(22.3.) Märkte/Feste, Frühlingsdom, Heiligengeistfeld, 15 Uhr

Der Frühling ist eingeläutet und mit ihm öffnet der Hamburger Dom seine Pforten, um uns aus dem Winterschlaf zu wecken. Echte Hamburger wissen: Dom ist nie gleich Dom, denn jede Saison gibt es Neues an Action und Spaß zu entdecken. Auch dieses Jahr hat der Dom ordentlich aufgerüstet und unter anderem zahlreiche Virtual Reality Erlebnisse im Gepäck. Bereits ab 15 Uhr kann man sich auf die Karussells schwingen, an Liebesäpfeln knabbern oder die Autoscooter-Fläche unsicher machen. Um 22:30 Uhr folgt das legendäre Dom-Feuerwerk, welches von nun an bis zum 22. April jeden Freitag (außer Karfreitag) den Hamburger Himmel zum Leuchten bringen wird.

/ LU
/Fotocredit: Henning Angerer

Heiligengeistfeld
22.3.19, 15 Uhr


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(27.3.) Musik, Adia Victoria, Nochtspeicher, 20 Uhr

Die 32-jährige Adia Victoria stammt aus South Carolina, lebt mittlerweile in Nashville und spricht von ihrer Wahlheimat in höchsten Tönen. Sie hätte noch keine eigene Musik gehabt, also sie 2010 ankam, nur den Blues: „Auf meinen endlosen Busfahrten durch die Stadt gaben die Songs meinem verstummten Seelenleben neuen Raum. Der Blues hilft mir dabei, ich selbst zu bleiben.“ Den Sound der Stadt entwickelte sie schließlich mit der Gitarre und scharfzüngigen Texten zu einer Art Gothic-Blues weiter, der hier an Jack White erinnert, da an Patti Smith.

/ EBH

Nochtspeicher
27.3.19, 20 Uhr


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Hamburgerin des Monats – Navina Nicke von Safe Night

Laute Musik, Nebel, eine ungewollte Hand am Hintern – bei Übergriffen im Nachtleben sind Betroffene oft hilflos. Akute Unterstützung bei Gewalt-Erfahrung bietet in einigen Clubs der Verein Safe Night. Die Mitinitiatorin und Türsteherin Navina Nicke über stereotypische Erwartungen und wie harmlose Momente ganz schnell kippen können.

Interview: Hedda Bültmann
Beitragsbild: Jakob Börner

SZENE HAMBURG: Navina, wer steht hinter Safe Night?

Navina Nicke: Das ist ein Zusammenschluss aus vier Clubs und einigen Freien, wie ich. Mit dabei sind das Uebel & Gefährlich, Moloch, Hafen- klang und Kulturelles Neuland e. V., die den Südpol betreiben. Den Verein haben wir Mitte 2017 gegründet und wir vom Club-Plenum arbeiten seit zweieinhalb Jahren ehrenamtlich.

Warum nur vier?

Das sind die, die sich anfangs zusammengetan haben und Lust dazu hatten. Mittlerweile gibt es auch Anfragen von anderen Clubs, aber wir können momentan leider strukturell nicht noch mehr Clubs aufnehmen.

Wo hakt es?

Die Mitarbeiter der Clubs würden dann mit im Plenum sitzen, das sich re- gelmäßig tri , um zu besprechen, wie wir weiterarbeiten können. Das wäre ein noch größerer Orga-Aufwand. Und diese Clubs würden auch das Aware- ness-Team für seine Partys buchen. Außerdem würden wir auch die Mitarbeiter der Clubs schulen wollen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt oder Handlungsstrategien bei Verdacht auf K.O.-Tropfen. Dafür haben wir aber zurzeit keine Kapazitäten.

 

„Ich weiß nicht, wie oft ich verfickte Feministin genannt wurde.“

 

Wofür ist das Awareness-Team auf Partys zuständig?

Das ist eine Dienstleistung, die wir anbieten und die ein Club buchen kann. Das Team ist verkürzt gesagt der Gegenpol zur Tür. Wenn in einem Club etwas passiert, gibt es eine gewaltausübende Person, die von der Tür rausgeschmissen wird. Aber es gibt ja auch eine betroffene Person, um die sich niemand im Club kümmern kann. Dafür ist das Awareness-Team da. Sie unterstützen Betroffene, wenn diese das möchten.

Wer ist das Awareness-Team?

