(27.3.) Musik, dePresno, Häkken, 20 Uhr

Federleichter Synthie-Pop. Der Name mag zunächst schwermütig klingen, spiegelt jedoch keinesfalls die Musik des jungen Norwegers mit der markanten Bariton-Stimme wider. Sein Bruder schenkte ihm einst zu Weihnachten einen Tag im Musikstudio und ahnte womöglich nicht, dass er damit eine vielversprechende Musikkarriere gestartet hat. Die dePresno-Songs spielen nun mit Einflüssen von Leonard Cohen und Bob Dylan, werden abgerundet von satten Synthesizern. Und mit nicht mal 20 Jahren erzählt dePresno darin auch schon von den ganz großen Themen, von gebrochene Herzen und dem Platz des Individuums in der Gesellschaft. MM /

Häkken
27.3.17, 20 Uhr

New Home Hamburg sucht Kurzzeit-Paten

Seit Mai 2016 gibt es das Projekt „New Home Hamburg“. Die Idee: Geflüchteten das Ankommen zu erleichtern – mit Kurzzeit-Patenschaften

250 Patenschaften wurden bereits gestiftet. 250 Hamburger die neuen Mitbürgern in der Stadt ein wenig Zeit gespendet haben. Denn darum geht es bei dem Projekt. Voraussetzung für eine Patenschaft ist die Bereitschaft, sich zwei bis drei Mal mit einem Geflüchteten zu treffen, mit ihm zu kochen, Fußball zu spielen oder ihn bei Behördengängen zu helfen. Je nachdem, was anliegt und was beide interessiert. Ein wenig English und vor allem die Bereitschaft, notfalls Hände und Füße in der Kommunikation einzusetzen, kann auch nicht schaden.

New Home Hamburg sucht nach wie vor Kurzzeit-Paten.

Melden Sie sich einfach an im 

New Home Hamburg / www.new-home-hamburg.de

Redaktionskonzert Edition 3: Fotos

Spaceman Spiff war klasse, Tim Vantol begeisternd. Jetzt kommen die Fotos!

Am 30. März spielt die Band Fotos bei uns ein Konzert unter Freunden. Die Gästelistenplätze sind limitiert und nur per Los erhältlich!

„Giganten“ war einer ihrer großen Hits: Fotos eroberten 2006 mit ihrer Mischung aus Indie-Pop mit britischen Einflüssen und deutschen Texte als einer der Newcomer des Jahres.

Es folgten zwei weitere Alben und insgesamt mehr als 300 Konzerte weltweit. Das letzte Album aber ließ auf sich warten.

Und wenn man über die Band sprach, hieß es oft:

„Fotos, gibt es die noch?“ Ja, die gibt es noch. Und wie! Am 31.März 17 erscheint ihr neues Album „Kids“.

 

 

Wir freuen uns, dass die Jungs bei uns ein kleines Unplugged-Konzert unter Freunden geben werden. Am 30. März 2017 ab 19 Uhr werden sie live in unserer Redaktion auftreten. Die Plätze sind limitiert und werden nur per Los vergeben.

Wir verlosen 10×2 Gästelistenplätze für Fotos. Sendet uns eine Mail an verlosung@vkfmi.de. Betreff: Fotos. Einsendeschluss: Dienstag, 28.3.17 um 10 Uhr.

PS: Zum Trost für alle, die nicht dabei sein können: Wir werden da Konzert live auf Facebook und Instagram übertragen.

 

Start frei fürs Schanzenzelt

 Vom 18.05. – 2.07.2017 bietet das Schanzenzelt im  Sternschanzenpark wieder ein volles Programm. Der Vorverkauf hat bereits begonnen

Schanzenzelt

Die Kilians treten am 2. Juni auf.

Der Frühling klopft zaghaft an, und es hagelt Festival- und Konzerttermine in Hamburg. Auch das Schanzenzelt hat wieder einiges zu bieten. Start frei für Hamburgs Konzert- und Kulturzelt im Grünen. 

Den Startschuss geben am 18. Mai die Clubkinder mit der großen Clubkinder Zirkus-Gala.

schanzenzelt

Die Clubkinder eröffnen das Schanzenzelt.

Und dann geht es Schlag auf Schlag.

Rodrigo González‘ Musikfilm „El Viaje“ wird gezeigt (19.5.), Viva Con Agua präsentiert den Live Art Battle „Secret Wars“(20.5.). Größen wie die Kilians (2.6.), Joseph aus den USA (20.6.) oder Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen (16.6.) schauen vorbei. Felix Meyer & Project Ile treten ebenfalls auf (1.7.). Weitere Acts (Auswahl): Das BO+4, The Lytics (15.6.), Skampida (30.6.) oder Heinz Ratz.

Es wird bunt im Park. Fehlt nur noch die Sonne. Obwohl: Der Sommer, der wird groß in Hamburg. Egal, wie das Wetter wird!

Infos zum Programm und Tickets gibt es hier. / REM / Fotos: Carmen Jopek

Schanzenzelt

 

(26.3.) Theater, Ein Freund für Löwe Boltan, Lichthof Theater, 11 Uhr

Theater für junge Menschen ab 6 Jahren. Der Löwe Boltan herrscht als König über alle Tiere in der weiten, glühenden Wüste. Da alle vor ihm kuschen, langweilt er sich unendlich. Als er auf ein halbverdurstetes Kamel trifft, das ihn nicht fürchtet, beginnt er sich für dessen Geschichten zu interessieren: Beide werden dicke Freunde. Der neidische Wüstenfuchs Abdul schafft es, die beiden Freunde zu trennen: „Was für ein lächerlicher Löwe!“ In seiner Ehre gekränkt, will Boltan das Kamel zu Tode jagen, doch dann treffen die Tiere auf eine menschliche Karawane und das eigentliche Abenteuer beginnt.Uwe Schade und Erik Schäffler schlüpfen in die Haut der Protagonisten. Das Stück ist Teil der Kooperation zwischen dem Theater Triebwerk und dem Lichthof Theater.

