24.1. | Musik | Shovels & Rope | Nochtspeicher

Als Liebespaar zusammen Business machen? Klingt nicht unproblematisch. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg von Shovels & Rope. Dahinter stecken die Eheleute Cary Ann Hearst und Michael Trent, die sich musikalisch auf einen Mix aus Americana, Neo-Folk und Country-Pop einigten und bereits zweimal den Americana Music Award erhielten. Vielleicht liegt ihr Geheimnis darin, dass sie beide Multiinstrumentalisten sind, auch beide tipptopp Sänger und Storyteller. Vielleicht war es aber auch eben jene gemeinsame Arbeit, die Hearsts und Trents Bündnis auf allen Ebenen noch befeuert hat.

SZENE HAMBURG verlost 2×2 Gästelistenplätze. E-Mail mit Betreff „Shovels“ bis 23.1., 12 Uhr, an verlosung@vkfmi.de

/ EBH 

Nochtspeicher
24.1.2020, 20 Uhr


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24.1. | Musik | Wage Ware | Gruenspan

Als die Schulfreunde Cody Quistad und Seth Blake 2010 beschließen, eine Band zu gründen, nennen sie die erst mal Empires. Der Name überlebt nicht lange. Mit Frontmann Briton Bond ergattern die Jungs aus Ocala in Florida drei Jahre später einen Plattenvertrag – und heißen Wage War. Heute, drei Alben und etliche Stunden auf den Bühnen düsterer Clubs später, spielt die Band in der ersten Liga des Metalcore. Und hat mit „Pressure“ einen neuen Longplayer am Start, der neben echten Brettern wie „Fury“ auch melodischen, massentauglichen Metal bietet. Etwa beim Song „Hurt“. Klingt manchmal fast ein bisschen nach Linkin Park.

/ AND

Gruenspan
24.1.2020, 20 Uhr


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23.1. | Kunst | Oscar Murillo | Kunstverein

Mittlerweile ist es offiziell: Oscar Murillo ist einer der vier Preisträger des diesjährigen Turner Prize, dem wichtigsten der Kunstwelt. Umso aufregender, dass im Kunstverein seine neueste Schau zu sehen ist. Direktorin Bettina Steinbrügge führt durch „Horizontal Darkness in Search of Solidarity“ (Abb.: Ausstellungsansicht), in der abstrakte Gemälde in politische Zusammenhänge gestellt werden: Als Teil eines Markplatzes rufen sie zur Zusammenkunft und zum Miteinander auf.

/ SD

Kunstverein
23.1.2020, 17 Uhr


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23.1. | Film | Das Forum | Lichtmeß-Kino

Der Weltwirtschaftsgipfel in Davos – sinnvolles Treffen der Mächtigen oder nur Schaubühne zur Selbstdarstellung? Als erstem unabhängigem Filmemacher ist es Grimme-Preisträger Marcus Vetter im Januar 2019 gelungen, einen Blick hinter die geschlossenen Türen zu werfen, hinter denen Trump, Macron, Merkel und Co. ihre Süppchen kochen. Auch Greta Thunberg war da. „Das Forum“ bietet sehr spannende Einblicke, auch wenn wirklich kritische Fragen fehlen.

/ MAS

Lichtmeß-Kino
23.1.2020, 20 Uhr


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22.1. | Musik | Erased Tapes | Elbphilharmonie

Das Londoner Label Erased Tapes hat sich für seine aktuelle Werkschau in Hamburg den denkbar feinsten Rahmen ausgesucht: den Großen Saal der Elbphilharmonie. 2007 gegründet, waren bei Erased Tapes bald musikalische Größen à la Nils Frahm und Ólafur Arnalds zu Hause. Und heute? Stehen beim Label-Abend Künstler wie die japanische Sängerin Hatis Noit, der US-Songschreiber und Multiinstrumentalist Peter Broderick so wie der Headliner in der Elphi, nämlich das britische Kollektiv Penguin Cafe auf der Bühne.