Mittlerweile haben wir einen Pool von über 20 Leuten, die ausgebildet wurden in Krisenintervention und Gesprächsführung und die sich viel untereinander austauschen, wie sie Betroffene in Clubs unterstützen können.

 

„Wir helfen nicht nur Frauen.“

 

Wie kann man sich das vor Ort vorstellen?

Wenn das Team für eine Party gebucht wird, haben sie dort einen festen Stand. Dort können sie angesprochen werden, auch, wenn sich jemand generell für die Arbeit interessiert. Aber sie laufen im Club rum und sind durch ein leuchtendes A auf der Kleidung gekennzeichnet. Allerdings greifen sie nicht in akuten Situationen ein, sondern vermitteln den Leuten, dass sie da sind, wenn Unterstützung gewünscht wird. Es sind zweier Teams, die alle sechs Stunden wechseln.

Und welche Rolle spielt dabei Safe Night?

Der Verein kümmert sich zum einen um die Awareness-Teams und zum anderen veranstalten wir zukünftig Schulungen für Mitarbeiter der Clubs. Damit Leute vor Ort sind, die im Ernstfall vorbereitet sind. Die Bar zum Beispiel sieht am meisten, da sie am dichtesten am Dancefloor ist. Die Tür ist am weitesten weg, ist aber eigentlich dafür da, als erstes zu intervenieren, wenn etwas passiert. Deshalb ist es total wichtig, die Mitarbeiter zu schulen, wie sie bei Konflikten unterstützen können.

 

„Leider ist Gewalt schon lange normalisiert, auch im Kontext einer Party.“

 

Es scheint immer wichtiger zu werden, Frauen zu unterstützen …

Wir helfen nicht nur Frauen, es gibt auch Gewalt beispielsweise gegenüber Queers und Transmenschen. Viel Gewalt findet im Nachtleben statt, aber das war schon immer so. Nur wird das Bewusstsein dafür größer, Betroffene werden lauter und die öffentliche Aufmerksamkeit ist da. Dadurch werden dringend notwendige Diskussionen angestoßen. In der Vergangenheit wurde darüber einfach nicht geredet.

Aber im Nachtleben scheint es eine besondere Dringlichkeit zu haben …

Partys sind ein sehr spezieller Raum, der sich unkontrollierbar anfühlt. Dort ist viel Nebel, laute Musik, die Leute sind berauscht und für manche ist es ein Freibrief, um an anderen Gewalt auszuüben. Die ist oft so normalisiert ist, dass sie nicht wahrgenommen wird, wie zum Beispiel die Hand am Hintern. Oft ist es ein vermeintlich geregelter Ablauf, man geht in eine Bar, trinkt, fängt an zu knutschen und dann versucht man mit irgendjemand nach Hause zu gehen. Das ist ein großer Teil von dem, was Leute vom Feiern wollen. Was aber auch zur Katastrophe führen kann.

Da es ab einem gewissen Punkt ausartet?

Leider ist Gewalt schon lange normalisiert, auch im Kontext einer Party. Es liegt an der weit verbreiteten stereotypen Vorstellung, wie es abzulaufen hat und die nicht auf Konsens ausgelegt ist. Männern wird vermittelt, wenn sie sich auf eine bestimmte Weise verhalten, dann passt das schon bei der Frau. Wenn nicht, dann ist sie eine Spaßbremse. Wir leben in einer Gesellschaft, die Männern jederzeit ermöglicht, Gewalt auszuüben, ohne dass dies irgendeine Form von Sanktionierung erfährt.

Scheitert das Finden eines Konsenses oft am Alkohol?

Es scheitert an den nicht gestarteten Versuchen. Es ist ein allgemeines gesellschaftliches Problem, dass in bestimmten Situationen vorausgesetzt wird, dass beide Parteien einverstanden sind und beide dasselbe wollen. Und klar,ab einem bestimmten Pegel ist es nicht mehr möglich, eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Stimmt der äußere Eindruck, dass meist Männer auffällig werden?

Wenn es um sexualisierte Gewalt geht, ja, dann sind es meistens Männer, die gegenüber Nicht-Männern gewalttätig werden.

Wie reagieren Männer, wenn du, als weibliche Türsteherin, sie aus einer sexuell übergriffigen Situation raus aus dem Club ziehst?

