Zum Beispiel, wenn er mit Mine ins Studio geht, um seine Texte mit klarem Popgesang zu veredeln. Ist eh gern im Team unterwegs, der Gute. Edgar Wasser und Retrogott haben auch schon mit ihm gemeinsame Sache gemacht.

Auf den aktuell Album „Andorra“ wird’s bei Fatoni, der vor 35 Jahren in München als Anton Schneider das Licht der Welt erblickte, persönlicher als je zuvor. Steht ihm gut.

/ AND

Gruenspan
4.12.19, 20 Uhr


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3.12. | Nachtleben | Afterworklessnoise | Die Schute

Immer nur den Nachbarn beim Streiten oder dem Fernsehprogramm nach Feierabend lauschen ist doch langweilig. Lieber mal an Deck eines kleinen Bootes hinter der Wilhelmsburger Honigfabrik in die Industriestraße 125 gehen und sich Luxuls Dark-Ambient-Lärm, David Wallraffs experimentell bearbeitete Field Recordings, Mashakuris Plirr-Zirp-Plonk-Geräusche oder Lindsay Lowlifes DJ-Set zu Gemüte führen.

Auch fernab von dieser Veranstaltung gibt es auf der Schute immer viel Undergroundiges, meist in Form von Bands, zu entdecken. Dieser Abend lässt sich am besten mit Mashakuris Worten zusammenfassen: „In den Apparaten grunzt der Hase. Die Töne blöken in die Röhre“.

/ LMN

Die Schute
3.12.19, 18 Uhr


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3.12. | Literatur | Otto | Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Otto, der titelgebende Familienvater, jammert, kommandiert und schimpft – und er liebt. Dana von Suffrin erzählt in ihrem Debütroman mit viel schwarzem Hu­mor die Geschichte eines jüdischen Familienpatriarchen, der zum Pflegefall wird und von seinen Töchtern for­dert: Kümmert euch gefälligst um mich

Für Timna und Babi beginnt damit ein herausforderndes Jahr, in dem sie mit ihrer Familiengeschichte konfrontiert werden. Denn in Ottos jüdischer Biografie versammeln sich sämtliche Abgründe des 20. Jahrhunderts.

/ IGA

Institut für die Geschichte der deutschen Juden
3.12.19, 18 Uhr


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2.12. | Musik | Tom Schilling & The Jazz Kids | Prinzenbar

„Und wenn es draußen kalt und dunkel wird und ein höhnischer Wind durch die Straßen weht, kommen die Kinder ins Warme und spielen Euch: neue deutsche Lieder über die Liebe und den Tod.“ Mit diesen Worten kündigt der Berliner Schauspieler Tom Schilling die musikalischen Gastspiele mit seiner Band – den Jazz Kids – an.

Doch weder spielen sie Jazz, noch sind sie Kids, sondern eher äußerst kompetente Musiker und ein multitalentierter Schauspieler, der klassische Moritaten und Lieder vom Abgrund, aber auch die Tradition des Deutschen Chanson wieder aufleben lässt. Seit vielen Jahren bereits komponiert und schreibt Schilling diese Lieder. Die Großstadt und die Liebe sind dabei die Themen, denen er sich mit einer gewissen Rätselhaftigkeit oder Doppeldeutigkeit annimmt.

/ IR

Prinzenbar
2.12.19, 19 Uhr


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2.12. | Musik | Amilli | Nochtwache

Mitten aus dem Herzen des Ruhrgebiets – Bochum – kommt die gerade erst 19-jährige Sängerin Amilli. Mit einer gewaltigen Portion Soul in der Stimme bewegt sie sich stilsicher über warme Beats, die in ruhigen Momenten an Jorja Smith oder Solange erinnern, doch ab und an auch zum Turn Up einladen.

Man könnte Amilli auch als die R’n’B-verliebte kleine Schwester von Lana del Rey bezeichnen, denn ihre oftmals laid-back Vocal-Performance steht der großen Schwester in nichts nach.

/ IR

Nochtwache
2.12.19, 19:30 Uhr


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1.12. | Musik | Buntspecht | Nochtwache

Bilderbuch, Wanda, Granada: Zig österreichische Bands haben es in den vergangenen Jahren geschafft, sich mit Top-Alben im deutschsprachigen Musikgeschäft zu etablieren. Ein weiteres Highlight von nebenan sind Buntspecht. Der Sechser aus Wien steht für feinste musikalische Melancholie sowie für fast durchweg mitgrölbare Refrains – allein wegen der zauberhaften Poesie. Das zweite Buntspecht-Album „Draußen im Kopf“ ist im Mai erscheinen und, logisch, Grundlage für die aktuelle Tournee.

/ EBH

Nochtwache
1.12.19, 20 Uhr

 

 


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