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Coronavirus: Statement SZENE HAMBURG

UPDATE 17.3.2020

 

Liebe Leser,

seit wir uns letzten Freitag entschieden haben, Veranstaltungen weiterhin anzukündigen, veränderte sich der Alltag gefühlt stündlich. Durch die Anordnung der Stadt Hamburg, haben jetzt auch die letzten Kulturbetriebe bis einschließlich 30.4. ihre Türen geschlossen. Auch die Gastronomie öffnet ihre nur noch bis 18 Uhr – wenn überhaupt. Aber: wir werden online und in unseren Social-Media-Kanälen weiterhin über Neuigkeiten und Geschichten aus der Stadt berichten.

In unserer Print SZENE HAMBURG werden wir nicht, wie gewohnt, Konzerte, Theaterstücke oder Ausstellungen vorgestellen. Doch der Journalismus macht bei uns keine Pause. Auch wir widmen uns in der April-Ausgabe COVID-19 und lassen Experten und Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft zu Wort kommen. Hamburger aus Hotellerie, Gastronomie und Gesundheitswesen erzählen, wie sich der Virus auf ihr Leben auswirkt und wie sie mit der Ausnahmesituation umgehen. Dabei wird einmal mehr klar: Nur zusammen kommen wir da durch!

Bleibt gesund!

Eure SZENE HAMBURG


13.3.2020

 

Liebe Leser,

nach den aktuellen Ereignissen am heutigen Freitag, den 13.3., hält der Coronavirus die Stadt in Atem. Immer mehr Veranstaltungen werden abgesagt, Reservierungen in Hotels und Restaurants werden storniert und viele Museen werden geschlossen – das soziale Leben sollte möglichst auf Eis gelegt werden. Wir haben lange diskutiert, wie wir als Stadt- und Kulturmagazin damit umgehen. Uns ist die Verantwortung, die jeder jetzt trägt, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, bewusst.
Doch die Situation führt auch dazu, dass unter anderem Künstler, Kulturbetriebe, Clubs und Gastronomen große wirtschaftliche Einbußen erleiden, die zum Teil existenzgefährdend sind. Deshalb haben wir uns entschieden, die Veranstaltungen, die weiterhin stattfinden, auch weiterhin anzukündigen. Und schließen uns damit der Meinung Jan Böhmermanns an: „Kultur und Kunst sind kein Luxus“. Sie brauchen unsere Unterstützung!

Übernehmen wir Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen. Denn es geht nur gemeinsam.

Kommt alle gut durch die nächste Zeit und bleibt gesund!

Eure SZENE HAMBURG


Szene-Cover-März-2020 SZENE HAMBURG Stadtmagazin, März 2020. Das Magazin ist seit dem 27. Februar 2020 im Handel und  auch im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Sebastian Junge: Hamburgs erster BIOSpitzenkoch

Sebastian Junge ist mit seinem Restaurant Wolfs Junge Vorreiter in Sachen nachhaltiger Genusskultur und darf sich nun Hamburgs erster BIOSpitzenkoch nennen

Text: Laura Lück

 

Die Blutwurst pflegt nicht gerade ein Fine-Dining-Image. Das liegt zum einen wohl an ihrem sehr bildlichen Namen. Ihr darin enthaltener Hauptbestandteil entfacht makaberes Kopfkino, dem der moderne Beeftatar- Esser lieber mit Scheuklappen begegnet. Er greift doch lieber zum Carpaccio, das seinen Namen einem venezianischen Maler verdankt, der berühmt für leuchtende Rottöne war. Aber Blutwurst, das klingt nach bäuerlichem Lönneberga und längst vergangenen Zeiten, in denen Blut und Schlachtfett keine Abfallprodukte waren und die vollständige Verwertung eines Tieres nicht Trend sondern pure Notwendigkeit bedeutete. Nun besteht so ein Hoftier aber nicht nur aus Filetstücken. Die ständige Verfügbarkeit seiner vermeintlich besten Einzelteile verdrängt Hühnerherz und Ochsenschwanz aus Menükarten und Supermarktregalen.

 

„Land- und handgemacht“

 

Wenn Sebastian Junge für sein Restaurant in Hamburg-Uhlenhorst einkauft, muss so mancher Bauer erstmal nachschlagen oder groß-väterlichen Rat einholen, um ihm das gewünschte gerührte Blut zu liefern. In den meisten Schlachtbetrieben hat seit Jahrzehnten keiner mehr danach gefragt. Dass Wissen um traditionelles Handwerk und Zubereitung nicht verloren gehen, ist Sebastian Junge ein persönliches Anliegen.