Ich weiß nicht, wie oft ich allein gestern Nacht während meiner Schicht an der Tür, verfickte Feministin genannt wurde. Ich bekomme keine einzige Beleidigung ab, die nicht darauf abzielt, dass ich eine Frau bin. Letztens wurde ich Punkerfotze genannt und fand das mal eine Abwechslung (lacht).

 

„Die Tür ist das Medium, worüber der Club vermittelt, was für ein Ort er sein will.“

 

Wie wirkt sich die Türpolitik auf das Geschehen im Club aus?

Ich bemühe mich immer sehr, eine Anti-Rassistische und Feministische Türpolitik zu fahren und gucke, wie die Leute auf bestimmte Fragen von mir reagieren, wie sie überhaupt drauf sind, oder ob schon extrem betrunken. Die Tür ist das Medium, worüber die Kommunikation zwischen Club und Publikum stattfindet, wo der Club vermittelt, was für ein Ort er sein will. Einer, an dem sich alle Menschen wohlfühlen können, an dem darauf geachtet wird, dass alle miteinander respektvoll umgehen. Somit kann ich auch Einfluss darauf nehmen, welches Publikum im Laden ist oder aber auch als Argumentation, wenn ich jemanden rauswerfe.

Gibt es noch viele Türen, die anders handeln und denken als du?

Ich glaube, es gibt viele Orte, die sich dringend mit diesem Thema befassen sollten und das überhaupt nicht auf dem Radar haben, weil es einfach nicht Teil ihrer Philosophie ist.

Es muss also an beiden Seiten gearbeitet werden, die Einstellung der Gäste und der Clubs?

Genau. Die Philosophie der Clubs zeigt sich dann aber an vielen Stellen, wie beispielweise die Frauen-Männer- Quote beim Line-up. Das sind ganz viele Faktoren, die auf das gleiche abzielen aber sehr unterschiedlichen Einfluss auf die faktische Party haben.

Hat eure Arbeit in den Clubs schon etwas merklich bewirkt?

Ja. Vor allem erlebe ich es in dem Club, wo ich an der Tür stehe, und das Awareness-Team regelmäßig arbeitet. In dem letzten halben Jahr hat sich viel verändert. Anfangs war seitens der Gäste viel Neugierde da, aber auch ein kleiner Schock nach dem Motto: „Ist es hier so schlimm, dass ihr das braucht?“ Was nicht der Fall war, aber die Betreiber und die Mitarbeiter wollen, dass es den Gästen gutgeht und sie einfach eine gute Zeit haben können. Es ist eher wie ein Goodie obendrauf. Die Gäste haben es dann sehr schnell angenommen und mittlerweile es auch oft ein Kriterium für die Leute geworden, ob sie in den Club gehen oder nicht.

Safe Night e.V.


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Februar 2019. Das Magazin ist seit dem 26. Januar 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Türchen Nummer 10: Hamburger Kammerspiele „Der rechte Auserwählte“

 Heute im Lostopf: 2×2 Tickets für „Der Auserwählte“ in den Hamburger Kammerspielen.

Melanie und Greg sind seit zwölf Jahren verheiratet. In ihrem Luxus-Loft im Pariser Bastille-Viertel empfangen sie drei Gäste, die einen spannenden Abend versprechen – mit allem drum und dran, bis die Stimmung vollends hochkocht. „Der rechte Auserwählte“ ist eine Geschichte des tunesischen Dramatikers Eric Assous und wurde ins Deutsche übersetzt von Kim Langner. Regie an den Hamburger Kammerspielen führt Jean-Claude Berutti. Die Wiederaufnahme erfolgt ab dem 19.12., Vorstellungen gibt es bis zum 6.1.19– auch an Silvester!

www.hamburger-kammerspiele.de

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 10“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 9.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 10. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebt für den Versand der Gewinne Euren vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 10.12.18 um 7 Uhr auf www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


 Alle Gewinne schon jetzt auf einen Blick findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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Türchen Nummer 9: Ein Essen im Braugasthaus Altes Mädchen

 Heute im Lostopf: ein Abendessen für zwei Personen inklusive Bierbegleitung im Braugasthaus Altes Mädchen.

