(21.4.) Musik, The Music Of Hans Zimmer & More, Laeiszhalle, 20 Uhr

Filmmusik macht Filme erst richtig gut – logisch. Hans Zimmer kann, hüstel, ein Liedchen davon singen. Der Oscar-, Emmy- und Globe-prämierte Komponist hat Kinobesucher zigfach mit seinen Werken berührt. Mit Orchester, Chor, Solisten, Filmausschnitten und Lichtinszenierung wird nun seine Musik aus unter anderem „Fluch der Karibik“, „Mission Impossible“ und „Dunkirk“ auf die große Bühne gebracht. Special Guest: Uwe Ochsenknecht wird als Sprecher durch den Abend führen.

/ EBH

Laeiszhalle (Großer Saal)
21.4.19, 20 Uhr


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(21.4.) Nachtleben, Stadion Rave mit Art & Brothers, Millerntorstadion, 21 Uhr

Das DJ-Kollektiv Art & Brothers veranstaltet heute einen der wohl größten Raves Hamburgs: und zwar direkt im Millerntorstadtion des FC St. Pauli. Im Ballsaal der Südtribüne erwarten euch dynamische Beats, fetter Bass und Synthesizer-Sounds von Künstlern wie Artenvielfalt, Me and My Monkey, Kiianu, Dirty Dominguez, Aartmn und dem japanischen Headliner Taichi Kawahira.

Im Interview mit Szene Hamburg hat Iman Hanzo von Art & Brothers uns verraten, was ihn und sein DJ-Kollektiv zu diesem Rave inspiriert hat.

Millerntorstadion
21.4.19, 21 Uhr


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(21.4.) Nachtleben, EQ:booking, Hafenklang, 21:30 Uhr

Queer und kultig, mutig und maximal mysteriös: Was Stützpunkt und EQ für diese laaaaaaange Nacht an un- bis antikonventionellen Rap-Acts gebucht haben, wird in jedem Fall die eine oder andere Augenbraue nach oben treiben. Aus Neugier und Staunen versteht sich.

Ehe die hauseigenen DJs der beiden Veranstalter in den Soundtrack eingreifen, stehen vier Live-Acts auf der Bühne: die HipHop-Formation Ostberlin Androgyn, die electroclashige Rapperin Cäptin Yolo, Ghettobass-Newcomer Mau Mushi fka Rox und Hasenohr-Schlitzohr Der Täubling. Jedes Wort zählt!

/ FR

Hafenklang
21.4.19, 21:30 Uhr


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(20.4.) Sonstiges, Osterfeuer, Strandweg Blankenese

Es ist wieder so weit: Am Abend vor Ostersonntag werden alte Holz- und Gartenreste meterhoch aufgetürmt und verbrannt. An der Spitze wird traditionell eine Puppe befestigt, symbolisch für böse Geister. Die vier Osterfeuer am Elbstrand (Viereck, Knüll, Osten und Mühlenberg) laden zur gemeinsamen Einstimmung auf die Feiertage ein. Es wird geschnackt, getrunken und Stockbrot ins Feuer gehalten. Spätestens wenn das Feuer langsam runterbrennt, ist es Zeit für die Gitarre und gemeinsamen Gesang.

/ LU 

Strandweg in Blankenese
20.4.19, ab Sonnenuntergang


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(20.4.) Nachtleben, Oster Air, Neuhöfer Damm, 14 Uhr

Oster Air – Tekkno ist Liebe: Jahaaa, hier wird jetzt das erste offizielle Open Air für 2019 vermeldet! Und das auch noch direkt am Osterwochenende. Auf zwei Floors werden fünfzehn Acts den Tag versüßen. Für das genaue Line-up müsst ihr in naher Zukunft das Internet befragen. Versprochen ist schon mal eine feine und knackige Mischung aus Local Heroes und Gast-DJs. Außerdem am Start: eine fette Lightshow, großes Osterfeuer, leckere Cocktails und diverse Foodtrucks. Fehlt tatsächlich nur noch das gute Wetter.

Anreisen könnt ihr zum Beispiel per Fahrrad durch den alten Elbtunnel oder mit der S-Bahn und Bus über Veddel/ Wilhelmsburg. Wichtig: Der Eintritt ist hier erst ab 18 Jahren gestattet!