„Land- und handgemacht“ lautet der Slogan seines Restaurants. Er backt sein eigenes Sauerteigbrot, macht seine Wurst selbst, pökelt, beizt und säuert. Frische Kräuter wachsen rund ums Restaurant, sein Gemüse kommt aus dem eigenen biodynamischen Garten in Ochsenweder. Vieles davon wird eingeweckt und das Jahr über verwendet. Kunterbunte Gläser mit Fermenten stehen überall im Gastraum verteilt – da braucht es keine Kunst mehr an den Wänden.

 

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Zum Schweine­ nacken gibt’s Fermente vom eigenen Acker (Foto: BLE)

 

In seinen schönen Räumen empfängt der Küchenchef Anfang Februar Elmar Seck vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Die Initiative wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finanziert. Vor Presse und weiteren geladenen Gästen wird Junge heute als erster Hamburger vom BÖLN in den Kreis der Vereinigung BIOSpitzenköche aufgenommen. Die zählt bundesweit zwanzig Mitgliedsköche, die eine Gourmetküche aus nahezu ausschließlich ökologisch erzeugten Lebensmitteln anbieten, ihre Lieferanten oft persönlich kennen und dabei einen Fokus auf saisonale und regionale Produkte setzen. Es geht aber auch darum, eine Vorbildfunktion in der Branche einzunehmen und Wissen zu teilen.

 

Ernährungs- und Agrarwende mitgestalten

 

Die BIOSpitzenköche beraten gastronomische Betriebe, öffnen ihre Küchen für Hospitationen oder schreiben eigene Kochbücher. Zum Konzept im Wolfs Junge gehören neben regional und fair gehandelten Biolebensmitteln außerdem die Verwendung von Ökostrom, Besorgungsfahrten mit dem Lastenrad, ein eigener Wurmkompostierer für die gastronomischen Grünabfälle und diverse Re- und Upcycling-Produkte.

Food-Trends interessieren Junge nicht. Nose-to-Tail-Prinzip und Fermentation sind für ihn nicht Mode, sondern Tradition. Manchmal sieht man eben den eingemachten Kohl vor lauter Kimchi nicht. Sebastian Junges Blutwurst hätte aber trotzdem Instagram-Potenzial: Er serviert sie mit Apfelchutney und armen Rittern vom Weizensauer, den er vor sechs Jahren selber angesetzt hat. „Der Geruch einer Sauerteigkultur ist für mich einer der schönsten überhaupt“, erklärt er und lässt seine Gäste an diesem Abend kleine Gläser zum Mitnehmen abfüllen.

In der Backstube des Demeter zertifizierten Hofs Klostersee in Grömitz, von dem Junge auch Fleisch und Käse bezieht, hat er ein Praktikum gemacht und alles über das Mahlen mit der Steinmühle und Brotteigproduktion gelernt. Mit den Hofbetreibern ist er bis heute nicht nur beruflich, sondern auch freundschaflich verbunden. Geschäfsführer Knut Ellenberg ist zur feierlichen Aufnahme Junges in die BIOSpitzenköche-Vereinigung auch in sein Restaurant auf die Uhlenhorst gekommen. Zwischen den servierten Gängen erklärt er, was Sebastian Junge und ihn verbindet. Es ist Leidenschaft und der Wille, die Ernährungs- und Agrarwende, die Tiere, Natur und Klima schützt, aktiv mitzugestalten.

 

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Im Dessert stecken eingeweckte Erdbeeren aus dem letzten Sommer (Foto: BLE)

 

Handel und Gastronomie müssen wieder enger zusammenarbeiten und direkter kommunizieren. Wer im Austausch mit seinem Abnehmer stehe, werfe am Ende weniger weg und könne besser planen. Außerdem sei Wertschätzung ein wichtiger Punkt, der bis zum Restaurantgast reiche. „Ich muss dem Produkt einen Wert beipflegen, damit der Koch etwas daraus machen kann und der Wert am Ende wieder auf dem Teller erkennbar ist.“

Den Tellern im Wolfs Junge kann man nur mit Wertschätzung begegnen. Die Leberpastete mit üppigem Fettrand löst zwar bei manchem Testesser am Tisch ähnliche Gefühle aus wie die Blutwurst – letztlich ist man sich allerdings einig: Bestellt hätte das Gericht niemand aus freien Stücken. Angesichts des verpassten Geschmackserlebnisses wäre das jedoch eine Schande gewesen. Gleiches gilt für den Schweinenacken, assoziieren wir ihn doch mit der proletarischen Zubereitung als Grillgut mit Soße im Brötchen. Mit fermentiertem Gemüse vom Wolfs Junge-Acker und Kartoffelschaum schmeckt er nach Fine-Dining-Delikatesse.