Das Braugasthaus Altes Mädchen ist der Ort im Schanzenviertel für richtig gutes Craft Beer und leckeres Essen. Auf den Tisch kommt hier moderne norddeutsche Brauhausküche – und für die werden ausschließlich Produkte von ausgewählten Lieferanten und Landwirten verwendet. So kommt das Biofleisch für viele Gerichte vom Partnerhof LandWert mit eigener Metzgerei. Für den ganz großen Genuss empfehlen die Biersommeliers und Beerkeeper im Braugasthaus Altes Mädchen liebend gern die Craft-Biere, die zu den Gästen und den Speisen ihrer Wahl passen. Gleich nebenan befindet sich die Ratsherrn-Brauerei, deren feine Kreationen natürlich auch im Alten Mädchen zu haben sind. Mit 30 handwerklich hergestellten Bieren am Hahn und mehr als 70 Flaschenbieren von Craft-Beer-Brauereien aus aller Welt, ist für jeden etwas dabei – egal ob Hopfenneuling oder Bierliebhaber.

altes-maedchen.com

Sende eine E-Mail mit dem Betreff  „Adventskalender Tür 9“  an verlosung@vkfmi.de. Einsendeschluss ist der 8.12.2018 um 24 Uhr. Um 10 Uhr morgens am 9. Dezember 2018 findet die Verlosung statt. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt. Bitte gebt für den Versand der Gewinne Euren vollständigen Namen und die Adresse an.

Das nächste Türchen erscheint am 9.12.18 um 7 Uhr auf www.szene-hamburg.com/kultur/adventskalender


 Alle Gewinne schon jetzt auf einen Blick findest du im SZENE HAMBURG Stadtmagazin, Dezember 2018. Das Magazin ist seit dem 29. November 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich!


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SZENE HAMBURG, November 2018 – So trinkt Hamburg

Ortsbesuch in der Ratsherrn-Brauerei, Kneipencheck, Abstinenz und Suchttherapie! In der aktuellen Ausgabe der SZENE HAMBURG beschäftigen wir uns mit dem schmalen Grat zwischen Trinken und Saufen.

Szene Hamburg, November 2018

“Oberkante, Unterlippe”: Kneipencheck – Drei Kneipen in drei Stunden

Morgens aufwachen und sich wünschen, das letzte Glas am Vorabend doch nicht getrunken zu haben – wer kennt das nicht? So ging es uns nach dem Kneipencheck in Ottensen für unser Titelthema. Unser sportliches Ziel: drei Kneipen in drei Stunden. Tatsächlich haben wir es geschafft, einschließlich Ing­werschnaps sowie neuen Bekanntschaften. Denn, klar, ab einem bestimmten Pegel sinkt die Hemmschwelle und plötzlich steckt man mittendrin – in Gesprächen über das halbe Leben mit dem zufälligen Tresennachbarn.

Szene Hamburg, November 2018

“Ausgenüchtert”: Susanne Kaloff hat beschlossen, keinen Alkohol mehr zu trinken

Eine Schein-Nähe, wie die Autorin Susanne Kaloff sagt, denn Intimität brauche Zeit, die zwar durch Alkohol beschleunigt werden würde, aber ohne Bestand sei. Einer der Gründe, warum sie keinen mehr trinkt. Wie sich ihre selbst gewählte Abstinenz auswirkt, wie ihr Umfeld reagiert, erzählt sie im Interview.

Szene Hamburg, November 2018

Qualifizierter Entzug: “Wenn das Bierchen zu wichtig wird”

Nicht immer ist der Verzicht freiwillig. Manchmal auch notwendig – wenn das Vergnügen zum Zwang wird. Wir haben mit einer Suchttherapeutin darüber gesprochen, wie schleichend und einfach der Weg in die Sucht sein kann und welchen Weg es wieder heraus gibt. Alkohol – eine Volksdroge, ­gesellschaftlich und kulturell verankert.

Szene Hamburg, November 2018

“Biere wie Boxer”: Ortstermin in der Ratsherrn Brauerei

Vor allem Bier hat in unserer Stadt eine lange Tradition. Schließlich galt Hamburg bereits im 16. Jahrhundert als Brauereihauptstadt. Auch heute noch ganz weit vorne: ­Im letzten Jahr kauften die Hamburger durchschnittlich 35 Liter Bier und Biermisch­getränke. Darunter waren bestimmt einige Flaschen von Ratsherrn. Die Kult-Brauerei in der Schanze wirft momentan einige neue Craft-Beer-Sorten auf den Markt. Warum und welch langwierige Entwicklung dahintersteckt bis eine neue Sorte abgefüllt wird, hat sich unser Autor vor Ort zeigen lassen.