/ EBH

Elbphilharmonie
22.1.2020, 20 Uhr


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22.1. | Musik | Mister Me | Knust

Mister Me verfolgt eine musikalische Mission, und die lautet: das Ende vom Hass. So breitet er mit seinem poetischen Pop für jedermann und -frau die Arme aus, schmiegt sich mit seinen umarmenden Songs in die Herzen seiner Hörerschaft und lässt sie liebestaumelnd dahintreiben auf einem Meer von Melodien.

Seine Stücke handeln von Konflikten und Versöhnung, von Mut und Angst, von großer Kraft und den kleinen Momenten menschlicher Schwäche. Wenn er im Januar das Knust in eine soundgewaltige Wohlfühloase verwandelt, sollte man daher tunlichst dabei sein. Denn das Ende vom Hass ist immer auch der Anfang von Liebe.

/ DAN

Knust
22.1.2020, 19 Uhr


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21.1. | Film | Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo | Zeise Kino

Achill ist 28 Jahre alt, als er seinen Vater Harry kennenlernt. Gemeinsam wollen sie den Kilimandscharo besteigen. Achill reißt jedoch das Kreuzband, sein Vater muss alleine los und berichtet auf einer Kassette von der Erfahrung. Zehn Jahre nach seinem Tod macht sich Achill mit seinem eigenen Sohn Aaron auf den Weg, um den höchsten Berg Afrikas zu bezwingen. „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“: Die beiden Protagonisten Aaron und Achill Moser kommen zur heutigen Vorstellung.

/ MAS

Zeise Kinos
21.1.2020, 19.30 Uhr


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21.1. | Film | Das Chinesenviertel | 3001 Kino

Mitten auf dem Hamburger Kiez, zwischen Talstraße und Großer Freiheit ließen sich seit den 1920er Jahren chinesische Männer, meist ehemalige Seeleute, nieder und betrieben Lokale, Geschäfte und Wäschereien. Mit Beginn der NS-Herrschaft änderte sich vorerst wenig für die chinesischen Migranten.

Im Laufe jedoch verschärfte sich die Lage, die am 13. Mai 1944 zur „Chinesenaktion“ der Gestapo führte, bei der 129 chinesische Staatsangehörige festgenommen und anschließend im „Arbeitserziehungslager“ Wilhelmsburg und anderen Konzentrationslager interniert wurden. Das bedeutete das Ende des Chinesenviertels auf St. Pauli. Der Film „Das Chinesenviertel“ begibt sich auf Spurensuche der chinesischen Community in St. Pauli der Kriegs- und Nachkriegszeit. Heute findet die Premiere mit Filmgespräch mit den Regis­seuren Bertram Rotermund und Rudolf Simon und Histo­riker Lars Amenda im 3001 Kino statt.

/ IR

3001 Kino
21.1.2020, 19 Uhr


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20.1. | Sonstiges | Makramee Workshop | Ruby Lotti Hotel & Bar

Sie hängen bereits in vielen Wohnungen und schmücken Balkone – die Blumenampeln. Im heutigen DIY-Workshop im Ruby Lotti Hotel & Bar lernt man unter Anleitung, wie eigene Makramee-Knotenkreation für Pflanzentöpfe – oder als individuelle Wanddekoration – hergestellt werden können.

Im ticket inkludiert sind alle Materialien, die man zum Herstellen der eigenen Blumenampel benötigt und ein schlichter Topf, der dann zusammen mit der fertigen Blumenampel mit nach Hause gennommen werden darf.

/ IR

Ruby Lotti Hotel & Bar
20.1.2020, 18:30 Uhr


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20.1. | Kunst | Kunst gegen Bares | Haus 73

Bei Kunst gegen Bares treten Künstler auf, die unterschiedlicher nicht sein können: Aus Bereichen wie Musik, Poetry, Zauberei, Tanz und zum Beispiel Jonglage hat jeder von ihnen sieben Minuten Zeit, das Publikum zu begeistern und zu beweisen, dass sie Perlen vor die Säue – genauer Sparschweine wert sind. Denn am Ende des Abends stimmt das Publikum mit dem Wertvollsten ab, was es zu bieten hat: seinem Geld. Zum Sieger wird so allmonatlich das größte „Kapitalistenschwein“ gekürt.

/ IR

Haus 73
20.1.2020, 19:30 Uhr


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