Wolfs Junge: Zimmerstraße 30 (Uhlenhorst); biospitzenkoeche­-blog.de


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SZENE HAMBURG Redaktionskonzert – mit Current Swell

Es ist wieder Zeit für ein Redaktionskonzert! Diesmal haben wir die Band Current Swell zum exklusiven Gig zu uns in die Redaktion eingeladen. Tickets für das Konzert gibt es nur bei uns zu gewinnen! 

Sänger und Songschreiber, HipHopper, Gitarrenrocker, Soul-Stars: Schon so viele Künstler waren in den SZENE HAMBURG-Räumlichkeiten zu Gast für ein Redaktionskonzert. Namen gefällig? Bitteschön: Y’akoto, Fotos, The Bland, Zibbz, Animals House, Dorit Jakobs, Vivie Ann, LeRiche, Spaceman Spiff, Fotos, Oxen … Sie alle fühlten sich auf der Büro-Bühne, mit Perserteppich, Yukkapalmen und Lichterketten, ebenso wohl wie die Besucher davor. Und sie alle haben ihre musikalischen Arrangements reduziert, teils vollakustisch gespielt, und damit einen besonderen, intimen Auftritt kreiert. Einmal mehr kommen nun Gäste aus Kanada zu uns, nämlich Current Swell aus Victoria, British Columbia. Deren bisheriger Erfolg ist bemerkenswert: ausverkaufte Tourneen von Nordamerika bis Europa, 50 Millionen Streams, bewegte Fans und Fachpresse. Die Formation um Frontmann Scott Stanton steht schließlich für Indie-Rock, der durchaus hymnische Züge hat. Übrigens: Das SZENE HAMBURG-Redaktionskonzert ist nicht der einzige Current Swell-Gig an diesem Tag. Die Jungs führt es von der Gaußstraße noch in die Barnerstraße, genauer: auf die Hebebühne. Ihr dortiges Konzert beginnt um 20 Uhr. / EBD

Diejenigen, die keine Gästelistenplätze gewonnen haben, können sich das Konzert übrigens auch in unserem Facebook Livestream anschauen!

Current Swell: Mittwoch, 12.02.20, 19 Uhr, Gaußstraße 190c

 Wir verlosen 12×2 Gästelistenplätze!

Wie könnt Ihr mitmachen? Na so:

Unser Podcast: Das Hamburg Gespräch

SZENE HAMBURG goes Radio: Gemeinsam mit der Gute Leude Fabrik und dem Radiosender 917 XFM produzieren wir ab sofort den eigenen Podcast „Gute Leude – das Hamburg Gespräch“

Text: Hedda Bültmann

 

Seit 1973 flattert die SZENE HAMBURG zuverlässig durch die Postschlitze der Stadt, reiht sich im Kioskregal oder in der Auslage der Buchläden – seitdem berichtet das Magazin über die Themen, die Hamburg bewegen, beantwortet Fragen, die jedem Hanseaten unter den Nägeln brennen und erzählt von Menschen, die unsere schöne Stadt jeden Tag, im Großen und im Kleinen, noch ein bisschen schöner machen. Das passiert ab sofort nicht mehr nur im Print und auf unserer Website, sondern wird auch in einem anderen, spannenden Medium fortgeführt. Wir haben uns mit der PR Agentur Gute Leude Fabrik und dem Radiosender 917 XFM an einen Tisch gesetzt. Was dabei herausgekommen ist? Ein eigener Podcast.

Auf dem Programm stehen: 50 Minuten „Gute Leude“ im Gespräch. Hamburger Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Politik und Kultur kommen hier vor das Mikrofon und erzählen: Unbekanntes, Unbequemes, Unglaubliches. Zweimal im Monat wirft sich der ehemalige Journalist und Chef der Gute Leude Fabrik Lars Meier in die Diskussion, bei der es nur eine Regel gibt: Ausweichen gilt nicht! Auf jede Frage gibt’s eine Antwort.