„Einen würdigeren Preisträger des nordrhein-westfälischen Traumspielefestivals gab es nie.“ (Theater der Zeit)

Lichthof Theater
26.3.17, 11 Uhr

(26.3.) Literatur-Quickies, Tafelspitz, 16 Uhr

Jeden letzten Sonntag im Monat treffen bei den Literatur-Quickies bis zu fünf Autoren aufeinander. Sie tragen jeweils rund 15 Minuten aus einem frei gewählten Werk ihres literarischen Portfolios vor und erlauben so einen spannenden Einblick ins Sujet ihrer Arbeit. Heute wagen sich Elena Pirin, Henrik Siebold alias Daniel Bielenstein, Betty Kolodzy, Joachim Frank und Sören Ingwersen auf die Bühne und versprechen einen abwechslungsreichen Abend mit Witz, Franzbrötchen-Krimis und Geschichten aus dem Leben. / MM / Foto: Kerstin Rolfes

Tafelspitz
26.3.17, 16 Uhr

 

(25.3.) Musik, Daniel Puente Encina & Band, Mojo Club, 20 Uhr

Daniel Puente Encina ist Ex-Wahlhamburger.  Mitte der Neunziger war das hier sein Sprungbrett für eine Karriere. Nach der Flucht aus der chilenischen Diktatur unter Augusto Pinochet und vor seinem späteren Umzug nach Spanien, hatte Puente Encina viele Jahre in Hamburg gelebt und Ende der 90er mit seinem multikulturellen Latin Trio „Niños con Bombas“ (CL-BR-DE) weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Seit 2012 tourt er unter eigenem Namen und ist ab Anfang des Jahres erneut auf Deutschlandtour.

Daniel Puente Encina präsentiert zwei außergewöhnliche Alben: Sein aktuelles, von der Presse gefeiertes,  Album „Chocolate con Ají“ (Schokolade mit Chilli), ein kosmopolitischer Genre Mix, sowie sein Latin- Blues-Album „Disparo“ (Schuss), eine mutige, gewagte und experimentelle Produktion, die durch minimalistische Instrumentierung und gewaltigen Rhythmus besticht.

Viele seiner Werke, wie „El Amor se demora“, „Ramona“, „Cocomoon“, „Nunca Diré“ oder „Not here“ sowie „Skreamska“ und „Postcard“, beides 90er-Radio-Hits in Amerika, sind in den Fatih Akin-Filmen „Kurz und schmerzlos“, „Im Juli“ und dem mehrfach ausgezeichneten, international bekannten Kino-Erfolg „Gegen die Wand“ zu hören.

Im Mojo Jazz Café präsentiert sich der chilenische Künstler erstmalig in Sextett-Besetzung

Mojo Club
25.3.17, 20 Uhr

 

Törn – das Improtheater-Festival

Hamburgs Impro-Gruppe Steife Brise wird in diesem Jahr 25 Jahre alt und lädt zum ausgiebigen Törn durch sechs Theater ein.

Törn Festival

2017 wird die Steife Brise 25 Jahre alt. Dies nimmt das Ensemble zum Anlass fünf Tage lang das improvisierte Theater zu feiern mit einem neu ins Leben gerufenem Festival für Improvisationstheater in Hamburg: Törn. Gemeinsam mit dem eigens für das Festival zusammengestellten internationalen Ensemble möchte die Steife Brise ihrem Hamburger Publikum, langjährigen und neuen Freunden und Bekannten und ihren internationalen Kollegen eine Reihe von Improtheater-Formaten präsentieren.

13 unterschiedliche Improtheater-Formate aus aller Welt werden an fünf Tagen präsentiert. „Die Late-Night-Game-Show“ im Imperial, in der die schlagfertigsten Spieler blitzschnell auf Quizfragen reagieren müssen. Oder die Zuschauer können ein Musical so kreieren, wie sie es schon immer mal sehen wollten. Das geht in der Fabrik bei den Showstoppers aus dem Londoner West End. Im Nachtasyl, hoch oben unter dem Dach des Thalia Theaters, liefern sich die Steife Brise ein Ehrenduell gegen die Thalia Tigers – ob Gesangseinlagen, Sprachwitz oder wiederverwertete Sujets aus dem Thalia-Fundus, hier kämpft Improvisation gegen Schauspielkunst.

Was ganz Anderes kann man im Monsun Theater erleben: In „Choose your own Adventure“ liegt die gesamte Macht in den Händen der Zuschauer. Darsteller aus aller Welt erzählen nach den Vorgaben des Publikums eine Story, die vom Publikum immer wieder gestoppt werden kann und somit die Improvisateure so richtig ins Schwitzen bringt. Beim Improtheater gilt, nur wer schnell witzig und gnadenlos ist, überlebt. Einige Shows sind in leicht verständlicher englischen Sprache. Foto: Billy Wong

Törn – Improtheaterfestival
29.3.–2.4.17; Infos unter www.toern-festival.de