Unsere Geschichten zeigen, die unterschiedlichen Seiten des Alkoholtrinkens. Ob Freund oder Feind, muss jeder selbst entscheiden. Wir werden auf jeden Fall auf diese Ausgabe anstoßen – mit einem schönen kalten Pils.   

Hedda Bültmann, Redaktionsleitung SZENE HAMBURG


Foto: Sophia Herzog

Hedda Bültmann, unsere Redaktionsleiterin, hat den Kopf voller Ideen und seit Mai 2018 bei der SZENE HAMBURG das Ruder in der Hand. Vielleicht ist euch schon die ein oder andere Veränderung im Magazin aufgefallen? Die ist dem Spirit von Hedda zu verdanken. Lust auf Austausch? Ihr erreicht sie unter hedda.bueltmann@vkfmi.de


SZENE HAMBURG im Schnelldurchlauf:


 Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG Stadtmagazin, November 2018. Das Magazin ist seit dem 27. Oktober 2018 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


Mehr von SZENE HAMBURG!



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GinSalon4: Diese Gin-Hersteller machen mit! Vol. 3

Save Water, drink Gin! Am 25. Oktober wird der vierte GinSalon von SZENE HAMBURG und dem Hamburger Abendblatt veranstaltet. Im PrinzKommaBernhard bieten an diesem Abend zehn Gin-Hersteller ihre Kreationen an. Hier kommt Teil 3 unserer Serie “GinSalon 4: Diese Hersteller machen mit”.

1) Sic Gin

[ sic ] Gin! In einer einzigartigen Verbindung offenbaren sich Wacholder, Anis und rote Beeren neben zahlreichen anderen Botanicals im fruchtigen Aroma und sorgen für den überraschend weichen Abgang. Sic (erat scriptum) aus dem Lateinischen bedeutet wörtlich übersetzt “so steht es geschrieben”, umgangssprachlich steht [sic] allerdings für “so und nicht anders”. Der Name [ sic ] Gin umschreibt nicht nur das Geschmackserlebnis, er skizziert auch die Episoden auf dem Weg hin zur Destillation, Verkostung und Vertrieb.

 

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2) Skin Gin

Aufgrund seiner hochwertigen Herstellung ist Skin Gin auch pur getrunken ein Genuss. In diesem Fall erweist er sich als eine wahre “Minz-Bombe”, der durch seinen geringen Alkoholgehalt angenehm mild im Geschmack bleibt. Neben dem puren Genuss und der Gin Tonic Variante bietet Skin Gin noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten. Um besonders der Gastronomie die “Mixability” von Skin Gin näher zu bringen, hat Skin Gin verschiedene “Signature Drinks” entwickelt, von denen man sich auf dem hauseigenen Youtube-Channel inspirieren lassen kann.

 

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3) Tumeric Gin

Hamburg-Zanzibar… das Projekt, der Gin. Die Idee, aus dem Alltag auszubrechen und unkonventionell etwas Neues auf die Beine zu stellen. Anders zu arbeiten, sich zu verwirklichen, Freunde mit ins Boot zu holen und am Ende des Tages mit gutem Gewissen die Füße in den Sand zu stecken, an der Elbe oder dem Indischen Ozean. Das ist Hamburg Zanzibar.

 

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4) Wismarian Dry Gin

Wismarian Dry Gin gehört in die erste Reihe deutscher Gin. Er kommt aus dem Hause Hinricus Noyte’s No 1, die auch einen ausgezeichneten Rum und Whisky erzeugen. Natürlich spielt man mit dem Namen Wismarian Dry Gin auf den weltbekannten Verwandten aus London an, und möchte einen eigenen Standard setzen. Grundlage ist wie immer die Wacholderbeere und eine Auswahl aus Kräuter. Die feinen Düften der geheimnisvollen “Botanicals” verwöhnen die Nase. Mit Sicherheit beteiligt sind Koriander und Zitrus, aber auch Blüten-Aromen. Geerdet durch einen kräftigen Wacholder-Geschmack und feine Würze ähnelt der Wismarian Dry Gin durchaus dem London Dry Gin – und ist doch ganz eigenständig, eine feine Ostsee-Brise sozusagen.

 

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Beitragsbild: Unsplash

GinSalon 4: 25.10.18, 19 Uhr, PrinzKommaBernhard (Neustadt), Tickets unter www.abendblatt.de/ginsalon

Mehr auch auf Instagram unter @ginsalon.



So war’s beim GinSalon 3:


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