 

„Ansichten, Meinungen, Anekdoten – das alles will ich wissen“

 

Worum es geht? Natürlich um unsere Lieblingsstadt, aber vor allem um die Menschen, die diese gestalten: Was macht eigentlich Frank Spilker nach der Hamburger Schule-Ära? Welche Vision hat Melanie Leonhard von einem gerechten Hamburg? Und was sagt Hamburg eigentlich zu streikenden Schülern und zum HSV? Sitzt Katharina Fegebank in ihrer freien Zeit lieber an der Elbe oder an der Alster? Hat sie überhaupt Freizeit? Was macht DJ Mad verrückter: E-Roller oder SUVs? Was treibt all die Macher, Denker, Künstler Hamburgs Tag für Tag an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sind zu hören in Gesprächen, die mal an der Oberfläche kratzen, mal unter die Haut gehen.

„Ich bin immer noch neugierig auf die Menschen in dieser Stadt“, sagt Lars Meier, „ihre Ansichten, Meinungen, Anekdoten – das alles will ich wissen, zumindest 50 Minuten lang.“ Den Anfang macht unser Bürgermeister Peter Tschentscher, der seit 2018 im Amt ist und im Interview mit Lars Meier Rede und Antwort zu den wichtigsten Themen der Stadt steht. Außerdem dabei sind HSV-Präsident Marcel Janssen, Fernsehmoderation Bettina Tietjen – und viele weitere, spannende Gäste, die Hamburg jeden Tag prägen.

„Gute Leude – das Hamburg Gespräch“: Jeden zweiten Montag um 22 Uhr auf 917XFM (Wiederholung am darauffolgenden Sonntag um 10 Uhr) oder direkt hier:

 

Folge 1: Hamburgs Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher im Gespräch

Folge 2: HSV-Präsident und Unternehmer Marcell Jansen im Gespräch

Folge 3: Köchin, Moderatorin und Unternehmerin Cornelia Poletto im Gespräch

Folge 4: Ex-Schwimmweltmeister und Eisdielenbetreiber Markus Deibler im Gespräch

Folge 5: Schauspieler Peter Lohmeyer im Gespräch

Folge 6: Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Fegebank im Gespräch

Folge 7: Die-Sterne-Sänger Frank Spilker im Gespräch

Folge 8: Fernsehmoderatorin Bettina Tietjen im Gespräch

Folge 9: SPD-Politiker Johannes Kahrs im Gespräch

Folge 10: Theatermacher & ehemaligen FC St. Pauli-Präsident Corny Littmann im Gespräch

Folge 11: Schauspieler Kostja Ullmann im Gespräch


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Meet the Resident – SR DJ Hermo

Jeden Monat stellt SZENE HAMBURG Residents vor, diesmal: SR DJ Hermo (23, guuc) – präsentiert von hamburg elektronisch

Interview: Louis Kreye & Jean Djaman

 

SZENE HAMBURG: Wie würdest du deinen Sound beschreiben?

SR DJ Hermo: Die Mischung macht es! Viel House, viel Techno, gerne HipHop, Italo, Afro, Disco. Viele verschiedene Einflüsse! Hier gilt eher: Wie spät ist es und wo befindet man sich?

Was war dein größter Moment als DJ?

Auf einem Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf. Wir waren eine achtköpfige Gruppe. An diesem Wochenende war selbst die Zugfahrt legendär! Und kürzlich habe ich bei einem 3Floor Riesen-Rave im Volt das Opening gespielt. Die Atmosphäre war überwältigend.

Was sind für dich Hamburgs Stärken?

Die Leute!

Und die Schwächen?

Weitere Bars mit guter Anlage würden der Stadt gut tun.

 

Heat on the dancefloor!

 

Auf wen sollte man momentan ein Auge haben?

Auf jeden Fall Baxmann & 11Schnull. Baxmann als DJ ist extrem empfehlenswert. Von 11Schnull können wir uns auf eine richtig gute EP freuen. Checkt seine Soundcloud-Seite. Und für die DJs da draußen: Die Tracks sind heat on the dancefloor!

Welchen DJ würdest du gerne mal (wieder) in Hamburg sehen?

Zum Beispiel Detroit in Effect, Booty Buster, Bell Towers und Moodymann – neben vielen anderen.

Deine schrecklichste Gast-Frage?

Ob ich „Wonderwall“ von Oasis spielen könnte – das fand ich aber ziemlich lustig. Schlimm ist es, wenn Leute ihren Wunsch umschreiben: „Kannst du mal was Melodisches spielen, so „funky“? – aber trotzdem mit „Pep“!, eventuell mit Gesang?“

Welcher Gig in Hamburg ist bisher dein Favorit?