/ DAK

Neuhöfer Damm
20.4.19, 14 Uhr


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(20.4.) Theater, Probleme Probleme Probleme, Schauspielhaus, 19:30 Uhr

Es ist nicht schwer zu erraten, mit welchem Thema sich René Pollesch in seiner inzwischen dritten Inszenierung in der Intendanz von Karin Baier beschäftigt: Die titelgebenden „Probleme“ und ihre philosophische Bedeutung stehen in seinem neuen Theaterabend im Mittelpunkt. Pollesch, der seine eigenen Texte stets selbst inszeniert, schickt in der Uraufführung ein ausschließlich weibliches Ensemble auf die Bühne des Schauspielhauses.

/ SHE / Foto: Rocket & Wink

Deutsches Schauspielhaus
20.4.19, 19:30 Uhr


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(19.4.) Film, Van Gogh, Abaton Kino, 11 Uhr

Willkommen im Leben des weltbekannten Malers, der zu Lebzeiten nie ein Bild verkauft hat. Weil das Pariser Kunstpublikum seine Bilder rundweg ablehnte, zog Februar 1888 Vincent van Gogh in den Süden Frankreichs. Seine Gemälde wurden sehr viel farbiger, aber van Gogh hatte immer wieder mit Depressionen zu kämpfen.

Der New Yorker Künstler Julian Schnabel, der als Regisseur mit „Schmetterling und Taucherglocke“ bekannt wurde, hat einen Film über die letzten Jahre im Leben van Goghs gedreht und rückt die dabei entstandenen Werke in den Fokus. Für seine Rolle als Vincent van Gogh war der Schauspieler Willem Dafoe für einen Oscar nominiert.

Abaton Kino
19.4.19, 11 Uhr


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(19.4.) Kunst, Konterfeis, Frappant, 19 Uhr

Selbstinszenierung statt Erkundung, Selfie-Wahn statt bedeutungsvollem Abbild: Während die Welt auf öffentlichen Kanälen von Porträts überflutet wird, die meist manipuliert und selten glaubhaft sind, wird das Porträt in der aktuellen Kunst stark vernachlässigt. Dagegen stellen sich sechs Künstler jetzt mit der Schau „Konterfeis“.

Janina Wick hat in einer polnischen Hochhaussiedlung junge Mädchen porträtiert, Linn Schröder ihre Schwester, die an Magersucht erkrankte. Georg Kühn hingegen hat in „Die Postsparbuchfälscher“ eine Verbrecherkartei ausgewertet. Gemeinsam wollen sie dem inhaltsentleerten Gesichtsmissbrauch „echte“ Authentizität entgegensetzen – und hinterfragen dabei gleichzeitig, was das eigentlich bedeutet.

/ SD 

Frappant
19.4.19, 19 Uhr


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(18.4.) Nachtleben, Revolver Club, Molotow, 23 Uhr

Kaum zu glauben: DIE Hamburger Indie-Party wird volljährig. Fast auf den Tag genau vor 18 Jahren erblickte am 13.4.2001 der Revolver Club das Licht der Welt. Unzählige Highlights später und mit legendären Konzerten von unter anderem Friska Viljor, Kooks oder Dinosaur Jr. feiert Macher Benny Ruess (Foto) eine Geburtstagsause der Extraklasse. Mit New Wave, Indierock, Post Punk, Britpop oder Shoegaze geht es gen Morgen grauen. Wir gratulieren herzlich und sind sicher: Der Revolver Club erreicht auch das Rentenalter.

/ OMA

Molotow
18.4.19, 23 Uhr


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(18.4.) Film, Im Land meiner Kinder, Lichtmeß Kino, 20 Uhr

Darío Aguirre kam der Liebe wegen nach Deutschland. Doch nicht nur zu Stephanie, sondern auch zu den Behörden hat er eine innige Beziehung: Papiere, Genehmigungen, insgesamt zehn Visa in 15 Jahren. Bis der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz Darío anbietet, doch Deutscher zu werden. In seinem gefühlvollen, ironischen Roadmovie „Im Land meiner Kinder“ zeichnet Aguirre den Weg aus seiner Heimat Ecuador nach Deutschland nach. Er kommt zur Vorführung ins Kino.

/ MAS / Foto: Helena Wittmann

Lichtmeß Kino
18.4.19, 20 Uhr


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