Besonders sind für mich natürlich die Guuc-Nächte, da ich dann selbst DJs einladen darf. Einer meiner Lieblings-Gigs war auf jeden Fall der mit Baba Stiltz. Aber DJ Seinfeld im Nachtasyl war auch krass!

Wo kann man dich als nächstes hören?

5.9. auf RedLightRadio Amsterdam und am 13.9. bei F4F in der Uni (die Party schmeißt Han Duo und ist ein GreenEarthSoliRave). Außerdem sind weitere Nachtasyl-Partys geplant.

 

Ein aktuelles Set von SR DJ Hermo hört ihr hier


Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, September 2019. Titelthema: Mobilität – Das bewegt die Stadt. Das Magazin ist seit dem 29. August 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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SZENE HAMBURG im September 2019: Titelthema Mobilität

Lest in unserem Editorial, auf welche Geschichten ihr euch im September freuen könnt

Foto: Kevin Grieve via Unsplash (Symbolbild)

Aufreger des Monats: die überall rumliegenden E-Roller. Quer über den Bürgersteig, auf Verkehrsinseln, vor Eingängen und Ausfahrten. Und in den Sperrzonen. Unabhängig von deren Sinnhaftigkeit, sollte es erkennbar sein, dass ein irgendwo fix hingeschmissener Roller für andere Menschen nervig bis gefährlich sein könnte. Den momentanen ökologischen Wert der Roller mal ganz beiseite. Aber: Die E-Roller sind ein weiterer Versuch die Mobilität in der Stadt zu verändern, zu erweitern – und das ist gut.

Denn die bisherigen Maßnahmen scheinen sich auszuzahlen. Statistiken zeigen, dass die Leute seit 2002 immer weniger Strecken in Hamburg mit dem Auto zurücklegen. Wir sind zwar noch weit entfernt von einer Fahrradstadt wie Kopenhagen, aber es tut sich eine Menge. Immer mehr Velorouten durchziehen die Stadt, mehr Stadtrad-Stationen sollen kommen und die Bike+Ride-Stationen werden ausgebaut. So erzählt es die Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue im Interview.

 

Das Umdenken ist im Gange – der Verkehr im Wandel

 

Das kommt (nicht nur) den Bewohnern in Altona entgegen. Diese haben sich mit der Initiative Cities4People zusammengesetzt und Ideen für die Umgestaltung des Verkehrs gesammelt. Einstimmig war der Wunsch nach mehr Raum für Fahrräder. Dem würde bestimmt auch Alex zustimmen. Unser Redakteur war einen Tag lang mit dem Fahrradkurier unterwegs und hat unterwegs zwischen Autos und Fußgängern einiges erlebt.

Das Umdenken ist im Gange, der Stadtverkehr im Wandel – noch ist alles natürlich nicht optimal, an einigen Stellen, wie bei den Kosten für die Nutzung von alternativen Verkehrsmitteln, muss geschraubt werden und sich zurechtruckeln – aber es wird!

Text: Hedda Bültmann, Redaktionsleitung SZENE HAMBURG


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Foto: Sophia Herzog

Hedda Bültmann, unsere Redaktionsleiterin, hat den Kopf voller Ideen und bei der SZENE HAMBURG das Ruder in der Hand. Mit ihrem Spirit, Tatendrang und ihren Ideen prägt sie unser Stadtmagazin. Lust auf Austausch? Ihr erreicht sie unter hedda.bueltmann@vkfmi.de


Dieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, September 2019. Titelthema: Mobilität – Das bewegt die Stadt. Das Magazin ist seit dem 29. August 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Burger Invasion: Indie- und Punk-Party im Molotow

Das kalifornische Label Burger Records kommt erneut für eine Präsentation ihres Katalogs ins Molotow und veranstaltet mit der Burger Invasion eine Club-Party mit Live-Musik und kunterbuntem Punk-Merch

Text: Erik Brandt-Höge
Foto: Pooneh Ghana

 

Fullerton, Kalifornien, 2007. Im immer sonnigen Palmentstädtchen haben zwei High-School-Kumpels die Idee von einer eigenen Plattenfirma, und zwar einer sehr speziellen. Sean Bohrmann und Lee Rickard wollen ein Label, das unbekannten Garagenrockbands eine Plattform bietet und sich gleichzeitig einem, nun ja, etwas aus der Mode gekommenen Tonträger widmet: der Kassette. Im industriellen Teil des Küstenortes mieten sie Büroräume und richten sich ein, mit zerknautschten Sofas und Sesseln, Bandpostern als Tapeten und unzähligen, wackligen Regalen – die ziemlich fix voll werden sollen.

Burger Records, wie Bohrmann und Rickard ihr Unternehmen nennen, signt wie verrückt, auch weil die Burger-Philosophie Indie- und Punk-Bands aus der Seele spricht und sie geradezu magnetisch anzieht. In den ersten zehn Jahren kann das Duo mehr als 1.000 Veröffentlichungen realisieren, natürlich vornehmlich auf Tapes.

 

Club-Partys rund um den Globus

 

Eines der Burger-Release-Highlights: Die Punk-Superstars Green Day erlauben ihnen, das legendäre „Dookie“-Album von 1994 auf Kassette herauszubringen. Und neben dem bestens laufenden Tonträgergeschäft veranstalten Bohrmann und Rickard bald sogar ein Burger-Festival. Im nicht weit entfernten Santa Ana lassen sie ihre Künstler auftreten und verkaufen ihren Katalog, gewinnen immer mehr Anhänger und Marktanteile.

Und weil das alles so prima klappt, setzen die Burger-Jungs noch einen drauf: „Burger Invasion“ nennen sie ihre Club-Partys, die sie rund um den Globus veranstalten. Zum dritten Mal kommen sie nun schon ins Molotow, präsentieren Punkrock, kunterbuntes Burger-Merchandising von Shirts über Plakate, Sticker und Buttons, und, eh klar, die Prestigeobjekte des Labels: Kassetten.

Bohrmann: „Lee und ich lieben unser Festival in dieser Stadt. Geradezu surreal zu sehen, dass unser Logo mittlerweile an in so vielen verschiedenen Orten zu sehen ist, vor allem in einer Stadt namens Hamburg.“

Auftreten werden am Burger-Tag im Molotow auf den drei Bühnen des Clubs u. a. die New Yorker Gruppe Surfbort (Punk), Fruit Tones aus Manchester (Garage), die Kasseler Suck (Punk), Jealous aus Berlin (Post-Punk) und – regelmäßige Molotow-Gänger kennen sie längst – die Lokalmatadoren Swutscher (Indie-Rock).

 

 

Burger Invasion: 17.8., Molotow, ab 15 Uhr


Szene-Hamburg-August-2019-TitelDieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, August 2019. Titelthema: Wie sozial ist Hamburg? Das Magazin ist seit dem 27. Juli 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Botanical Spirit: Allrounder-Schnaps aus Altona

Auch wenn es so aussieht, in den Flaschen aus der NordCraft Destillerie steckt weder Gin noch Wodka. Botanical Spirit steht für sich – und ist so zwar kategorie-, aber keinesfalls charakterlos

Text: Laura Lück

 

Mit Präzision schenkt Mario Gallone ein klares Kräuterdestillat ins Glas, das er mit sprudelndem Tonic aufgießt. Außerdem unumgänglich: Eiswürfel. Ein guter Drink ist eben eine ernste Sache. Dass auch das Schnapsbrennen in der Manufaktur im Altonaer Hinterhof kein Hobby, sondern echtes Handwerk ist, wird schon beim Betreten der Nordcraft Destillerie klar.

Hier hat jemand investiert. In eine Idee, an die er glaubt. Rainer Hosie ist Geschäftsführer des Hamburger Spirituosen-Traditionshauses Charles Hosie und hat mit Destillateur Mario ein kreatives Labor geschaffen – mit geradlinigem Interieur aus warmen Holztönen, kupfernen Deko-Elementen und glänzenden Brennblasen.

 

Hanseatische DNA

 

„Botanical Spirit ist weder Wodka, noch Aquavit oder Gin. Er ist etwas komplett Neues“, betont Mario und verleiht dem Botanical Tonic mit einem frischen Dillzweig den letzten Schliff. Dill ist neben Gurke und Petersilie geschmacklicher Hauptakteur des Destillats und entscheidender Teil seiner hanseatischen DNA. In der Antike galt die Heilpflanze als Symbol für Lebensfreude – heute setzt ihr herb-süßes Aroma vor allem bei typisch nordischen Gerichten Akzente.

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Eine Frage des Details: Mario bei der Zubereitung

Regionalität zeigt sich auch bei den Zutaten in Bioqualität. Sie stammen aus Hamburg und Umgebung und werden in der knapp 200 Quadratmeter großen Destille frisch angesetzt. Zu der komplexen Rezeptur gehören neben den oben genannten Kräutern auch 22 weitere Botanicals von Kümmel über Kurkuma bis Rosenwasser, die dem Endprodukt seine ganz eigene feinwürzige Note verleihen.

Die vielen Rezeptideen aus dem Hause Nordcraft zeigen, dass Botanical Spirit ein echtes Allroundtalent ist – einsetzbar als Cocktailklassiker-Variation von Sour über Martini bis Bloody Mary oder auch pur als gekühlte Sipping-Spirituose.

Wer mehr über den Zaubertrank erfahren möchte, sollte sich seine Flasche in der Destille besorgen, denn mit Glück kann man Mario bei der Arbeit über die Schulter gucken und sich Tipps und Tricks abholen. Wer über den Webshop bestellt, sollte bei der Zubereitung zwei Dinge beachten: Sparen Sie beim Mixen bitte nicht an der Qualität der Zitronenlimonade. Und Eis nicht vergessen! Sonst bricht es Mario das Herz.


NordcraftSummer_CupRezept: Nordcraft Summer Cup

 

  • 4 cl Dry Botanical Spirit
  • 8 cl Hausgemachte oder klare Zitronenlimonade
  • Auf Eis im Aperitifglas servieren und mit einem Dillzweig und einer Zitronenscheibe garnieren

 

 

 

NordCraft Destillerie: Holstenstraße 194c (Altona-Nord)


Szene-Hamburg-August-2019-TitelDieser Text stammt aus SZENE HAMBURG, August 2019. Titelthema: Wie sozial ist Hamburg? Das Magazin ist seit dem 27. Juli 2019 im Handel und zeitlos im Online Shop oder als ePaper erhältlich! 


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Aushilfen für Recherchen und Veranstaltungen gesucht (m/w/d)

Die SZENE HAMBURG sucht ab sofort eine oder mehrere Aushilfen, die regelmäßig bei diversen Recherchen und Veranstaltungen unterstützen

 

SZENE HAMBURG informiert und unterhält nicht nur mit einem monatlichen Stadtmagazin zahlreiche Leser in und um Hamburg, sondern auch mit beliebten Sondereditionen, zum Beispiel unserem Gastro-Guide SZENE HAMBURG Essen+Trinken, dem Sommer-, Living- oder Shopping-Guide.

Für diverse Recherchen und tatkräftige Unterstützung bei Veranstaltungen suchen wir eine oder mehrere Aushilfen.

 

Dein Profil

  • Gute MS-Office- und Internet-Kenntnisse
  • Kreativität und Teamfähigkeit
  • Kommunikationsstärke und ein offenes Auftreten
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Wir bieten

  • Eine abwechslungsreiche, vielseitige Tätigkeit
  • Flache Hierarchien in einem engagierten Team
  • Leistungsgerechte Vergütung

 

Interessiert?
Dann sende uns gerne eine Mail, in der du dich kurz vorstellst, an:

Christine Büttner
VKM Verlagskontor für Medieninhalte GmbH
Gaußstraße 190c
22765 Hamburg
Christine.Buettner@vkfmi.de

 

Hier entlang für noch mehr freie Stellen in unserem Verlag →

Top 10 – Leckere Pizza in Hamburg bekommt ihr hier

Knuspriger Teig, Käse und unendliche Möglichkeiten beim Belag: Dafür lieben wir den italienischen Klassiker Pizza. Wo ihr leckere Originale und Kreationen voller Temperament findet, erfahrt ihr hier

Foto (o.): Lukas Bato via Unsplash

Sortierung alphabetisch und nicht nach Platzierung – zuletzt aktualisiert 7/2019

 

1) Die Pizzeria – Der perfekte Teig

Klein und fein ist es und isst es sich bei Die Pizzeria in Eppendorf. Nur wenige Plätze gibt es in dem Laden und die sind aus gutem Grund immer belegt. Statt langer Karte gilt hier nämlich Konzentration aufs Wesentliche: Pizza und Pasta. Das lohnt sich, denn der Teig ist ein Gedicht und die Zutaten harmonieren wunderbar miteinander.

Die Pizzeria: Eppendorfer Landstraße 165 (Eppendorf)


2) Farina meets Mehl – Die Zutaten machen’s

Kein Geld, um nach Italien zu fliegen, aber schlimmstes Fernweh? Da ist ein Besuch im Farina meets Mehl das beste Heilmittel. In dem entspann­ten Restaurant könnt ihr euch einfach zurücklehnen und in Antipasti und Pizza schwelgen. Besonders die original italienischen Zutaten wie echter Parma­schinken oder San­-Marzano­-Tomaten sind zum Dahinschmelzen.

Farina meets Mehl: Gaußstraße 190 (Ottensen)

 

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3) Jill – Knusprig und knackig-frisch

Slow Food kann auch Pizza sein. Bei Jill in den Schan­zenhöfen gibt es sogar eine Variante, die viele noch nicht kennen: Neapolitanische Pizza, bei der der Teig drei Tage geht und dann nur ganz kurz bei großer Hit­ze gebacken wird. Dadurch wird der Teig schön kross und die Zutaten obendrauf bleiben knackig­-frisch.

Jill: Bartelsstraße 12 (Sternschanze)

 

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4) La Terrazza – Eine Prise Italien

Allein für einen Abend im La Terrazza solltet ihr dem schönen Hamburg-Niendorf einen Besuch abstatten. Die herzliche Chefin Dahlia wuchs in Florenz auf und führt das Restaurant bereits in zweiter Generation, während Lebensgefährte Vassillios in der Küche auf hohem Niveau Pizza und andere italienische Köstlichkeiten zaubert.

La Terrazza: Adlerhorst 18 (Niendorf)


5) Pizza Bande – Spannende Eigenkreationen

Pizza können viele, aber die wohl außergewöhn­lichste St. Paulis gibt es bei der Pizza Bande. Neben klassischen und veganen Pizzakombis werden hier spannende Eigenkreationen wie Pizza mit Süßkar­toffelcurry, Joghurt und Studentenfutter zubereitet. Klingt komisch, schmeckt aber super.

Pizza Bande: Lincolnstraße 10 (St. Pauli)

 

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6) Pizza Social Club –Eine runde Sache

Wenn es mal etwas edler sein darf, ist der Pizza Social Club die richtige Adresse. Location und In­neneinrichtung sind ebenso stylish wie die Zutaten auf den Pizzen handverlesen. Bei einem Angebot zwischen Klassikern wie Pizza Salami und Eigen­kreationen beispielsweise mit Kürbissugo fällt die Wahl ziemlich schwer. Da lohnt sich ein Wieder­kommen auf jeden Fall.

Pizza Social Club: Mühlenkamp 29 (Winterhude)


7) Puro Pizza – Pizza-Puristen

Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ reduziert das Team bei Puro Pizza das italienische National­gericht auf seine Grundbestandteile und verwendet diese in bester Qualität. So kommen vom Mehl bis zu den Tomaten die Zutaten entweder direkt aus Italien oder aus Hamburg und Umgebung. So muss Pizza schmecken …

Puro Pizza: Hoheluftchaussee 49 (Hoheluft-West)

 

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8) Tazzi Pizza – Außergewöhnliche Zutaten

Was haben Mexiko, Indien und Italien gemeinsam? Wissen wir auch nicht, aber im Fall des frisch eröff­neten Tazzi haben dessen Besitzer Erfahrung mit allen drei Landesküchen. Diese Gastro­-Erfahrung spürt man. Denn die neapolitanischen Pizzen sind unfassbar gut und zum Teil außergewöhnlich belegt. Und der Service? Absolut herzlich!

Tazzi Pizza: Rendsburger Str. 14 (St. Pauli)


9) Via Vai Pizza Al Taglio – Von allem etwas bitte

Hier ist nicht nur die Pizza besonders, sondern auch die Art, wie sie serviert wird. Denn am Tresen be­stellt ihr einfach alle Varianten, die ihr gerne probie­ren möchtet. Stück für Stück wird dann mit der Schere so viel ihr mögt von der jeweiligen Riesen­pizza abgeschnitten. Tschüss, Qual der Wahl!

Via Vai Pizza Al Taglio: Bahrenfelder Str. 223 (Ottensen)

 

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10) ZweiPunktNull – Pizza aus Leidenschaft

Reisen öffnet den Weg für Neues. Die Inhaberin des ZweiPunktNull brachte eine Weltreise auf die Idee, ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Gedacht, getan: Mit Gastro-­Erfahrung, einem echten Itali­ener am Ofen und besten Biozutaten aus dem Hamburger Umland hat sie eine Traumkombi für echt gute Pizza zusammengestellt.

ZweiPunktNull: Friedensallee 20 (Ottensen)


Ab dem 3.4.2019 im Handel: Der neue SZENE Hamburg GastroguideDer Gastro-Guide SZENE HAMBURG ESSEN+TRINKEN ist seit April 2019 für 9,90 Euro im Handel und zeitlos im Online-Shop erhältlich!


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